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Querlenkerlager/Stabilisatoren wechsel
Igor hat hier sogar die Benutzung dokumentiert, der hat also auf jeden Fall gepasst.
Hälsningar, Lutz
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Chromix schrieb: Das Thema Federspanner wurde schon ausgiebigst diskutiert.
Igor hat hier sogar die Benutzung dokumentiert, der hat also auf jeden Fall gepasst.
Hälsningar, Lutz
Es war jedoch ein Federspanner, der nur von oben passt!
Grüße
Martin
„Die wahre Kunst des Ingenieurs ist es, die Dinge einfach zu machen.“ Fritz Indra
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Welche Rolle spielt denn das, ob der von unten oder von oben passt?
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vielleicht habe ich es falsch verstanden?! In den pdf-Dateien wird der Federspanner von oben in die Feder eingeführt. Nach WIS wird die Spindel von unten eingeführt, und diese Öffnung ist ca. 31mm groß.
Grüße
Martin
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neenee, stimmt schon. Aber warum kann man den Spanner nicht genauso gut von oben einführen?
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ich habe diese Arbeiten noch vor mir. Vor einigen Wochen hatte ich alle 4 Stossdämpfer erneuert, die nochmal ausbauen, nee keine Lust. Die Stossdämpfer müssen nicht unbedingt dafür ausgebaut werden. In dem WIS 33-400 Artikel wird der Stossdämpfer auch nicht ausgebaut und die Feder wird von unten gespannt.
Schicke dir gerne das pdf-File.
Grüße
Martin
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ich hab da neulich nur kurz mal hingeschaut, weil ich die Querlenker noch für den Herbst auf dem Zettel habe. Wenn ich richtig hingeschaut habe, kann man vorne von oben nur einführen, wenn die Achse ausgebaut, zumindest aber abgelassen wird. Lasse mich gerne aber eines besseren belehren
Viele Grüße
Thorsten
Man lernt nie aus
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den oberen Querlenker kann man quasi während der Fahrt ausbauen (zumindest beim Mopf). Der ist weder federbelastet noch irgendwie kompliziert befestigt. Nur den Kegel des Kugelgelenkes am Achsträger abdrücken und 2 Schrauben lösen dann hat man das Ding in der Hand.
Und zur ewigen Diskussion der Federspanner wiederhole ich meinen Hinweis aus dem bereits von Lutz verlinkten Beitrag:
Mit so einem geliehenen Billig-Chinateil habe ich die Feder von unten zusammengewürgt und hatte den unteren Querlenker innerhalb kürzester Zeit in der Hand. Wohl war mit dem vorgespannten Federpakt nicht und die Teller zwischen die Federwindungen zu bekommen erforderte auch etwas Mühe, aber diese Fülle an Beiträgen und Meinungen hier erschaffen ein Bild das der Wirklichkeit u.U. nicht gerecht wird.
Einfach machen und fertig.
Grüße Martin
Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
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ich dachte zuerst auch dass es einfach ist den oberen Querlenker auszubauen.
Wenn der Kugelbolzen nicht fest sitzt dreht sich der Kugelbolzen mit der Sicherungsmutter. Leider ist unten am Gewindeende keine Kontermöglichkeit in Form eines Inbus o.ä..
In der WIS 33-500 Beschreibung wird ausdrücklich darauf hingewiesen:
Achtung!
Darauf achten, daß der Sitz des Kugelbolzens für das
Führungsgelenk fettfrei bleibt.
Anscheinend hat mein Vorschrauber den Sitz nicht gesäubert.
Nun muss ich auf die brutale Weise den Kugelbolzen unten am Gewinde mit einer Zange fixieren.
Beim Wiedereinbau müssen die 60Nm wieder drauf !?!?
Grüße
Martin
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keine Sorge, das geht ohne Probleme, wenn man den Trick kennt
Einfach den Querlenker fest in den Kegelsitz pressen während Du an der Mutter schraubst. Z. B. mit ein paar zarten Gummihammerschlägen oder dauerhaft mit eine Hebelkonstruktion (Holz/Balken/...).
So kriegt man die Mutter auch wieder draufgedreht. Mein meinem Wagen reichten ein paar Streicheleinheiten mit dem Kunststoffhammer.
Und immer daran denken wie teuer die Dinger sind.
Grüße Martin
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Morgen geht´s weiter.
Grüße
Martin
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der total schwarz verdreckte obere Querlenker ist draussen. Ein Paar behutsame Schläge mit dem Plastikhammer auf den Querlenker klemmt den Führungsgelenkkonus wieder. Somit kann man die Sicherungsmutter wieder lösen.
Die Lager haben mit der Schraube einiges an Spiel. Man sieht auch, dass die Lagerbuchsen an gegenüberliegenden Stellen rauh sind bzw. die Oberfläche angegriffen. Ich frage mich, ist das Spiel der oberen Querlenkerlagerung durch die Schrauben normal? Wegen meiner Suche nach den Vorderachsgeräuschen ist dies nun der erste Punkt.
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Die Gummis sind laut Aufdruck Originalteile, nicht rissig und sehen recht neuwertig aus.
Das Führungsgelenk hat auch kein Spiel und man merkt die innere Fettschmierung beim Bewegen.
Zweitens frage ich mich, wie bei der hinteren Schraube die Mutter mit 60Nm kontroliert angezogen wird. Bei der vorderen Schraube komme ich im Motorraum mit dem Drehmomentschlüssel rein.
Also Spass macht dies bei eingebauter Vorderachse nicht. Nun verstehe ich, dass einige die komplette Achse ausbauen.
Grüße
Martin
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bei DTL habe ich hier mal von einem Test gelesen, wie man feststellen kann, ob die Lager verschlissen sind.
Bei Dir ist es jetzt dafür leider zu spät, weil der Querlenker schon draußen ist .....
Hälsningar, Lutz
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mach Dir mal nicht zu viel Gedanken wegen des Drehmoments. Du kannst z. B. einen "Probeanzug" machen und die Schraube gut handfest heften, vorher markieren, dann mit Drehmoment anziehen (aber die Mutter, nicht die Schraube!!). Das Drehmoment führt zu einem Drehwinkel und den kann man z.B. an einer Verschraubung ermitteln und dann auf die andere übertragen.
Ich habe das einfach so von Hand fest angezogen.
Die Konstruktion der Querlenkerlagerung ist eigentlich nicht ganz so schlecht. Bei Deinem Fahrzeug sind noch die Originallager verbaut, davon könnte man ggf. die Metalleinsätze verwenden um damit Zubehörlager (die man allerdings zunächst mal von Gummiresten befreien muss) zu pimpen.
sternzeit-107.de/de/forum/forum-107/2371...kslager-von-meyle-co
Um zu ermitteln ob die aktuellen Lager Spiel haben brauchst Du den Querlenker nur noch mal schnell "reinhängen" (nur die beiden Schrauben am VA-Träger aus dem Handgelenk anziehen) und dann daran wackeln.
Wenn Du dabei einen Finger in den Spalt zwischen Aufnahme an der Achse und der Querlenker legst, dann merkst Du auch geringstes Spiel. Kein Spiel zulässig!
Grüße Martin
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den Test am Boden habe ich auch gemacht, ohne es bei DTL gelesen zu haben. Ich hörte ein Knacken, so als wäre ein Spiel vorhanden.
Nun zum Verständnis, ich dachte, dass das Spiel von der Querlenker-Lagerbuchse zur Schraube herrührt. Liegt das Spiel in den alten Gummiteilen? Denn der DTL-Aufbau mit PU ersetzt nur die Gummiteile. Durch die härteren PU-Teile werden jedoch Vibrationen weniger gedämpft. Die Führungsstabilität und das Spiel im Querlenker ist auf jeden Fall definierter und exakter!
Edit: Nach deinem Link bin ich ein wenig schlauer, so einfach ist der Aufbau nicht. Den Link werde ich nochmals komplett verinnerlichen. Ich hoffe, dass ich mit diesem Beitrag nicht alle verwirre!
Die PU-Teile könnten eigentlich auch aus POM-C Stangenmaterial gedreht werden. Das wäre eine kostengünstige Alternative. Rundstange Vollmaterial POM-C 50mm Durchmesser und 500mm lang für ca. 15 Euro, ausreichend für 8 Teile.
Grüße
Martin
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ich denke, dass dieses Thema bei nicht wenigen 107ern eine nähere Kontrolle erfordert, sehr ähnlich gelagert, wie die VA-Gummilagerung, die bei nicht wenigen total im A..... ist.
Ich werd mir diesen Punkt nach dem Urlaub näher anschauen und eventuell die DTL Teile verbauen.
Gruß
Marinko
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meine original MB-Gummis des oberen Querlenkers sind extrem hart geworden. Beim Weghebeln des überlappenden Gummirings zerbröselte dieser! Also sind die original Gummis trotz schönem Aussehen total fertig!
nun werde ich eine PU-Lösung einsetzen, genauer gesagt aus POM-C.
Grüße
Martin
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ich habe mir Bilder der PUR (PU) Teile angesehen, die als Alternative angeboten werden und dachte sofort auch an "selber herstellen".
Die alternative Lösung besteht ja aus zwei Drehteilen, einem Messigteil (oder gelbverzinkter Stahl) und eben diesem PUR-Teil.
Wenn Du eine eigene Herstellung angehen würdest, würden mich die Maße der beiden Drehteile interessieren.
Würdest Du sie netterweise hier als Skizze ablegen.
Das wäre sehr freundlich von Dir.
Gruß
Marinko
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ich will die alten MB-Lagerbuchsen wieder einsetzen.
Hier schon mal ein paar Maße.Die Lagerbuchsen haben exakt 20,0mm Aussendurchmesser. Die Kunststoffbuchse würde ich mit 22mm Innendurchmesser fertigen und eine Messinghülse 20/22mm einsetzen. Der grosse Durchmesser der Kunststoffbuchse beträgt 45mm (liegt auuserhalb, daher muss nicht so genau!), der innere im Querlenker 33,0mm.
Ich frage mich, ob die innere Messinghülse überhaupt notwendig ist. Denn das POM-C ist sehr abriebfest, schlagzäh und lässt sich auch schmieren.
Eigenschaften der POM Kunststoffe:
hohe Festigkeit , Steifigkeit und Zähigkeit
hohe Schlagzähigkeit, auch bei niedrigen Temperaturen
geringe Feuchteaufnahme (bei Sättigung 0,8 %)
hervorragende Verschleißfestigkeit und Gleiteigenschaften
hervorragende Zerspanbarkeit
gute Kriechfestigkeit
hohe Dimensionsstabilität
gute Hydrolysebeständigkeit (bis ca. 60 °)
hervorragende Federwirkung/Rückstellelastizität
eine Anwendung ist z.B.
Gleitteile wie Lagerbuchsen, Walzen, Gleitschienen
Gerne veröffentliche eine pdf-Zeichnung. Zuerst will ich die Teile anfertigen und testen.
Ich habe immer noch Bedenken, dass der härtere Kunststoff die Achsgeräusche besser weiterleitet! Besser ist auf jeden Fall die Maßhaltigkeit über die Nutzungszeit.
Grüße
Martin
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Ansonsten sehe ich es eigentlich wie Du.
Wenn Standard Ersatzteile, dann von Lemförderer.
Gruß
Marinko
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