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Was denn 150 Mark - äh Euro für TÜV ?
ich darf hier auch drei Autos unterhalten , und mich treibt immer noch der Gedanke um mir einen 450er zuzulegen , aber immerhin weiß ich was in diese alten Autos an Geldbedarf besteht ,um sie auf ein Top Niveau zu halten , da ich nur Grundwartung kann .
Aber mit schönen Autos ist es auch wie mit schönen Frauen beides wird man auch einfacher wieder los.
Wichtig ist wir bleiben Gesund und Munter und haben unsere Freude an den alten Kisten, in mehreren Jahren hoffentlich Jahrzehnte denken wir nicht über das Geld nach sondern über das vergnügen ( ab und zu auch Ärger ), mit den Fahrzeugen und Dr- Djet du hast doch den 450sl Europa der ist doch jeden € wert es gibt doch nichts besseres Old Benz pur dicken Guss V8 ohne sinnlose Spielerrein so muss er sein .
Wünsche allen ein Schönes Wochenende (Geld ist nicht alles , aber ohne Geld ist alles nichts ).
Gruß Karl
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Autofahren wird immer mehr zum Luxus. Anstatt den Verbrenner gleich zu verbieten macht man das Fahren nach und nach so teuer, dass man irgendwann von selbst aufgibt (meine Meinung).
Andererseits sparen wir ja bei der KFZ-Steuer, und jetz bloß keine schlafenden Hunde wecken....
Grüße aus Hockenheim,
Uwe
Langeweile.....der Todfeind des Hobbyschraubers
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beim 300 TE Euro 2 mit H-Kennzeochen und als Alltagsauto versichert spare ich genau 28 € . Gekostet hat die Ummeldung auf H-Kennzeichen mehr als 200€ . Das ist also kein Kriterium. Für Autos kleiner Hubräume ist es sogar eine Negativrechnung.
Wenn es eine Lobby für die ständig nach oben steigenden TÜV Gebühren bei gleichem Leistungsumfang gibt, warum haben wir dann keine Lobby, die sich dagegen stellt?
Viele Schraubergrüße - best regards, Volker, Admin und Betreiber
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Gruß Ralph
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und weil es mich interessiert, habe ich meine historischen TÜV Gebühren mal rausgesucht:
- 2012 73,40€
- 2014 94,50€
- 2016 97,99€
- 2019 120,96€ wegen Überziehen über Winter
- 2021 118,50
- 2024 162,30 wegen Überziehen über Winter, sonst 150,00€
In 12 Jahren haben wir eine Steigerung von 104% . Das sind im Schnitt 6,1% jedes Jahr. Da liegt die Inflation aber weit drunter.
Ich finde, wir sollten eine Lobby dafür haben, den TÜV für Oldtimer ab einem bestimmten Alter (z.B. 50 Jahre) ganz abzuschaffen und zwischen 30 und 50 auf 4 Jahre zu verlängern. Mit roten 07 muss man gar nicht mehr zum TÜV. Und ehrlich, wir passen auf unsere Fahrzeuge als Liebhaberfahrzeuge doch auf. Das einzige, was dem TÜV an meiner Goldie je aufgefallen ist, ist der nicht funktionierende Rückfahrscheinwerfer in 2021. Bremsen, Fahrwerk und anderes Sicherheitsrelevantes: Fehlanzeige! Nein da war noch was. Irgendwann konnte ich die NSW nicht einschalten, weil ich vergessen hatte, dass das beim Schweizer nur bei Standlicht geht.
Nach dem Gesetz der Reihe wird der TÜV HU + AU in 2 Jahren 175 € oder wahrscheinlich noch mehr wegen der Inflation aus 2023 kosten. Wenn ich dann in 4 Jahren den TÜV wieder über den Winter überziehe, sind es weit mehr als 200€ . Netter Halb-Stundenlohn auch für einen Ingenieur. Was war doch gleich der erhöhte Prüfaufwand für einen SL, der im Winter nicht fährt und auch nicht zum TÜV kommt?
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Viele Grüße,
Michael
Disclaimer: Das meiste, was ich schreibe, ist "leider nicht ganz richtig".
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sicher. Aber man kann 2 Monate so überziehen. So werde ich in 2026 im Juni zum TÜV gehen. Dann komme ich irgendwann an Oktober. Da macht es dann keinen Sinn, zum TÜV zu gehen, da ich den SL im Winter nicht heraus hole. Im April dann wieder und dann lohnt sich das trotz erhöhter Gebühr wieder nicht, im Oktober zum TÜV zu gehen.
Niemand kann mir aber erklären, wo der 20% erhöhte Aufwand liegen soll. Das ist bei Autos, die im Winter nicht gefahren werden, einfach nur Geldmacherei. Fahren kann ich natürlich nicht, denn nach 2 Monaten Karenzzeit sind die Strafen bei der Polizei empfindlich. Erst nur 15, dann 25€. Aber ab 8 Monaten sind es 60€ und ein Punkt. Wozu muss dann der TÜV noch eine ungerechtfertigte Strafgebühr nehmen?
Die Zeit, in der der TÜV rückdatiert wurde, waren noch weniger gerechtfertigt und sind glücklicherweise vorbei.
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hallo zusammen,
der Meister meines Vertrauens und ich machen das mit der getrennten AU schon seit vielen Jahren so. Praktischerweise liegt die zur Durchführung der AU berechtigte Werkstatt gleich neben der örtlichen Prüfinstitution, sodass das ganze Thema HU/AU trotz unterschiedlicher Beteiligter nach wie vor in einem Aufwasch erledigt wird. Meines Wissens hat sich auch nichts daran geändert, wer eine AU durchführen darf, wie man z. B. hier auf der Webseite der KFZ-Innung München-Oberbayern nachlesen kann:
Statt mittlerweile 86,63 € für PKW und 27,70 € für Motorräder beim TÜV Süd in Bayern kostet die AU bei meiner Werkstatt fast 40 € (PKW) bzw. fast 13 € (Moped) weniger. Das summiert sich bei meinen PKW und Motorrädern schnell auf über 250 € Ersparnis alle 2 Jahre. In weniger teuren Ballungszentren als München dürfte die Ersparnis noch höher sein.Folgende Voraussetzungen für die Anerkennung einer Werkstätte für die Durchführung der Abgasuntersuchung sind zu erfüllen:
Bei Zuwiderhandlungen kann die Anerkennung für die Durchführung von Abgasuntersuchungen jederzeit widerrufen werden.
- Kfz-Betrieb muss mit dem Techniker-Handwerk in die Handwerksrolle eingetragen sein
- in jedem Betrieb muss mindestens eine verantwortliche Person für die AU benannt werden. Diese Person muss über einen Meisterbrief im Kfz-Techniker-Handwerk sowie ein aktuelles AU-Schulungs-Zertifikat verfügen. Diese Person ist ausschließlich berechtigt, Prüfprotokolle der Abgasuntersuchung zu unterzeichnen. Ebenso muss ein Vollzeit-Meister stets vor Ort sein.
- die durchführenden Gesellen im Rahmen der AU müssen ebenfalls eine aktuelle (nicht länger als drei Jahre) AU-Schulung nachweisen. Jedoch dürfen Sie das Prüfprotokoll nicht selbst unterzeichnen
- in jeder anerkannten AU-Werkstatt ist ein AU-Beauftragter (AUB) zu benennen. Dieser ist für die Pflege der Dokumentation in der AU-Werkstatt verantwortlich. Als AUB können nur Personen benannt werden, die eine aktuelle AU-Schulung vorweisen können
- neben geschlossenen Betriebsräumen sollte auch eine Abgas-Absaugung vorhanden sein
- sowohl der/die GeschäftsführerIn als auch die verantwortlichen Personen müssen ein polizeiliches Führungszeugnis, Belegart "O" vorlegen
Viele Grüße,
Robert.
R107 380 SL BJ 1982 (Europa)
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Also ich muß Volker auch recht geben. Habe von meiner Mercedes-Werkstatt ebenfalls ein Angebot bekommen zur TÜV-Untersuchung über 150 EUR. Und jetzt unabhängig ob es ein Oldtimer ist oder ein Alltagsauto, ob jemand ein Fahrzeug hat oder 2, 3 ... empfinde ich es mittlerweile auch nur noch als dreiste Abzocke! Klar wird alles teurer, aber ich möchte schon wissen, in welchen Branchen sonst noch so einfach eben mal aufgeschlagen werden kann? Z.B. war das Rückdatieren der Plakette beim Überziehen auch rein willkürlich - mit einer fadenscheinigen Begründung (weil man sich so nach zig Jahren eine TÜV-Prüfung sparen könnte). Und jetzt geistern wieder so Überlegungen rum, daß beim TÜV in der Werkstatt bei einem gefundenen Mangel, es demnächst keine Plakette mehr geben soll, auch wenn dieser noch direkt in der Werkstatt behoben wird --> also trotzdem eine Nachuntersuchung fällig werden soll - natürlich mit Nachuntersuchungsgebühr ...
Alles im allen hat man schon das Gefühl, daß den Deutschen das Autofahren verleidet und auf diese Art und Weise der Individualverkehr reduziert werden soll (nach Willen der entsprechenden NGO's und ihren nahestehenden Politikern): Steuern, Spritkosten, CO2-Abgaben, angedrohte Fahrverbote, TÜV-Gebühren, zig Geschwindigkeitsreglungen auf ein und der selben Straße, Verkehrsberuhigung, Verkehrsbeschränkungen, Durchfahrtsverbote, Parkgebühren usw. - Sucht Euch was aus!
Gruß, Elmar
Engineered like no other car in the world.
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auch das Jochpass Memorial in Bad Hindelang
soll es bald nicht mehr geben.
Begründung: Nicht mehr zeitgemäß.
Liebe Grüße
Schorsch
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Hallo Volker,Hallo Michael,
sicher. Aber man kann 2 Monate so überziehen. So werde ich in 2026 im Juni zum TÜV gehen. Dann komme ich irgendwann an Oktober. Da macht es dann keinen Sinn, zum TÜV zu gehen, da ich den SL im Winter nicht heraus hole. Im April dann wieder und dann lohnt sich das trotz erhöhter Gebühr wieder nicht, im Oktober zum TÜV zu gehen.
Niemand kann mir aber erklären, wo der 20% erhöhte Aufwand liegen soll. Das ist bei Autos, die im Winter nicht gefahren werden, einfach nur Geldmacherei. Fahren kann ich natürlich nicht, denn nach 2 Monaten Karenzzeit sind die Strafen bei der Polizei empfindlich. Erst nur 15, dann 25€. Aber ab 8 Monaten sind es 60€ und ein Punkt. Wozu muss dann der TÜV noch eine ungerechtfertigte Strafgebühr nehmen?
Die Zeit, in der der TÜV rückdatiert wurde, waren noch weniger gerechtfertigt und sind glücklicherweise vorbei.
ich glaube das siehst du falsch, die Überziehungsgebühr ist nicht für erhöhten Aufwand sondern als "Strafe, dass du dich nicht an die vorgegebenen Termine hälts. Wirst du von der Polizei angehalten, wird es deutlich teurer und ein Punkt kommt dann auch noch dazu. Auch deine Berechnung der jährlichen Teuerung halte ich nicht für ganz korrekt, du lässt dabei die >Kostensteigerung bei Lohnkosten, Gebäudenebenkosten und und notwendigen Investitionen völlig außen vor. Prüforganisationen sind keine staatlichen Betriebe, die sich aus Steuern finanzieren, sondern Wirtschaftsunternehmen. Dass es sich um "Gebühren handelt", hängt lediglich damit zusammen, dass sie ihre Kostentabelle jedes Jahr bei einer Behörde neu einreichen müssen, und dann nicht mehr davon abweichen dürfen. Normale Wirtschaftsunternehmen können ihre Preislisten jeden Tag anpassen.
Und zum Vergleich, ich bekomme beim Arzt auch jedes mal eine Rechnung und frage mich, warum der Betrag so ist, wie er ist. Da muss man jedes telefonisch angefragte Rezept bezahlen. Ohne Beratung, ohne Kaffee, ohne Petrolheadgespräche, wie bei meiner GTÜ
Viele Grüße
Thorsten
Man lernt nie aus
380SL (US-Version, Bj.84), Eura-Wohnmobil und ein ebike
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ja der TÜV ist ein Wirtschaftsunternehmen im staatlichen Auftrag. Meine Rechnung mit der Steigerung von 6,1% jährlich ist vollkommen korrekt, Du darfst es gerne nachrechnen. Ich habe selbst in einem Unternhemen gearbeitet und Preise gemacht. Welches Unternehmen kann eine durchschnittliche jährliche Preissteigerung von 6,1% über 12 Jahre für die immer gleiche Dienstleistung erzielen? Und ich kann noch nicht mal wechseln, denn das Oligopol aus TÜV, Dekra, GTÜ und KÜS zieht immer schön gleich die Preise hoch.
Und welches Wirtschaftsunternehmen darf seinen Kunden Strafgebühren abknöpfen, weil es den Auftrag später erteilt? Strafen bei Nutzung des Fahrzeugs mit abgelaufenem TÜV muss ich sowieso bei der Polizei zahlen. Das Argument beißt sich in den Schwanz.
Das riecht nach Lobbyismus. Oder glaubst Du, dass der TÜV seinen Mitarbeiten in den 12 Jahren die Löhne verdoppelt hat? Höchstens den Managern, weil die so erfolgreich "wirtschaften". Ich würde mir das alles sehr wohl gefallen lassen, wenn es denn eine Kopplung an die Inflation gegeben hätte. Da klafft aber eine gewaltige Lücke.
Wie läuft denn genau der Mechanismus, mit dem die TÜV / Dekra / GTÜ / KÜS Preise festgelegt werden? In Schweden kostet laut Lutz die gleiche Dienstleistung ein Drittel. Das lässt Dich nicht an der Richtigkeit solcher Gebühren zweifeln?
Viele Schraubergrüße - best regards, Volker, Admin und Betreiber
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Gruß an alle freunde des kultivierten Fahrens bald wird das Wetter besser und Bier und Wein auch schmackhafter
dann sollte das alles vergessen sein .
Gruss Karl
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Ich hätte mit der Giulia und dem Uno im September 2023 zum TÜV gemusst. Ich war aufgrund von „H 04-10“ im April 2024 da. Gnadenlos überzogen 🤷🏻. Ohne Mängel bestanden. Beide Autos zusammen bei der GTÜ: 336 €. Beide Autos mit H1 und H4 LED von Philips.
Hobby kostet eben Geld und mit 5,5 Liter Diesel/100 km (bei mir GTL), kann ich nur den 350 BlueTec 4matic T fahren (wenn ich mag). Der 560 verbraucht schon einiges an Benzin mehr 😆.
Lösung: rote 07 Nummer mit VK und Haftpflicht. Spätestens, wenn der S124 300 T Diesel 2026 „H“ bekommt, ist es Zeit für ein 07 Kennzeichen.
Mit freundlichen Grüßen. Carmine
Viele Grüße aus dem Naturpark Wiehengebirge - Teutoburger Wald von Carmine.
„Ich glaube an das Pferd, das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.“
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und das alles mal wieviel Fahrzeuge pro Jahr??????
Eine Super Wirtschaftlichkeit und das bei übersehbaren Kosten..
Gruß aus Hamburg, Rainer
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Viele Grüße
Andreas
Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, ausser durch noch mehr Hubraum.
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6 Autos mit 07 und Vollkasko etwa 550 €/a. Und kein TÜV mehr.
Mit freundlichen Grüßen. Carmine
Viele Grüße aus dem Naturpark Wiehengebirge - Teutoburger Wald von Carmine.
„Ich glaube an das Pferd, das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.“
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Keine Tüvvorführung mehr
Keine Abgasuntersuchung
Ich zahle pauschal 191 Euro Steuern für acht Fahrzeuge und nur ca 110 Euro Versicherung für alle Fahrzeuge.
Allerdings solltet ihr auch die Nachteile abwägen……
Kostenmäßig ist die 07ner Nummer unschlagbar !
Vor allem kein Stress.
Und in über 12 Jahren, die ich diese Zulassungsart habe, hat mich noch nie jemand angehalten…..
Es muss ja immer eine Bewegungsfahrt gemacht werden…😉
Allerdings fahre ich auch nicht täglich damit zur Arbeit, oder mache ähnliche Dinge.
Beste Grüße
Stefan
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Hallo Volker,...
Wie läuft denn genau der Mechanismus, mit dem die TÜV / Dekra / GTÜ / KÜS Preise festgelegt werden? In Schweden kostet laut Lutz die gleiche Dienstleistung ein Drittel. Das lässt Dich nicht an der Richtigkeit solcher Gebühren zweifeln?
ein spannendes Thema, ich habe nach einigem Googeln diesen Artikel aus der SZ gefunden, dort wird zumindest ein Teil des Prozederes erklärt.
Wichtige Informationen aus diesem Artikel sind:
- Pro Bundesland gibt eine Prüforganisation, die als sog. "Technische Prüfstelle" offiziell amtliche Prüfungen durchführen darf, sie kann auch eine KFZ-HU durchführen, muss aber wohl nicht
- Diese TP darf keine Gewinnerzielungsabsicht haben
- Es gibt neben der TP auch andere Überwachungsorganisationen (ÜO) pro Bundesland, die amtlich anerkannt sind und beispielsweise die KFZ-HU durchführen dürfen
- Die Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr (GebOSt) wird vom Bund erlassen, dabei werden über Mindest- und Maximalgebühren regionale Begebenheiten berücksichtigt.
- Bindend ist diese GebOSt aber nur für die jeweilige Technischen Prüfstelle der Bundesländer, nicht jedoch für die anderen Überwachungsorganisationen im jeweiligen Bundesland
- Die anderen Überwachungsorganisationen sind somit in diesem Bundesland frei in ihrer Gebührenkalkulation, ihre Gebühren müssen lediglich in diesem Bundesland einheitlich sein
Auf welchen Annahmen die einzelnen Gebühren bzw. der Gebührenrahmen der GebOSt für die Technischen Prüfstellen fußen, geht aber leider aus dem Artikel nicht hervor und ich habe es auch nach einer über zweistündigen Internetrecherche nicht herausgefunden.
Vielleicht haben wir ja Spezialisten hier im Forum, die sich in diesem Thema besser auskennen?
Viele Grüße,
Robert.
R107 380 SL BJ 1982 (Europa)
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