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Reifenfrage
Das sie nichts mehr taugen, merkt man im Zweifelsfall erst, wenn eine Vollbremsung von Nöten war und der Bremsweg bei 100km/h nicht 35 oder 55 Meter lang war, sondern 75 Meter. Leider stand das andere Fahrzeug bei Meter 65 .......... Ich bleibe dabei die Reifen zu tauschen wenn sie nichts mehr taugen und nicht weil 6 Jahre rum sind.
Hälsningar,
Lutz
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Buddha
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www.tyrereviews.com/Tyre-Tests/2024-Classic-Car-Tyre-Test.htm
Gerade das sollte richtig ermutigen, die Augen beim Reifenkauf offen zu halten und auf moderne Pneus zu setzen.
Viele Grüße,
Michael
Disclaimer: Das meiste, was ich schreibe, ist "leider nicht ganz richtig".
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wer erst im Gefahrenfall merkt wie sein Fahrzeug reagiert, muss sich dann nicht wundern. Besser ist es, sich da wo keinerlei Gefahr besteht, mit dem Wagen vertraut zu machen, extrem bis ins ABS, sofern vorhanden, zu bremsen, Kreise fahren bis man weiß was das Auto macht, wenn die kraftschlüssige Verbindung zum Asphalt abreißt. Eine einsame, übersichtliche Straße oder ein netter Parkplatz findet sich, wenn man danach sucht.
Ich weiß wie meine Autos und Motorräder reagieren, welchen Untergrund und welche Art der Handhabung sie mögen.
Den oben verlinkten Reifentest habe ich bei der Wahl meiner Reifen hinzugezogen, ohne den zu lesen hätte ich die Radar, die sich wacker schlagen, nicht gekauft. Sie fahren sich übrigens sehr angenehm.
Nässe spielt, wie schon öfter geschrieben, bei mir keine Rolle.
Gruß
Willy
500SL
Grand Cherokee WJ
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auch wenn vieles schon gesagt wurde: als ich meinen SL aus Hannover abholte und nach Münster gebracht hatte, waren nagelneue Reifen drauf, gerade 300 km gefahren, Michelin glaube ich. Aber: knapp 10 Jahre alt. Auf der Rückfahrt dachte ich: ooooch, so schlecht nicht, geht doch. Aber aus Prinzip und den hier schon genannten Gründen dennoch für neue Reifen entscheiden. Siehe da: noch vor Fahrwerk und Lenkung und Bremsen neu fuhr die Bertha völlig anders. Vie komfortabler, griffiger, angenehm weicher.
für mich also keine Frage: egal wie gut das Profil ist: neu.
Max
300 SL 1988 Schalter
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- Reifen und Bremsen sind die Lebensversicherung für den Fahrer und für andere
- wir geben viel Geld bei den Oldies oft für unnütze Dinge aus ( und wenn es schönere Fußmatten sind )
- ich denke mir immer , wenn es an den Reifen scheitert , kann ich mir das ganze Auto nicht leisten ( und nicht alle 107er Fahrer , ich auch nicht , schwimmen im Geld )
- es hat mich schon immer verwundert , das der tüv meckert, wenn der Gummi des Heckscheibenwischers nicht in Ordnung ist , aber das Alter des Reifens ist ihm Wurscht . Sicherheitsdenken fraglich .
Positiver Aspekt bei frühzeitigem Tausch der Reifen : das Auto rollt wieder butterweich.
peter
Nobody is Perfect ! Ich steh auf den 107er im Amy-Look. Klingt komisch, ist aber so.
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Mein 280er trägt noch immer seine Michelin MXV-P 185/ HR 14 90 H, welche ich ihm im Jahr 2003 selbst neu gekauft und montiert hatte - vor 23 Jahren!
Genau wie Willy habe ich diese jährlich auf beginnende Porosität hin überprüft, und bis vor Kurzen noch für einwandfrei befunden.
Doch nun ist Schluss - inzwischen zeigen sich einige ganz feine Risse in den Flanken. Bevor der TÜV meckert, werden sie vor der nächsten Ausfahrt erneuert.
Der nächste frische Reifensatz dürfte sein Lebensende vermutlich nicht mehr unter meinen Fittichen erleben.
Grüße aus dem Pfälzerwald,
Michael
280 SL mit Buchhalterausstattung, Bj. 1978, Lack weiß 050, Stoff blau, 4-Gang Handschalter, Barockalus, Becker Mexico Cassette
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ich weiss nicht recht, ob das ein Rekord ist, auf den man stolz sein sollte!
Schon lange, bevor sich Risse zeigen, wird der Reifen härter und in Folge steigt der Bremsweg signifikant an.
Hälsningar,
Lutz
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Grüße aus dem Pfälzerwald,
Michael
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der Reserveradmulde des Jeep habe ich ein Rad entnommen, der Good Year Reifen, wenn ich die DOT richtig lese, ist von 1999.
Nie gelaufen und nicht porös.
Die Härte werde ich demnächst mal messen und mit anderen Reifen vergleichen.
Gefahren wird der Reifen nicht, das Rad liegt im Keller.
Gruß
Willy
500SL
Grand Cherokee WJ
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der Reserve-Reifen im Kofferraum meines 280ers ist noch der originale ab Werk, auf unberührter Barockfelge. Er ist ziemlich hart, aber erstaunlicherweise gar nicht porös - hat in seinen 48 Jahren natürlich auch noch keinen Sonnenstrahl gesehen.
Um nichts in der Welt werde ich den erneuern.
Natürlich möchte ich ihn auch niemals verwenden müssen. Vielleicht kaufe ich demnächst doch 5 neue Michelin und lege das komplett originale Reserverad in den Keller. Frisch überholte Fuchsfelgen habe ich zum Glück noch reichlich da.
Grüße aus dem Pfälzerwald,
Michael
280 SL mit Buchhalterausstattung, Bj. 1978, Lack weiß 050, Stoff blau, 4-Gang Handschalter, Barockalus, Becker Mexico Cassette
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Hörte sich so an:Wer behauptet denn, dass ich darauf stolz bin?
Ein Rekord ist ja meist was, auf das man stolz ist. Aber vielleicht meintest Du ja einen Negativrekord.Halte ich möglicherweise gerade den Altersrekord meiner SL-Reifen?
Hälsningar,
Lutz
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Viele Grüße
Eike
560SL 1988 & Dodge Ramcharger 318 4x4 1984
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das Reserverad daheim lassen, kann man machen. Ich hatte mal einen Plattfuß am Motorradanhänger (5.00x8), nach 90min kam der ADAC, der mir aus seinem Sharan nicht helfen konnte, also nochmal 90min auf einen Abschlepper warten. Damit dann zum Reifenhändler, wo mittlerweile a n einem Freitag um 17:0 Uhr auch kein Monteur mehr da war. Also mit dem Senior-Chef noch 2 Stück 4.00x8 inkl. Schläuchen im Lager gefunden. Die habe ich dann auf der Straße noch montiert und mit der Fahrradluftpumpe aufgepumpt (als Moto-Crosser kann man das und hat auch Werkzeug dabei). Seitdem gibt es keine größere Reise ohne vollwertiges Ersatzrad.
Allein schon die Vorstellung am Samstag irgendwo von den gelben Engeln abgeladen zu werden und da zu warten bis es einen passenden Reifen inkl. Montagepersonal gibt. Da hab ja sowas von gar keinen Bock drauf.
Grüße
Hans
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Also ich war schon auf diversen Oldtimer-Treffen, wo mit großem Stolz das original Reserverad von Anno 19xx gezeigt wurde. Der Rest vom Auto oft bis in die kleinste Ecke restauriert.Mein Reserverad ist auch von 1988. Wenn ich die nächsten beiden Reifen wechsele, kommt der runter und ein neuer drauf. Dann behalte ich einen der alten Reifen als Reserverad. Denn kann ich dann vielleicht auch mal für Notfälle mitnehmen. Paßt gut, weil eine der aktuell genutzten Felgen etwa beschädigt ist. Aktuell habe ich das Reserverad gar nicht dabei, die 20Kg plus Wagenheber. kann man sich sparen. Dafür gibt es den AvD. Die Einstellung ändert sich vielleicht nach der ersten normalen Reifenpanne. Bisher hatte ich erst eine im Leben und dabei bin ich auf der Autobahn über ein Kantholz gefahren und es waren 2 Reifen platt
Ich hätte schon Angst, so ein 50 Jahre alten Reifen auf 2 Bar aufzupumpen...
Manni aus der Miele-Stadt Gütersloh
280SL Bj 1984
500SEC Bj 1989
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Eike
560SL 1988 & Dodge Ramcharger 318 4x4 1984
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Ich auch. Deswegen habe ich das 38 Jahre alte Stück auch gleich ausgeladen. Mache ich im Fall der Fälle sowieso nicht drauf.Also ich war schon auf diversen Oldtimer-Treffen, wo mit großem Stolz das original Reserverad von Anno 19xx gezeigt wurde. Der Rest vom Auto oft bis in die kleinste Ecke restauriert.
Ich hätte schon Angst, so ein 50 Jahre alten Reifen auf 2 Bar aufzupumpen...
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Viele Grüße
Eike
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früher habe ich bei längeren Touren immer ein Reserverad dabei gehabt, sogar für den Bootstrailer.
Für den Opel meiner Frau hatten wir ein vollwertiges Reserverad bestellt, doch als der Wagen kam lag ein Notrad unter dem Kofferrauboden, denn das "Kleinwagenrad" mit 215/55 17 passt nicht in die Radmulde. Was also unterwegs, womöglich auf einer Autobahn, tun? Auf dem Standstreifen ein Rad wechseln? Bin kein Feigling aber da würde ich passen.
Ich würde also mit Warnblinker langsam bis zum nächsten Parkplatz rollen und da das defekte Rad gegen das Notrad tauschen, natürlich sollte es auf der nicht angetriebenen Achse verwendet werden, also vielleicht zwei mal schrauben, stelle ich mir mit dem Bordwagenheber, weil ja unter Umständen zwei Räder runter und wieder drauf müssen, recht unterhaltsam vor, auch wenn ich recht geübt bin was Radwechsel angeht, (Sommer /Winter seit ewigen Zeiten)
Jeep oder Trailer wäre geringfügig einfacher.....allerdings hatte ich auch immer einige Dosen "Reifendicht" dabei, wahrscheinlich hätte ich das eingesetzt, trotz der Verschmutzung.
Bei schlauchlosen Reifen passiert ein kompletter Luftverlust eher selten, eine Schraube im Profil* bringt einen langsamen Luftverlust und man kann sich, vorsichtig fahrend versteht sich, in der Regel von Tankstelle zu Tankstelle oder mit einem kleinen Bordkompressor, (kost 10-20€ im Baumarkt) nach Hause oder zu einem Reifenhändler retten.
*Meine Frau sammelt gern mal eine Spax ein, vor allem wenn die Reifen recht neu sind, ein solches Rad (Sommerreifen) liegt aktuell wieder im Keller. Da überlege ich jetzt auf Ganzjahresreifen zu wechseln, weiß nur noch nicht ob ich 205/65 16 oder 215/55 17 nehmen soll, Komfort oder Härte. Bislang sind die Schrauben immer daheim aufgefallen weil ich hinsehe und auch regelmäßig den Druck prüfe, jedenfalls wenn keine Sensoren Unregelmäßigkeiten beim Reifendruck melden, hat bei dem Sommerreifen gut funktioniert.
Schlauchreifen hingegen, gibts beim Auto ja gar nicht mehr, erfreuen den Fahrer meist mit einem schnelleren Druckverlust, habe ich letztes Jahr bei meiner BMW erlebt, alle 10Km war ich mit der Handpumpe bei war sehr sportlich. Habe vier Motorräder, alle haben Schlauchreifen und für keins habe ich ein Reserverad dabei.....da gehts dann nur noch mit ADAC oder Anruf daheim und dem Anhänger.
Darum, Reserverad sehe ich eigentlich als Ballast.
Dass mir hier vor der Garage mal ein Reifen geplatzt ist, hatte ich irgendwann mal erwähnt. Zwei Jahre alt, zwei oder dreimal Unna/Lemmer, dazwischen aufgebockt und schattig abgestellt. Vormittags meinte ein Freund da sei ein Buckel auf einem Reifen, gegen Mittag ein peitschender Knall und der Reifen war hin, das Stahlgeflecht im Reifen zerfetzt, hatte hier auch mal ein Bild davon eingestellt.
Gruß
Willy
500SL
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ich hab mir nach dem Erlebnis ein Ersatzrad besorgt und das Rad mit einer Bügelschraube am Anhänger befestigt.
Im SE-Coupe war ein Michelin XYZ irgendwas drin, als wir den in den späten 80er-Jahren gekauft haben, das Reserverad pumpe ich alle paar Jahre wieder auf um die 4bar auf, damit ich damit im Ernstfall weiter komme. Und da wir mit dem SE-Coupe so um die 700km in 2 Jahren fahren, sind wir auch nie soweit von zu Hause weg.
Hm, ich glaube außerdem, dass die montierten Semperit Reifen auch noch eine dreistellige Kennzeichnung für das Alter haben. Aber immerhin mit Dreieck, als Kennzeichnung für die 90er Jahre.
Grüße
Hans
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Bin da auch etwas aberglaubisch in dem Sinne, dass man sowieso immer nur das dringend benötigt, was man gerade nicht zur Hand hat. Will heißen: nur solange ich ein Reserverad mitführe, werde ich's niemals brauchen.
Grüße aus dem Pfälzerwald,
Michael
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