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Will mich heute Abend auf die suche machen und wäre für den einen oder anderen Tipp dankbar.
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- Gullydeckel
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tordi schrieb: ...Aus dem Auspuff bläst er schwarze Abgase, Gemisch zu fett ?. Solange er kalt ist läuft der Motor bestens.
....
das denke ich auch. Hoffentlich ist dein überholter Mengenteiler halbwegs dicht und richtig grundeingestellt, dann kannst Du das vielleicht mit der Gemischschraube heilen.
Grüße Martin
Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
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das denke ich eher nicht. Denn die CO-Schraube bewirkt nur die Grundposition des Steuerkolbens im Leerlauf. Danach ist es Kraft durch Auslenkung der Stauscheibe durch den Luftstrom.
Viele Schraubergrüße - best regards, Volker, Admin und Betreiber
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Vielleicht ist an der Regelung etwas defekt, weshalb der Motor mutmaßlich zu fett läuft.
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Gruß, Thomas
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nun ja, alles an der KE-Jetronic fängt mit der Messung des Benzindrucks, der Kontrolle der Unterdruckanschlüsse, der Dichtheitsprüfung des Steuerkolbens, seiner Freigängigkeit und der Messung des Tastverhältnises an.
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- Gullydeckel
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Dr-DJet schrieb: Hallo,
das denke ich eher nicht. Denn die CO-Schraube bewirkt nur die Grundposition des Steuerkolbens im Leerlauf. Danach ist es Kraft durch Auslenkung der Stauscheibe durch den Luftstrom.
Hallo Volker,
ich muss ganz klar zugeben, dass ich es nicht weiß, jedoch zeigen die Prinzipdarstellungen durchaus, dass die Schraube im gesamten Bewegungsbereich einen Einfluss haben müsste - zumindest bin ich bislang davon ausgegangen:
www.thepra.de/image/cache/data/products/...f00838a6-750x750.jpg
Es wäre sonst auch schwierig das Gemisch bei 2500 U/min einzustellen. Aber das lerne ich spätestens nächstes Jahr, wenn nicht wieder die Anmeldung verschlafe
Grüße Martin
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Die Benzindrücke passen, die hatte ich gemessen. Tastverhältnis etc. will ich mir nachher ansehen.
Gruß Thorsten
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Mach mal folgendes: Mach mal alle Leitungen zu den Einspritzventilen am Mengenteiler ab und überbrücke die Benzinpumpe..ohne Auslenken der Stauscheibe darf dann kein Benzin aus den Öffnungen am Mengenteiler hochsteigen...jetzt solange die CO Schraube in Uhrzeigersinn drehen bis dann langsam Benzin aufsteigt.
Bei mir war das Problem dass bei zwei Leitungen ohne Auslenkung der Stauscheibe Benzin aufgestiegen ist...daher war hier schon mal etwas faul...das zweite wird bestimmt ein falsch eingestellter Steuerkolben gewesen sein.
Gruß,
Chris
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Gruß,
Chris
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Gruß Thorsten
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Gullydeckel schrieb:
Dr-DJet schrieb: Hallo,
das denke ich eher nicht. Denn die CO-Schraube bewirkt nur die Grundposition des Steuerkolbens im Leerlauf. Danach ist es Kraft durch Auslenkung der Stauscheibe durch den Luftstrom.
Hallo Volker,
ich muss ganz klar zugeben, dass ich es nicht weiß, jedoch zeigen die Prinzipdarstellungen durchaus, dass die Schraube im gesamten Bewegungsbereich einen Einfluss haben müsste - zumindest bin ich bislang davon ausgegangen:
www.thepra.de/image/cache/data/products/...f00838a6-750x750.jpg
Es wäre sonst auch schwierig das Gemisch bei 2500 U/min einzustellen. Aber das lerne ich spätestens nächstes Jahr, wenn nicht wieder die Anmeldung verschlafe
Grüße Martin
Hallo Martin,
Du hast recht. Es wird zwar die Grundposition des Hebels der Stauscheibe für den Leerlauf damit eingestellt. Der Hebel drückt bei gleichem Luftstrom mit gleicher Kraft gegen den Steuerkolben und dessen Feder oberhalb. Das Hooksche Gesetz sagt nun, dass die Auslenkung unabhängig von der Vorspannung der Feder ist, deshalb meine Aussage. Aber bei der Überlegung habe ich natürlich vergessen, dass der Weg im Leerlauf damit immer eine feste Konstante oben drauf bleibt. Also: Die CO-Schraube verschiebt das Gemisch anders als bei der D-Jetronic bei der K-Jetronic im ganzen Bereich.
Die Darstellung ist zwar für die KA-Jetronic, da ist bei der KE einiges anders. Aber man sieht die Feder oberhalb des Steuerkolbens.
Wir wollen nächstes Jahr zwei K-Jetronic Workshops machen.
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daher war ich letztes mal als wir über die Steuerkolben-Thematik bei mir diskutiert hatten so irritiert warum es eigentlich nur im Leerlauf eine Auswirkung haben sollte. Prinzipiell müsste sich doch dann ein falsch eingestellter Steuerkolben mit der CO Schraube ausgleichen lassen, jedenfalls bis zu einem gewissen Bereich. Wobei dies wahrscheinlich nur gilt wenn der Hub des Steuerkolbens sich linear zur Senkung der Stauscheibe verhält, was glaub nicht der Fall ist??
@Thorsten:
Bzgl. Grundeinstellung: Wie von mir vorhin schon geschrieben kann man diese recht einfach mit Abgeschraubten Leitungen und überbrückter Benzinpumpe machen. Wenn man mit der CO Schraube den Punkt gefunden hat bei dem ganz leicht noch Benzin aufsteigt dann wieder so weit gegen den Uhrzeigersinn drehen bis sich die Stauscheibe so ca 1-2mm mit leichtem Druck nach unten bewegen lässt bis man Widerstand merkt. Dann Leitungen wieder an Mengenteiler und hoffen dass er zumindest grundsätzlich läuft.
Gruß,
Chris
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mit der Schraube am KE-MT stellt man, die Nullförderung ein. Also der Punkt, bei dem die Schlitze schließen. Damit ist dann ohne Motor da auch dicht. Mit der Schraube am Arm des Luftmengenmessers stellt amn die Grundauslenkung im Leerlauf ein. Das beeinflusst dadruch dann das ganze Gemisch, da ich sozusagen eine Grundspannung auf die Feder gebe. Also kann ich mit der CO-Schraube nicht das Verschließen der Differenzdruckventile im MT bewirken.Das kann nur die Einstellschraube am MT.
Richtig ist, dass es bei der KE einen Leerweg von besagten wenigen mm gibt, bis dass der Hebel an der Stauscheibe auf den Steuerkolben trifft. Einstellen sollte man das aber über das Tastverhältnis. Wenn dann alles stimmt, darf das zwischen Leerlauf und 2500/min am 560 SL nur um besagte 10-15% abweichen.
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Gruß,
Chris
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Verstanden soweit. Es könnte allerdings sein dass der Steuerkolben in seiner eingestellten Nullposition zu "tief" sitzt und dadurch mehr Weg durch die Stauscheibe nötig ist bis die Schlitze aufmachen. Dies könnte man theoretisch doch durch die Vorspannund der CO Schraube ausgleichen, was aber nicht im Sinne des Erfinders ist da ja im WIS auch ein nötiges 1-2 mm Spiel zum Steuerkolben steht. Dann würde die Kiste wohl gar nicht erst anspringen, bzw. extrem mager fahren.
Gruß,
Chris
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Die Stauscheibe sollte sich dabei nur minimal nach unten bewegen.
Kommt dann in deinem Fall sofort Benzin aus den Öffnungen wenn du die Pumpe überbrückst ohne dass du Druck auf den Imbus bzw. auf die Stauscheibe ausübst? Das ist definitv dann falsch eingestellt oder der Mengenteiler nicht dicht. Ich hoffe für dich dass nur die CO Schraube zu weit rein gedreht ist. Dreh also so weit gegen den Uhrzeigersinn bis nichts mehr kommt. Drücke die Daumen.
Gruß,
Chris
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wenn aus dem MT ohen Leerlauf - also bei Stillstand des Motors - schon Sprit rauskommt, ist was faul. Das darf nicht sein. Da stimmt die Nullstellung des Steuerkolbens nicht. Erst wenn die Stauscheibe runter gedrückt wird, darf Sprit kommen.
Und ohne eine vernünftige Tastverhältnis Messung (des negativ Anteils des Signals) sollte man da nicht blind dran rumdrehen. Wer hat denn den MT überholt? und hast Du überhaupt mal nachgesehen, ob der unterhalb des Steuerkolbens nicht leckt und dass der Steuerkolben leichtgängig ist?
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