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Widerstand bzw. Lampenkontrollgerät Umbau US --> EU
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hier die verdächtigen Anschlusspins des 560er LKGs, die mal auf ihre interne Verschaltung zu prüfen wären.
Alles unter Vorbehalt, habe das aus den verschiedenen Schaltplänen rausgesucht.
Wenn das klappt, dann würde die Lampenkontrolle noch gehen, nur die Fehlalarme von Fernlicht und Begrenzungsleuchten wären vorbei.
Na denn: Forscher vor!
Grüße Martin
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Gullydeckel am 04-04-2016 20:23 ]
Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
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eigentlich hatte ich den Gedanken das Lampenkontrollgerät so zu modifizieren das auch nach einem Umbau z.B. Blinker in den Sidemakers,... die Überwachungsfunktion erhalten bleibt, und das möglichst auch rückrüstbar. Das scheint mir auch möglich- Einfach die Lämpchen zum erlöschen zu bringen ist relativ trivial, man muss dazu nur die Ausgäne der Komperatoren lahmlegen.
Gruß Justus
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- Gullydeckel
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also rückrüstbar wäre der oben beschriebene Weg ja auch.
Das LKG funktioniert nach wie vor und wenn man mal wieder mit Sidemarkers und Sealed Beams fahren will, dann geht das eh (die Kabel liegen ja und sind noch aktiv). Wer dann auch noch eine aktive Ausfallkontrolle will, setzt halt wieder ein Lötpunkt.
So viel zur Theorie.
Die Sache hat mich heut bestimmt auch im Schlaf beschäftigt. Was ich weiter obe skizziert hatte ist natürlich Käse. Am Komperatar liegen keine 20mV an. Der hat ja einen Speisespannungseingang und den "Vergleichseingang" - oder? In meiner Skizze hat das Kabel auch an der einen Stelle 20mV und an einer anderen 11,98V... peinlich.
Für die zusätzlichen Fernscheinwerfer wird es wahrscheinlich auch etwas schwieriger. Da die getrennt für beide Fahrezugseiten abgesichert sind, hängen bestimmt beide Fernlichtbirnchen für je eine Seite an einem Komperatoreingang. Zumindest hier ist ein Elektroniker gefragt. Da einfach den Ausgang abzukoppeln macht zwar die Kontrolllampe aus, aber dann ist auch die Ausfallkontrolle deaktiviert und das war ja der Ausgang dieser Kobelei - das wollten wir vermeiden.
Naja. war schon spät und der Tag hatte viele Kilometer
Für eine nachvollziehbare (Maschbauer-taugliche) Skizze wie die Schaltung funktional aufgebaut ist, wäre ich sehr dankbar. Und irgend jemand muss jetzt mal in ein 560er LKG schauen.
Grüße Martin
Nachtrag: Wenn sich jemand fragt, warum ich den Baustein "von unten", also gespiegelt abgebildet hatte (Komperator_2.pdf): Damit man das Pinning direkt auf die Platinenbilder des LKGs weiter oben halten kann. Da sind die Dinger nämlich auch von unten gesehen dargestellt.
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Gullydeckel am 04-04-2016 07:13 ]
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ich habe jetzt mal bei ebay auf ein Lampenkontrollgerät geboten. allerdings vom 126. Die Funktion ist, davon gehe ich aus, aber die gleiche wie für den 107. Es muss dabei aber auch Unterschiede geben für den 107 Europaausführung und 107 US.
Ich hoffe, dass ich das Teil bekomme, bis jetzt hat jedenfalls noch niemand dagegen geboten.
Nach meiner Auffassung und nach dem was ich aus den Leiterplattenzeichnungen von Martin entnehmen kann, ist die Funktion wie folgt:
Die Lampenströme fliessen über Shunts. Ob dabei jede Lampe einzeln über einen Shunt geführt wird oder zwei Lampen gemeinsam und die Höhe des Stroms geprüft wird, ist mal zweitrangig.
Der Strom über den Shunt führt zu einem Spannungsbfall, der mit dem Komarator geprüft wird.
Es wird nun einfach geprüft:
Spannung vom Lichtschalter liegt an, Strom fliesst --> Lampe OK
Spannung vom Lichtschalter liegt an, kein Strom fliesst oder zu wenig Strom --> Lampe defekt.
Das Problem, dass die Lampenkontrolle leuchtet weil das zusätzliche Fernlicht fehlt müsste sich daher recht einfach lösen lassen:
Das zusätzliche Fernlicht ist, wie das erste auch, an der Klemme 56a am LKG angeschlossen. Ob es dabei einen eigenen Komparator hat, kann ich im Moment nicht sagen, aber falls ja, muss einfach der Ausgang dieses Komparators stillgelegt werden, falls nein, und die Ströme beider Fernlichter über einen gemeinsamen Shunt / Komparator geprüft werden, muss der Widerstandswert des Shunts vergrößert werden, damit auch ohne das zusätzliche Fernlicht sich der erforderliche Spannungsabfall einstellt.
Wie erwähnt, heute Abend weiß ich, ob ich das Teil bekomme, dann sehen wir weiter. Nachdem ich von Marcel dankenswerterweise die Schaltpläne erhalten habe, werde ich dranbleiben und mich wieder melden.
Viele Grüße
Eugen
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sieht gut aus, wie weit wir sind...
aber habe mich auch mal schlau gemacht.. anbei die original schaltung des komp.
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also der komp. checkt definitv nur den spannungsabfall über den shunt. und der Komp reagiert auf 20mV.
somit muss also der Shunt doch einfach nur grösser/gleich sein als 0,020A/ I lampe oder bin ich jetzt falsch?
die ströme haben wir ja ( aus den leistungen der lampen), also können wir berechnen welche lampe worauf geht, und ob sie doppelt belegt sind?
und dann die betreffenden shunts austauschen in richtig dicke... und gut ist?
my 5 cents... bin auf euren input gespannt...
yours robert
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : RickyBobby am 04-04-2016 14:13 ]
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : RickyBobby am 06-04-2016 23:07 ]
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : RickyBobby am 06-04-2016 23:08 ][ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : RickyBobby am 06-04-2016 23:08 ]
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ja, im Prinzip sehr einfach, ich war nur angesichts der Verschaltung im LKG verstört. Es gibt da durchaus einfache Fälle: Z. B. Platine_1. Da kommt auf Pin 1C der Saft rein und geht auf 15B raus. Das vestehe ich. 1C ist Eingang und damit auch die Referenzspannung für den Komperator und am 15B geht der Saft über Shunt wieder raus und parallel an den zugehörigen "Vergleichsspannungspin" am Komperator. Hier könnte man jetzt den "Out"-Pin totlegen, dann wäre auf dem Zweig sofort Ruhe. Alternativ könnt man ggf. eine Wiederstandsschaltung aufbauen (mit gaaanz wenig Stromfluss), die dafür sorgt, dass da einfach 7-20mV am Vergelichs-Pin anliegen, wenn keine Lampenlast da ist
Soweit alles klar.
Aber wenn ich mir dann ansehe, wie der Ausgang 3C verschaltet ist, dann wirds mir echt zu kompliziert....
Es bleibt dabei: Erstmal muss man wissen, welches die relevanten Pins sind. Die habe ich für den 560er ja etwas weiter oben aufgelistet. Allerdings habe ich die entsprechenden Eingänge vergessen - liefere ich nacher nach. Dann fehlt nur noch der kundige Blick unter die Motorhaube des 560er LKGs.
Grüße Martin
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Gullydeckel am 04-04-2016 19:39 ]
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dachte immer das sitz hinter dem Handschuhfach?
please help, wo ists?
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Fußmatte und Teppichdämmmatte rausnehmen. Dann den Plastikdeckel losschrauben.
Da sitzen dann mehrere Steuergeräte. Oben rechts ist das Lampensteuerungsgerät. Erkennst Du aber ja auch sofort an den Steckern.
Grüße
Thomas
Mercedes 560SL | 08/86 | Champagner-Metallic | Brasilbraun[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : guenniguenzelsen am 04-04-2016 18:45 ]
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habs mal wieder nicht ausgehalten und das Ding kurzerhand rausgerissen. Einbauort und Stecker siehe hier:
Zunächst: Die Kiste ist länger als die vom 126er und drinnen ist auch viel mehr los. So einfach kommt man da nicht mehr an einen Schaltplan. Ist aber ggf. auch gar nicht nötig das Ding komplett zu verstehen. Habe erstmal einen meiner Beiträge mit Bild weiter oben etwas bearbeitet und werde heute Abend noch eine vollständige Pinbelegung der Kiste posten. Die Anlage mit der Pinbelegung der "verdächtigen" Pins bzw. Stromkreise habe ich auch überarbeitet. 2 Kabelfarben sind übrigens bei mir nicht identisch mit der Beschriftung im deutschen bzw. auch amerikanischen Schaltplan (Stecker X3 Pin 11 und 9). Mehr als die Kenntnis dieser 9 Pins und ihres Pfads im Inneren des LKGs braucht man glaube ich nicht.
Wahrscheinlich wäre ein interessanter Weg, einfach einen Adapter zu bauen, der einen Anschluss der 126er-Kiste an den 560er ermöglicht....
Grüße Martin[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Gullydeckel am 04-04-2016 19:35 ]
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Komplette Steckerbelegung des LKGs vom 560SL sowie eine Darstellung um welche 9 Pins man sich nur kümmern muss.
Komplettes Pinnig unten als Anlage.
Hier noch die Fotos vom Innenleben:
Grüße Martin
Edit: Habe die Pinbelegung noch mal korrigiert. Kabelfarben an 2 Stellen und ein paar Bezeichnungen korrigiert[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Gullydeckel am 07-04-2016 21:51 ]
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aber..
die begrenzungsleuchten sind alle miteinander verbunden...
als Pin9und 2 von x2, sowie 9 und 11 von x3.. und auch eingang 16 von X1 ...
über eine breite kupferbrücke und diese "Alu,Kühlrippenleiter ???"
und von diesem Verbund geht eine Leitung zum pin 6 am Komparator ( siehe Beschallung Komp oben) , das passt also..das ist die vergleichsspannung.
dann also jetzt den Ausgang vom Komp nehmen, das ist Pin 4, der verliert sich ein bissen, kommt aber auf jeden fall an PIN4 am 10pol stecker an.aber das signal geht auch 2 mal noch an anderen Komp....
so meine 5 Cents... next one ...
btw. was sagt denn der Schaltplan zur Birne im cockpit? wird das einmalig angesteuert, also im LKG alle Ausgänge gesammelt und dann ein signal raus?
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Du bist ein Guter! Alle Deine Annahmen kann ich bestätigen. Direkt über Deinem Beitrag ist ja ein PDF mit der kompletten Steckerbelegung. Ergänzend zu Deinem Hinweis was alles zusammenhängt sein noch erwähnt, dass die Pins 4 und 6 von X2 da auch noch mit dranhängen (die beiden Kennzeichenleuchten).
Auf dem X1 (16-poliger Stecker in der Mitte) sind alle Eingangsströme. Dabei haben Standlicht, Abblendlicht und Fernlicht jeweils 2 Eingänge in das Modul wegen der getrennten Absicherung für linke und rechte Fahrzeugseite. Alle anderen "Lichtquellen" haben jeweils einen Eingang. An den Ausgängen (bis auf 3. Bremsleuchte alle auf X2 und X3) hat dann jedes Birnchen (rechts, links, vorne, hinten) seinen eigenen Pin.
Das was Du als "Kühlrippe" erkannt hast, ist eine dicke Brücke und ja, die ganzen Schaltausgänge werden auf den Platinen gesammelt und zusammengefasst, aufgehübscht und gehen schließlich über Pin 10 (X1) raus an die Kontrolllampe.
Wer also die Nase voll hat, kann die entsprechenden Pins gemäß Plan oben (PDF über Robs Beitrag) mit Klebeband oder Lüsterklemmen (...) zusammentüddeln und die Leitung die zur Kontrolllampe geht (Pin 10/X1) mit den D+ Signal des Generators (Pin 12/X1) zusammenbringen, dann leuchtet sogar noch die Lampenkontroll-lampe bei "Zündung ein" zusammen mit der Ladekontrolle und geht aus, wenn der Motor läuft. Toll!
Das mit dem Zusammentüddeln ist natürlich nicht ernst gemeint. Man macht das selbstverständlich handwerklich sauber!
Damit wäre die Funktion aller Lampen gewährleistet (auch die im Kombi tut noch so als ob sie tut), aber es gäbe keine Lampenkontrolle mehr.
Aus meiner Sicht gibts daneben nur 2 vernünftige Lösungen.
1. Deaktivierung der "Out"-Pins der betroffenen Komperatorkreise (betroffene Pins zur Verfolgung gemäß PDF weiter oben "verdaechtige_Stromkreise_5.......pdf)
2. Verbau eines 126er LKMs.
Ich werde mich mal um die Option 2 bemühen. Die ist nämlich lötkolbenfrei. Die Mercedes-Stecker kann man ja gut öffnen. Ich stelle mir das so vor:
Die 126er-Module gibs massenhaft und sie sind billig. Ich hab schon eins, aber jeder der das nachmachen wollte, könnte sich für 10-30 EUR so ein Ding schießen. Dann benötige ich vorab natürlich einen Schaltplan der Lampenkontrolle vom W126 (kann jemand helfen?). Man kennzeichnet dann zunächst mit kleinen Beschriftungsfähnchen die Kabel in ihrer jetzigen Position am 560er (an allen 3 Steckern). Dann die Stecker öffnen und die Kabel/Kontakte ggf. umsortieren, so dass die passenden Eingänge des 126er-Moduls getroffen werden. Man hat dann so zu sagen einen Adapter für`s 126-LKM gebaut.
Fertig.
Billige Lösung, einfach und reversibel. Wer sich dabei dann noch sanieren will, verkauft anschließend sein 560er-LKM für irres Geld bei Ebay USA.
Soweit die Theorie. Hat jemand einen passenden 126er-Schaltplan den er mir schicken kann? Erbitte ggf. eine PN mit Email-Kontaktdaten.
Grüße Martin
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Gullydeckel am 06-04-2016 20:20 ]
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hab mir direkt eins geschossen für nen 10er..
welche Nummer hast du? die A 1265420332 ?
hier mal das LKG ausm google, leider nicht vollständig..
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[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : RickyBobby am 06-04-2016 23:06 ]
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : RickyBobby am 06-04-2016 23:16 ]
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : RickyBobby am 06-04-2016 23:18 ][ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : RickyBobby am 07-04-2016 16:01 ]
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ja, korrekt. Schau mal das letzte Bild in meinem Posting vom 27.03. Da steht die Teilenummer auch oben drüber.
Dein Bilderlink funktioniert leider nicht (wegen https). Nimm mal das "s" weg, das überschreibt nämlich den Doppelpunkt. Auch wenn man das von Hand im HTML nachfummelt wirds nicht besser, habe das alles auch schon durch. "http"reicht auch oftmals aus, die Seite wandelt es dann meist selber in https um, dann gehts.
Flicr ist aber leider bei mir an der Arbeit gesperrt, kann mit das erst heute Abend ansehen, oder ist die Auflösung da auch nicht besser?
Der Plan wäre ansonsten genau der Richtige.
Was ist denn eigentlich mit den ganzen anderen Elketronik-Fans hier so los? Wir nähern uns der 4500er-Marke bei den Lesungen, aber es ist doch ziemlich ruhig geworden. Freunde - gebt alles!
Wir schaffen das!
Grüße Martin
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Link geht vermutlich
Jetzt müssen wir nur noch ruasfinden welche E lampe , welch Funktion hat...
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So langsam entwickelt sich eine gewisse Routine... Mit Hilfe der Unterlagen die ich schon hatte und vor allem all dem Kram, den ich zur Belegung des 560er rausgesucht hatte, ging es eigentlich recht schnell.
Gute Nachrichten - es wird sehr einfach.
Man muss lediglich 7 Kontake aus den jetzigen Steckern herausziehen und 2 umstecken und einen der herausgezogenen Kontakte noch an einen anderen mit anschließen - das wars.
Für die Perfektionisten: Es wird dann keine Lampenausfallkontrolle mehr für die 3. Bremsleuchte geben. Also entweder auf LED umrüsten (fällt nicht mehr aus) oder hin und wieder mal kontrollieren.
Die Belegungen der Stecker zwischen W126- und 560SL-Modul sind fast identisch, der 560er hat halt ein paar Pins mehr, die man in der EU-Version nicht braucht. Genau dieses Pins sind dann auch am W126er-Modul nicht vorhanden.
Bei Lampen, die es beim EU-Modell nicht gibt, werden somit einfach die Kontakte rausgezogen, nur die beiden Kontakte der Fernlichtbirnchen müssen in ihrem Stecker etwas umgesteckt werden.
Ach ja: Das Kabel zur 3. Bremsleuchte (bislang Pin 11/X1 bitte direkt mit der Eingangsleitung (Pin 15/X1) verbinden. Das ist eigentlich der einzige "Kunstgriff" bei der Sache.
Feinheiten: Da wo beim 560er-Modul der Ausgang zur 3. Bremsleuchte sitzt, ist beim EU-Modell der Eingang für die Nebelschlussleuchte - die der 560er ja nicht hat.
Am Stecker X1 muss man somit nur diesen Kontakt (11) rausziehen (und mit 15/X1 verbinden) und das wars für diesen Teil.
Bleibt noch zu prüfen, ob man die jetzigen Stecker aus dem 560er auf das 126er-Modul drauf bekommt, aber davon gehe ich mal aus.
Hier ein Bild zur Umrüstung:
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Und unten noch die beiden Pinbelegungen als separate PDFs. Kann man ausdrucken und nebeneinander legen, dann sieht auch der Laie, wie einfach es geht.
Grüße Martin
Edit: Nix umstecken - ist viel einfacher. Habe die Anlage aktualisiert, Details dann ganz unten
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Gullydeckel am 09-04-2016 21:15 ]
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Wenn das tatsächlich alles so spielt wie gedacht, dann gäbe es nix mehr zu mäkeln.
Grüße Martin
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bei meinem 560SL steckt eine 21W Lampe in der 3.ten Bremsleuchte.
Habe die Leuchte kürzlich überholt, da innen und teils auch aussen der Kunststoff überall gesprungen war.
Schönen Gruß, Thomas - 560SL/86 - 280SE/71 - XJ8 4.0/00
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hast Du das "dicke Ding" oder die flache Ausführung?
Ist ggf. dann für die Umrüstanleitung von Interesse.
Rob: Ich hab das Ding noch, weil ich die flache unauffällige Ausführung besitze. Den großen Gnubbel hätte ich sicher schon entfernt. Bin aber kein Lackprofi und die Lackierer sind (fast alle) Wegelagerer. Also bleibt das Teil bei mir auf jeden Fall drauf
Bis später
Martin
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