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Neuvorstellung & Besichtigungs-/Befundbericht eines 560SL aus dem Norden
nicht das Aufkleben der Plaketten macht die Kennzeichen zu Urkunden, sondern die Plakette an sich. Für die Plakette gibt es in der FZO (Fahrzeugzulassungsverordnung) genaue Vorgaben, wie sie beschaffen sein müssen. U.a. steht da, dass sie sich nicht, ohne zu zerstören, entfernen lassen dürfen. In die Plakette ist z.B. ein Code eingearbeitet, der nur bei der Entfernung sichtbar wird und mit dem man die Onlineabmeldung durchführen kann. Wenn jetzt jemand einen Weg gefunden hat, die Plakette ohne Zerstörung zu entfernen und auf ein anderes Kennzeichen zu kleben, bleibt es trotzdem rechtswidrig. Genauso wenn jemand einen Weg findet die Sicherheitsmerkmale eines Personalausweises nach zu machen und seinen eigenen PA herstellt, auch wenn dort das selbe drin steht, wie im Original PA. Es leibt trotzdem eine Fälschung. Diese Hilfe/Anleitung kann sich auch jemand zu Nutze machen, der keine guten Absichten hat, der z.B. seine KFZ-Steuer nicht gezahlt hat und dem der Landkreis darauf hin den Stempel abgekratzt hat. Der könnte sich ganz einfach ein Kennzeichen mit Stempel besorgen, den Stempel lösen und bei sich wieder drauf kleben. Fällt dann bei einer Kontrolle nicht auf
Natürlich kann man sich die Frage stellen, ob das überhaupt jemandem auffallen wird. Es stellt kein Sicherheitsrisiko dar, wir als Oldtimerfahrer zahlen weiter brav unsere Steuern. Es g wird also niemand geschädigt. Diese Frage muss man sich also selbst beantworten. Dennoch bleibt es eine Straftat und die sollte hier nicht verbreitet werden, das ist meine Meinung.
Viele Grüße
Thorsten
Man lernt nie aus
380SL (US-Version, Bj.84), Eura-Wohnmobil und ein ebike
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ich wollte mit meiner Anmerkung nur sagen, daß ich die neue Plakette nach der Online-Wiederzulassung per Post von der Zulassungsstelle bekomme und die sogar selbst aufkleben muß.
Beim vorherigen online Stilllegen vor dem Winter mußte ich ja die alte Plakette abkratzen (und zerstöre sie dabei natürlich ), um den darunter befindlichen Sicherheitscode zu sehen.
Ich sprühe nichts ein, löse nichts illegal ab. Im Gegenteil, ich habe ordnungsgemäß meine alte Plakette beim Entfernen zerstört und klebe nach dem Winter eine neue, den Richtlinien entsprechende, von der Zulassungsstelle erhaltene Plakette auf.
viele Grüße,
Bernd
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das hatte ich auch so verstanden, du machst alles richtig. Wollte nur allgemein klarstellen, dass nicht das Aufkleben durch einen Mitarbeiter der Zulassungsstelle das Kennzeichen zur Urkunde macht, sondern eben der Stempel/Dienstsiegel.
Viele Grüße
Thorsten
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Es war mir durchaus klar, das nicht jeder hier mit meinem Tip einverstanden ist. Aber das man mich deswegen quasi als Schwerverbrecher hinstellt geht eindeutig zu weit!
Der eine sagt, ich würde beleidigen, der andere spricht von 5 Jahren Gefängnis... Hallo, gehts eigentlich noch?
Oh Mann, es geht um etwas, das der TÜV so abgesegnet hat, und über das sich die Zulassungsstelle aus purer Willkür hinwegsetzt.
Hier wurde jemand dazu genötigt, seinen sich hart erarbeiteten Oldtimer derart zu verunstalten, das es selbst einer Sau graust! Und ein paar finden das gut, ich nicht!
Gottseidank gibt es hier auch noch Leute ohne Scheuklappen...
Gruß aus München,
Heinz
Das Leben ist zu kurz, um langweilige Autos zu fahren!
1988er Mercedes 560 SL, 2009er Mercedes SLK R171, 1993er Mercedes C 180, 2014er Audi Q3 2,0 TFSI Quattro, 1998er BMW R 1100 GS
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Jeder kann machen was er will, dennoch ist es Fakt, dass es sich bei einem amtlichen Kennzeichen mit Dienstsiegel um eine Urkunde handelt und die darf nicht einfach verändert werden. Wenn man so etwas schreibt muss man auch auf mögliche Rechtsfolgen hinweisen oder lieber nichts sagen/schreiben und sein Wissen für sich behalten..
Es gilt eben, dass nicht alles erlaubt ist, was möglich ist. Ich mach vielleicht auch das eine oder andre, was rechtlich vielleicht nicht i.O. ist , aber das behalt ich schön für mich. Vielleicht solltet du das mal von der Seite betrachten.
Viele Grüße
Thorsten
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dieser Thread soll dazu dienen, meine Erfahrungen mit meinem SL-Kauf zu teilen. In diesem Zusammenhang habe ich von vielen von Euch wertvolle Tipps erhalten!
Wie ein jeder oder ich mit den Tipps umgehen, entscheiden wir ja letztendlich selber. Und ich denke, mit gesundem Menschenverstand können wir diese auch richtig einordnen und im Zweifel zwischen "richtig oder falsch", "hilfreich oder nicht", "für einen erforderlich oder nicht" differenzieren.
Ich sehe Tipps, die sich auch vielleicht am Rande einer Grauzone bewegen, nicht als Anstiftung zur Kriminalität, sondern als Hinweis auf theoretische/hypothetische Möglichkeiten, die man aber für sich nochmal beleuchten kann.
Somit möchte ich zum ursprünglichen Zweck zurückkommen und eine weitere Erfahrung teilen:
ich habe die ersten "richtigen Testfahrten" mit meinem Auto absolviert und es macht riiieeesen Spaß
Alles funktioniert (inkl. Tempomat), der Fahrkomfort ist ein Traum, der Motor schnurrt und faucht, wie man sich es von einem V8 wünscht und die Automatik schaltet weich.
Und jetzt kommt das ABER: ab ca 110 km/h fängt die gesamte Karosse (meiner Meinung nach) über die Vorderachse an zu vibrieren und zu zittern. Ich habe hier im Forum schon einige mögliche Ursachen dazu gefunden: Unwucht der Räder, Höhenschlag, Lenkung, Vorderachse, Schraubverbindungen a.d. Hardyscheiben.
Ich werde der Sache auf den Grund gehen und berichten. Bis dahin fahre ich eben nicht schneller als 100 km/h
Nichts desto trotz: es macht einen Heidenspaß und ich kann nicht genug kriegen
Es grüßt Euch
Daniel
Mercedes 560SL / Mercedes 200D (W123) Taxi / Citroen 2CV / Suzuki DR650
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Viele Grüße aus dem Nordschwarzwald
Rolf
Nur das Beste aus Schwaben , oder lieber nix
www.keicher.biz
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die Reifen sind von 2019.
aber der Wagen stand ja 1 Jahr beim Händler.
Grüße
Daniel
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Viele Grüße aus dem Nordschwarzwald
Rolf
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wegen der Vibration langsam vorantasten.
Als allererstes bei den Rädern anfangen. An der Wuchtmaschine u.a. den Höhenschlag kontrollieren.
Nach einem Jahr können qualitativ minderwertige Reifen schon mal einen Standplatten und somit Höhenschlag haben.
Ich habe GoodYear Reifen nach 4000 km entgültig entsorgt, da ein schon vorhandener Höhenschlag an der Hinterachse nicht so
extrem aufgefallen ist. Beim Wechsel auf die Vorderachse war es nicht mehr erträglich.
Wenn die Reifen 100% in Ordnung sind, kannst du dich mal zu den weiteren "Verdächtigen" vortasten.
Gruß Uwe
Auszug aus den Führungskräfte-Informationen von 1987:
Seit 1985 werden vier Versionen gebaut: 300 SL, 420 SL, 500 SL und das Top Modell, der 560 SL !
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Da geb ich Dir vollkommen Recht! Am einfachsten kann man übrigens einen Höhenschlag mit fahren nachprüfen. Eine Vibration durch Höhenschlag tritt ab 100 Km/h auf und endet bei spätestens 140 Km/h.
Eine Unwucht z.B. äußert sich zwischen 80 und 100 Km/h...
Also Daniel, gib dem Koffer mal die Sporen, und wenns über 140 wieder ruhig wird, sollte man mal versuchen die Reifen zu "Matchen", also abdrücken, auf der Felge um 180 Grad verdrehen, mit ordentlich "Flutschi" auf 4 - 5 Bar aufblasen damit sich der Gummi überall richtig setzt.
Sollte das nicht helfen, ist der Gummi platt, oder Du mußt wirklich mal die Achsgummis anschauen.
Gruß aus München,
Heinz
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habe gerade deinen Thread entdeckt. Sehr unterhaltsam, hat Spaß gemacht das zu lesen. Ein sehr schönes Auto hast du dir gegönnt!
Bist du dem Problem der Vibration inzwischen auf die Spur gekommen?
Freundlich grüßt
Andreas
Be careful, when you blindly follow the masses. Sometimes the m is silent
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ja, das war eine aufregende Erfahrung, der Autokauf
Die Vibrationen sind nur bei ca. 120 km/h zu spüren gewesen; mittlerweile habe ich den Eindruck, dass diese nahezu verschwunden sind.
Allerdings ist nun die Funktion des Tempomats tagesform abhängig. Da ich den aber eigentlich nicht nutze, stört es mich nicht.
Was ich noch überlege, das "DTL TFL Modul" einbauen zu lassen, so dass ich die NSW als Tagfahrlicht nutzen kann. Das eilt aber nicht und ich werde nochmal nach Erfahrungen im Forum suchen.
Ansonsten bin ich super zufrieden und der Wagen schnurrt wie ein Kätzchen.
Grüße
Daniel
Mercedes 560SL / Mercedes 200D (W123) Taxi / Citroen 2CV / Suzuki DR650
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Reifen hätte ich ausgeschlossen, was kann es noch sein?
Gruß
Sven
Gruß
Sven
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mein 560er ist Baujahr 07/86, hat sicher Erstlack und ebenfalls keine VIN-Aufkleber. Das hat mich anfangs auch stutzig gemacht, dann aber nicht mehr interessiert, weil das Auto nach eingehender Inspektion ganz offensichtlich nie beschädigt wurde.
Grüße aus HH-Eppendorf nach Quickborn!
560 SL mit M117.968,
Vielen Dank für Eure Antworten!
Viele Grüße,
Matthias
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die VIN Sticker - die mich echt lange beschäftigt haben - gibt es laut Aussage eines Forummitglieds erst ab Bj. Februar oder März ´87. Das deckt sich auch mit allen Online Inseraten, die ich daraufhin einer VIN-Sticker-Kontrolle unterzogen habe. Ich weiß: klingt seltsam. Aber ich wollte Gewissheit und habe sie bekommen
Grüße
Daniel
Mercedes 560SL / Mercedes 200D (W123) Taxi / Citroen 2CV / Suzuki DR650
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Herzlich Glückwunsch zu deinem endlich zugelassen SL.
Datenblatt war der TÜV in Neubrandenburg ähnlich zickig. Musste es aber letztendlich über den Datenblatt Service vom TÜV Süd für 120€ kaufen, kam dann nach 3-4 Tagen.
Der Termin zur Oldtimer Zulassungen war auch schon letztes Jahr recht schwierig zu bekommen, hatte aber in Mannheim tatsächlich die freie Auswahl bzgl. Kennzeichen, hatte mich dann für verkürzte (480 statt 520cm) entschieden und happy damit.
Die Steuerkette und die oberen Gleitschienen wurden bei mir ebenfalls gewechselt, zum Glück, da eine schon gebrochen war. (190.000 meilen)
Etwas neidisch bin ja wegen deines Lackes, sieht richt gut aus und ja anscheinend noch Orginal!
Allzeit Gute Fahrt
LG Maik
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