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Probleme D-Jetronik;Motor läuft nicht mehr an

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15 Jahre 6 Monate her #84933 von agossi
Hallo Jörg

Was mich ein wenig irritiert ist, dass das KSV während dem ganzen Startvorgang einspritzen soll. Das muss es nämlich nicht bei diesen Temperaturen, die jetzt herrschen.

Dass die Kerzen nach ein paar Startversuchen und einigen Sekunden im Leerlauf nass und schwarz sein können, gibt es auch bei korrekt funktionierender Einspritzung. Bei meinem 450er mit K-Jet kann man nach 1 Minute nach Starten des Motors auch die Kerzen rausschrauben und dann sind die schwarz und nass. Richtig rehbraun werden sie erst wieder nach 20km Autobahnfahrt.

Sag mal, welche Marke Kerzen verwendest Du? Ich habe mit NGK BP6ES sehr gute Erfahrungen gemacht (wie sehr viele hier) und würde Bosch nicht mehr verwenden. Die NGK haben zudem einen viel dünneren Keramikkörper, der den Kriechweg bei verrusten Kerzen erhöht und die Kerzen auch noch bei extrem überfetteten Gemisch korrekt zünden.

Was ich nicht sicher bin, ob der Motor auch im Leerlauf mit einem defekten Druckfühler überhaupt korrekt laufen kann. Ist nämlich der Stecker nicht eingesteckt, glaube ich mich zu erinnern, dass der Motor zwar anspringt, aber nach ein paar Sekunden ausgeht. Auch wenn die Signale des Fühlers für den Leerlauf nicht benötigt werden. Das Steuergerät verfügt zumindest für den Druckfühler über eine Plausibilitätskontrolle.

Wie sieht eigentlich die ganze Zündanlage aus? Hast Du die Verteilerkappe mal abgebaut und kontrolliert? Man glaubt es kaum, aber ich bin mal stehengeblieben in der Ukraine mit meinem 300E-24, weil die Verteilerkappe total voll von verkohlten Rapsblütenstaub war und der eine schöne leitende Schicht gebildet hatte. Oder ein Haarriss in der Kappe oder dem Verteilerfinger kann ähnlich verheerende Wirkung haben. Ist mir auch schon passiert, mit 230km/h auf der 2. Überholspur der Bernd-Rosemeyer-Unglücksstrecke, paff, und mit stotternden Motor auf dem Pannenstreifen ausrollen...am Schluss mit dem Schweizer Taschenmesser die Entstörkappe auf dem Verteiler weggeschnippelt und weiter gings.

Manchmal sind so kleine Dinge, die einem alles vermiesen. Hoffentlich ist es auch bei Dir so.

Gruss
Andi[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : agossi am 23-04-2011 18:57 ]

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15 Jahre 6 Monate her #84934 von Charly
Hallo Andi,

sweit ich es mitbekommen habe, wurden Verteilerkappe und Verteilerfinger zusammen mit den neuen Zündkerzen bereits von der MB- Werkstatt erneuert.

Ich würde ja gerne was zu dem Problem beitragen, aber zündungsseitig scheint jetzt wieder alles in Ordnung zu sein und mit der D-Jetronik kenn ich mich leider nicht aus.

@all
Vielen Dank für eure fachkundige Unterstützung!
Ich wünsche euch allen frohe Osterfeiertage und hoffe für Jörg, dass er sein Problem mit eurer Hilfe schnell lösen kann.

Gruß
Günther

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15 Jahre 6 Monate her #84935 von adischuster
Hallo Jörg !

Ist mir vollkommen klar, auf Verdacht einen Druckfühler zu kaufen ist wenig sinnvoll. Es wäre nur vertretbar, wenn Du einen wirklich preisgünstig erwerben könntest.

Das mit dem Kaltstartventil ist schon OK, daher sollte auch überflüssiges Starten vermieden werden.

Aber jetzt zu Deinem noch vorhandenem Problem.

Egal wie korrekt die Komponenten der D-Jet arbeiten, wenn der Temp. Fühler und der Druckfühler einen weg haben, geht gar nichts mehr.

Versuche mal vom Temp. Fühler die Leitung abzuziehen und kurz zu schließen. Damit würde dem Motor eine Heiße Maschine simuliert und er spritzt weniger ein.

Zum Druckfühler.

Vom Druckfühler werden 2 Signale an das Steuergerät gegeben. Mit der Luftleeren Barometerdose wird der Absolutdruck gemessen und mit der gegen die Außenluft geöffneten Dose, wird der Differenzdruck gemessen. Beide Werte sind zur Verschiebung des Ankers erforderlich und werden an das Steuergerät geliefert.

Der Absolutdruck ( auch als Höhenkorrektor wirksam ) wird als Info über den ganzen Lastenbereich verwendet, der Differenzdruck wird zur Volllastanreicherung verwendet, im Verhältnis Absolutdruck - Außendruck.

Ist nur eine kurze simple Darstellung

Also kurz zusammengefasst, " ohne Druckfühler geht gar nichts ".

Eventuell solltest mal beim VdH nachfragen ob die da was liegen haben oder bei einem Bosch Dienst. Eventuell besteht beim Bosch Dienst auch die Möglichkeit, Deinen zu prüfen.

Gruß adi

PS. Bist Du sicher, dass Dein Steuergerät OK ist und wo steht die Nase der Poti Schraube des Gerätes?[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : adischuster am 23-04-2011 20:27 ]

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15 Jahre 6 Monate her #84936 von vm77
Hallo zusammen,

@agossi: Ja, das sind Zündkerzen von Bosch, sowohl die alten, wie die neuen. Wie schon Charly erwähnte ist der Verteilerfinger und die Verteilerkappe neu. Sollten also i.O. sein.
Wenn man den Stecker am Druckfühler anzieht, geht der Motor in der Tat nach ein paar Sek. aus. Beim abziehen des Steckers, hat er auch aufgehört zu rusen, bevor er ausgegangen ist. Also reagiert zumindest das Steuergerät der D-Jetronik auf diese Signale.

@adischuster: Die Temperatursensoren 1 (380 Ohm) und 2 (3,8kOhm) habe ich überprüft. Die gemessenen Ohm Werte entstrechen ca. den vorgegeben für den Temperaturbereich (ca. 20°C).
Jetzt muss ich mal blöd fragen. Mit dem Anker meinst du sicherlich den Verteilerfinger.
Wenn ja, ist es dann möglich, dass mein Zündzeitpunkt, gemessen bei 3000U/min wegläuft?
Den Druckfühler werde ich am Dienstag mit zum Bosch Dienst nehmen, vielleicht hat dieser die Möglichkeit diesen zu überprüfen. Zumindest weis ich, dass dieser Boschdienst noch die Messgeräte für die D-Jetronik hat.
Welche Steuergrät meinst du? Ich denke mal das für die Zündung?

Nochmals Danke an alle für eure Unterstützung und frohe Ostereiersuche

Jörg

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15 Jahre 6 Monate her #84937 von Dr-DJet
Hallo Jörg,

nein Adi meint den Anker im Druckfühler. Das ist eine Spule mit 2 Windungen und einem Eisenanker, der darin durch die Barometer- und Höhendose bewegt wird. Durch den anliegenden Unterdruck verschiebt sich der Anker und damit verändert sich die Induktivität, was das Steuergerät wiederum auswertet. Deshalb kannst Du mit den Werten des Widerstands der beiden Spulen nichts anfangen.

Wenn Du den Saugrohrdruckfühler prüfen willst, besorgst Du Dir ein Vakuumpumpe mit Manometer und eine Induktivitätsmessbrücke. Dann kannst Du die Induktivität über dem anliegenden Vakuum messen. Dabei siehst Du dann auch, ob er dicht ist.

Ich würde aber der Einfachheit wegen vorschlagen, dass Du Dir ein CO-Messgerät besorgst und uns mal wissen lässt, wieviel CO Dein WARMER Motor bei den Drehzahlen

Leerlauf
3. Gang Fahrstellung S 1500/min
3. Gang Fahrstellung S 2500/min
3. Gang Fahrstellung S 3000/min

hat. Dann kann man erkennen, ob das Gemisch in den Bereichen Leerlauf, untere und obere Teillast und Volllast stimmt. Eventuell haben wir doch überall eine Überfettung und Du merkst es nur nicht.

Außerdem würde ich an Deiner Stelle mal den Zulauf zum Kaltstartventil komplett zukneifen und bei einer Ausfahrt beobachten, ob der Fehler wiederkommt. Du könntest es ja auch mit einem sporadischen Fehler zu tun haben, z.B. einem Kupferwurm in der Ansteuerung des Kaltstartventils. Dann startet der Wagen kalt unwillig, aber das macht bei diesen Temperaturen ja nichts.

Wenn Du in der Nähe voN Frankfurt wohnst, komme mal vorbei, dann messe ich Deinen Saugrohrdruckfühler auch mal nach.

Volker

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15 Jahre 6 Monate her #84938 von adischuster
Hello !

Den Schlauch zum Kaltstartventil braucht Jörg nicht quetschen, damit kann er ihn beschädigen. Benzinschlauch abziehen, 8er Schraube rein und mit Schlauchbinder festmachen.

Bei den derz. Temp. wird das KSV ja nicht wirklich gebraucht.

@ Jörg

Das mit dem Anker hat Volker ja schon erklärt.

Weil Du schon die Zündung erwähnst, wie schaut den die Ankerplatte im Verteiler aus und wie viel Luft hat sie?

Obwohl ich da nicht den Fehler sehen würde, sollte das geprüft werden.

Gruß adi

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15 Jahre 6 Monate her #84939 von vm77
Hallo,

@Volker. Vielen Dank für dein Angebot den Druckfühler durchzumessen. Leider wohne ich ca. 250km von Frankfurt entfernt im Schwarzwald.
Wie gesagt frage ich am Dienstag mal den Boschdienst, ob dieser den Druckfühler durchmessen kann. Wenn nicht sehen wir weiter.
Ein CO - Messgerät kann ich erst in der KW18 besorgen, da der Besitzer zur Zeit im
Urlaub ist.
Da der Motor im kalten Zustand nicht auf allen Zylindern läuft, rust und im Leerlauf ausgeht, möchte ich nicht unbedingt das Risiko eingehen und den Wagen so warmfahren.
Ebenso hatte ich ja warmen Zustand auch das Problem, dass er im Leerlauf ausging und das macht dann so keinen richtigen Spass mit Automatik und Stopp and Go.

Deshalb würde ich als nächstes den Druckfühler überprüfen lassen und dann auch mal die nächste Woche nutzen und die Schläuche über der Ansaugspinne erneuern, da insbesondere die Benzinschläuche spröde sind und ich keinen Fahrzeugbrand riskieren möchte.

@ adischuster. Auch dir vielen Dank für deine Unterstützung. Die Zündung ist kompett durchgemessen worden und i.O.


Gruß

Jörg

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15 Jahre 6 Monate her #84940 von Dr-DJet
Jörg,

dass Dir ein Boschdienst den SDF durchmessen kann/will, wage ich zu bezweifeln. Aber der kann Dir ja mal den CO bei den von mir benannten Drehzahlen messen. Das sagt dann auch einiges darüber aus, ob Du ein Leerlauf- oder ein generelles Problem hast.

Nehmen wir mal an, dass der Motor immer viel zu fett läuft wegen des Kaltstartventils oder wegen des SDF (die Temperaturschalter am Steuergerät hattest Du ja gemessen), dann verrußen Dir die Zylinder und er läuft natürlich immer schlecht. In höheren Drehzahlen merkst Du das vielleicht nur nicht, da je höher die Drehzahl der unrunde Lauf immer unmerklicher wird. Aber sobald Du im Leerlauf wärst, würde der unrunde Leerlauf und die verrußten Zylinder ihn abwürgen und dann wäre auch ein Neustart schwer. Wenn die Kerzen nass sind, hilt nur noch Vollgas, um den abgesoffenen Motor wieder zu starten.

Ein defektes Kaltstartventil (inkl. Elektronik) würde nun mit steigender Drehzahl immer weniger Effekt auf den CO Wert haben, ein defekter SDF wäre ein massiver Eingriff.

Volker

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15 Jahre 6 Monate her #84941 von vm77
Hallo Volker,

wie du vermutest hast, kann der Boschdienst den SDF im ausgebauten Zustand nicht prüfen.
Da der Motor aber sehr schlecht läuft muss ich erst mal nach einer Transportmöglichkeit schauen und den Wagen zum Boschdienst bringen. Dieser hat noch das Mess/Testgerät
für die D-Jetronik.
Ich selbst habe den Eindruck, dass der Motor, zumindest im kalten Zustand und mit abgehängten Kaltstartventil, auch bei höheren Drehzahlen zu fett läuft. Ob dies sich im warmen Zustand ändert, kann ich dir nicht sagen, da ich mich nicht traue den Motor so warmlaufen zu lassen, um nicht einen grösseren Schaden zu verursachen.

Gruß

Jörg

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15 Jahre 6 Monate her #84942 von Dr-DJet
Hallo Jörg,

erwarte Dir nicht zuviel vom Boschtester. Das ist nur ein Multimeter, das an den Motorkabelbaum angeschlossen wird und die 24 Kontakte per Drehschalter statt per Messspitzen misst.

Okay, okay, bevor jetzt Widersprüche kommen: Es kann auch noch die Benzinpumpe starten und einzelne Einspritzdüsengruppen fürs Spraybild aktivieren. Das könnte man auch so erledigen.

Was es definitv nicht kann, ist einen Saugrohrdruckfühler komplett durchzumessen. Es kann die von Dir bereits gemessenen Widerstände der Primär- und Sekundärwicklung sowie gegen Masse messen, aber das war es. Keine Dichtheitsprüfung und keine Induktivität.

Aber viel bequemer ist es, als sich in den Beifahrerfußraum mit den Messspitzen zu legen.

Volker[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Volker500SL am 27-04-2011 14:02 ]

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15 Jahre 6 Monate her #84943 von vm77
Hallo Volker,

wenn deine Vermutung in Richtung SDF geht, wäre ich auch bereit zu Dir nach Frankfurt a.M. zu fahren um den SDF zu überprüfen.
Natürlich musst du dies nicht unentgeltlich machen.
Wenn du am WE Zeit hast, kannst du mit ja eine PN senden. Würde mich auch freuen dich persönlich kennen zu lernen.

Gruß

Jörg

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15 Jahre 5 Monate her #84944 von Dr-DJet
Hallo Jörg,

nachdem wir nun wissen, dass Dein SDF funktioniert, solltest Du mal die vor Jahren ausgetauschte Benzinpumpe prüfen. Die originale hat die Boschnummer 0 580 464 005 und fördert mind. 90 l/h oder 750 cm3/ 30 sec bei 2,0 bar Nenndruck.

Sollte jemand eine Pumpe mit höherem Druck eingebaut haben, würde mit der Zeit der Druckregler darunter leiden und könnte durchaus auch sporadisch einen zu hohen Druck in der Ringleitung erzeugen. Dann würde der Motor schlichweg absaufen, wie bei Dir geschehen.

Volker

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15 Jahre 4 Monate her #84945 von vm77
Hallo zusammen,

ich wollte euch noch kurz informieren, dass der Motor wieder läuft.

Es waren letztendlich zwei Dinge:

Schlauch zum SDF getauscht und den Benzindruck auf 2 Bar eingestellt.

Dieser war angeblich laut Werkstatt i.O.

Ich habe daher diesen lange nicht nachgeprüft, musst aber feststellen, dass dieser wohl auf den Druck einer K-Jetronik eingestellt war. Seit ich den Druck zurückgedreht habe, bin ich nun ca. 200km gefahren, ohne Probleme.

Hoffe nun, dass das so bleibt.

Euch allen nochmals vielen Dank für euer Unterstützung.

Gruß Jörg

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15 Jahre 4 Monate her #84946 von agossi
Hallo Jörg

Schön auch mal ein Feedback einer gelungenen Fehlersuche zu hören, kommt leider viel zu selten vor. Meistens wird laut um Hilfe geschriehen und dann hört man nichts mehr.

Das mit dem Systemdruck einer K-Jet kann nicht sein, der beträgt 5.6 bar. Da würden die Düsen gar nicht mehr mitmachen.

Gruss
Andi

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15 Jahre 4 Monate her #84947 von Dr-DJet
Hallo Jörg,

auch von mir Glückwunsch, dass der D-Jetter wieder sauber läuft. Nachdem wir beide dann doch den SDF ausschließen konnten, konnte es ja nur noch der Systemdruck sein. Ich glaube, dass die Pumpe den Druck der K-Jet nicht aufbringen kann, aber natürlich ist die D-Jet auf falschen Druck superempfindlich. Das verändert dann einfach die Einspritzmenge und damit das Gemisch entsprechend, da die D-Jet nur die Öffnungszeit der Düsen steuert.

Viel Spaß beim Fahren!

Volker

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15 Jahre 4 Monate her #84948 von vm77
Hallo zusammen,

laut meinem Manometer schwankte der Druck zwischen 5 und 6 Bar. = Max Druck der Benzinpumpe
Konnte aber ohne Probleme auf 2 - 2,2 Bar eingestellt werden.

Die Düsen lassen ab ca. 4 Bar kontinuierlich Sprit durch, erst unterhalb von 4 Bar dichten die Düsen ab.

Ach, übrigens. Laut der besagten Werkstatt läuft eine K-Jet mit 3,7 bar.
Ich dachte auch immer an ca. 5,5 bis 6 Bar.


Gruß

Jörg

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15 Jahre 4 Monate her #84949 von agossi
3.7 bar ist der Steuerdruck bei ausgeregelter Anlage...und zufälligerweise der Öffnungsdruck der Einspritzdüsen. Bei der K-Jet

Gruss
Andi

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