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M 110, 185PS oder doch andere Nockenwellen?

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15 Jahre 1 Monat her #23225 von lamaeker
Bin recht neu hier.
Habe kurzlich einen Bericht geschrieben über Spritverbrauch und Cruisen.
Bin stolz auf meinen 380-er und fahre das Auto wie ich denke das man ein altes Auto fahren sollte. Mit respekt vor der Technik, aber die Nadel darf ruhig mal den Roten Bereich riechen.
Zum rasen ist mir mein 380-er zu Schade.

So, soviel in Bezug auf meinen 380-er: jetzt zur Sache.
Ein 107-er hat man zum Spass.
Spass ist für jeden anders.
Der eine wil nur cruisen, der andere rasen. Beide ist Gut und bringt Spass.
Und Spass sollte man haben. Dazu sind die herrlichen Autos da.

Ich würde nicht an Tuning denken. Es freut mich aber einen Bericht zu lesen in der einen reihen 6-er auf 200+ PS hoch getunt wird. Hauptsache: Spass muss sein...

Gruss Lamaeker[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : lamaeker am 01-08-2011 16:37 ]

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15 Jahre 1 Monat her #23226 von lessname
Wolfgang bist Du eigentlich zu blöd um zu lesen?

Nochmal zum mitschreiben:

Mein Vater hat den M 110 von 1968-1971 MITKONSTRUIERT niemand hat in UT einen Motor ALLEINE geplant....das habe ich auch nie behauptet, nur DU versuchst mich deswegen permanent anzupissen.

Der Ölverbrauch ist nun mal begründet in der Ventilansteuerung aus der sich eine Torsion des Ventilhalses und der V-Führungen ergibt -diese führt zu vergleichsweise starkem Verschleiss der Führungen und zu einem "saugeffekt" des Öls in die Brennräume - eben technisch konstruktionsbedingt beim M 110, aber das zu erklären.....

Im Lastenheft stand beim M 110 an erster Stelle eine hohe Literleistung, absolute Drehzahlfestigkeit und Dauervollgasfestigkeit. Themen wie Brennstoffverbrauch oder gar Ölverbrauch.....tsssstsssst lächerlich. Eben dieser Drehzahl/Standfestigkeit wurde geschuldet, dass sichergestellt war (ist), dass der komplette Ventiltrieb ordentlich Ölversorgt wird, incl. der Ventilführungen, da nahm man auch in Kauf dass das Öl eben verbrannt wird. Vor 45 Jahren war halt die Materialqualität mauer als heute.

Probleme mit eingelaufenen Nockenwellen wie beim M 116/7 gab es deswegen beim M 110 nur sehr vereinzelt und diese liessen sich quasi immer auf zu niedrigen Ölstand zurückführen, nicht selten sind die Motoren daran komplett Qualvoll verendet, weil die Späne das Ölsieb zugesetzt hatten, wodurch die Ölversorgung kollabierte.

an Wolfgang:
Warum steht denn wohl in jeder Bedienungsanleitung zur 110er Motorisierung, dass ein Ölverbrauch von 2,5 Litern auf 1000km bzw 0,25l/100km als normal anzusehen ist ?

Natürlich kann es vorkommen, dass dieser Ölverbrauch bei entsprechender Fahrweise deutlich unterboten werden kann, das stellt niemand in Abrede. Wenn ich mit meinem M110 mit 2-4000 U/min und wenig Lastwechseln gleichmässig durch die Gegend gondle kommt z.B. bis nach Mimizan am Atlantik (ca 1600km) kein messbarer Ölverbrauch zustande.

Der 500 SL ist im Vergleich zum 280/300 wesentlich Kopflastiger, im Übrigen habe ich einen 500 SL fast 3 Jahre besessen, der 107 ist schon ok als 280, habe meine Gründe (s.o.) warum ich den mit der 110er Motorisierung fahre, ich habe den Wagen als (letzten) Jahreswagen mit knapp 2000 km von meinem Vater 1985 übernommen, kenne mich also durchaus mit den Eigenschaften eines 107er´s bestens aus. Selbstverständlich wurde das Fahrwerk optimiert ohne Proletenhafte Tieferlegung, mehr Vorspannung am Stabi vorne
Zugstufeneinstellbare Dämpfer hinten mit jeweils verstärkten Federn usw.

Wegen des brausens, ich fahre seit 1976 unfallfrei als Aussendienstler etwa 45-70.000km im Schnitt und muss mir keine Verantwortungslosigkeit vorwerfen lassen. Habe aktuell 2 Punkte in Flensburg, womöglich sind die mittlerweile sogar getilgt....

So jetzt ab in den Urlaub mit dem M110 immer schön feuern ab München dann Dauervolldampf auf der nächtlich leeren Bahn Richtung Allgäu. Stuttgart -München- Garmisch sollte in 3 Stunden drin sein.

Bin dann mal weg.

Sternwarte107
Lessname

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15 Jahre 1 Monat her #23227 von driver

On 2011-08-02 03:20, lessname wrote:
Wolfgang bist Du eigentlich zu blöd um zu lesen?

Nochmal zum mitschreiben:

Mein Vater hat den M 110 von 1968-1971 MITKONSTRUIERT niemand hat in UT einen Motor ALLEINE geplant....das habe ich auch nie behauptet, nur DU versuchst mich deswegen permanent anzupissen.

Der Ölverbrauch ist nun mal begründet in der Ventilansteuerung aus der sich eine Torsion des Ventilhalses und der V-Führungen ergibt -diese führt zu vergleichsweise starkem Verschleiss der Führungen und zu einem "saugeffekt" des Öls in die Brennräume - eben technisch konstruktionsbedingt beim M 110, aber das zu erklären.....

Im Lastenheft stand beim M 110 an erster Stelle eine hohe Literleistung, absolute Drehzahlfestigkeit und Dauervollgasfestigkeit. Themen wie Brennstoffverbrauch oder gar Ölverbrauch.....tsssstsssst lächerlich. Eben dieser Drehzahl/Standfestigkeit wurde geschuldet, dass sichergestellt war (ist), dass der komplette Ventiltrieb ordentlich Ölversorgt wird, incl. der Ventilführungen, da nahm man auch in Kauf dass das Öl eben verbrannt wird. Vor 45 Jahren war halt die Materialqualität mauer als heute.

Probleme mit eingelaufenen Nockenwellen wie beim M 116/7 gab es deswegen beim M 110 nur sehr vereinzelt und diese liessen sich quasi immer auf zu niedrigen Ölstand zurückführen, nicht selten sind die Motoren daran komplett Qualvoll verendet, weil die Späne das Ölsieb zugesetzt hatten, wodurch die Ölversorgung kollabierte.

an Wolfgang:
Warum steht denn wohl in jeder Bedienungsanleitung zur 110er Motorisierung, dass ein Ölverbrauch von 2,5 Litern auf 1000km bzw 0,25l/100km als normal anzusehen ist ?

Natürlich kann es vorkommen, dass dieser Ölverbrauch bei entsprechender Fahrweise deutlich unterboten werden kann, das stellt niemand in Abrede. Wenn ich mit meinem M110 mit 2-4000 U/min und wenig Lastwechseln gleichmässig durch die Gegend gondle kommt z.B. bis nach Mimizan am Atlantik (ca 1600km) kein messbarer Ölverbrauch zustande.

Der 500 SL ist im Vergleich zum 280/300 wesentlich Kopflastiger, im Übrigen habe ich einen 500 SL fast 3 Jahre besessen, der 107 ist schon ok als 280, habe meine Gründe (s.o.) warum ich den mit der 110er Motorisierung fahre, ich habe den Wagen als (letzten) Jahreswagen mit knapp 2000 km von meinem Vater 1985 übernommen, kenne mich also durchaus mit den Eigenschaften eines 107er´s bestens aus. Selbstverständlich wurde das Fahrwerk optimiert ohne Proletenhafte Tieferlegung, mehr Vorspannung am Stabi vorne
Zugstufeneinstellbare Dämpfer hinten mit jeweils verstärkten Federn usw.

Wegen des brausens, ich fahre seit 1976 unfallfrei als Aussendienstler etwa 45-70.000km im Schnitt und muss mir keine Verantwortungslosigkeit vorwerfen lassen. Habe aktuell 2 Punkte in Flensburg, womöglich sind die mittlerweile sogar getilgt....

So jetzt ab in den Urlaub mit dem M110 immer schön feuern ab München dann Dauervolldampf auf der nächtlich leeren Bahn Richtung Allgäu. Stuttgart -München- Garmisch sollte in 3 Stunden drin sein.

Bin dann mal weg.


Ein wenig mehr Gelassenheit täte Dir sicher gut, aus Deinem Geschreibsel wird man allerdings nicht so richtig schlau.
In einem Thread schreibst Du davon das Du Deinen 280er kürzlich mit knapp 40000 km übernommen hast, im nächsten ist von einer Motorlaufleistung von 89000km die Rede, jetzt hast Du den Wagen mit 2000km 1985 übernommen.

Wolfgang

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  • Turbothomas
  • Frischling
  • Frischling
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15 Jahre 1 Monat her #23228 von Turbothomas
Turbothomas antwortete auf M 110, 185PS oder doch andere Nockenwellen?
An dem Beitrag gefallen mir zwei Textteile nicht:

Erstens:

On 2011-08-02 03:20, lessname wrote:
Wolfgang bist Du eigentlich zu blöd um zu lesen?


Das läßt sich auch ziviler und genauso treffend formulieren.


Zweitens

Bin dann mal weg.


Was soll das? Liest sich wie "Nach Diktat verreist" und zeigt auch keinen Stil, noch dazu ohne Unterschrift.

Der Rest vom Beitrag ist sehr informativ, deswegen bleibt er drin, beim nächsten Mal gibt es die rote Karte.

Grüßle

Thomas, Hausmeister
vollkommen entspannt, mit M110 und korrekt eingestellten Nockenwellen, läuft der jedem BMW 6-Zylinder was vor in Sachen Laufruhe und Drehfreudigkeit. Im BMW-Museum steht ein 6-Zylinder aus der gleichen Zeit wie der M110, die Motoren sehen aus wie voneinander abgekupfert, wer da wohl bei wem abgeguckt hat

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15 Jahre 1 Monat her #23229 von Dr_Benz
Hallo Thomas,

also BMW hat garantiert n i c h t den M30 beim m110 abgekupfert
...siehe Alex Falkenhausen..

und als (Hobby-)Motorenbauer kann ich Dir sagen, dass der m110 zwar einer
der sportliches Motoren von Mercedes ist, aber einige Details sind alles Andere
als auf kompromisslose Leistung im Serienbau ausgelegt.

Erst mir dem m102 als 16V war das anders....
und wahrscheinlich hat BMW hier auch seinen S14 dort abgekupfert, oder ?


Grüsse aus Kölle
Stefan

[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Dr_Benz am 02-08-2011 11:52 ]

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15 Jahre 1 Monat her #23230 von lessname
Hi Wolfgang,

wunderst Du Dich darüber, wenn ich meinen Vater (85 J selig) in Schutz nehme, wenn Du
permanent Unwahrheit über seine Ingenieurskunst in den Raum stellst?

Ich habe 2 identische 107er, der 2. ist mir vor einigen Wochen mit knapp 40TKM zugelaufen, fährt jetzt meine Frau hat ihren SLK gerne dagegen getauscht , hat Klimaautomatik und ABS der andere eine "normale" Klima kein ABS, der erste den ich quasi neu übernommen habe, hat jetzt 90.000km und dieser ist jetzt Leistungsgesteigert worden.

Dies hat sich wohl auch wegen der längeren Achsübersetzung überaus positiv auf den Spritverbrauch bei gemütlicher Gondelei über BAB mit 130-max 160km/h und Landstrasse ohne Kickdownorgien ausgewirkt. Der lag vorher bei dieser Fahrweise um die 13,3 - 13,5 L/100km. Jetzt kam ich auf die Gesamtstrecke von ca 1000km auf 11,6 Liter im Mittel,
Ölverbrauch kaum messbar, geschätzt vielleicht 0,3 l, knapp unter Max. der Motor ist insgesamt wesentlich agiler und kommt mit weniger tiefer Gaspedalstellung trotz längerer i=3,46 statt 3,69 aus.

Sonst haben beide identische Ausstattung und das findet man sicher nicht häufig,

Nautikblau Met
Leder grau
Verdeck blau beide noch original
Color
KiSi
El Ant
WiWa
Wurzelholz
MAL
Becker Grand Prix bzw Mexico
Automatic

Da beide aus demselben Produktionsjahr sind, ist der Serienfirlefanz wie Alus, eFh, DZM usw identisch.

Weiterhin habe ich einen 280E/8 Bj 1972 mit knapp unter 500.000 KM lediglich bei 380.000km wurden Schaftführungen und Dichtungen erneuert, Ölverbrauch stieg auf nicht weniger als 5 Liter bei zügiger Fahrt, mit entsprechenden Ölwolken im Schiebebetrieb.
Nach dieser OP hat sich der Ölkonsum wieder mehr als Halbiert.

Sonst noch 300 SEL 4.5 AMG, einen 400E W124, 500E W124, diverse 201er vom 1.8 bis zum 2.6 mit Vollausstattung unter 40TKM als letzten Neuwagen 1992 gekauft, einen 350SE, einen 450 SEL, wegen der Ausländerquoute noch einen Bentley Mulsanne aus 1994, als Winterwagen einen 300TE 4 Matic W124 Für´s grobe einen Daimler Chrysler Voyager.

Gruß jens



Sternwarte107
Lessname

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7 Jahre 1 Monat her #217392 von weightwatcher3
Hallo lessname,
ich finde Deinen Beitrag äußerst interessant und würde mich über eine Kontaktaufnahme freuen.
Kannst Du mir den Kontakt zu dem klassischen Tuner vermitteln ?
Im Netz finde ich zu den Nockenwellen nur dbilas mit umgeschliffenen Serienwellen auf 270/280°,
Ventilhub 11 und 10,5 mm, Spreizung 112°.
Sowas ähnliches hatte ich früher serienmäßig im Alfa Romeo 2000 und würde ich daher bis auf den Hub
auch nicht unbedingt als scharf bezeichnen.
Was habt ihr damals gemacht ?
Habt Ihr nur die Ventilfedern geändert oder auch noch die Teller oben ? Was für Ventilfedern ?
Da ich einen R107 Automatik von 1981 habe, glaubst Du, das könnte auch so laufen wie bei Dir ?
(4. und letzter Gang der Automatik hat Übersetzung 1:1)
Viele Grüße
Lutz

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7 Jahre 1 Monat her - 7 Jahre 1 Monat her #217444 von thoelz
Lutz,

user "lessname" war hier schon mehrere Jahre nicht angemeldet.
Außerdem halte ich die Aussagen für nicht unbedingt glaubhaft.

Zitat: "Vorher waren auf der Ebene nach Navi 203 km/h bei 6200/min mit Softtop, 207 mit Hardtop drin (nach Navianzeige) je nach Windrichtung/Gefälle. Bei 211km/h war Schluss (Begrenzer)

Jetzt relativ zügig an der 200er Marke vorbei bis 215 km/h/6200/min (Softtop) nach etwa 3 km ebener BAB 221km/h.


1. bekanntlicherweise ist die Aerodynamik beim 107 mit Stoffdach erheblich besser als mit festem Coupedach. Bei ihm war das Auto mit Stoffdach angeblich langsamer.

2. bei hohen Geschwindigkeiten ist der Luftwiderstand der Haupt-Fahrwiderstand. Die LuftwiderstandsKRAFT steigt im Quadrat zur Geschwindigkeit. Die erforderliche LEISTUNG also in dritter Potenz. Eine Steigerung von 203 auf 221km/h erfordert eine Leistungssteigerung von annähernd 29% auf ca 238PS. Das halte ich für unglaubwürdig.

Anderes Zitat: "Der 500 SL ist im Vergleich zum 280/300 wesentlich Kopflastiger"
Das ist schlich falsch. Sollte eigentlich bekannt sein, daß der M110 ein schwerer Brocken ist und mit seinen 240kg über 30kg mehr wiegt als der M117 (5,0).

Zum Thema: von solchen Umbauten würde ich abraten. Sie verstärken die Drehmomentschwäche des M110 und die Mehrleistung kommt erst ganz obenherum zum Vorschein.

----
Gruß, Thomas
Letzte Änderung: 7 Jahre 1 Monat her von thoelz.
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7 Jahre 1 Monat her - 7 Jahre 1 Monat her #217445 von gelberbenz
Hallo Lutz
ein SL ist zum Cruisen da . Wenn Du schnell fahren willst kauf Dir einen Cayenne oder Sonstiges.
Ich würde den 280 er so lassen wie er ist.
Grüsse Werni
Letzte Änderung: 7 Jahre 1 Monat her von gelberbenz.
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7 Jahre 1 Monat her #217449 von Romeo
Irgendwie versteh ich die "Kritik" am M110 auch nicht ganz.
Wer sich vorab mit dem Kauf eines Fahrzeuges mit diesem Motor beschäftigt, sollte eigentlich wissen, worauf er sich "einlässt".
Dieser Motor ist ein Kind seiner Zeit und doch nicht mit heutigen Maßstäben zu messen. Es stimmt ja schon, oberstes Ziel war Drehzahlfreude und Vollgasfestigkeit. Und dazu gehört nun einmal Lärm im weiteren Sinne.

Fahrzeuge der 70er und 80er waren eben auch deutlich lauter als heute, das Geräuschniveau über die hohe Drehzahl hat doch damals überhaupt keine Rolle gespielt.
Und wenn man bedankt, über welchen Zeitraum der M110 in wievielen Baureihen eingesetzt wurde, kann man eigentlich nur von einer Erfolgsstory sprechen.

Finde ich.
Ich mag den M110.

Und wer ihn nicht mag, sollte gleich einen anderen Motor wählen, aber nicht nachträglich an ihm rumbasteln.

VG Michael

Romeo: 280SL
Juliette: 280CE
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7 Jahre 1 Monat her #217456 von Joey1974
Ist ein freies Land und jeder kann machen was er will.

Dennoch ist das ganze Grundkonzept mit einem 40 Jahre alten Auto 240 km/h fahren zu müssen doch schon großer Käse. Wer das will sollte sich ein moderneres Auto zu legen.

LG Joey
(aka Ortwin)

280 SLC, Bauj. 7/81, 4-Gang Handschaltung,
172 Anthrazitgrau, Schwarzes Leder

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7 Jahre 1 Monat her #217457 von Stuntman Mike
Also ich finde es nicht verwerflich den M110 zu tunen.

Ich würde das allerdings dann bei einer /8er Limousine als AMG clone machen.

Selber habe ich mal bei einem Porsche 968 CS schärfere Nockenwellen eingebaut inkl. angepasstem Chip.

Der drehte natürlich oben herum ein wenig besser aber erkauft wurde das mit Drehmomentverlust im unteren Drehzahlbereich und einem schlechteren Leerlaufverhalten. Da ich den Wagen fast nur auf der Rennstrecke gefahren bin war mir das relativ egal. Beim reinen Strassenfahrzeug hätte es mich gestört.

Beim SL mit Automatik würde ich das niemals machen. Der ist m.E. auch in der originalen Konfiguration schnell genug.

Gruß,
Jörg

Gruß,
Jörg
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