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Reifenfrage
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vor ziemlich genau 15 Jahren hatte ich meinem 107er neue Reifen spendiert. Der Wagen steht jetzt nicht hier in der Garage, aber ich meine es waren 205/65/ R15 von Conti.
Es müssten noch min 5-6mm Profil drauf sein.
Vom Profil her könnte ich die Reifen noch die nächsten Jahre weiter fahren, aber was ist mit dem Alter? Im www wird empfohlen, Sommerreifen nach 8 - 10 Jahren zu wechseln.
Aber wie haltet ihr das bei einem Auto, dass meistens nur zu besonderen Anlässen bewegt wird?
Manni aus der Miele-Stadt Gütersloh
280SL Bj 1984
500SEC Bj 1989
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Gruß
Sven
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Viele Grüße
Uwe
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Andreas
Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, ausser durch noch mehr Hubraum.
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auf meinen BBS habe ich Continental, irgendwas mit Premiumdingsda. Sie sind von 2007 und ehe ich die aufschraube, messe ich die Härte und sehe sie mir an, ob da poröse Stellen sind. Die Härte vergleiche ich mit jüngeren Reifen, auf Opel und Jeep. Liegen sie im Rahmen, fahre ich sie, tun sie es nicht oder fallen sonstwie auf, zu laut, glatt, rubbelig, fliegen sie runter.
Der Jeep hat nach nur zwei Jahren neuwertige Markenreifen verloren weil sie mir vom Gefühl her zu unsicher waren. Ich gebe da nichts auf Allgemeinwissen sondern entscheide selbst was wann nicht geht.
Wenn man 2CV, Munga, Kübel, Trabbi und ähnliche Sachen gefahren hat, kennt man Grenzen ganz gut, der sehr genaue TÜV kann dir aufgrund des Reifenalters nicht mal einen Mangel aufschreiben, nur darauf hinweisen.
Gruß
Willy
500SL
Grand Cherokee WJ
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Neue Reifen kaufe ich je nach Nutzung: Für den SL gab es zwei Chinesen, die mir von anderen Fahrern an ihren Alltags-Pkw als "tauglich" empfohlen wurden. Das reicht für unseren Sonnenschein-Oldtimer allemal. Die Michelin aus den USA waren schon nach 11 Jahren rissig. Für den Dodge geht es um Optik, da werde ich für Cooper Allterains o.ä. etwas tiefer in die Tasche greifen müssen. Für die Alltags Pkw ist das Thema Langlebigkeit / Sprit sparen / Wintertauglichkeit entscheidend.
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Viele Grüße
Eike
560SL 1988 & Dodge Ramcharger 318 4x4 1984
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Moralischer Aspekt: wer möchte schon damit leben, zu wissen, man hätte einen Unfall mit womöglich tödlichem Ausgang, mit neueren Reifen verhindern können.
Viele Grüße
Thorsten
Man lernt nie aus
380SL (US-Version, Bj.84), Eura-Wohnmobil und ein ebike
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An den Reifen spare ich nicht, es geht da um Sicherheit.
Viele Grüße
Andreas
Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, ausser durch noch mehr Hubraum.
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Reifen , Bremsen Fahrwerk Lenkung ist da A und O bei jedem PKW, und dem Thorsten kann ich nur zustimmen Unfall ???.
Gruss Karl
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Wer möchte schon damit leben, mit seinem Oldtimer jemanden überfahren zu haben, wo doch jedes moderne Auto ein paar Meter eher zum Stehen gekommen wäre? Aus der Moralnummer kommt man nie raus...Nur mal so, vielleicht ist der nächste TÜV-Termin oder einfach die Profilstärke, etwas zu kurz gedacht. Es geht um unsere eigene Sicherheit und die anderer Verkehrsteilnehmer. Und wenn jetzt ein Unfall passiert (soll ja mal vorkommen) vor allem bei Personenschaden, dann wird es eine detaillierte Untersuchung mit Unfallgutachten geben. Und Bremswege werden dann sicher ein Thema. Und wenn jetzt ein GA feststellt, dass der Unfall mit neueren Reifen hätte vermieden werden können, könnte es bei der Schuldfrage eng werden. Es gibt ja nicht nur "unschuldig" und "schuldig" sondern auch "Teilschuld", die dann anteilig berechnet wird.
Moralischer Aspekt: wer möchte schon damit leben, zu wissen, man hätte einen Unfall mit womöglich tödlichem Ausgang, mit neueren Reifen verhindern können.
Da alte Reifen grundsätzlich zulässig sind, gibt es kein "mit neueren wäre man vielleicht 50cm eher gestanden". Das ist genauso abwegig wie: "Sie haben 100.000€ auf dem Konto und fahren einen Golf 3? Mit einem Golf 8 würde der Fußgänger noch leben - das macht dann 10 Jahre Bau." Das ist einfach unsinnig.
Edit: Ich bin überzeugt, daß selbst Billigreifen heute besser sind als jeder Markenreifen aus den 70er/80ern. Gerade beim Bremsen.
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Viele Grüße
Eike
560SL 1988 & Dodge Ramcharger 318 4x4 1984
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Daher mein Rat: einfach mehr fahren; das sind Fahrzeuge und keine Stehzeuge!
Hälsningar,
Lutz
Nimm Dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen.
Achte auf die Melodie des Lebens, die in Dir schwingt.
Buddha
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Günzeler hat den 350SL aus 100Km/h nach fast 52m zum stehen gebracht, ob man es wirklich verantworten kann, damit noch zu fahren? Vermutlich haben die schlechtesten Reifen heute mehr Grip als die Bremsen ihnen zumuten möchten.
Bei Neureifen, alle 6 Jahre, so lese ich im Internet, sollte man die Reifen erneuern, selbstverständlich dann nur auf den jeweiligen Testsieger zurück greifen. Würde mich wirklich interessieren wer das macht, oder nur davon schreibt.
Gruß
Willy
DER AUTOTEST - Mercedes 350SL R107 von 1971
Selbst die alte DS stand etwa 3m früher.
DER AUTOTEST - Citroen DS21 von 1966
500SL
Grand Cherokee WJ
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Reifen sind inzwischen so gut, dass man auch von den großen MArken abweichen kann ohne Schrott zu kaufen.
Anbei Daten inkl. Testbewertungen von einem Kumho Reifen aus Südkorea, den es für unter 70€/Stück gibt und der richtig gut in verschiedensten Tests bewertet wurde.
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. Hartmut aus Hessen .
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Ich. Jedenfalls bisher. Seit einem sehr negativen Erlebnis mit einem anderen Premiumhersteller (und Testsieger) werde ich, wenn es in meiner Verantwortung liegt und in den jeweiligen Dimensionen verfügbar ist, nur noch Michelin kaufen.Bei Neureifen, alle 6 Jahre, so lese ich im Internet, sollte man die Reifen erneuern, selbstverständlich dann nur auf den jeweiligen Testsieger zurück greifen. Würde mich wirklich interessieren wer das macht, oder nur davon schreibt.
Warum? Weil der Reifen der einzige Kontakt zur Straße ist. Hier wird Kohle rausgehauen für Schnickschnack wie Gelbverzinkte Schrauben und Co, aber bei den Reifen spart man dann? Sorry, da habe ich null Verständnis.
Viele Grüße,
Michael
Disclaimer: Das meiste, was ich schreibe, ist "leider nicht ganz richtig".
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Viele Grüße
Andreas
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Irgendwie hatten bei Hr. Günzler damals alle Autos um die 50m Bremsweg (+/- 2m), so wie heute scheinbar alle Autos um die 35m Bremsweg (+/- 2m) aus 100km/h haben.Hi,
Günzeler hat den 350SL aus 100Km/h nach fast 52m zum stehen gebracht, ob man es wirklich verantworten kann, damit noch zu fahren? Vermutlich haben die schlechtesten Reifen heute mehr Grip als die Bremsen ihnen zumuten möchten.
Bei Neureifen, alle 6 Jahre, so lese ich im Internet, sollte man die Reifen erneuern, selbstverständlich dann nur auf den jeweiligen Testsieger zurück greifen. Würde mich wirklich interessieren wer das macht, oder nur davon schreibt.
Gruß
Willy
DER AUTOTEST - Mercedes 350SL R107 von 1971
Selbst die alte DS stand etwa 3m früher.
DER AUTOTEST - Citroen DS21 von 1966![]()
Bei meinem damaligen 350SE W116 waren beim Kauf ca. 20 Jahre alte Reifen drauf, der fuhr sich wirklich wie ein Eimer. Mit den neuen Reifen, ebenfalls von Conti, lagen da plötzlich Welten zwischen alter/neuer Bereifung.
Beim 107er hab ich da keine Auffälligkeiten, das Auto steht zu 90% in einer dunklen, eher kühlen Garage, das wird auch einen Einfluss haben.
Nichts desto trotz, schaue ich mich diesen Frühjahr mal nach neuen Reifen um. Vorher wird aber auch eine Felgenlackierung nötig sein, der Lack ist ziemlich blass geworden.
Manni aus der Miele-Stadt Gütersloh
280SL Bj 1984
500SEC Bj 1989
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meine Tochter wollte vor einiger Zeit unbedingt Ganzjahresreifen haben und daher kamen die Alten runter. Vom Alter und Profil her waren sie noch sehr gut, aber alle, wirklich alle 4 waren auf der Innenseite total versprödet. Wie das sein konnte? Keine Ahnung, sowas hatte ich noch nie vorher gesehen. Habe sie natürlich gleich entsorgt. Also wenn du die alten Schlappen noch fahren willst, schau dir vielleicht auch mal die Innenseite an.
Ergänzung: mit "Innenseite" meine ich natürlich die dem Radhaus zugewandte Seite, nicht die Innenseite des Reifens selbst. Sonst müsste man ihn ja zuerst abmontieren....
Grüße aus Hockenheim,
Uwe
Langeweile.....der Todfeind des Hobbyschraubers
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Das sehe ich auch so.
Gruss aus Bruchsal
Kalli
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Schnickschnack gibts an meinen Fahrzeugen nicht. Ob, seit einem negativen Erlebnis mit einem Premiumhersteller sinnig ist nur noch Michelin zu kaufen, möchte ich anzweifeln.
Ich. Jedenfalls bisher. Seit einem sehr negativen Erlebnis mit einem anderen Premiumhersteller (und Testsieger) werde ich, wenn es in meiner Verantwortung liegt und in den jeweiligen Dimensionen verfügbar ist, nur noch Michelin kaufen.Bei Neureifen, alle 6 Jahre, so lese ich im Internet, sollte man die Reifen erneuern, selbstverständlich dann nur auf den jeweiligen Testsieger zurück greifen. Würde mich wirklich interessieren wer das macht, oder nur davon schreibt.
Warum? Weil der Reifen der einzige Kontakt zur Straße ist. Hier wird Kohle rausgehauen für Schnickschnack wie Gelbverzinkte Schrauben und Co, aber bei den Reifen spart man dann? Sorry, da habe ich null Verständnis.
Ich bleibe dabei die Reifen zu tauschen wenn sie nichts mehr taugen und nicht weil 6 Jahre rum sind. Wie bei Kalli stehen meine Fahrzeuge auch dunkel und sehen nur Tageslicht wenn ich eins aus der Garage hole.
Aber jeder wie er mag, wenn schon kein Auto nach dem Stand der Technik, dann wenigstens Markenreifen, das machts etwas besser.
Gruß
Willy
500SL
Grand Cherokee WJ
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Ich nenne den Premiumhersteller jetzt hier nicht. Ich war aber nach Recherche kein Einzelfall und es gab immer wieder mal Rückrufe zu einer ähnlichen Thematik, nur nicht bei meiner Charge. Das Erlebnis war nicht schön und ich will sowas keinesfalls wieder haben. Das hat mich eben zum Umdenken gebracht.
Schnickschnack gibts an meinen Fahrzeugen nicht. Ob, seit einem negativen Erlebnis mit einem Premiumhersteller sinnig ist nur noch Michelin zu kaufen, möchte ich anzweifeln.
Michelin ist ein Hersteller, dem ich volles Vertrauen schenke. Ich bin mir recht sicher, dass mir das mit Michelin nicht passiert wäre.
Viele Grüße,
Michael
Disclaimer: Das meiste, was ich schreibe, ist "leider nicht ganz richtig".
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