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Rostentfernung und Lackierung
oh ja! Die A-Säule und Verdeckkasten hatte ich nicht aufgelistet. Du hast natürlich Recht, dass man sich die Dichtungen anschauen sollte. Nach 34 Jahren werden die aber ja tendenziell spätestens nach dem Ausbau wohl nicht mehr so doll aussehen. Die Dichtungen an den Türen sind auf jeden Fall hart. Mal schauen, welche man noch verwenden kann. Bei den Dichtungen, die dann unmittelbar mit der neuen Lackierung sichtbar sind, sollen die natürlich auch optisch passen.
Ich glaube, ich hatte schon erwähnt, dass ich dann ggf. zur Übertreibung neige und der Lackierer ist auch Perfektionist. Das befeuert sich dann natürlich. Daher brauche ich euch, um mich zu bremsen, aber auch die richtigen Hinweise. Mir soll ja nicht Ähnliches passieren, wie den Kollegen, die das Textilband beim Scheibenwechsel vergessen haben.
Gruß,
Torsten
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Originale Dichtungen passen immer , gute Montage immer mit Konservierung ,z.B. Wachs
Gedöns wie Unterlagen Klammern und Schrauben am besten Neu ,falls erforderlich auch Wachs , die grauen Unterlagen auf 7 Uhr sind unter der Schaftleiste als Lackschutz ,fehlen bei 90% der Fahrzeuge . Das Kleinmat. ist genau so wichtig wie eine gute Dichtung .
Und der Wasserkasten ist auch mal in Augenschein zu nehmen .
Gruß
Günter Trunz
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den Kleinkram sollte man ja noch gut bekommen. Was meinst du aber mit originalen Dichtungen? Die vorhandenen behalten oder nur die Qualität? Dichtungen in vermeintlich guter Qualität scheint man ja bei cabriodoc und motorform zu bekommen. Außerdem habe ich Werner Karasch ( www.karasch-mb.com/ ) bei mir in der Nähe. Der hat scheinbar alles und kennt sich aus. Die Preise sind allerdings auch vergleichbar mit Mercedes. Dort werde ich mich dann wohl eindecken. Obwohl er mir einen teuren Kotflügel für fast 900,- Euro verkaufen könnte, hat er mir explizit empfohlen ein Reparaturblech für 60,- Euro zu verwenden. Er meinte, dass auch ein Originalkotflügel nie wieder so gut passen wird und daher lieber schweißen.
VG
Torsten
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- micha77
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SL300 schrieb: ... Da lass ich dann mal genauer nachsehen. Dann kann ich sicher auch Fotos machen.
Hallo Torsten,
wolltest Du nicht Fotos machen?
Gruß
Michael
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Hallo Torsten
mir fallen spontan SLS Hamburg ,AMS Hagen , SJS Berlin ,und Niemöller ein
keiner der 3 genannten bei dir ,oder die genannten bei mir , stellen selbst her .
Dichtungen , auf dem Bild sind Stempelungen auf den Gummi an fest definierten
Stellen zu erkennen , Türdichtungen sowie Heckdeckeldichtung haben im Original immer den Monat und Bj gestempelt , die Dichtungen haben Gewebe ,keine Befolckung
oder nur glatt .
Natürlich gibt es originale Gummi ohne Monat und Bj ( spätere Produktion)
Zu dem Kotflügel
Wer legt einen neuen Sattel , auf ein totes Pferd und ruft laut , Hüh.
Neuen Lack auf einen maroden Kotflügel .
Ein originaler guter Kotflügel der angepasst wurde , ist eine bessere Wahl .
Gruß
Günter Trunz
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micha77 schrieb:
SL300 schrieb: ... Da lass ich dann mal genauer nachsehen. Dann kann ich sicher auch Fotos machen.
Hallo Torsten,
wolltest Du nicht Fotos machen?
Gruß
Michael
Bisher gab es nicht wirklich die Gelegenheit sinnvolle Fotos zu machen. Nächste Woche sollte es aber klappen und ich werde dann natürlich auch den Fortschritt dokumentieren.
Gruß
Torsten
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der Kotflügel ist echt so ne Sache. Manche sagen, dass ich tauschen soll und andere wiederum, dass ich schweißen soll. Das war bisher so 50-50. Final kann man das dann hoffentlich beurteilen, wenn die Arbeit begonnen wurde. Mein gewählter Lackierer und Karosseriebauer ist aktuell auch für tauschen. Er meint, dass bei den Spaltmaßen von früher es kein Problem für einen Karosseriebauer ist den Kotflügel anzupassen. Er hat mir auch Karasch empfohlen. Dass der mir allerdings empfiehlt zu schweißen und dabei weniger Geld verdient, hat mich erneut verunsichert. Wobei diese Aussage nur galt, falls der Kotflügel noch nie demontiert war. Bei den Schwellern meinte er auch, dass man schweißen sollte wenn nur eine Stelle am Schweller betroffen ist. Ansonsten den ganzen Schweller tauschen.
Hast du Erfahrung mit Dichtungen einer der genannten Firmen?
Gruß
Torsten
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bei einem neuen Kotflügel besteht nicht das Risiko, dass der Rost wieder hochkommt weil bei der Entrostung gepfuscht wurde. Auch ist der Spachtel/Füllerauftrag geringer. An deiner Stelle würde ich einen neuen Kotflügel verbauen lassen, wenn das nicht viel teurer ist als die Reparatur.
Beim Schweller hängt es vom Rostbefall auch von innen ab. Oft sieht's von außen harmlos aus. Innen ist der Schweller großflächig angerostet und die Materialstärke hat gelitten. Dann muss er raus.
Lass die Sachen richtig machen, sonst bezahlst du viel Geld und in ein paar Jahren sieht er wieder aus wie jetzt.
Dichtungen habe immer bei MB gekauft. Billige Repros würde ich nicht nehmen.
Grüsse Udo
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habe ein paar Fragen an die Profis:
Beim Ausbau zur Überarbeitung meiner Hintersitzanlage und Teppichen sind einige kleine Roststellen zum Vorschein gekommen.
Ich habe diese bereits sauber abgeschliffen und mit Brunox behandelt.
Nun die Frage der weiteren Behandlung: würdet ihr die Stellen mit einer Dichtmasse abdecken und mit Lack in Wagenfarbe wieder überziehen?
Welches Mittel ist dafür gegeignet? An den Falzen etc. wurde von Werk aus ebenfalls eine Dichtmasse gepinselt.
Besten Dank für eure Tipps.
Gruß, Fabi
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Viele Grüße,
Fabi
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Ich würde dort jetzt Brantho Korrux Nitrofest drüber streichen und dann aus der Dose übernebeln mit Wagenfarbe. Brantho ist etwas zäh und verläuft nicht ganz so dolle - aber das sieht doch kein Mensch und der Wagen überlebt Dich. So habe ich das mit meinem rechten Lampentopf gemacht, der innen durch eine poröse Sidemarker Dichtung etwas angegriffen war.
Brunox muss zumindest über grundiert werden, Brantho alleine täte auch schon reichen, wenn Du nicht lacken willst danach.
VG Michael
Romeo: 280SL
Juliette: 280CE
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ist 107 637 0235 die richtige Teilenummer für den Seitenschweller und dort gibt es keine Unterscheidung zwischen rechts und links?
Die Kotflügel haben folgende Teilenummern, oder?
107 880 1318 -> Kotflügel vorne links
107 880 1018 -> Kotflügel vorne rechts
VG
Torsten
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Romeo schrieb: Hallo Fabi,
Ich würde dort jetzt Brantho Korrux Nitrofest drüber streichen und dann aus der Dose übernebeln mit Wagenfarbe. Brantho ist etwas zäh und verläuft nicht ganz so dolle - aber das sieht doch kein Mensch und der Wagen überlebt Dich. So habe ich das mit meinem rechten Lampentopf gemacht, der innen durch eine poröse Sidemarker Dichtung etwas angegriffen war.
Brunox muss zumindest über grundiert werden, Brantho alleine täte auch schon reichen, wenn Du nicht lacken willst danach.
VG Michael
Hallo Michael,
Danke für den Tipp - habe mir Brantho Korrux Nitrofest in Wagenfarbe bestellt, dann sollte das auch ordentlich aussehen wieder (obwohl man es nicht sieht
Beste Grüße, Fabi
Viele Grüße,
Fabi
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Epoxy Brunox kann man NICHT überlackieren, da das Brunox weich bleibt. Lieber mit Brantho nitrofest. Das kannst du völlig problemlos überlackieren.
Viele Grüße von Carmine
Viele Grüße aus dem Naturpark Wiehengebirge - Teutoburger Wald von Carmine.
„Ich glaube an das Pferd, das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.“
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Gruß
Christian
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Brunox ist keine Grundierung! Einem sehr guten Freund haben sie so seine Lackierung am Maybach 62 versaut. Aber so richtig.
Man kann es überlackieren, nur bleibt die Fläche dann leicht „viskos“.
Brantho nitrofest nehmen. Gibt es auch in der 400 ml Komfortdose.
Viele Grüße von Carmine
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„Ich glaube an das Pferd, das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.“
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Ich verlinke hier mal die Verarbeitungshinweise des Korrosionsschutzdepot.
Der m.E. wichtigste Hinweis zur Überlackierung:
"..... BRUNOX® epoxy ist je nach Trocknungstemperatur und Trocknungszeit überlackierbar. Bei mehreren oder starken Schichten Brunox epoxy, vor allem auf nicht rostigen Metallen, kann die
komplette Durchtrocknungszeit Monate betragen. In Einzelfällen kommt es sogar zu gar keiner Durchtrocknung, sodass eine weitere optisch perfekte Lackierung unmöglich ist."
Hälsningar,
Lutz
Nimm Dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen.
Achte auf die Melodie des Lebens, die in Dir schwingt.
Buddha
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Ich habe beste Erfahrungen mit nacheinander Brunox, dann Brantho Nitrofest und dann ggfls Lack gemacht. Die Trocknung von Brunox war sogar in meiner kalten Tiefgarage gut und schnell. Nur ist Brantho eben etwas zäh. Es verläuft nicht gut - bei Auftragen mit Pinsel bleibt das Pinselstrichmuster etwas stehen - und es trocknete hier und da mal z.B. in meiner Stoßstange nicht so richtig schnell ab. Aber mit Geduld war das dann auch kein Problem.
Lt. Korrosionsschutzdepot kann Brunox bei Auftragen auf blankem Metall zur Hautbildung neigen bzw. Runzeln bilden, was sich natürlich im Lackbild auswirkt. Und genau das ist wohl am Maybach passiert - warum rostete der eigentlich ...?
In jedem Fall ist das an der hier beschrieben Stelle aus meiner Sicht völlig ok so zu arbeiten.
VG Michael
Romeo: 280SL
Juliette: 280CE
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drive.google.com/file/d/0BxqlXYFUG57OZ3NSdERncW4xSTA/view
für die Faulen :
" Rostumwandler und Grundierung in Einem"
"Nach vollständiger Aushärtung der Schutzschicht (fingernagelhart) muss ein Decklack
aufgetragen werden."
Vielleicht falsch verarbeitet ?
Gruß
Christian
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Der Maybach hatte hinten keine Radhäuser mehr. Die waren nach 10 Jahren (!) unter der Plastikverkleidung komplett weg. Der Maybach ist meines Erachtens eine richtig schlechte Kiste. Ich habe schon so viele 203 Nummern an dem Wagen gesehen. Das ist lächerlich. Neupreis: etwas über 500.000 €. Das war ein gepimpter W220. Mehr nicht.
Viele Grüße von Carmine
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ich schulde ja immer noch die Bilder von meiner "Rostbeule". Schweller werden beide komplett getauscht. Bei den Kotflügeln kommen Reparaturbleche zum Einsatz.
VG
Torsten
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