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Es ist nicht leicht, den Wunsch-SL zu finden, oder? Wie sind eure Erfahrungen?
Aber das durch den Tausch der federn keine andere Achse am Fahrzeug ist, müsste dir doch selbst klar sein..
Oder war das nur wieder so eine Art unnötiger sarkasmus, wie du gerne benutzt?
Gruß Jürgen
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hat dein Freund der nach der Pagode sucht schon mal auf der Webseite von www.geevers.nl geschaut? Da gibt es einige Pagoden in der Preisklasse. Evtl. würde sich auch ein Besuch dort mal lohnen um zu vergleichen was es in der Preisklasse gibt. Der hat ja lt. Webseite auch perfekte Exemplare zum Vergleich da.
Gruß
Thomas
Gruß
Thomas
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nein, hatten wir noch nicht. Aber er steht sogar mit Herrn Stickel in regem Kontakt, der bereits Kontakte zu Kundenfahrzeugen vermittelt hat. Bisher ohne rechten Erfolg.
US-Pagoden mit kurzer Hinterachse scheinen bisher im kaum besseren Zustand zu sein als EU-Versionen. Wenn ein Händler dutzende Bilder von oben aber kein einziges von unten zeigt, lässt das leider trotzdem tief blicken. Bilder von unten bekommt man freiwillig wohl erst ab 120.000 € zu sehen. Und selbst da nicht immer
Mag sein, dass er für 60.000 nicht die perfekte Pagode mehr wird finden können. Doch mit Bitumen übertünchte Flickschusterei sollte es eben nicht sein.
Grüße aus dem Pfälzerwald,
Michael
280 SL mit Buchhalterausstattung, Bj. 1978, Lack weiß 050, Stoff blau, 4-Gang Handschalter, Barockalus, Becker Mexico Cassette
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Willy
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Mad_Eye_Moody schrieb: Hallo Thomas,
nein, hatten wir noch nicht. Aber er steht sogar mit Herrn Stickel in regem Kontakt, der bereits Kontakte zu Kundenfahrzeugen vermittelt hat. Bisher ohne rechten Erfolg.
US-Pagoden mit kurzer Hinterachse scheinen bisher im kaum besseren Zustand zu sein als EU-Versionen. Wenn ein Händler dutzende Bilder von oben aber kein einziges von unten zeigt, lässt das leider trotzdem tief blicken. Bilder von unten bekommt man freiwillig wohl erst ab 120.000 € zu sehen. Und selbst da nicht immer
Mag sein, dass er für 60.000 nicht die perfekte Pagode mehr wird finden können. Doch mit Bitumen übertünchte Flickschusterei sollte es eben nicht sein.
US Pagoden stehen schon wesentlich besser da als unrestaurierte und immer wieder geflickte EU Exemplare ( wirklich gut restaurierte sind teurer, da fließt ja allein in die Karosse schon enorm Geld ), ich habe seit 30 Jahren mehrere Pagoden gehabt, wirklich gute Wagen gibt es nicht für 60000, das kann sich Dein Kumpel abschminken .
Letztes Jahr habe ich nach langer Suche bei Geevers gekauft,war nicht ganz günstig, absolut perfekte Karosse auch von unten perfekt, erste Kotflügel, ansonsten müssen auch bei mir einige Dinge noch gemacht werden .
Geevers hat sie in allen Zuständen im Angebot, wo kann man sich schon 30 Pagoden anschauen, man sollte allerdings von den Fahrzeugen was verstehen, großartig erklärt wird nichts, er macht seine Angebote nicht schlecht .
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Wolfgang
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ein Clubkollege hat sich für seinen 280 SL neue A-Säulen Dichtungen beim Freundlichen besorgt, seine
waren jetzt nach 33 Jahren nun wirklich nicht mehr schön. Der Stoff auf Spiegelhöhe war gar verloren gegangen.
Der Austausch war auch hier ein wenig fummelig, die Löcher mußten mit der Lochzange nachgestanzt werden.
Nachdem wir fertig waren fragt der mich doch glatt ob die neuen Dichtungen denn auch solange wie die Alten halten werden.
Ich hab ihm gesagt, du bist jetzt 60 und du wirst bestimmt mit 90 keine A-Säulendichtungen mehr austauschen wollen.
Wenn er 30 wäre, könnte man die Beantwortung der Frage ernster nehmen, oder?
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Gruß Marcel
300 CE-24 Bj 7/90
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Marcel schrieb: Moin,...
Ich hab ihm gesagt, du bist jetzt 60 und du wirst bestimmt mit 90 keine A-Säulendichtungen mehr austauschen wollen.
...
Die Hoffnung stirbt zuletzt ...
Thomas
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Hier wäre die passende Karosse:
Nach einigen Überlegungen aber Abstand davon genommen, da beide in Kühlschrank weiß, absolut nicht meine Farbe.
Ich pers. baue lieber eine auf, dann weiß ich was ich habe.
Gruß
Martin
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Was mir aufgefallen ist, das die Preise von 190ern stagnieren oder sogar fallen. Sehen schick aus, aber solch ein 190er wäre nicht mein Fall
Hier
www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/merc...l/692496242-216-1522
www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/merc...r/618587712-216-1629
oder geht der Oldtimerboom langsam zu Ende?
Gruß
Martin
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Sandokan500 schrieb: Ich gucke häufig nach Pagoden, 111er Coupes und 6,9er
Was mir aufgefallen ist, das die Preise von 190ern stagnieren oder sogar fallen. Sehen schick aus, aber solch ein 190er wäre nicht mein Fall
Hier
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www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/merc...r/618587712-216-1629
oder geht der Oldtimerboom langsam zu Ende?
Das dürften beides Krücken ( Blender ) sein, die Fotos sagen wenig bis nichts, beim zweiten allerdings mir schon genug, Motorraum sieht selbst unscharf versifft aus, Leder des Armaturenbretts anders als auf den Sitzen, der Verkäufer schreibt ja, Patina, er darf sein Alter zeigen, so wird den Laien ein Scheißhaus schmackhaft gemacht .
Wolfgang
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Eine angegammelte und leidlich geflickte Pagode für 60.000,00? Da würde mir mein Verstand klar einen Riegel vorschieben. Dementsprechend fällt es mir schwer, meinem Bekannten so einen heute zu empfehlen.
Grüße aus dem Pfälzerwald,
Michael
280 SL mit Buchhalterausstattung, Bj. 1978, Lack weiß 050, Stoff blau, 4-Gang Handschalter, Barockalus, Becker Mexico Cassette
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Wenn ich dann allerdings lese, welche Probleme bei den SL's mit der alten Elektronik, festsitzenden Wasserpumpen, defekten Klimaanlagen und maroden Membranen und was sonst noch alles auftreten kann, bekomme ich es mit der Angst zu tun, ob nicht aus meiner geplanten Kapitalanlage mit Spaßfaktor ein Eurograb werden kann.
Ich fühle mich auf jeden Fall nicht in der Lage, die meisten der beschriebenen Arbeiten selbst zu machen.
Vielleicht wäre ich ja doch besser meiner ersten Eingebung gefolgt und hätte als ersten Oldtimer einen VW Käfer gekauft, dessen Motor ich noch aus meiner Jugendzeit in- und auswendig kenne?
Liebe Grüße und allzeit gute Fahrt
wünscht Uwe aus dem Bergischen Land.
(560SL, Bj. 7/88, petrol/beige)
Ein Sportwagen ist eine Sitzgelegenheit, die es uns ermöglicht, von unten auf andere herabzuschauen. (Robert Lembke)
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UweL53 schrieb: Ich muss an dieser Stelle mal meine Bedenken los lassen, nachdem ich mich intensiv in das Forum eingelesen habe. Vor allen Dingen die Beiträge und die Fachkenntnis von Dr-DJet haben mich sehr beeindruckt.
Wenn ich dann allerdings lese, welche Probleme bei den SL's mit der alten Elektronik, festsitzenden Wasserpumpen, defekten Klimaanlagen und maroden Membranen und was sonst noch alles auftreten kann, bekomme ich es mit der Angst zu tun, ob nicht aus meiner geplanten Kapitalanlage mit Spaßfaktor ein Eurograb werden kann.
Ich fühle mich auf jeden Fall nicht in der Lage, die meisten der beschriebenen Arbeiten selbst zu machen.
Vielleicht wäre ich ja doch besser meiner ersten Eingebung gefolgt und hätte als ersten Oldtimer einen VW Käfer gekauft, dessen Motor ich noch aus meiner Jugendzeit in- und auswendig kenne?
Wer selbst nicht schrauben kann oder will sollte sich ein gepflegtes Fahrzeug ohne Wartungsstau kaufen, leider sind genau die teuer.
Dann hat man allerdings auch kaum mehr Reparaturen als an jedem modernen Wagen,bei meinem 300er sind in den letzten 10 Jahren an Reparaturen angefallen, eine Wasserpumpe, ein Hezungsventil, Geber, Nehmerzylinder der Kupplung, ein festsitzender Bremskolben, ein defekter Schalter für den Rückfahrscheinwerfer,, Kosten Bremse und Wasserpumpe in der Werkstatt 800Euro, Rest Eigenarbeit, Kosten Material 300 Euro .
Dazu normale Wartung, Ölwechsel, Filter, Bremsflüssigkeit, alles eher lächerliche Beträge .
Wolfgang
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Fehler treten an allen Autos auf, an den modernen sind sie nur noch viel teurer. Wenn da die Elektronik spinnt, geht es gerne mal in 5-stellige Bereiche. Mein ehemaliger Vertriebsleiter hatte mal einen Audi A6, der sage und schreibe 72 Mal in die Werkstatt musste. Dann haben wir uns mit Audi über die Leasingfirma geeinigt.
Ein guter 107 ohne Wartungssstau ist fast immer der billigere. Schmerzt etwas mehr beim Kauf, macht aber danach nur kleine Probleme. Einen für 20'000 zu kaufen, wird hinterher entsprechende Folgekosten haben. Trotzdem gibt es immer Ausnahmen von der Regel. Wenn ich und andere hier schwierige Fälle in Einspritzung, Zündung und Rost diskutieren, dann ist das ja meist nicht die Regel. Und mit unseren Beiträgen geben wir jede Menge Hilfe dazu, das kostengünstig selbst zu reparieren.
Nur eines ist ganz sicher: Wer billig einkauft, wird das Geld hinterher investieren müssen. Und ein Oldtimer ist eben nicht nur eine Wertanlage mit Spaßfaktor. Man muss den Zustand des Fahrzeugs auch erhalten. Also Inspektionen, Gummitausch etc. gehören dazu. Im Prinzip ist die normale Wertsteigerung gerade das Geld, das man für den Erhalt und die Unterbringung ausgibt.
Viele Schraubergrüße - best regards, Volker, Admin und Betreiber
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Ganz anders der SL, der doch eine vergleichsweise hohe Qualität besitzt. Lediglich Gummiteile altern, welche noch überwiegend günstig und einfach zu ersetzen sind. Damalige Extras wie Klima, EFH und ZV sind halt anfällig. Wer drauf verzichten kann, spart einiges über die Jahre. Die Basisausstattung ist mehr oder weniger robust und langlebig.
Am "sparsamsten" fährt man wohl mit einem Modell mit K-Jetronic. Problemloser als die D-Jetronic und noch ohne elektronischen Krempel wie deren Nachfolger KE. Heizungssteuerungen per Handhebel halten auch länger als die mit Drehrädern, bei welchen regelmäßig die teuren elekrischen Taktventile die Grätsche machen. ABS? Im Alltagsauto ein Muss, im Oldie verzichte ich lieber drauf. Je weniger Elektronik, umso besser. Anfällige Steuergeräte gibt's zum Glück keine.
Grüße aus dem Pfälzerwald,
Michael
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ich habe die Zitate, die ja im Original nachzulesen sind, mal passend gekürzt.
Mad_Eye_Moody schrieb: Womöglich kommt es ja auch auf die eigene und ganz persönliche Historie an. Wer wie ich seinen SL schon vor so vielen Jahren als guten Allerwelts-Gebrauchtwagen zum vergleichsweise günstigen Preis gekauft hat, dem dürfte es heute schwer fallen, etwas vergleichbares zu kaufen.
Genau da finde ich mich wieder. Günstig geschossen, (Tausch) reingesteckt was mir nötig erschien, wirklich nötig war aber nichts und dann gefahren, keine 50000km in 18 Jahren. So gewartet wie es mir geraten wurde und was ich auch selbst einfach machen wollte, weil Hobbyauto, da muss man ja was machen..... Fahrwerksgummis, Bremsen, Spurstangen und was da so verschleißen kann, manchmal etwas übertrieben mit Öl, Filterwechsel und solchen Sachen.
So gut wie keine Probleme gehabt, die ein oder andere Kleinigkeit zügig behoben und obwohl ich dem Wagen mit einer 3 beurteile, ein zuverlässiges und günstiges Freizeitauto.
Das was ich für den Wagen bekommen würde, tät ich niemals selbst dafür hinlegen,....das gilt allerdings auch für meine Motorräder, die haben preislich eine ähnliche Entwicklung gemacht.
UweL53 schrieb:
Vielleicht wäre ich ja doch besser meiner ersten Eingebung gefolgt und hätte als ersten Oldtimer einen VW Käfer gekauft, dessen Motor ich noch aus meiner Jugendzeit in- und auswendig kenne?
Das ist meine Meinung jetzt, nach vielen Jahren, oder sagen wir, seit vielen Jahren.
Würde der SL wirklich mal eine Unpässlichkeit zeigen die einen Ausbau von Motor oder Getriebe erforderlich machte, tät ich ihn so wie er ist, kaputt, verscherbeln. Dazu, die Plörren da heraus zu hebeln, hätte ich einfach keine Lust mehr, mit 40 oder 50 Jahren sah das noch anders aus.
Käfer ist in meinen Gedanken dagegen kein Problem, ich kenne ihn, zwei gute Kumpel kennen ihn ebenso und wenn ich da anriefe, "Jungs, mein Käfer Motor muss getauscht werden, ich mache das Morgen und danach den Grill an", wären wir zu Dritt und die Sache ein Klacks.
Aber Käfer gehen nicht oft kaputt....ich hatte etwa 5 privat und 5 Dienstkäfer, daneben noch andere luftgekühlte Boxer wie zwei Kübel.
Gruß
Willy
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UweL53 schrieb: Ich muss an dieser Stelle mal meine Bedenken los lassen, nachdem ich mich intensiv in das Forum eingelesen habe. Vor allen Dingen die Beiträge und die Fachkenntnis von Dr-DJet haben mich sehr beeindruckt.
Wenn ich dann allerdings lese, welche Probleme bei den SL's mit der alten Elektronik, festsitzenden Wasserpumpen, defekten Klimaanlagen und maroden Membranen und was sonst noch alles auftreten kann, bekomme ich es mit der Angst zu tun, ob nicht aus meiner geplanten Kapitalanlage mit Spaßfaktor ein Eurograb werden kann.
Ich fühle mich auf jeden Fall nicht in der Lage, die meisten der beschriebenen Arbeiten selbst zu machen.
Vielleicht wäre ich ja doch besser meiner ersten Eingebung gefolgt und hätte als ersten Oldtimer einen VW Käfer gekauft, dessen Motor ich noch aus meiner Jugendzeit in- und auswendig kenne?
So geht´s mir auch. Aber das hält mich nicht davon ab, einen schönen SL zu fahren (bzw. gekauft zu haben).
Nicht alle Oldtimer Besitzer sind schließlich KFZ-Schlosser
Fakt ist, wie schon geschrieben, dass man dann eben ein bischen tiefer in die Tasche greifen muss.
Besonders wichtig ist dann ein technisch gutes Fahrzeug, Innenraum dann wohl eher sekundär, weil besonders dort man auch als technisch weniger versierter Besitzer einiges machen kann.
Preislich solltest du dann in jedem Fall mit 25.000+ rechnen, um ein entsprechend gutes Fahrzeug zu bekommen, das technisch erstmal auf vernünftigem Stand ist.
So habe ich es auch gemacht....
Gruß, Gonzo
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Ach woher denn... als kürzlich das Zweimassenschwungrad am 520d Touring meiner Frau nach 300.000 km das Zeitliche segnete, dachte ich im 1. Moment ähnlich. 1.300 € wollte die Werkstatt dafür sehen, das lohnt doch nicht mehr.Nichtraucher schrieb: Moin,
Würde der SL wirklich mal eine Unpässlichkeit zeigen die einen Ausbau von Motor oder Getriebe erforderlich machte, tät ich ihn so wie er ist, kaputt, verscherbeln. Dazu, die Plörren da heraus zu hebeln, hätte ich einfach keine Lust mehr...
Gruß
Willy
Also bei Ebäh einen billigen Getriebeheber aus China bestellt und das Teil selbst ausgebaut. Neues ZMS und natürlich die Kupplung auch gleich neu, man macht's schließlich nur für sich selbst.
Nun läuft der Dicke wieder bestens und Papa ist stolz, es noch zu können. Und um ehrlich zu sein: schwieriger als damals am T2 war's gar nicht...
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