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Welches Motoröl für 1981er 500 SL
- Frischling
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On 2012-03-19 11:58, jhwconsult wrote:
Dann liefer Du doch ein paar stichhaltige Infos oder vermittel Kontakte zu den Experten. Hast Du denn nicht noch welche zu Deinem früheren Arbeitgeber BP?
Nee, das ist ja 25 Jahre her und ich habe (professionell) gar nichts mehr mit industrieller Produktion zu tun.
Ich kümmere mich auch nicht darum.
Habe dem CR vorgeschlagen, investigativ den SterndoCktor mal auszugraben.
Er findet das Thema auch spannend.
Mal schauen. Wenn die da keine echten Experten bekommen, kommt dabei unten - wie immer - 20W50 heraus
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- Frischling
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...unser allseits empfohlenes Classic Center!
Da ist ein Laden, mann mann mann. ISt nicht meine erste Erfahrung.
Hier der Schriftwechsel:
Von mir am Freitag gesendet:
Liebes Mercedes-Benz Classic Team!
Ich möchte ein Thema für einen Bericht anregen.
In den Internetforen gibt es zig tausende Threads mit Diskussionen über geeignete Motoröle in alten Fahrzeugen.
Sehr fundiert und ausführlich verfechtet ein (nach eigenen Angaben) Motorenentwickler von Daimler (nennt sich SterndocKtor, dass er das falsch schreibt wirkt etwas befremdlich, wenn man gleichzeitig seinen wissenschaftlichen Ausführungen folgt), warum auch alte Autos (ab ca. 1965) unbedingt mit vollsynthetischen Ölen gefahren werden sollten - und welche Auswirkungen die nicht unbedingt sinnvollen - natürlich alten Empfehlungen seines eigenen Arbeitgebers auf Langlebigkeit und Peformance des Motors haben. Die Threads sind alle etwa 10 bis 8 Jahre alt und werden aktuell immer noch heiss diskutiert.
Ich fände es äusserst spannend, den Sterndocktor mal auszugraben und mit ihm das Thema zu diskutieren.
Es gibt ein so großes Interesse an dem Thema, in dem es wirklich wichtig wäre, mal für Aufklärung zu sorgen:
Viele Fahrer alter Mercedes sind verunsichert.
Ich selbst benutze für meinen M117 ein Mobil1 0W40 und bin damit hoch zufrieden. Die Niederlassung Hamburg meint dazu, dass das Öl für meinen alten Wagen nicht geeignet sei, was ich stets ignoriere, weil ich auch mit anderen alten Motoren über viele 100.000 km nur beste Erfahrungen mit 0 oder 5W40 gemacht habe (KEINE Verschleisserscheinungen!)
Über Rückmeldung, ob ihrerseits zu dem Öl-Thema etwas erfolgt, würde ich mich sehr freuen.
Vielen Dank und viele Grüße
Matthias ...
Heute Antwort von Daimler:
Sehr geehrter Herr ...,
anbei ein Flyer unserer empfolenen Oldtimer Öle.
Es gibt keine Freigabe und Empfehlung für Teil oder Vollsyntetische Motoröle.
Mit freundlichen Grüßen /Kind regards
Daimler AG
Kein Name, kein Eingehen darauf, was ich überhaupt geschrieben habe...
Wahrscheinlich hätte ich schreiben müssen "ich habe 200.000 Euro und würde gern Pagode fahren..."[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : josh111 am 19-03-2012 13:34 ]
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- jhwconsult
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da haben wir doch endlich eine verbindliche Aussage ......
Dann weiß ich ja, an wen ich mich zukünftig bei Fachfragen wenden kann
. Hartmut aus Hessen .
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On 2012-03-19 13:07, jhwconsult wrote:
Na also,
da haben wir doch endlich eine verbindliche Aussage ......
Dann weiß ich ja, an wen ich mich zukünftig bei Fachfragen wenden kann
Jetzt habe ich doch eine Antwort bekommen.
Aussage von Daimler.
1. Synthetische Öle zu dünn, verursachen Lecks (ist klar)
2. Lösen Ablagerungen. Die Bröckchen verstopfen die Öl-Leitungen oder beschädigen die Kurbelwelle (ganz schöne Geschosse, diese kleinen Kohlebröckchen
)habe selbstverständlich schon mit Argumenten geantwortet. Finde es ganz spannend...
Ein Techniker ist das jedenfalls nicht, der Namenlose, der mir da antwortet.
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- johannes
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Heute Antwort von Daimler:
Sehr geehrter Herr Hallmann,
anbei ein Flyer unserer empfolenen Oldtimer Öle.
Es gibt keine Freigabe und Empfehlung für Teil oder Vollsyntetische Motoröle.
Mit freundlichen Grüßen /Kind regards
Daimler AG
na das nenn ich mir eine explizite Antwort.
johannes/españa
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On 2012-03-19 06:36, Nichtraucher wrote:
Moin,
lieber 1 Bar mit Mineralöl als 0,5 mit ...... aber lassen wir das.
Tatsächnlich ist der gemessene Öldruck hinter der Pumpe für den Motor auch egal, solange er größer als 0.0 ist.
Es würde den Gleitlagern sogar genügen, mit einer Tröpfchenschmierung ohne jeden Druck versorgt zu werden.
Den Druck bauen die Lager dan als Hydrodynamischen Schmierkeil ganz von selber auf.
Nur mal so gerechnet - schon der Motor als reine Luftpumpe betrieben baut bei der Kompressionsmessung über 10bar auf - das wirkt auf die ganze Kolbenpoberfläche. Am Pleullager kommen wir so schon locker über 100bar - da pumpt keine Ölpumpe gegen an.
Und wie ebenso bereits mehrfach hier gesagt, hat ein vollsynthetisches 0W40 bei 100°C genau die gleiche Viskosität wie ein mineralisches 15W40 oder ein vollkommen unlegiertes 40er Einbereichsöl.
Sören
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Wolfgang
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es ist ihnen einfach egal.
Es geht um Motoren, die im Falle V8 seit 21 Jahren, der M103 (104 etwas länger) seit 18 Jahren nicht mehr verkauft werden.
Laut Broschüre wird sogar für einen M119!!! mit hohen Laufleistungen 20-W50 empfohlen.
Was hat Mineralöl in einem 4-Ventiler V8 mit verstellbaren Nockenwellen zu suchen?
Dass die von den Tiefbettfelgenfahrern aus der Vorstadt verheizt wurden, ist klar. Morgens erstmal mit kickdown vom Hof etc. und dann nach 250.000km mit dickem Öl "flicken", verstehe ich.
Aber dass es so von Mercedes empfohlen wird ist arm.
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Ich kannte auch einen, dem ist der Motor verreckt! Hatte immer mineralisches Öl gefahren, kein Wunder
Gerd
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On 2012-03-19 17:41, gerd wrote:
Die ham halt alle keine Ahnung die von Mercedes, würden die mal die Scientölogen hier fragen, wüssten sie Bescheid, aber machen sie halt nicht die Dödel.................................... Gegen das empirische Wissen das hier versammelt ist, ist doch 100 Jahre Motorenentwicklung und die paar Tausend Ingenieure die dort mitarbeiteten rein gar nichts
Ich kannte auch einen, dem ist der Motor verreckt! Hatte immer mineralisches Öl gefahren, kein Wunder
Gerd
Och Gerd. Das ist doch albern...
Ich habe da mit irgendeinem Futzi aus dem CC zu tun. Und der kann mir meine Fragen nicht beantworten. Es kann nur ablesen, was auf der MB Oldie Öl-Dose draufsteht.
Wenn die cool sind - womit ich wirklich nicht rechne - dann bekomme ich in den nächsten Tagen mal ein Schreiben, in dem mir die Probleme bei der Verwendung von synth Ölen nachvollziehbar beschrieben werden. Und das wird nicht kommen. "Das ist zu dünn" etc. ist ja schon gemeingefährlich...
Heute kam da nur Blödsinn...
Ja 100 Jahre Motorenbau (126 wenn man es genau nimmt) und die lassen eine Pfeife ohne jeden Plan antworten. So schauts aus.
Grüße
Matthias
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Ich bin kein Fachmann und hüte mich daher eine Empfehlung abzugeben, aber ehrlich gesagt erscheint es mir nicht 100% einleuchtend, warum Synth-Öl besser und absolut ungefährlich sein soll. Sind die ganzen Oldtimer-Öle (z.B. Castrol Classic) alle Humbug?
Ich habe bislang mineralisches Öl verwendet und soweit ich es beurteilen läuft mein Motörchen noch ganz gut. Ich hatte mich bislang auf die Empfehlung von MB-Classic bzw. von verschiedenen (älteren) Mercedes-Werkstatt-Mitarbeitern verlassen.
Leider hat Schwitz-Öl kein Motoröl im Angebot, denn dann gäbe es wohl keine Frage was richtig ist
Gruß und Gute Fahrt
RALF
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Nicht ganz unwesentlich ist, im Innenraum Sonnenbrille, Kaugummis etc. nach den goldenen Feng-Shui-Regeln anzuordnen. Wenn der Drache freien Zugang zum Innenraum und die schwarze Schildkröte ihr Gleichgewicht gefunden hat, ist der Phönix nicht blockiert. Man merkt es sofort, wie der Motor leichter hochdreht und weniger Temperatur entwickelt. Das liegt an den Positive Vibrations, die die negativen Energieströme verdrängen. In China ist das schon seit mehreren Jahrtausend Usus.
Ich selbst schwöre zusätzlich noch darauf, den Luftfiltereinsatz im Kamillendampfbad auf ca. 42 Grad zu erwärmen. 42 ist nämlich DIE Antwort auf die wichtigste aller Fragen. Kenner der hochwertigen Literatur sind da gleich im Bilde.
Viele Grüße,
Marcus[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Marcus am 19-03-2012 18:47 ]
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On 2012-03-19 18:45, Marcus wrote:
Mineralisches Öl bringt rein gar nichts, wenn man beim Autofahren Schuhe aus Synthetikmaterial trägt. Ich fahre immer mit Ledersohlen und hatte noch nie einen Motorschaden. Es mag zwar daran liegen, dass ich mindestens innerhalb der ersten 10 km den Motor zunächst warm werden lasse, bevor ich mit höheren Drehzahlen fahre, aber der wesentliche Einfluss kommt durch das Schuhwerk.
Nicht ganz unwesentlich ist, im Innenraum Sonnenbrille, Kaugummis etc. nach den goldenen Feng-Shui-Regeln anzuordnen. Wenn der Drache freien Zugang zum Innenraum und die schwarze Schildkröte ihr Gleichgewicht gefunden hat, ist der Phönix nicht blockiert. Man merkt es sofort, wie der Motor leichter hochdreht und weniger Temperatur entwickelt. Das liegt an den Positive Vibrations, die die negativen Energieströme verdrängen. In China ist das schon seit mehreren Jahrtausend Usus.
Ich selbst schwöre zusätzlich noch darauf, den Luftfiltereinsatz im Kamillendampfbad auf ca. 42 Grad zu erwärmen. 42 ist nämlich DIE Antwort auf die wichtigste aller Fragen. Kenner der hochwertigen Literatur sind da gleich im Bilde.
Viele Grüße,
Marcus
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Marcus am 19-03-2012 18:47 ]
Sehr amüsant und die Literatur ist ja noch älter als dein Auto, wie auch der Witz
Wenn ich eine gescheite Antwort von Mercedes bekomme und nicht nur "Is so", wie hier schon den ganzen Thread lang, dann poste ich es auch.
Selbst dann, wenn die mit stichhaltigen Argumenten FÜR Mineralöl kommen sollten.
Ich weiss nicht, wie es euch geht... aber mir geht es immer darum, etwas zu verstehen.
Was ich bisher verstanden habe ist, dass die gängige Ölmeinung einfach Unsinn ist.
Belehrt mich eines Besseren oder schreibt weiter nur völlig unqualifiziertes Zeug.
Bisher kam rein gar nichts bis auf Falschinfos... und viel alberner Esoterikkram von Leuten, die am liebsten Salatöl fahren würden.
Grüße
Matthias
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On 2012-03-19 18:45, Marcus wrote:
Mineralisches Öl bringt rein gar nichts, wenn man beim Autofahren Schuhe aus Synthetikmaterial trägt. Ich fahre immer mit Ledersohlen und hatte noch nie einen Motorschaden. Es mag zwar daran liegen, dass ich mindestens innerhalb der ersten 10 km den Motor zunächst warm werden lasse, bevor ich mit höheren Drehzahlen fahre, aber der wesentliche Einfluss kommt durch das Schuhwerk.
Nicht ganz unwesentlich ist, im Innenraum Sonnenbrille, Kaugummis etc. nach den goldenen Feng-Shui-Regeln anzuordnen. Wenn der Drache freien Zugang zum Innenraum und die schwarze Schildkröte ihr Gleichgewicht gefunden hat, ist der Phönix nicht blockiert. Man merkt es sofort, wie der Motor leichter hochdreht und weniger Temperatur entwickelt. Das liegt an den Positive Vibrations, die die negativen Energieströme verdrängen. In China ist das schon seit mehreren Jahrtausend Usus.
Ich selbst schwöre zusätzlich noch darauf, den Luftfiltereinsatz im Kamillendampfbad auf ca. 42 Grad zu erwärmen. 42 ist nämlich DIE Antwort auf die wichtigste aller Fragen. Kenner der hochwertigen Literatur sind da gleich im Bilde.
Viele Grüße,
Marcus
Welch wahres Wort!
Endlich mal jemand der wirlich Ahnung hat und weiss von was er schreibt ...
Grüße,
Dirk
Grüße,
Dirk
1981er 380 SLC, Zypressengrünmetallic; 1987er 420 SL, Blauschwarzmetallic; 2014er Range Rover Evoque SD4, Indussilber
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- jhwconsult
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Ich hab den Eindruck, wenn es irgendwas gäbe, was den Motor noch besser, haltbarer, laufruhiger, spritsparender, wohlklingender machen würde, inkontinenzheildend und dazu noch billich und kammmolchverträglich wäre, jeder würde es reinkippen. Hauptsache das Mercedes Classic-Center hätte seinen Segen dazu gegeben. Auch wenn es Elefantenurin oder Eisbärenspeichel wäre ...
. Hartmut aus Hessen .
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On 2012-03-19 18:44, Raschbli wrote:
E10 tanken darf ich nicht, weil das neumodische Bio-Fusel-Zeugs meinem Motor schadet, aber neues Synth-Öl soll für den alten Motor besser sein als das alte Mineralöl ???
Was für ein Auto hast Du denn? Schon mit Getrenntschmierung?
Falls du einen 70er Jahre SL hattest, musstest du anfangs evtl. noch Bleiadditiv in den Tank kippen, als du dieses neumodische Bleifrei verwenden solltest... Tja, so ist das, die Erde dreht sich
E10 ist recht aggressiv und bildet als Zersetzungprodukte Ameisen- und Essigsäure, die korrosionsfördernd auf Aluminium einwirken und unsere Kraftstoffleitungen angreifen, die nicht dafür vorgesehen sind.
Um zu deiner Frage zurück zu kommen.
Du darfst alles!!!
Selbst Fragen stellen über zwei Dinge, die rein gar nichts miteinander zu tun haben
Grüße
Matthias
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On 2012-03-19 19:10, josh111 wrote:
Bisher kam rein gar nichts bis auf Falschinfos... und viel alberner Esoterikkram von Leuten, die am liebsten Salatöl fahren würden.
Grüße
Matthias
Wusste gar nicht, dass es auch synthetisches Salatöl gibt
Danke für die gute Show!
Greetz, Carlo
Greetz
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ich habe einen SLC BJ 78. Soweit ich weiß, ist der 5,0 kein 2-Takter (bin aber kein Fachmann)
Getankt wird bislang Super Plus (ohne Bleizusatz), weil er dann 98 Oktan trinkt und weil´s in Luxembourg nicht ganz so teuer ist, wie das Shell Super Plus Ultimate in D.
Mir war auch klar, dass der Vergleich mit dem E 10 hinkt und dass es unterschiedliche Sichtweisen zum Öl gibt. Daher finde ich es gut, dass Du beim Classic Center nachgefragt hast, obwohl Du doch vom synthetischen Öl überzeugt bist. Ich habe halt einfach Zweifel, weil es einerseits spezielle Öle für Oldtimer gibt, andererseits - für einige hier - die neuen Öle auch für Autos, die durchaus älter als 30 Jahren sind, die beste Lösung sein sollen. Ich habe das mineralische Öl ja nicht gekauft, weil es billiger ist, sondern weil ich es für die bessere Lösung halte.
Gruß und gute Fahrt
RALF
Gruß und Gute Fahrt
RALF
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Falls du einen 70er Jahre SL hattest, musstest du anfangs evtl. noch Bleiadditiv in den Tank kippen, als du dieses neumodische Bleifrei verwenden solltest... Tja, so ist das, die Erde dreht sich
Hallo Matthias,
ch fahre seit 1993 einen 190c Heckflosse. Der ist sicher vor den 70ern entwickelt worden und ich fahre den seither bleifrei und ohne Zusatz, sogar mit G-Kat EURO 2. Hier gibt es auch ein Mitteilung von Mercedes, die den Kraftstoff ohne Zusätze freigibt. Man muss nur das Ventlispiel öfter kontrollieren und die Zündzeitpunkt anpassen, damit er nicht klingelt. Das ist ach noch heut so bei meinem 123er.
Gruß Ulrich.
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On 2012-03-20 08:22, Ulrich62 wrote:
Falls du einen 70er Jahre SL hattest, musstest du anfangs evtl. noch Bleiadditiv in den Tank kippen, als du dieses neumodische Bleifrei verwenden solltest... Tja, so ist das, die Erde dreht sich
Hallo Matthias,
ch fahre seit 1993 einen 190c Heckflosse. Der ist sicher vor den 70ern entwickelt worden und ich fahre den seither bleifrei und ohne Zusatz, sogar mit G-Kat EURO 2. Hier gibt es auch ein Mitteilung von Mercedes, die den Kraftstoff ohne Zusätze freigibt. Man muss nur das Ventlispiel öfter kontrollieren und die Zündzeitpunkt anpassen, damit er nicht klingelt. Das ist ach noch heut so bei meinem 123er.
Gruß Ulrich.
Hallo Ulrich!
Das ist richtig.
Ich erinnere mich aber noch an die Anfänge... wann war das? 1985/86????
Da gabs so zwei Jahre totale Verunsicherung und alle haben das Additiv in ihren Tank gekippt.
Ich bin den 450er damals ganz normal mit bleifrei gefahren, super natürlich Keine Probleme.
Grüße
Matthias
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- Ulrich62
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1985/86 gab es noch parallel bleifrei und verbleit. Da hat kein Mansch an die Additive gedacht. Als ich dann 1988 meine 230E als einer der ersten mit einem Wurm-Kat ausgerüstet habe, habe ich meine Urlaube danach geplant, wo man bleifreies Benzin bekommt, weil ja mit dem Kat der verbleite Sprit tabu war. In den ersten Jahren bekam ich dann jedes Jahr die ASU-Plakette vorne auf das Nummernschild umsonst, weil man damals nur den CO-Wert beim TÜV messen konnte. Der war aber mit G-Kat 0,00 %. Die 4-fach Meßgeräte für O2, HC, CO und CO2 kamen erst später.
Gruß Ulrich.
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habe jetzt doch das Bedürfnis mich als Thread Starter mal wieder zu Wort zu melden.
Hätte auf gar keinen Fall erwartet das meine Frage so einen interessanten Verlauf vernimmt. Wie ich schon mal gesagt habe, bin ich jetzt vielleicht nicht schlauer, habe aber sicher viel dazu gelernt.
Hätte dann aber noch eine Abschlussfrage: Was ist die Zigarre und wo finde ich diese.
Gruss
Peter
R107 500 SL, EZ 05.01.1981
R170 200 SLK, EZ 28.05.1999
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On 2012-03-20 08:59, Ulrich62 wrote:
Hallo Matthias,
1985/86 gab es noch parallel bleifrei und verbleit. Da hat kein Mansch an die Additive gedacht. Als ich dann 1988 meine 230E als einer der ersten mit einem Wurm-Kat ausgerüstet habe, habe ich meine Urlaube danach geplant, wo man bleifreies Benzin bekommt, weil ja mit dem Kat der verbleite Sprit tabu war. In den ersten Jahren bekam ich dann jedes Jahr die ASU-Plakette vorne auf das Nummernschild umsonst, weil man damals nur den CO-Wert beim TÜV messen konnte. Der war aber mit G-Kat 0,00 %. Die 4-fach Meßgeräte für O2, HC, CO und CO2 kamen erst später.
Gruß Ulrich.
Hallo Ulrich!
Ganz 0 kann der CO-Gehalt ja nicht sein. Trotz der Umwandlung darf er bei
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- jhwconsult
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On 2012-03-20 09:35, Theuni1966 wrote:
Hallo zusammen,
habe jetzt doch das Bedürfnis mich als Thread Starter mal wieder zu Wort zu melden.
Hätte auf gar keinen Fall erwartet das meine Frage so einen interessanten Verlauf vernimmt. Wie ich schon mal gesagt habe, bin ich jetzt vielleicht nicht schlauer, habe aber sicher viel dazu gelernt.
Hätte dann aber noch eine Abschlussfrage: Was ist die Zigarre und wo finde ich diese.
Gruss
Peter
Das ist eine Zigarre
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On 2012-03-20 09:35, Theuni1966 wrote:
Hallo zusammen,
habe jetzt doch das Bedürfnis mich als Thread Starter mal wieder zu Wort zu melden.
Hätte auf gar keinen Fall erwartet das meine Frage so einen interessanten Verlauf vernimmt. Wie ich schon mal gesagt habe, bin ich jetzt vielleicht nicht schlauer, habe aber sicher viel dazu gelernt.
Hätte dann aber noch eine Abschlussfrage: Was ist die Zigarre und wo finde ich diese.
Gruss
Peter
Hallo Peter!
Die Zigarre ist ein längliches Teil direkt vorne mittig am Motor, sehr leicht zugänglich, der Leerlaufsteller.
Kostet neu 300 Euro und ist so gut wie nie kaputt, meist nur verklemmt.
Grüße
Matthias
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Hallo Matthias,
mit der Regelung von Paul Wurm liegen die Werte deutlich unter 0,3%, was die D3-Norm vorschreibt. Im Leerlauf liegt der Wert immer bei 0,00 und im erhöhten Leerlauf komme ich max. auf 0,03%. Das gilt auch für meinen 560er mit Wurm-Regelung. Zum Vergleich: Mein Golf 3, Bj. 1993 hat in beiden Prüfzuständen immer 0,00% CO.
Gruß Ulrich.
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On 2012-03-20 09:49, jhwconsult wrote:
On 2012-03-20 09:35, Theuni1966 wrote:
Hallo zusammen,
habe jetzt doch das Bedürfnis mich als Thread Starter mal wieder zu Wort zu melden.
Hätte auf gar keinen Fall erwartet das meine Frage so einen interessanten Verlauf vernimmt. Wie ich schon mal gesagt habe, bin ich jetzt vielleicht nicht schlauer, habe aber sicher viel dazu gelernt.
Hätte dann aber noch eine Abschlussfrage: Was ist die Zigarre und wo finde ich diese.
Gruss
Peter
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Richtig Hartmut
Die Zigarre im SL sieht aber her so aus:
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On 2012-03-20 11:27, Theuni1966 wrote:
super !
Hier beim 380er. Das sollte bei dir genauso aussehen:
[img][/img] Leerlaufsteller
Grüße
Matthias
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