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560SL läft unrund und rußt
habe heute das besagte Steuergerät vorn links gesucht. Könnt ihr mir das mal in meinem Bild im Anhang markieren? Wo finde ich das KPR? Würde das mal prüfen wollen.
Den einen Stecker habe ich mal abgezogen. Brachte keine Veränderung. EHS Stecker versuch ich morgen mal, war heut einfach zu spät..
Gruß
Gruß
Christoph
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- micha77
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KPR ist hinter dem Handschuhfach.
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Gruss,
Ralf
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- Gullydeckel
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ich meine dass man die Steckplätze der Relaissockel frei konfigurieren kann. Die stecken in einem Halterahmen und da wird es vielleicht dem Vorbesitzer mal genervt haben, dass er so schlecht an das KPR kam. Dann hat er sich etwas Zeit genommen und das Ensemble neu sortiert.
Grüße Martin
Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
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danke für den Tipp - ich muss demnächst eh in den Beifahrerfußraum abtauchen um das Zeitrelais für die Innebeleuchtung zu suchen da das immer mal wieder an bleibt, da schaue ich mir das mal an.
Gruß
Ralf
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habe heut mal den EHS Stecker abgezogen. Seitdem leuchtet die Check Engine Lampe und es kommt beim Fehlerausblinken (blinkt 9 mal) Elektrohydraulisches Stellglied. Wo bindet sich das? Wie kann ich die Check Engine Lampe zurücksetzten? Alles Stecker sind wieder dran. Denoch leuchtet Sie.
Außerdem ist mir aufgefallen, dass wenn ich die Zündung an habe vorn Rechts ein Ventil immer an und aus geht. Auch wenn der Mortor läuft klackt es bzw. geht es an und aus. Ist das normal? Bild anbei.
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Gruß
Christoph
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- Gullydeckel
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OK, die Fehlererkennung scheint also zu funktionieren und die "Check-Engine"-Lampe ist noch am KE-Steuergerät angeschlossen.
Das bedeutet im Umkehrschluss, dass der anliegende Fehler nicht so ohne weiteres vom Steuergerät erkannt wird (sonst hätte die Kontrollleuchte ja schon vor den ganzen Experimenten geleuchtet).
Den Fehler kannst Du löschen, indem Du bei eingeschalteter Zündung nach dem Ausblinken den Knopf für ca. 10s drückst.
Wie Du richtig geschrieben hast, bedeutet 9x Blinken, dass ein Fehler im oder am Elektrohydraulischen Stellglied vorliegt. abgekürzt wird dieser Name mit EHS. Da Du dort den Stecker abgezogen hast, ist das mit dem Fehlerspeichereintrag auch richtig.
Vor dem Löschversuch aber natürlich den Stecker wieder aufstecken.
Als nächstes wäre es nun mal an der Zeit den Stecker vom Kaltstartventil abzuziehen. Bring das nichts könnte man prüfen, ob beim warmen Motor das Kaltstartventil trotz abgezogenem Stecker permanent einspritzt (ausbauen, aber die Kraftstoffleitung angeschlossen lassen, das Loch am Saugrohr zuhalten - keinen Lappen reichstecken, dort ist erheblicher Unterdruck und wenn man da was weiches reinsteckt, wird es u.U. angesaugt und der Motor ist dann hin!) und schauen, ob da Sprit rauskommt. Dann blieben noch Mengenteiler und Injektoren übrig.
Abkürzen könnten man diesen Suchpfad über einen Haltedruckmessung.
Das tickernde Ventil von Deinem Foto ist das Monoventil der Heizung und das ist ein gutes Zeichen. Wenn Du die Heizung ausschaltest, dann hört es dort auf zu ticken.
Grüße Martin
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das ist schon mal gut dass die Check-Engine leuchtet wie Martin ja schon geschrieben hat. Bist Du denn wie ich geschrieben habe mit abgezogenen Stecker gefahren um zu prüfen ob der Motor dann besser laeuft? Damit kannst Du eingrenzen ob der Fehler über das Steuergerät durch falsche Ansteuerung kommt oder durch den LMM/Mengenteiler/Ansaugbruecke/Startventil verursacht wird.
Gruss,
Ralf
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gefahren bin ich nicht. Lief ja wie zuvor. Fehlerspeicher ist wieder gelöscht und Lampe ist aus.
Gruß
Christoph
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Christoph
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je nach dem was im Ventil undicht ist kann der Kraftstoff natürlich auch nach oben in den Stecker gedrückt werden, das heißt aber nicht unbedingt dass das Ventil auch zum Saugrohr hin undicht ist. Ich würde an deiner Stelle das Ventil ausbauen und ohne aufgesteckten Stecker an den Kraftstoffanschluss wieder anschließen.
Meiner Meinung nach musst Du den Motor nicht unbedingt laufen lassen. Der Anschluss für das Startventil ist direkt mit der Oberkammer verbunden und sollte in dem Moment unter Druck stehen wenn die Kraftstoffpumpen beim Einschalten der Zündung kurz anlaufen. Dann kannst Du das auch alleine testen und notfalls kannst Du das ja mehrfach wiederholen. Das sollte für eine erste Diagnose eigentlich reichen. Alternativ wie Martin beschrieben hat das Loch zuhalten (nichts reinstecken!) und den Motor laufen lassen.
Nach dem was wir bisher alles wissen dürfte Fehler der meiner Meinung nach nicht über das Steuergerät kommen, sonst hätte sich der Motorlauf beim abziehen des EHS Steckers deutlich verbessert,
Gruß
Ralf
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Christoph
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schade, das wäre ja zu schön gewesen.
Bevor wir jetzt weitermachen - in den ersten Posts hattet Ihr ja auch das Thema Zündung / vertauschte Kerzenstecker schon einmal gehabt. Hattest Du eigentlich den Zündzeitpunkt mal gemessen ob der korrekt ist, nicht dass das Zündsteuergerät irgendeinen must macht?
Als nächstes würde ich jetzt tatsächlich die Kraftstoffdrücke am Mengenteiler (Ober- und Unterkammerdruck) messen oder messen lassen wenn Du die Werkzeuge nicht hast. Durch die Differenz des Ober- und Unterkammerdrucks wird (neben der Stellung der Stauscheibe) die Kraftstoffmenge bestimmt die Eingespritzt wird. Dabei gilt, je niedriger der Unterkammerdruck ist desto höher ist die Einspritzmenge. Wenn Unterkammer- und Oberkammerdruck gleich sind ist die Einspritzmenge = 0 das wäre dann z.B. bei der Schubabschaltung der Fall.
Im Leerlauf sollte der Oberkammerdruck bei 6,2 - 6,4 Bar liegen, der Unterkammerdruck 0,4 Bar (warmer Motor) bzw. 0,5 Bar (kalter Motor) unter dem Oberkammerdruck. Ist die Differenz höher führt das zu einer zu hohen Einspritzmenge und vergleichbaren Symptomen die Du beschreibst.
Gesteuert wir die Druckdifferenz durch das EHS am Mengenteiler. Je nach anliegendem Strom (~ -75mA bis + 75 mA) steuert das den Unterkammerdurck. Elektrisch scheint das bei Dir zwar in Ordnung zu sein (zumindest erkennt das Steuergerät wenn Du den Stecker abziehst), es kann aber sein dass es intern hängt und sich nicht mehr verstellt.
Ich würde die Drücke einmal mit aufgestecktem Stecker und einmal mit gezogenem Stecker messen um zu prüfen ob sich da was ändert.
Gruß
Ralf
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hab mal den Wagen bei einer Werkstatt checken lassen und die wollen jetzt die Einspritzdüsen tauschen. Klingt für mich logisch, da ich nicht weiß von wann die Alten sind. Gibt es hierzzu empfehungen von euch? Typ ect... Muss ich was beachten?
würde sonst diese hier von Bosch nehmen.
Gruß
Christoph
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das sind die falschen. Du brauchst die MB Teilenummer A 000 078 58 23 bzw. die Bosch Nummer 0 437 502 054.
Hälsningar, Lutz
Nimm Dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen.
Achte auf die Melodie des Lebens, die in Dir schwingt.
Buddha
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Hier sind die Teile Nummern
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nur die injector 8X
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von diesem brauchst du auch zwei
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Rudiger
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Liebe Gruesse
Bernd
"Why let somebody else screw it up for parts and labor when you can screw it up for just parts?"
“ Wer bei uns anderen sagt, wo es langgeht, sollte das schon wegweisend tun.”
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Gruß
Christoph
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jetzt sind die Düsen raus. Komischerweise waren 7 St.0 437 502 035 und eine 0 437 502 054. Werde jetzt 8x 0 437 502 054 einbauen und hoffen das Problem ist gelöst.
Gruß
Christoph
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