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Wertgutachten - Realtität oder Wunschtraum? gestern wars soweit...

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14 Jahre 1 Monat her #100763 von adischuster

On 2012-08-26 13:29, Sandokan500 wrote:
Adi,

beantworte mir doch mal die Frage was ein Gutachten wert ist, wenn der "Gutachter" nicht mal unter das Auto guckt?

Martin


Hello !

Das wäre ja ein neuer Aspekt, kann ich mir aber nicht vorstellen. Wo hast denn das gelesen?

Gruß adi

hubraum ist wichtiger als wohnraum

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14 Jahre 1 Monat her #100764 von Sandokan500

On 2012-08-26 15:04, adischuster wrote:

On 2012-08-26 13:29, Sandokan500 wrote:
Adi,

beantworte mir doch mal die Frage was ein Gutachten wert ist, wenn der "Gutachter" nicht mal unter das Auto guckt?

Martin


Hello !

Das wäre ja ein neuer Aspekt, kann ich mir aber nicht vorstellen. Wo hast denn das gelesen?

Gruß adi


Steht doch im Eingangsfred "Hausbesuch" und nun?

Martin

Gruß
Martin

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14 Jahre 1 Monat her #100765 von Ulrich

On 2012-08-26 15:04, adischuster wrote:

On 2012-08-26 13:29, Sandokan500 wrote:
Adi,

beantworte mir doch mal die Frage was ein Gutachten wert ist, wenn der "Gutachter" nicht mal unter das Auto guckt?

Martin


Hello !

Das wäre ja ein neuer Aspekt, kann ich mir aber nicht vorstellen. Wo hast denn das gelesen?

Gruß adi


Das ist doch ganz einfach. Lies dir den Eröffnungsthread von Michael mal unter diesem Aspekt aufmerksam durch. Hausbesuch ... des Gutachters ... von einer Grube oder Hebebühne schreibt Michael nichts.

Michael hatte vor ein paar Monaten schon seine Verkaufsabsicht geäußert. In mir kommt so der Gedanke auf, dass er sich wieder mal eine "schöne/interessante" Geschichte um das Auto macht, ....

Wir hatten das schon zweimal: Welchen soll ich behalten ? - Sinngemäß so waren die Überschriften.

a) 500 SL (blauschwarzmet., in Eigenregie restauriert) vs. 280 SL (weiß in Buchhalterausstattung)

b) zwei Familienkombis (BMW vs. MB?)

Und nun halt die Variante mit dem Gutachtenwert vs. angedachter Verkaufspreis. Durch das Gutachten ergibt sich ein weiteres Verkaufsargument bzw. eine Rechtfertigung des Wunschverkaufspreises.

Die beiden Threads finde ich nicht mehr - vermutlich wurden Sie durch den Hausmeister gelöscht, da es ... ich übe mich in Selbstzensur.


Gruß ausm Ländle
Ulrich

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14 Jahre 1 Monat her #100766 von adischuster

On 2012-08-26 13:16, Oliver107 wrote:
Nun ja, wies in Österreich mit den Gutachten ist, weiß ich nicht. Scheinbar ist es aber nicht vergleichbar. Das sind hier in Deutschland Interessensvertreter ihrer jeweiligen Auftraggeber. Nicht mehr und nicht weniger. So wie eben auch Rechtsanwälte bei gleicher Rechtslage zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen kommen.

Was glaubt Ihr wohl, wenn ich einem Gutachter sage, ich überlege Michaels Fahrzeug zu kaufen und er solle es mal "besonders kritisch", also im Sinne des Kaufinteressenten unter die Lupe nehmen? Mehr Infos oder Vorgaben bräuchte der wohl nicht, um zum Ergebnis 3- (diverse Nachlackierungen, Verschleißsspuren, unterdurchschnittliche Ausstattung) und zum Wert 15.000 Euro zu kommen.

Ich hoffe nicht, dass Michael seine Versicherung in Anspruch nehmen muss. Aber die Wahrscheinlichkeit, im Falle eines Falles mit der in seinem Gutachten genannten Summe abgefunden zu werden, liegt bei Null. Da hilft dann nur eine gute Rechtschutzversicherung (möglichst aber bei einer anderen Gesellschaft).

Diese Diskussion hier fand ich sehr interessant (@ Michael: Danke für das Thema!) und ich fühle mich darin absolut bestätigt, dass diese Gutachterei zu 100 % hinausgeworfenes Geld ist. Bei mir gibt es künftig nur noch Kurzbewertungen zum Billigtarif (75 - 100 Euro) und auch die nur dann, wenn die Versicherung dies zur Bedingung macht.

Viele Grüße

Oliver


Hello Oliver !

Eigentlich schätze ich Deine Artikel sehr und lese des Öfteren mit schmunzeln Deine treffenden Kommentare. Warum trennst Du hier nicht zwei vollkommen verschiedene Abläufe, zwischen Wiederbeschaffung und Verkauf aus freien Stücken?

Also die Gutachten welche österreichische Sachverständige erstellen, über die fährt die Eisenbahn drüber. Außerdem sind unsere Sachverständigen unabhängig in ihren Entscheidungen und niemandem Rechenschaft schuldig, ist also so wie mit dem Richterstand.

In Deinen beiden ersten Absätzen beginnst Du schon wieder zu vermischen, zwischen dem Auftrag den ein Gutachter erhält.
Im 1. Absatz beziehst Du dich richtiger Weise auf den Versicherer und dafür im 2. Absatz auf einen privaten Auftraggeber. Wir sprechen hier aber von einem Sachverständigen, der wie Du richtig bemerkt hast, im Interesse des Versicherers tätig wird.

Im ersten Fall gibt es natürlich staatliche Auflagen zu erfüllen, welche im zweiten Fall so nicht vorhanden sind. Im Klartext heißt das, dass sämtliche investierten Kosten in die Versicherungssumme ein zu rechnen sind, weil eben die Wiederherstellung oder Wiederbeschaffung diesen Aufwand erfordert. Hat jedoch mit dem Marktwert, wie ich schon bemerkte nichts zu tun.

Wenn jedoch im Auftrag für einen privaten Interessenten gearbeitet wird, sollte zwar bei einer korrekten Begutachtung eine ähnliche Summe errechnet werden, wird aber von niemandem wie im ersten Fall gefordert. Der Gutachter wird halt versuchen für seinen Auftraggeber einen besseren EK-Preis zu erzielen, wird halt so in der Nähe des handelsüblichen Preises liegen oder leicht darüber.

Der Unterschied bei den beiden Varianten liegt eben darin, dass im 1. Fall die Sache untergegangen ist und daher der Wiederbeschaffungswert herangezogen werden muss, um den Eigentümer gemäß des gesetzlichen Auftrages zu befriedigen.
Im 2. Fall sieht die Sache aber schon ganz anders aus. Hier gibt es keinen Geschädigten, dessen Ansprüche zu befriedigen sind, hier entscheidet der freie Wille das Fzg. zu einem geringeren Wert zu verkaufen oder nicht. Im Klartext, der Eigentümer wurde in seinem Vermögensstatus nicht geschädigt und ist im Gegensatz zum 1. Fall, in seinen Entscheidungen frei.

Natürlich wird im Schadensfall, Michael den Rechtsschutz in Anspruch nehmen müssen. Leider öffnen bei Vorsprache um Schadensliquidierung die Versicherer nicht freiwillig ihre Tresore und fordern zur gefälligen Schadloshaltung ein. Nur mit einem Gutachten vom Sachverständigen ihres Vertrauens, wird sich die Versicherung im Abweisen des Klagebegehren oder gar in einer Minderung des Wertes sehr schwer tun.

Michael schreibt aber von einem Kurzgutachten und war daher etwas erstaunt, dass so sorgfältig geprüft wurde. Also wo liegt hier das Problem?

Nachlackierungen und Ausbesserungen ziehen keinen nennenswerten Preisabschlag nach sich, sofern der Auslieferungszustand eingehalten wird. Natürlich wäre ein Fzg. mit Originallackierung noch einiges höher ein zu stufen.

Gruß adi

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14 Jahre 1 Monat her #100767 von adischuster
Hello !

Ich habe mir den Eingagsthread mehrmals durchgelesen. Dass das Auto von unten nicht besichtigt wurde steht nirgends. Selbst das nicht vorhanden sein einer Bühne oder Grube, setzt nicht explizit voraus, dass der Unterboden nicht besichtigt wurde.

Oder war jemand dabei der etwas gesehen hat?

Ich möchte jetzt nicht Michael die Stange halten, aber nur Vermutungen zu präsentieren ist etwas dünn.

Gruß adi

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14 Jahre 1 Monat her #100768 von Ulrich

On 2012-08-26 15:59, adischuster wrote:
Hello !

Ich habe mir den Eingagsthread mehrmals durchgelesen. Dass das Auto von unten nicht besichtigt wurde steht nirgends. Selbst das nicht vorhanden sein einer Bühne oder Grube, setzt nicht explizit voraus, dass der Unterboden nicht besichtigt wurde.

Oder war jemand dabei der etwas gesehen hat?

Ich möchte jetzt nicht Michael die Stange halten, aber nur Vermutungen zu präsentieren ist etwas dünn.

Gruß adi


Adi,

lass mal gut sein.

... Michael hätte bestimmt nicht unerwähnt gelassen, dass der "weiße" mit leisem Surren der Hebebühne ein noch höheres Niveau gefunden hätte.

... alternativ, wie der Gutachter mit blitzenden Augen in die Grube gestiegen ist, um diesen ...

Soll ich meinen Vorpost vielleicht doch besser löschen ? - Nicht dass es hier gleich wieder so abgeht wie damals (500 SL vs 280 SL) zur allerschönsten Weihnachtszeit ...

Gruß ausm Ländle
Ulrich

Nachtrag: Natürlich verfügt der ein oder andere unter uns auch über eine Hebebühne oder eine Grube ... der Michael vielleicht sogar auch ... zumindest könnte er darauf zugreifen, ... er schreibt es aber nicht.[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Ulrich am 26-08-2012 16:17 ]

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14 Jahre 1 Monat her #100769 von western
Sonntag nachmittag ... und mäßiges Wetter, jedenfalls nix zum Cabrio fahren

.... ich glaube ich hol´mal Chips und Bier - hier ist noch Potential drin ...

Dirk

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14 Jahre 1 Monat her #100770 von Mad_Eye_Moody
Jungs, Ihr seid echt der Hammer und habt anscheinend ein wenig Langeweile. Anders kann ich mir die letzten Beiträge hier nicht erklären und möchte diese daher auch nicht weiter kommentieren.

Daher in aller Kürze: Ja, ich habe eine Hebebühne. Und nein, mein Weißer steht nicht mehr zu Verkauf. Und ob mein Gutachter nun unfähig ist oder nicht ist mir völlig wurscht, da bin ich ziemlich entspannt.

Warum? Ganz einfach:
Gestern 120km Oldimerrallye mit meiner Liebsten gefahren - Traumstrecke, herrliches Wetter, leider ordentlich Strafpunkte abgeräumt. Danach nochmal 150km nach Rüsselsheim gedüst zur Feier eines 50. Und heute eine Traumtour nach Eltville und den Rhein entlang zurück unternommen. Insgesamt also über 500km im Weißen zurückgelegt, alles offen und in nur 2 Tagen. Soviel bin ich bisher nicht im ganzen Jahr gefahren.

Die ganze Aktion der H-Zulassung hat sich also gelohnt für mich, denn nun kann ich meinen Weißen entspannt und sorgenfrei geniesen und auch parken.

Für Unterstellungen von Leuten die mich in keinster Weise kennen habe ich übrigens keinerlei Verständnis und werde diese daher ignorieren. Über deren persönliche Charakterschwächen möge sich jeder einzelne User hier bitte seine eigene Meinung bilden.

Grüße
Michael

Grüße aus dem Pfälzerwald,
Michael

280 SL mit Buchhalterausstattung, Bj. 1978, Lack weiß 050, Stoff blau, 4-Gang Handschalter, Barockalus, Becker Mexico Cassette

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14 Jahre 1 Monat her #100771 von Nichtraucher
Hmmm....

"Und nein, mein Weißer steht nicht mehr zu Verkauf"

bei meinem Silbernen hat sich die Meinung noch nicht wieder gedreht aber vorhin bin ich am Steuer eingenickt...Minutenschlaf. In der Garage, im SL sitzend, leise Musik lief, (die meine Frau nicht mag) und da bin ich wohl weg gesackt....das Lenkrad in der Hand und recht zufrieden.....

Lass dich nicht von denen da oben ärgern
Willy

500SL
Grand Cherokee WJ

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14 Jahre 1 Monat her #100772 von Guenni
Hallo Oli,

die sogenannte "Kurzbewertung", die für plusminus 75€ angeboten werden, beinhalten 4 Fotos, einmal ums Auto laufen, Motorhaube auf, Fahrgestellnummer aufschreiben, Motorhaube zu - und fertig.

Es gibt Fälle (Aktenzeichen habe ich gerade nicht zu Hand), da haben Versicherungen erfolgreich gegen den Versicherungsnehmer geklagt, der den in der Kurzbewertung festgestellten Wert wegen Totalverlust einforderte.

Die Kurzbewertung dient der Versicherung einzig und alleine der Bestimmung der Versicherungsgebühr, nichts weiter. Steht auch so drin: "Bei einer Kurzbewertung handelt es sich um eine Zustandseinstufung nach grober, äußerlicher Inaugenscheinnahme des Fahrzeugs ohne genauere technische Untersuchung und ohne eine Probefahrt, jedoch mit Identitätsprüfung. ..... Der dokumentierte Marktwert kann somit nur eine begrenzte Gültigkeit haben. Diese gilt bis zu einer Änderung des Fahrzeugzustandes bzw. maximal 6 Monate".

Wie die Versicherer argumentieren müssen steht fast schon in den "Bemerkungen zur Kurzbewertung" drin...

Genau deshalb sind diese 75€ hinausgeschmissenes Geld, weil wertlos. Zudem ist der "Bewerter" nicht haftbar zu machen, da es sich eben nicht um ein "Gutachten" handelt.


Viele Grüße
Günter

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14 Jahre 1 Monat her #100773 von frenek
Zu Denken gegeben hat mir Ulrichs Aspekt, wonach man mal drüber nachdenken sollte, ob man sich wirklich gegen alles im Leben versichern muss oder auch überhaupt kann.

Das hat vermutlich mit den nicht unerheblichen Auswüchsen der German angst zu tun, sich gegen alles und jeden zu versichern bzw. moeglichst alles, was irgendwie unverhergesehen Geld kosten koennte, auf die Allgemeinheit abzuwaelzen. Es scheint fuer den normalen Menschen wohl schon fast unzumutbar zu sein selbst auch nur kleinste Kostenrisken zu uebernehmen. Und da soll sich doch noch mal jemand ueber die zunehmende Unmuendigkeit der Gesellschaft wundern.

Gibt es ausser den guenstigeren Steuern noch einen anderen Grund fuer das H-Kennzeichen? Ich wuerde vermutlich heute, stünde ich noch einmal vor dem Problem, mich weder um H-Kennzeichen noch FIVA Pass kümmern.

Gruss

Frenek

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14 Jahre 1 Monat her #100774 von Oliver107
Hallo Günter,

das Problem ist, dass ich mit einem seitenlangen Gutachten, das sich größtenteils in Allgemeinheiten ergeht ("Die Baureihe 107er war seinerzeit sehr beliebt und hatte lange Lieferzeiten...") keinen Deut besser abgesichert bin, insbesondere wenn dann noch ein Wiederbeschaffungswert jenseits von Gut & Böse attestiert wird. Meine Erfahrung ist, dass man die Gutachter alle bremsen muss, weil sie sonst so einen Unsinn wie im Fall von Michael reinschreiben.

Die Zürich Versicherung verlangt ausdrücklich eine Kurzbewertung, also muss ich den Unsinn machen (lassen). Mich ärgert es, wenn dieser Gutachtenbericht dann mehr als die Jahresprämie für Haftpflicht, Voll- und Teilkasko zusammen kosten soll, -gerade dieser Tage erlebt.

Würde man die Gutachterargumentation ernst nehmen, so müsste ich also jedes Jahr oder wenigstens alle zwei Jahre mehr fürs Gutachten zahlen, als an die Versicherung. Gehts noch!?

Viele Grüße

Oliver

@ Adi: Du hast Recht, ich habe "Marktwert" und den (meiner Meinung völlig unsinnigen) "Wiederbeschaffungswert" vermischt. Aber wenn man es ganz konsequent zu Ende denkt, so müsste JEDER 107er, genau genommen jedes nicht mehr aktuell produzierte Fahrzeug, einen Wiederbeschaffungswert jenseits der 100.000 Euro haben. Oder wäre irgendwer heute in der Lage, einen Golf 1 für weniger Geld komplett neu zu erschaffen?

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14 Jahre 1 Monat her #100775 von adischuster
Hallo Oliver !

Da hast natürlich Recht, neu erschaffen geht natürlich nicht.

Jedoch einen 107er mit Rep.Stau - Zustand 3 - lässt sich natürlich in ein ansehnliches Objekt verwandeln, wenn Penunse zur Verfügung steht.

Nichts anderes soll mit einer Versicherung erreicht werden.

Die Gutachten sehen bei uns natürlich schon anders aus und gelten in der Regel 3 Jahre. Wird meistens über einen Oldtimer Club abgewickelt und dann nach Prüfung, ins ÖMVV - Register eingetragen, damit gilt das Fzg. als Erhaltens würdiges Kulturgut.

Gruß adi

hubraum ist wichtiger als wohnraum

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14 Jahre 1 Monat her #100776 von Nichtraucher

On 2012-08-26 22:13, Guenni wrote:


"Bei einer Kurzbewertung handelt es sich um eine Zustandseinstufung nach grober, äußerlicher Inaugenscheinnahme des Fahrzeugs ohne genauere technische Untersuchung und ohne eine Probefahrt, jedoch mit Identitätsprüfung. .....



Viele Grüße
Günter


Sicher regional oder nach Anbieter verschieden, der HU-Bericht wurde eingesehen, das Fahrzeug gefahren, dabei auf Funktion geprüft und auf die Bühne genommen. Im Gutachten sind 8 Bilder, u.A. von Motor und Unterboden.

Willy

500SL
Grand Cherokee WJ

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14 Jahre 1 Monat her #100777 von Mad_Eye_Moody
Würde der Versicherer im Falle der Fälle die Kurzbewertung, welche er vom VN zuvor eingefordert hat, nicht anerkennen, so wäre das doch ein klarer Fall der Verbrauchertäuschung.

Auf Kosten des VN wurde ein solches gefordert und der VN zahlt dafür eine höhere Versicherungsprämie. Die Versicherung müsste dann ja sogar den VN zu einer Neubewertung auffordern, nachdem die "Gültigkeitsdauer" der alten Kurzbewertung abgelaufen ist. Denn andernfalls käme es einer ungerechtfertigten Bereicherung gleich, weiter die höhere Versicherungsprämie vom VN einzustreichen.

Also ich weiß ja nicht - da könnte ein betroffener VN ja ein richtig großes juristisches Fass aufmachen, wenn ein Oldtimerversicherer so agieren würde wie von Euch hier prognostiziert. Immerhin schreibt der ADAC in meinem Falle, dass die Kurzbewertung des TÜV Rheinland anerkannt wird und es ist unübersehbar, dass die zu zahlende Versicherungsprämie direkt an diese Bewertung gekoppelt ist.

Ich werde jedoch aus einer Neugierde heraus mal den ADAC anschreiben und um Stellungnahme bitten.

Grüße
Michael

Grüße aus dem Pfälzerwald,
Michael

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14 Jahre 1 Monat her #100778 von poldi
... träum weiter !


Grüße aus dem Ölsumpf Ulli

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13 Jahre 9 Monate her #100779 von hannespb
Ich finde die ganze Diskussion sehr spannend. Es hängt sicher an allen erwähnten Dingen, dass die Wertschätzung so unterschiedlich ist bei den Gutachtern. Einerseits eben, weil Oldtimer emotionale Werte darstellen, andererseits weil Gutachter auch Auftraggeber haben und auch dahingehend entscheiden, egal wie objektiv sie vorgeben zu sein! Das ist auch wie bei Liebhaber-Immobilien , das sind manchmal richtige Schnäppchen.

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13 Jahre 9 Monate her #100780 von Mad_Eye_Moody
Guten Morgen Hannes,

lass gut sein, das Thema ist längst abdiskutiert und sollte aufgrund zu vieler hochkochender Emotionen wohl besser dauerhaft in den Tiefen des Forums verschwinden.

Grüße
Michael

Grüße aus dem Pfälzerwald,
Michael

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13 Jahre 9 Monate her #100781 von Nichtraucher

On 2012-11-29 08:50, Mad_Eye_Moody wrote:
....besser dauerhaft in den Tiefen des Forums verschwinden.

Grüße
Michael


Man könnte es in synthetisches Motoröl legen....oder lieber Mineralöl? Pfft...aber welche Spezifikation?
Oben auf eine Barockfelge....oder ist eine mit Blechkappe wohl angemessener? Man könnte natürlich auch ein Pornorad verwenden, damit es nicht doch wieder hoch kommt. Ein Kreuz aus Sintisicheln, sichtbar plaziert, sollte die Sache optisch kentlich machen und bannen.

Willy

500SL
Grand Cherokee WJ

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13 Jahre 9 Monate her #100782 von Mad_Eye_Moody
Guten Morgen Hannes,

lass gut sein, das Thema ist längst abdiskutiert und sollte aufgrund zu vieler hochkochender Emotionen wohl besser dauerhaft in den Tiefen des Forums verschwinden.

Grüße
Michael

Grüße aus dem Pfälzerwald,
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