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Welches Motoröl für 1981er 500 SL
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kennst Du den "Sterndoktor" von Motor-Talk eigentlich? Wenn ich mir das Niveau der Beiträge da so anschaue, zweifle ich doch an vielen Postings. Woher willst Du wissen, daß es sich da nicht um einen DB-Praktikanten, der ein paar Fachbegriffe aus der Doku zum Besten gibt? Was sollte wohl sein Interesse sein?
Gruß
Thomas
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On 2012-03-18 14:33, T-Modell wrote:
Matthias,
kennst Du den "Sterndoktor" von Motor-Talk eigentlich? Wenn ich mir das Niveau der Beiträge da so anschaue, zweifle ich doch an vielen Postings. Woher willst Du wissen, daß es sich da nicht um einen DB-Praktikanten, der ein paar Fachbegriffe aus der Doku zum Besten gibt? Was sollte wohl sein Interesse sein?
Gruß
Thomas
Hallo Thomas!
Den "Dock" kennt "keiner"... ein Phantom
Ich habe bei Daimler gefragt, ob die den kennen.
Ich finde das Niveau übrigens sehr hoch und als abgebrochener Verfahrenstechnikstudent TU kann ich bestätigen, dass alles, was er schreibt, noch nachvollziehbar ist. Ein Praktikant ist das sicher nicht. Ich war Praktikant bei BP.
Sprachlich allerdings gebe ich dir Recht. Das ist hier und drüben allerdings nicht anders
Seine Motivation zu schreiben endete ja vor vielen Jahren bereits. Warum er das überhaupt gemacht hat, weiss ich auch nicht. Vermutlich ist er genauso ein Spinner wie wir, die einen Teil ihrer Freizeit dafür drangeben, entlegenen 107er-Fahrern bei der Lösung ihrer Sekundärprobleme zu helfen und uns helfen zu lassen Vermutlich eine Form von Wir-Gefühl und Eitelkeiten... Social Media neudeutsch eben.
Grüße
Matthias
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On 2012-03-18 01:35, josh111 wrote:
... suchen nach Argumenten ohne Erklärung. Da ist Willy auch immer vorn dabei
Ja weißt du,
der Willy fährt nun seit 1970 motorisierte Fahrzeuge und Motorschäden sind dabei weitgehend ausgeblieben. Einmal ein 1500S, der stieß ein Pleuel durch sein Gehäuse, ein Bulli tat es ihm gleich, hier war eine Überlastung, in Verbindung mit zu wenig Öl, jeweils die Ursache.
Ein Granada 2,3 verreckte elendig, weil ich ihn im 3. mit Vollgas trieb. Musik zu laut und nicht mit bekommen, das noch der 3. Gang eingelegt war.
Das war alles zwischen 1973 und 1980.
Irgendwann hatte ich gelernt, das man einem Motor eine gewisse Aufmerksamkeit schenken muss und ihn auch ein klein wenig schonen muss, vor allem, wenn er älter ist.
Das Motoröl befindet sich in beschrifteten Kanistern, unter anderen Dingen kann man auch die Freigaben der Autohersteller finden. Die Anbieter werden sich hüten, Mercedes frei zu geben, wenn dem nicht so ist.
Die Viskosität steht, den Außentemperaturen zugeordnet, in der Betriebsanleitung.
Fertig.
Alles darüber hinaus ist Luxus, persönlicher Geschmack, übertriebene Sorgfalt und unnötig.
Würden wir hier über luftgekühlte Motoren reden, die fünfstellig drehen und 240 PS aus 2 Litern Hubraum schöpfen, dann wären wir auf einer ganz anderen Baustelle.
Aber ein Mercedes-Motor von 1970 - 1980, konstruiert noch früher, stellt solche Anfoderungen nicht. Zudem sind hier, wenn man den Äußerungen glauben darf, 98% reine Gleiter, Genießer, die ihr Öl wechseln müssen, weil es nie so wirklich warm wird und sich dadurch mit Benzin verdünnt.
Hier liegt, meiner Meinung nach, die Gefahr für unsere prächtigen Motoren, nicht in der Ölqualität.
Da wird der mächtige 5 Liter wochen oder monatelang zahm bewegt, der Eigner freut sich über den nicht messbaren Ölverbrauch, übersieht dabei aber, das sich das Öl sehr wohl verflüchtigt, (einen Motor ohne Ölverbrauch gibts nicht).
Das was er an Öl zu sich nimmt, füllt er mit Kraftstoff wieder auf. Soweit so gut, wird er nicht gefordert, schafft er es von Ölwechsel zu Ölwechsel, muss er aber plötzlich richtig zur Arbeit und die Benzinanteile im Öl machen sich, durch die Motorentlüftung, davon, sinkt der Pegel möglicherweise auf ein gefährliches Maß und dann scheidet das Triebwerk unter Umständen dahin.
Wenn ich 1-200 Kilometer schärfer gefahren bin, (Autobahn) werfe ich immer ein Blick auf den Ölstand, es sei denn, ich habe kurz vorher gewechselt.
Nachtrag.
Der nachlassende Öldruck hängt mit dem Lagerwerscheiß zusammen. Die Wiederstände für das Öl werden geringer, der Druck sinkt.
Durch /50 wird das zum Teil aufgefangen.
Sehr gut sieht man es bei BMW und Guzzi Krädern. Sind die richtig heß, kommt, mit 20/40 im Motor, oft die Öllampe bei Standgasdrehzahl. Verwendet man 20/50 besteht dieses Problem nicht. Haben wir mit mehreren Maschinen ausgetestet.
Gruß
Willy[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Nichtraucher am 18-03-2012 16:26 ]
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Ich habe da ganz ähnliche Erfahrungen wie du
Ich denke auch, dass man einem Mercedes-Motor einfach nicht anmerkt, was er schon geleistet hat - im Vergleich z.B. zu den alten BMW-Motoren, die reihenweise mit ZKD-/Lager-/Ventilschäden abgeflogen sind.
Ich hatte mal die Erfahrung, dass ich von einem akribischen Rentner einen lückenlos gepflegten 3.0 BMW gekauft habe, der immer das "feinste" Öl bekommen hat. Das Auto ist nicht geschont worden und ich habe das mit dem Öl so weiter gemacht und nach 250tkm lief die Maschine noch wie neu.
Es ist der einzige alte BMW 6er, der mir bekannt ist, der eine solche Laufleistung ohne Schaden hinter sich gebracht hat... Das ist sozusagen meine 1-Mann-Marktforschung und sagt mir, dass es nicht so schlecht sein kann. Vielleicht bin ich auch nur der peniblere Warmfahrer, wer weiss.
Wahrscheinlich wird man realistisch betrachtet keinen Performance-Unterschied bei einem 5l V8 feststellen, ob der jetzt 200.000km mit dem billigen oder dem teuren Saft betrieben wurde.
Es ist aber wie mit dem Kratzer, der die Grundierung zerschossen hat.
Es passiert lang nichts bis es rostet und dann ist umso mehr zu tun.
Wenn der Luxus, wie du es nennst, praktisch nichts mehr kostet und definitiv nicht schadet (dass es nichts nützen soll, sei einfach mal dahin gestellt), muss man doch nicht lang überlegen:
Was die Kräder angeht: Völlig andere Situation. Ich habe ja noch die 80er Suzi 1100.
Die fährt nur mit dem ollen Öl, wenn ich noch kuppeln will. Und die hat ja auch das MB-Merkmal: In der Regel unkaputtbar - trotz 9.000u, mit dem Drehmoment fährt man aber bei 4.500u..
Grüße Matthias
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Also zumindest meine Erfahrung spricht nicht gegen Vollsynthetik.
Wolfgang
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280SL - gebrochener Kolbenring nach langem Gebrauch von mineralischem 15W40.
Dann 2005 Motorüberholung mit neuen Dichtungen, Lagern und Kolben - seit dem nur 10W60 vollsynthetisch gefahren. Seit dem kein Ölverbrauch und auch sonst kein Streß.
928GT schon beim Kauf 2007 hoher Ölverbrauch - dann bei 153tkm 2008 Pleulabriß bei längerer Autobahnfahrt um 270km/h. Nach dem Motorneuaufbau bin ich nun wieder 80tkm mit 10W60 unterwegs. Marginaler Ölverbrauch trotz weiterhin zügiger Fahrweise.
Sicher brauchen beide nicht unbedingt diese Hochleistungsedelsuppe - aber erheblich billiger als die vorangegangen Schäden ist das trotzdem...
Ich würde mich schwarz ärgern, wenn ich eine dieser Maschinen nochmal hochgehen lasse!
Aber, wenn ich nur "cruisen" wollte, würde ich auch mit chinesischen Billigreifen, NoName Bremsscheiben aussem Internet und Baumarktöl auf dem niemend prüfen kann, wann es welche Norm jemals erfüllt hat, rumgurken. Das gesparte bleibt dann für BlingBling und Swizzöl.
Da ich aber auch gerne mal die Möglichkeiten meiner Fahrzeuge ausreitze, bin ich da bei technischen Dingen eher Kompromisslos.
Sören
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gab es in diesem langen Thread irgendein technisches, belegbare Argument gegen Vollsynthetik?
Außer dem Preis kann ich keinen Nachteil finden.
Empfehlungen von irgendwelchen wie auch immer Berufenen ohne sachliche nachprüfbare Argumente kann ich nicht ernst nehmen. Öl ist eine einfache technische Komponente mit nachmessbaren Eigenschaften. Eigentlich kann man dieser ohne Glauben und Mystik begegnen. Leider sind die Eigenschaften für uns nicht sinnlich erfassbar - daher die Verunsicherung. Aber die Messwerte sprechen für sich.
Sören
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Millionen Autos fahren mineralisch ohne reihenweise zu verrecken, dann kommen ein oder zwei Leute von 1000 daher und ruinieren ihre Maschinen.
Klar ist das Mineralöl der Übeltäter.
Das ich nicht immer langsam fahre, hat man ja in meinem, wie es jemand bezeichnete, Raservideo, gesehen.
Willy
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Wolfgang
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das lag sicher nicht am Öl, denn auch früher sind Porsche nicht reihenweise verreckt, wenn sie mit Mineralöl mal schneller gefahren wurden.
Selbst Rennen wurden mit solchen Ölen betritten.
Gruß
Willy
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On 2012-03-18 22:03, Nichtraucher wrote:
Na,
das lag sicher nicht am Öl, denn auch früher sind Porsche nicht reihenweise verreckt, wenn sie mit Mineralöl mal schneller gefahren wurden.
Selbst Rennen wurden mit solchen Ölen betritten.
Gruß
Willy
Und nach zwei Rennen wurden die Motoren überholt .
Wolfgang
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Immerhin sind auch die Mineralöle besser geworden, genauso wie die Motorenmaterialien. Bessere Fertigungstechnik außerdem.
Einem modernen TDI würde ich kein HD30 zumuten, ein M117 verarbeitet das aber klaglos. Zumal 100 Kilometer Vollgas in der heutigen Zeit wohl kaum noch machbar sind.
Gruß
Willy
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. Gruß - Hartmut .[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : jhwconsult am 18-03-2012 22:21 ]
. Hartmut aus Hessen .
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ohne nun klugscheißen zu wollen aber Ventile verbiegen, wenn der Motor schneller dreht als die Ventilfedern die Ventile zu bewegen vermögen. Dann kommt der Huckel vonne Nockenwelle schon wieder angerauscht, wenn das Ventil noch auf dem Rückweg ist.
Das gibt dann halt Bruch....hat aber nichts mit dem Öl zu tun, nennt man eher, "Motor überdreht".
Dazu baut man ja diese langweiligen Drehzahlbegrenzer ein, um grad das zu vermeiden.
Gruß
Willy
der mal einen normalen, gelben Alfasud hatte[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Nichtraucher am 18-03-2012 22:24 ]
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On 2012-03-18 22:19, Nichtraucher wrote:
Ach,....heute nicht mehr?
Immerhin sind auch die Mineralöle besser geworden, genauso wie die Motorenmaterialien. Bessere Fertigungstechnik außerdem.
Einem modernen TDI würde ich kein HD30 zumuten, ein M117 verarbeitet das aber klaglos. Zumal 100 Kilometer Vollgas in der heutigen Zeit wohl kaum noch machbar sind.
Gruß
Willy
Formel 1 Motoren( die sind nun wirklich ne andere Hausnumer ) müssen 2 Rennen halten, DTM Triebwerke mindesten 5 Rennen .
Allerdings ist das sicher nicht von Belang, hat mit dem normalen Betrieb eines Motors nun wirklich nix zu tun.
Wolfgang
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On 2012-03-18 22:23, Nichtraucher wrote:
Hi,
ohne nun klugscheißen zu wollen aber Ventile verbiegen, wenn der Motor schneller dreht als die Ventilfedern die Ventile zu bewegen vermögen. Dann kommt der Huckel vonne Nockenwelle schon wieder angerauscht, wenn das Ventil noch auf dem Rückweg ist.
Das gibt dann halt Bruch....hat aber nichts mit dem Öl zu tun, nennt man eher, "Motor überdreht".
Dazu baut man ja diese langweiligen Drehzahlbegrenzer ein, um grad das zu vermeiden.
Gruß
Willy
der mal einen normalen, gelben Alfasud hatte
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Nichtraucher am 18-03-2012 22:24 ]
Willy, ich hab den Motor entweder an dem Tag nicht überdreht oder zig mal vorher und zigmal nachher. Auch viele meiner Sud-kollegen hatten ähnliche Modifikationen, teils noch radikaler. der 1500 er hatte bis zu 150 PS. Aber selbst die serienmäßigen mit 85PS hatten oft nur Laufleistungen von 100.000 km. Und der Ölverbrauch War auch bei denen nicht unwrheblich. Nach Umstellung auf sint oil haben viele Motoren länger gelebt. Außer bei denen, die keine Zeit zum Warmfahren hatten.
. Hartmut aus Hessen .
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es soll trotzdem Motoren geben, die auch mit mineralischer Füllung weiter als von Schalke bis Dortmund kommen....
Jeder nach seiner Fasson,
Gute Nacht.
500SL
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Ich hoffe, der Threadstarter hat seine Frage beantwortet bekommen, auch wenn er dafür 1,5 Tage zum Lesen braucht
Quintessenz. Es gibt viele Gründe für Synt-Öl, keines dagegen.
Es gibt nicht zwingend Gründe gegen mineralisches Öl (um das mal vermittelnd auszudrücken) und keines dafür.
Der Rest ist eine Grundrechenart.
Schmierige Grüße
Matthias
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On 2012-03-17 19:27, Ulrich62 wrote:
Hallo Ulrich!
Nein, das ist nicht korrekt.
Der Öldruck bei 1 Bar bei so geringer (übrigens zu geringer) Drehzahl. Bei den V8 ab 1980 sollte er 630-680 U/min-1, bei den 350 und 450 750 U/min-1 betragen.
Hallo Matthias,
das ist so nicht korrekt. Die WIS-CD weist für den 117.964 einen Leerlaufdrehzahl von 500 +/-50 unter dem Kapitel 07.3-112 bei eingelegter Wählstufe aus. Ich habe einen 560 SL (Bj. 1986) und der Leelauf ist also korrekt so!
Gruß Ulrich.
Hallo Ulrich!
Das hatte ich überlesen.
Und tatsächlich, du hast Recht. Demnach ist ja auch 450 Umin ok. Erstaunlich.
Der Drehzahlmesser zeigt ja nicht ganz genau, aber über 500 sind es bei mir in D immer, 600 schätze ich.
Ohne Fahrstufe sollen es 650 (+100/-50) sein.
Wenn er dann 750 dreht, wie soll er dann in D max 550 drehen?
Bei mir macht der Unterschied (nach DZM) so 50 Umin aus...
Grüße
Matthias
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den eingebauten DZM stufe ich als nicht sehr genau ein, aber für mich ist es das Maß. Seit ich die "Zigarre" erneuert habe, die für die Leerlaufdrehzahl verantwortlich ist, habe ich auch wieder die 500 U/min, vorher waren es um die 700. Beim 560er kann man den Leerlauf nicht manuell einstellen. Wie hoch ist nun bei Dir der Öldruck mit dem 0-er Öl? Er wird sicher noch geringer, wenn Du einen Leerlauf von 500 hast und liegt sicher unter 1 bar. Wie gesagt, ich komme mit dem 15W40 auf gerade mal 1 bar in D und in N auf ca. 1,3 bar bei richtig heißem Motor nach der Fahrt auf der Autobahn. Mein Öldruckgeber ist neu.
Gruß Ulrich.
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lieber 1 Bar mit Mineralöl als 0,5 mit ...... aber lassen wir das.
Schöne Woche wünscht,
Willy
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On 2012-03-19 06:36, Nichtraucher wrote:
Moin,
lieber 1 Bar mit Mineralöl als 0,5 mit ...... aber lassen wir das.
Schöne Woche wünscht,
Willy
Der Öldruck bei einem heißgefahrenen Motor hängt vom Lagerspiel und der oberen Viskositätsklasse des Öls ab, die ist bei einem 0W-40 genauso wie bei einem 15W-40, und danach war ursprünglich gefragt worden.
Ein Vollsynthetiköl behält allerdings über den gesamtem Nutzungszeitraum den Wert 40 , ein wichtiger Vorteil gegenüber Mineralölen.
Wolfgang
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On 2012-03-18 21:58, driver wrote:
den 124er 230E hatte ich Anfang der 90er, der bekam auf der Autobahn häufig Vollgas, die Reserven des Mineralöls waren da wohl nicht ganz ausreichend .
Ich wollte mich ja eigentlich nicht mehr an Öldiskussionen beteiligen, aber bei deinem 124er waren nicht die Reserven des Mineralöls schuld, sondern die mangelhaft gehärtete Nockenwelle. Das war doch ein Standartproblem dieser Motoren, ganz egal was man da für ein Öl eingefüllt hatte.
Gruß
Norbert
... seit Jahren nur mit 5W40 teilsynthetisch (5l = 15,-Euro) unterwegs...
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Wolfgang
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On 2012-03-19 05:09, Ulrich62 wrote:
Hallo Matthias,
den eingebauten DZM stufe ich als nicht sehr genau ein, aber für mich ist es das Maß. Seit ich die "Zigarre" erneuert habe, die für die Leerlaufdrehzahl verantwortlich ist, habe ich auch wieder die 500 U/min, vorher waren es um die 700. Beim 560er kann man den Leerlauf nicht manuell einstellen. Wie hoch ist nun bei Dir der Öldruck mit dem 0-er Öl? Er wird sicher noch geringer, wenn Du einen Leerlauf von 500 hast und liegt sicher unter 1 bar. Wie gesagt, ich komme mit dem 15W40 auf gerade mal 1 bar in D und in N auf ca. 1,3 bar bei richtig heißem Motor nach der Fahrt auf der Autobahn. Mein Öldruckgeber ist neu.
Gruß Ulrich.
Hallo Ulrich!
Ich habe auch einen 560er.
Der Öldruck ist der selbe wie mit mineralischen Öl.
Es senkt sich viel früher auf den "Warmwert", nicht tiefer! Das geht physikalisch ja gar nicht.
Bei mir kalt 3 (normel), warm bei eingelegter Fahrstufe (geraten) knapp unter 600 Umin, Öldruck (geraten) 1,7 Bar... man kann es so genau ja nicht ablesen.
Grüße
Matthias
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On 2012-03-19 09:44, josh111 wrote:
On 2012-03-19 05:09, Ulrich62 wrote:
Hallo Matthias,
den eingebauten DZM stufe ich als nicht sehr genau ein, aber für mich ist es das Maß. Seit ich die "Zigarre" erneuert habe, die für die Leerlaufdrehzahl verantwortlich ist, habe ich auch wieder die 500 U/min, vorher waren es um die 700. Beim 560er kann man den Leerlauf nicht manuell einstellen. Wie hoch ist nun bei Dir der Öldruck mit dem 0-er Öl? Er wird sicher noch geringer, wenn Du einen Leerlauf von 500 hast und liegt sicher unter 1 bar. Wie gesagt, ich komme mit dem 15W40 auf gerade mal 1 bar in D und in N auf ca. 1,3 bar bei richtig heißem Motor nach der Fahrt auf der Autobahn. Mein Öldruckgeber ist neu.
Gruß Ulrich.
Hallo Ulrich!
Ich habe auch einen 560er.
Der Öldruck ist der selbe wie mit mineralischen Öl.
Es senkt sich viel früher auf den "Warmwert", nicht tiefer! Das geht physikalisch ja gar nicht.
Bei mir kalt 3 (normel), warm bei eingelegter Fahrstufe (geraten) knapp unter 600 Umin, Öldruck (geraten) 1,7 Bar... man kann es so genau ja nicht ablesen.
Grüße
Matthias
P.S. Es gibt eine Menge Faktoren, die den Öldruck beeinflussen, nicht nur das Öl. Wie viel hat dein Auto gelaufen? Verm. kommt es aus den USA. Dort ist es sehr wahrscheinlich mit Synth-Öl betrieben worden, weil das dort eig. standard ist.
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Ich hatte das Problem mit mehreren V8.
Rausnehmen, die zentrale Schraube etwas lösen, das ganze wie eine Lackspraydose durchschütteln und dann ist wieder für Jahre Ruhe. Der Kolben kann hängen und muss nur gelöst werden.
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Bin gespannt, ob das wissenschaftlich oder wieder nur lustig diskutiert wird
Grüße
Matthias
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