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Motorsteuergerät 560er
Gruß Detlef vom Harzrand
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die Kompetenz von Bosch Classic lässt leider immer mehr nach. Seit nunmehr einem halben Jahr ist der Wissensbereich der Bosch Classic Webseite tot. Und sie bekommen es nicht auf die Reihe, haben erst mal Monat für Monat vertröstet und dann auf unbestimmte Zeit verschoben.
Dabei war das etwas, was Bosch Classic von all den anderen Spielern im Markt wie VDO, Lucas, Hella wohltuend abhob. Da waren die Ausrüstungslisten von Fahrzeugen, Kennlisten zu den Produkten und sogar Ersatzteillisten: jetronic.org/de/forum/otherstuff/1322-qu...lassic-informationen
Wahrscheinlich weiß Bosch Elektronik nichts von dem Steuergerät, weil sie selbst nicht mehr auf die Informationen zugreifen können. Anders kann ich mir eine solche Aussage nicht erklären.
Und damit Bosch Classic nicht der Meinung ist, dass das ja sowieso niemand mehr braucht, müsst Ihr Euch bei denen melden.
Wir verbessern unseren Service für Sie. Daher sind Fahrzeug- und Produktsuche aufgrund von umfangreichen Umstellungsarbeiten für einen längeren Zeitraum nicht erreichbar. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Sie können uns per E-Mail an classic@bosch.com kontaktieren.
Denn sie haben schon die Kopien der Kundendienstanleitungen zu D-Jetronic, Einspritzpumpen, Anlassern und Lichtmaschinen nach einem ähnlichen Szenario eingestellt, weil nach 1 Jahr der Nichtverfügbarkeit kein Bedarf mehr bestanden hätte. Also mailt und telefoniert, was das Zeug hält, um nachzufragen! Es muss Bosch Classic klar werden, dass wir soclhe Infos brauchen.
Kontakt Bosch Classic
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Meine KE- 3.5 eingeseschickt. Da finde ich im Netz die geleiche Nummer in D für kleines Geld, hingefahren ca. 300 km gutes Wetter Urlaub hatte ich eh. Alles läuft ohne Ke prima, kein ruckeln Absterben gute Beschleunigung. KE vor Ort eingebaut und nach ca. 3-4 min im Leerlauf geht das absterben wieder los. KE mitgenommen, da kleines Geld und recht unwahrscheinlich das beide den gleichen Fehler haben. Immer beim abtouren bzw. Leerlauf (Bremsen, anhalten ) versucht er abzusterben. Fahr ich eine konstante Drehzahl ist alles ruhig. Ohne KE läuft er einwandfrei , daß einzige was die KE auf Grund der Eingangssinale regelt ist der Strom am EHS. Da der Motor im Leerlauf bzw. beim abtouren fast stirbt müsste ja der Stellerstrom am EHS die Kraftstoffzufuhr kurzzeitig unterbrechen, wie Z.B. bei der Schubabschaltung ( die arbeitet aber nur bis runter auf 1300 1/min).
Da brat mir doch einer nen`Storch???
Mittlerweile hat sich ECU.de gemeldet, elektrisch wäre meien eingesandte KE i.O. und den beschriebenen Fehler können Sie nicht reproduzieren, es dürfte ein externes Signal sein!!! Aber welches und warum und wie kann man es lokalisieren?
Nun har er seit Weihnachten Winterruhe im Schuppen und Martin hat Recht ich bin nah dran, der Schuppen ist vom Haus nur 25 m entfernt
Soolte in den nächsten Tagen das Termometer mal über +3 ° gehen wuchte ich die Betterie rein und suche weiter
Gruß Detlef vom Harzrand
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- Seewolf107
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Hast du mal versucht dem Strom am EHS zu messen wenn er am Absterben ist?
Das wäre interessant, er müsste ja dann erheblich abmagern über das EHS
Vielleicht auch den Strom am Leerlaufstelller messen, ob der nicht auch in dem Moment wenn er abstirbt ansteigt.
Grüsse Claus
1966 Plymouth Belvedere 383, 300D 1983, 280CE W123
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- Gullydeckel
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ja, das ist eine gute Idee. Ich würde auch sagen, dass der Leerlaufsteller ggf. einen größeren Hebel als das EHS hat, aber da braucht man nicht zu theoretisieren - einfach ausprobieren.
Bei EHS kannst Du den Stecker abziehen und eine Runde fahren, das geht ganz schnell.
Mach auch zur Sicherheit den Test nur aus der Batterie zu fahren (falls die LiMa hin und wieder Spannungsspitzen abfeuert die ggf. das ÜSR nicht kompensieren kann). Geht auch schnell und kostet kein Geld.
Den LL-Steller abziehen ist aber nicht so hilfreich, dann geht der Motor in jedem Fall aus. Macht er das nicht, so das interessant, dann ist nämlich irgendwo ein ziemliches Loch.
Aber Du kannst den Steller durch ein Schlauchstück mit Drossel (oder teilweise abgeklemmt) ersetzen. Bei warmem Motor soweit drosseln dass er vernünftig läuft, den LL-Steller dabei aber elektrisch angeschlossen lassen, sonst gehen Lampen an und ggf. findet auch irgendeine Ersatzreaktion statt.
Grüße Martin
Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
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- Seewolf107
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Grüsse Claus
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- Gullydeckel
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Auf jeden Fall ist das nicht der effektive Weg um einen eventuellen Fehler am LL-Steller zu diagnostizieren.
Besser: Ausbauen und durch einen "Dummy" ersetzen, elektrisch aber angeschlossen lassen.
Grüße Martin
Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
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Ich werde den Strom am EHS nochmal messen ( ohne KE bleibt das in 0-Stellung) und auch ohne Lima fahren und mit KE aber ohne EHS.
Ich denke das irgendein Fehler die KE kurzzeitig auf den Zustand bei Zündung ein bringt und dann sollte am EHS 75 mA anliegen und damit kommt kein Sprit durch. Das würde auch das kurze aufleuchten von Checkengine und Kontriollleuchte (von X92) erklären,denn bei Zündung ein geht die Spannung von den beiden Lampen über KE- Pin 23 an die Masse. Das kann ich ja an dem KE-Steuergerät messen! Außerdem werde ich mich noch einmal in den Schaltplan vergraben und einen Messplan machen was liegt wo an bei Aus, Zündung ein, Motor ein und versuchen mich am Prüfplan aus dem WIS zu orientieren. Den ich leider nicht 1 zu 1 abarbeiten kann, da mir die Messinstrumente fehlen.
Aber erst bei besseren Temperaturen, er ist ja auch im Moment im Winterschlaf vielleicht nächsten Montag da solls bei uns über 10° gehen.
Gruß Detlef vom Harzrand
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Vor ab noch ne kurze Info, meine 650 SL ging öfters fast aus und fing sich wieder, manchmal war er ganz aus. Nach messen aller verdächtigen Bauteile ( Lambda , Luftmengenmesser, Fühler , usw.) und auch abklemmen der Selben war es nicht weg. Ohne KE lief er aber.
Letzter Versuch Kontakt mit Ad v.Dijk ECU, Anfang März 2x KE-Steuergeräte zum Prüfen gesendet und danach noch das LLS.
Beide KE Geräte sind iO. aber das LLS regelt manchmal kurzzeitig zu stark ( je höher die Spannung am Leerlausteller um so weniger Luftmenge) und somit stirbt der Motor fast bzw. oft ganz ab.Woran es genau liegt konnt er nochnicht sagen, er wird mich informieren.
Ich hatte das LLS bei weil der Leerlauf oft auf 1200 1/min hoch ging. Nach der Reparatur bei Rob lief der 560 SL bis November ohne Probleme. Nächste Woche schickt Hr. van Dijk mir die KE-Steuergeräte und eine anderes LLS zu. Ich hoffe das dann nach 6 Monaten dieses Problem ausgestanden ist.
Ja die Elektronik, ich kämpfe lieber mit jemanden den man sehen kann.
@ Martin ( Gullideckel) du lagst warscheinlich mit der Vermutung Leerlaufventil richtig , aber da war alles schon winterfest im Schuppen.
Gruß Detlef vom Harzrand
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ich kämpfe gerade mit meinem 560SL und einer zu hohen Leerlaufdrehzahl.
Hast du noch Bedarf am Steuergerät - ich komme aus Flörsheim am Main --> also nur einen Katzensprung entfernt.
Gruß
Andreas
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ich benötige beim Thema erhöhte Leerlaufdrehzahl von euch weitere Hilfe. Einerseits bin ich mit meinen elektrischen Fähigkeiten am Ende angekommen und andererseits habe ich die relevanten Bauteile auf Funktion - folgend den hier aufgeführten Anleitungen - geprüft und bin der Meinung, dass diese soweit funktionieren.
Geprüft und gereinigt habe ich:
Leerlaufsteller - Messwerte liegen vor, nach abziehen des Steckers steigt die Leerlaufdrehzahl von 1200 U/min auf knapp 2000 U/min an
Drosselklappenpoti - Messwerte liegen in ähnlichen Bereichen wie in anderen Forenbeiträgen
Motorsteuergerät - visuelle Prüfung der Leiterbahnen und Lötstellen, Prüfung der Durchgängigkeit der Leiterbahnen, alles soweit in Ordnung
Leerlaufdrehzahlsteuergerät - visuelle Prüfung der Leiterbahnen und Lötstellen, Prüfung der Durchgängigkeit der Leiterbahnen. Die Platine hatte an einigen Stellen zwischen den Kontakten "Korrosionsansätze/Übergänge". Diese habe ich entfernt.
Nach Wiedereinbau und besonders beim ersten Start mit dem gereinigten Leerlaufdrehzahlsteuergerät war die Leerlaufdrehzahl (Motor kalt) bei ca. 700 U/min - allerdings mit schlechter Gasannahme. Das hatte sich aber nach 2-3 Minuten und leichten "Gasstößen" eingependelt, allerdings auch mit einer Leerlaufdrehzahl von 1200U/min.
Daher würde ich gern die Funktion über eine Bauteiltausch von Leerlaufdrehzahlsteuergerät und Motorsteuergerät testen.
Da es ja einige Mitstreiter im Rhein Main Gebiet gibt, welche mit gleichen/ähnlichen Problemen zu kämpfen haben/hatten hier die Frage, ob mir jemand diese Steuergeräte zur Verfügung stellen könnte...
Wäre super - Vielen Dank für eure Rückmeldungen!
Andreas
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- Gullydeckel
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was passiert denn, wenn Du die Bypass-Luftzufuhr durch Zukneifen des (warmen) Schlauches zwischen LL-Steller und Stauklappengehäuse drosselst?
Wenn die Drehzahl absinkt, dann wäre der LL-Steller verdächtig, wenn nicht, dann hast Du irgendwo eine große Undichtigkeit. In dem Falle würde das Rummessen an Signalen auch nicht viel weiterhelfen.
Grüße Martin
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das Abklemmen der Schläuche werde ich heute Abend prüfen. Das habe ich bisher noch nicht gemacht.
Bzgl. Falschluft habe ich bereits 2 Dosen Bremsenreiniger im Motorraum versprüht. Einen wirklichen Anstieg der LL-Drehzahl habe ich nicht festgestellt.
Die Sache ist echt nervig - die LL-Drehzahl ist die letzte Hürde für mich für die Abnahme und Zulassung der Fuhre...
Ich melde mich!
Gruß
Andreas
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Danke
Andreas
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mit Bremsenreiniger kommt man nur bedingt weiter. Eine Nebelmaschine ist da um Welten besser. So habe ich bei meinem 300TE sehr schnell gefunden, wo die Falschluft her kam. Mit Bremsnreiniger war das nicht zu lokalisieren.
Beim Motorsteuergerät gibt es einige beim 560 SL, je nach Baujahr und Bund/Kalifornien/Japan Ausführung. Wenn Du da mit jemandem tauschen willst, muss klar sein, welches Du suchst. Eventuell habe ich das passende da. Das KE-Jetronic Steuergerät greift aber in die Leerlaufregelung beim 560 SL anders als im 300 SL nicht ein. Der 560 SL hat dazu ein separates VDO Steuergerät. Der Tipp von Martin war schon recht gut, denn oftmals ist der Schlauch vom Leerlaufsteller zum Luftmengenmesser porös oder der Leerlaufsteller hängt. Den kannst Du mal mit 12V beaufschlagen, ob er dann klackt. Wenn Du ihn ausbaust, muss er beim Schütteln auch klacken. Ich glaub, dass ich den sogar da hätte. Das LLSG habe ich nicht hier.
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euren Tipps bin ich nachgegangen.
Der LL-Steller zieht bei 12V Beaufschlagung an und klackt auch im ausgebauten Zustand - die Freigängigkeit ist m.V. nach gegeben.
Wenn ich den Schlauch zwischen LL-Steller und Stauklappe abklemme kann ich die Drehzahl nach unten manipulieren (dazu ein Bild im Anhang).
Das Leerlaufdrehzahl-SG hat die Nummer 006 545 85 32 - siehe zweites Bild.
Danke für eure Unterstützung...
Ich werde morgen noch mal das LL-SG durch meine Elektriker prüfen lassen und melde mich mit den Ergebnissen.
Schönen Abend und Gruß
Andreas
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www.autohausaz.com/pn/0065458532
Rudiger
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hier musst Du abdrücken, oder den LL-Steller abziehen und den Schlauch verschließen (aber so, dass nichts reingesaugt wird - bei der großen Fläche nicht den Unterdruck dort unterschätzen).
Das geht aber nur, wenn der Gummi da richtig heiß ist.
Dann sollte der Motor ausgehen. Tut er das nicht, hast Du eine größere Undichtigkeit und/oder die Ruheposition der Stauscheibe stimmt ggf. nicht (habe ich mir gerade ausgedacht, keine Ahnung ob das möglich ist).
Geht der Motor dann aus, liegt das Problem sehr wahrscheinlich am LL-Steller, da könntest Du aber derweil mal reinleuchten.
Wenn er daneben liegt: So lange er elektrisch angeschlossen ist, kann Du ja erkennen, auf was das Steuergerät versucht ihn einzustellen. Bei Drehzahlen z.B. um die 1000 U/min müsste er versuchen ganz zu schließen, wenn der Motor unter die 500 U/min fällt sollte er sichtbar öffnen.
Grüße Martin
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da hat der Martin vollkommen recht und zeigt Dir den richtigen Schlauch. Bitte kontrolliere (zur Not Luftfilter abnehmen), ob dieser Schlauch porös ist. Das passiert nämlich gerne. Und dann kneifst Du ihn zu. Dafür gibt es richtige Schlauchzangen, ob das den Motor zum Ausgehen bringt.
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die Verschlauchung ist sowei in Ordnung.
Ich habe das Überspannungsschutzrelais gestern Abend ausgebaut und geprüft. Die Platine war an einigen Kontakten stark korrodiert, Nach Reinigung und Korrosionsentfernung wieder eingebaut.
Die Leerlaufdrehzahl ist jetzt im richtigen Bereich (ca. 700U/min) - allerdings ist das Kaltstartverhalten jetzt schlecht. Sobald der Motor etwas warm ist gute Gasannahme und relativ ruhiger Motorlauf.
Das Startverhalten habe ich heute Morgen erneut geprüft - gleiches Ergebnis. Also, Problem nich nicht ganz gelöst aber schon eine ganze Ecke weiter als gestern.
Hat das Überspannungsschutzrelais auch Einfluss auf das Kaltstartverhalten?
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