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Quo vadis 107er?
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11 Monate 3 Tage her #349340
von jhwconsult
Und ja, gute Autos verkaufen sich auch m.M. nach immer.
. Hartmut aus Hessen .
jhwconsult antwortete auf Quo vadis 107er?
Du willst Deine Autos verkaufen? Warum?Dann bin ich ja mal gespannt, wie sich der Verkauf meiner Autos nächstes Jahr gestaltet. M. M. nach wird es bei dieser Marktentwicklung für durchschnittliche Fahrzeuge eben schwieriger.
Originalität (erster Lack, Verdeck, etc.), Top-Modell, Historie und vielleicht seltene Ausstattungen werden immer ihren Käufer finden.
Beste Grüße
Thomas
Und ja, gute Autos verkaufen sich auch m.M. nach immer.
. Hartmut aus Hessen .
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11 Monate 3 Tage her - 11 Monate 3 Tage her #349341
von Stuntman Mike
Bei speziellen Teilen muss bzw. sollte man aber schon etwas Geduld haben. Hatte letztens eine Corvette C6 Z06 Bremse verkauft, das hatte auch fast ein Jahr gedauert bis ich den von mir gewünschten Preis erzielt hatte. War halt ein Teil das nicht so oft nachgefragt wurde.
Das besprochene Video habe ich auch gesehen und fand es teilweise ein wenig übertrieben, die Preise für die Fahrzeuge waren halt auch teilweise überzogen. Allerdings sehe ich auch das die Preise bei verschiedenen Oldtimern schon seit einiger Zeit rückläufig sind.
Z.B. nach meiner Beobachtung u.a. Pagode, E-Type, 911er F-Modelle.
Ich plane ja auch meinen SLC zu verkaufen und bin mal gespannt wie doll ich bluten muss.
Gruß,
Jörg
Stuntman Mike antwortete auf Quo vadis 107er?
Im Prinzip sehe ich das ähnlich, allerdings nur für "Gebrauchs"-gegenstände oder Fahrzeuge.ich sags mal ganz einfach, "Was länger als zwei Wochen inseriert ist und keinen Abnehmer gefunden hat, ist zu teuer".
Bei speziellen Teilen muss bzw. sollte man aber schon etwas Geduld haben. Hatte letztens eine Corvette C6 Z06 Bremse verkauft, das hatte auch fast ein Jahr gedauert bis ich den von mir gewünschten Preis erzielt hatte. War halt ein Teil das nicht so oft nachgefragt wurde.
Das besprochene Video habe ich auch gesehen und fand es teilweise ein wenig übertrieben, die Preise für die Fahrzeuge waren halt auch teilweise überzogen. Allerdings sehe ich auch das die Preise bei verschiedenen Oldtimern schon seit einiger Zeit rückläufig sind.
Z.B. nach meiner Beobachtung u.a. Pagode, E-Type, 911er F-Modelle.
Ich plane ja auch meinen SLC zu verkaufen und bin mal gespannt wie doll ich bluten muss.
Gruß,
Jörg
Letzte Änderung: 11 Monate 3 Tage her von Stuntman Mike.
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11 Monate 3 Tage her #349342
von T-Modell
nach über 20 Jahren alten Autos bin ich des Schraubens überdrüssig geworden. Der SL war ja noch harmlos, aber das "Großprojekt" über mehr als 7 Jahren war zwar eine tolle Erfahrung, aber - vielleicht das Alter - ich habe jetzt einfach genug.
Der Plan ist, die drei Cabrios durch ein modernes viersitziges Cabrio zu ersetzen (will meine Ruhe, wenn was ist -> Werkstatt) und den Pick-Up eben auch zu verkaufen. Alles hat seine Zeit im Leben.
Beste Grüße
Thomas
P. S.: Ich schließe explizit nicht aus, daß ich es bereue ... aber manchmal muß man Entscheidungen treffen. Speziell beim Pick-Up wird das Herz bluten, wenn der geht ...
T-Modell antwortete auf Quo vadis 107er?
Ach weißt Du Hartmut,
Du willst Deine Autos verkaufen? Warum?Dann bin ich ja mal gespannt, wie sich der Verkauf meiner Autos nächstes Jahr gestaltet. M. M. nach wird es bei dieser Marktentwicklung für durchschnittliche Fahrzeuge eben schwieriger.
Originalität (erster Lack, Verdeck, etc.), Top-Modell, Historie und vielleicht seltene Ausstattungen werden immer ihren Käufer finden.
Beste Grüße
Thomas
Und ja, gute Autos verkaufen sich auch m.M. nach immer.
nach über 20 Jahren alten Autos bin ich des Schraubens überdrüssig geworden. Der SL war ja noch harmlos, aber das "Großprojekt" über mehr als 7 Jahren war zwar eine tolle Erfahrung, aber - vielleicht das Alter - ich habe jetzt einfach genug.
Der Plan ist, die drei Cabrios durch ein modernes viersitziges Cabrio zu ersetzen (will meine Ruhe, wenn was ist -> Werkstatt) und den Pick-Up eben auch zu verkaufen. Alles hat seine Zeit im Leben.
Beste Grüße
Thomas
P. S.: Ich schließe explizit nicht aus, daß ich es bereue ... aber manchmal muß man Entscheidungen treffen. Speziell beim Pick-Up wird das Herz bluten, wenn der geht ...
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11 Monate 3 Tage her - 11 Monate 3 Tage her #349351
von M119_Fan
Jedes mal mittlerweile, wenn ich in einer Stadt im Cafe/Eisdiele draußen Sitze denke ich mir: Ok, ich kann die Städter mittlerweile verstehen. Denn mir gehts auch auf die Nüsse, das Dieselnageln, die Gerüche, die Anfahrgeräusche permanent während des Essens oder der Unterhaltung hören/einatmen zu müssen. Ich freue mich daher, wenn in 10 Jahren der Großteil innerstädtisch elektrisch unterwegs ist. Die paar Verbrenner, die dann noch unterwegs sind und ggf. mit E-Fuels betrieben werden, machen den Bock dann nicht mehr fett und das ist auch gut so. Ein gesundes Ratio von 80/20 oder irgendwann 90/10 würde ich als optimal ansehen. Irgendwelche Verbote braucht keiner, das lehne ich strikt ab. Das wird schon automatisch so kommen und wer bock auf nen 911er mit 6zyl Boxer hat, der soll ihn sich nach wie vor kaufen dürfen. Aber zur Wahrheit gehört auch, dass wir alle Fußgängerzonen wie die Königstraße etc. schätzen und es in der Vergangenheit auch erstmal Unverständniss darüber gab, dass da eben keine Autos mehr fahren sollen. Umgekehrt finde ich so Schnellschuss Aktionen wie die Autofreie Friedrichstraße komplett daneben. Es muss halt immer einen guten Kompromiss geben und man darf den Verkehrsfluss auch nicht unnötig kaputt machen, wie man es leider aktuell sieht indem z.B. in Frankfurt immer mehr Fahrspuren zu Fahrradstraßen werden und die Staus immer schlimmer werden.
Disclaimer: Mein (Auto)Herz schlägt für V8 Motoren. Wir haben selbst 3 davon hier rumstehen und jede fahrt damit ist ein Genuß für sich. Aber halt, bis auf einen, der aktuell noch der Daily meiner Frau ist, hobby und ein paar tausend KM pro Jahr, hauptsächlich überland. Als Daily fahre ich seit einem Jahr elektrisch. Geleased nur wegen der 0,25%, gewollt habe ich ihn eigentlich nicht. Aber wenn man sparen kann, spart man halt und hat mehr Geld fürs Hobby. Nach einer Woche war mir klar, dass ich zukünftig nichts anderes mehr im Alltag fahren möchte, selbst wenn es teurer sein sollte. Manchmal muss man Dinge halt erst ausprobiert haben, wie so oft. Ein E-Retrofit für meine V8? Auf gar keinen Fall. Während der E-Motor einfach perfekt ist, hat ein Verbrenner seine schwächen, die ihn aber für mich liebenswert machen. Und im Hobbyauto brauche ich keine Standklimatisierung, komplett leises, komfortables Fahren, überholtsprints sofort mit vollem Drehmoment raus, oder nicht mehr darauf achten zu müssen, ob das Öl auch heiß ist beim beschleunigen. Das ist mir beim Hobby egal, beim Daily nicht mehr.
Ich bin seitdem auch im Forum meines BEV unterwegs und beobachte da leider das gleiche Geschimpfe über Verbrenner wie auch in Verbrennerforen über die Elektromobilität. Dabei kann man beides wunderbar vereinen. Ein gutes Beispiel für mich sind hier auch, damit es nicht ganz OT ist, Youtuber wie Marco (Halle77), der trotz seiner Oldieliebe von E-Autos begeistert ist.
Ich hab recht lange überlegt, ob ich das schreiben soll, da ich das Forum hier sehr schätze und mich nicht unbeliebt machen will. Ich wollte aber dennoch meine Sicht der Dinge beschreiben und ggf. den einen oder anderen anregen, auch alle Seiten zu betrachten. Denn leider urteilt man, und da nehme ich mich ganz bestimmt nicht raus, öfter mal zu vorschnell. Es gibt halt immer 2 Seiten. Also stempelt mich bitte nicht direkt als grünen Öko ab, denn das bin ich ganz sicher nicht
Viele Grüße,
Michael
Disclaimer: Das meiste, was ich schreibe, ist "leider nicht ganz richtig".
M119_Fan antwortete auf Quo vadis 107er?
Ehrlich gesagt habe ich so auch recht lange gedacht. Und auch wenn ich dafür jetzt vermutlich Unverständnis hier im Forum ernten werde:
Großen Bogen rum. Da fahre ich lieber hin, wo ich mich willkommen fühle.
Jedes mal mittlerweile, wenn ich in einer Stadt im Cafe/Eisdiele draußen Sitze denke ich mir: Ok, ich kann die Städter mittlerweile verstehen. Denn mir gehts auch auf die Nüsse, das Dieselnageln, die Gerüche, die Anfahrgeräusche permanent während des Essens oder der Unterhaltung hören/einatmen zu müssen. Ich freue mich daher, wenn in 10 Jahren der Großteil innerstädtisch elektrisch unterwegs ist. Die paar Verbrenner, die dann noch unterwegs sind und ggf. mit E-Fuels betrieben werden, machen den Bock dann nicht mehr fett und das ist auch gut so. Ein gesundes Ratio von 80/20 oder irgendwann 90/10 würde ich als optimal ansehen. Irgendwelche Verbote braucht keiner, das lehne ich strikt ab. Das wird schon automatisch so kommen und wer bock auf nen 911er mit 6zyl Boxer hat, der soll ihn sich nach wie vor kaufen dürfen. Aber zur Wahrheit gehört auch, dass wir alle Fußgängerzonen wie die Königstraße etc. schätzen und es in der Vergangenheit auch erstmal Unverständniss darüber gab, dass da eben keine Autos mehr fahren sollen. Umgekehrt finde ich so Schnellschuss Aktionen wie die Autofreie Friedrichstraße komplett daneben. Es muss halt immer einen guten Kompromiss geben und man darf den Verkehrsfluss auch nicht unnötig kaputt machen, wie man es leider aktuell sieht indem z.B. in Frankfurt immer mehr Fahrspuren zu Fahrradstraßen werden und die Staus immer schlimmer werden.
Disclaimer: Mein (Auto)Herz schlägt für V8 Motoren. Wir haben selbst 3 davon hier rumstehen und jede fahrt damit ist ein Genuß für sich. Aber halt, bis auf einen, der aktuell noch der Daily meiner Frau ist, hobby und ein paar tausend KM pro Jahr, hauptsächlich überland. Als Daily fahre ich seit einem Jahr elektrisch. Geleased nur wegen der 0,25%, gewollt habe ich ihn eigentlich nicht. Aber wenn man sparen kann, spart man halt und hat mehr Geld fürs Hobby. Nach einer Woche war mir klar, dass ich zukünftig nichts anderes mehr im Alltag fahren möchte, selbst wenn es teurer sein sollte. Manchmal muss man Dinge halt erst ausprobiert haben, wie so oft. Ein E-Retrofit für meine V8? Auf gar keinen Fall. Während der E-Motor einfach perfekt ist, hat ein Verbrenner seine schwächen, die ihn aber für mich liebenswert machen. Und im Hobbyauto brauche ich keine Standklimatisierung, komplett leises, komfortables Fahren, überholtsprints sofort mit vollem Drehmoment raus, oder nicht mehr darauf achten zu müssen, ob das Öl auch heiß ist beim beschleunigen. Das ist mir beim Hobby egal, beim Daily nicht mehr.
Ich bin seitdem auch im Forum meines BEV unterwegs und beobachte da leider das gleiche Geschimpfe über Verbrenner wie auch in Verbrennerforen über die Elektromobilität. Dabei kann man beides wunderbar vereinen. Ein gutes Beispiel für mich sind hier auch, damit es nicht ganz OT ist, Youtuber wie Marco (Halle77), der trotz seiner Oldieliebe von E-Autos begeistert ist.
Ich hab recht lange überlegt, ob ich das schreiben soll, da ich das Forum hier sehr schätze und mich nicht unbeliebt machen will. Ich wollte aber dennoch meine Sicht der Dinge beschreiben und ggf. den einen oder anderen anregen, auch alle Seiten zu betrachten. Denn leider urteilt man, und da nehme ich mich ganz bestimmt nicht raus, öfter mal zu vorschnell. Es gibt halt immer 2 Seiten. Also stempelt mich bitte nicht direkt als grünen Öko ab, denn das bin ich ganz sicher nicht
Viele Grüße,
Michael
Disclaimer: Das meiste, was ich schreibe, ist "leider nicht ganz richtig".
Letzte Änderung: 11 Monate 3 Tage her von M119_Fan.
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11 Monate 3 Tage her #349352
von T-Modell
Thomas
T-Modell antwortete auf Quo vadis 107er?
Gutes Statement, Dein Beitrag, aber mit diesem Vergleich liegst Du m. E. voll daneben (oder wir sprechen über zwei Königstraßen). Als gebürtiger Stuttgarter kann ich nur sagen, daß die Königsstraße zur absoluten Katastrophe mutiert ist. Alle Fachgeschäfte weg, nur noch Ketten und im unteren Teil würde ich nach 18:00 sicher nicht mehr herumlaufen. Wenn man ein Beispiel GEGEN Fußgängerzonen bräuchte ... das würde passen...Aber zur Wahrheit gehört auch, dass wir alle Fußgängerzonen wie die Königstraße etc. schätzen ...
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Thomas
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11 Monate 3 Tage her - 11 Monate 3 Tage her #349353
von M119_Fan
Viele Grüße,
Michael
Disclaimer: Das meiste, was ich schreibe, ist "leider nicht ganz richtig".
M119_Fan antwortete auf Quo vadis 107er?
Na gut, ich war zugegebenermaßen schon sehr lange nicht mehr da. Ist meine Heimatstadt und für mich besteht die Königstraße immer noch aus Lerche & Co 
Dann lass' uns Erfurt als positives Beispiel nehmen, da es ganz gut kulinarisches und Shoppen vereint.
Dann lass' uns Erfurt als positives Beispiel nehmen, da es ganz gut kulinarisches und Shoppen vereint.
Viele Grüße,
Michael
Disclaimer: Das meiste, was ich schreibe, ist "leider nicht ganz richtig".
Letzte Änderung: 11 Monate 3 Tage her von M119_Fan.
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