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Kippwagenheber
an Deiner Sache ist schon was dran!!
Vorab:
Die "Liqui-Kipp-Anlage ist eine prima Hilfe.
Bei meinem ersten Einsatz hatt ich das gleiche Problem, dass ich die Spindelstange zu steil eingestellt hatte. Zum Glück wurden noch kurz vor dem "Durchknicken" der Abstützung je einen Bock unter die Sprossen der Kufen gestellt.
Nun, ich hatte einen 800 Kg. Spitfire drauf, aber immerhin, habe dann die Karosse nochmals mit Kanthölzer abgefangen und dann vorsichtig die beiden unteren Flacheisen in eine andere Lochposition gebracht, sodas die Spindelstange satt schräg stand.
Ich hatte mich dann später nach den Abbildungen des Prospektes
orientiert. Die Beschreibung ist wirklich mager und man muß tatsächlich nach dem Aufbau genau hinsehen, das die Räder an der Spindelstange gut nachlaufen und vor allen Dingen nicht in die falsche Richtung
INOX...Walter...der heute alles draufstellt und umdreht.[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : inox am 08-05-2005 12:13 ]
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ich bin wirklich schockiert. Beim letzten Schraubertreff warst Du ja noch total überzeugt (und danach auch ich) von dem Ding.
Und jeder, der Dich kennt, weiß, dass Du nun wirklich ein Technikprofi bist.
Trotz des BMW, nachdem was du erzählt hast, immer noch Glück im Unglück.
Hoffentlich hält sich der Materialschaden in Grenzen!
Gruß
Michael
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also ich meine, mit der Schrägstellung des Hebers, das ist schon gut beschrieben....
Willy
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Wenn der Schenkel einen Anschlag hätte, dass er nicht weiter wie abgebildet zusammengeht, könnte das nicht passieren.
Ganz schön gruselig.
Michael
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es soll auch bei Spezis vorkommen, dass es beim" ersten Mal" nicht klappt,....aber dann.... ..auch ohne Beschreibung!
INOX...Walter [ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : inox am 08-05-2005 17:04 ]
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ich gehe wohl recht in der Annahme, dass du morgen Abend Fotos und Montageanleitung mit zum Schraubertreff bringst.
Bis dann.
Ulrich
Gruß aus Uhingen
Ulrich
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Habe auch einen Kippwagenheber (Liquid) und möchte ihn nicht mehr missen. Einfach genial. Man sitzt vor der Unterseite des Wagens wie vor einer großen Leinwand. Und dass Ding steht wie eine 1. Aber es gibt ja immer Leute, die es irgendwie nicht auf die Reihe kriegen. Ich denke mal, dass das nicht an der Konstruktion liegt. Das Problem liegt zwischen den Ohren des Benutzers. So einfach ist das.
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wie ich inzwischen aus verschiedenen Quellen erfahren habe, ist es wohl nicht ganz so einfach. Zum Einen hält die Bedienungsanleitung einige Fallstricke bereit, zum Anderen kann man nicht alle Fahrzeuge gefahrlos aufspannen und kippen.
Fahrzeuge mit Diagonalpendelachse zum Beispiel neigen unter gekippter Last der Art einzufedern, das es zu einer Berührung/Beschädigung des Radhauses hinten kommen kann.
Ferner habe ich inzwischen aus mehreren Quellen erfahren, das die ungenau gearbeiteten Aufnahmen zur Befestigung an den Radnaben aus den Radmuttern/-Schrauben reißen können. Bemerkt man den Schaden nicht rechtzeitig kann es fatale Folgen haben. Gut dran ist da, wer die Möglichkeit der Verwendung von längeren Radschrauben in Verbindung mit dicken Schlosserunterlagscheiben hat. Die, deren Autos mit Radmuttern ausgestattet sind, haben in der Regel nicht genug Gewindelänge für die Verwendung von entsprechenden Unterlagscheiben zur Verfügung.
Ein weiteres Problem scheinen die Besitzer von US-Fahrzzeugen zu haben. Die zum Teil deutlich längeren Radstände erfordern eine stabile Verlängerung der Verbindungsstange zwischen den Kuven auf der gekippten Seite, um ein Einschlagen der Vorderräder zu verhindern, denn ein Lenkradschloß ist häufig nicht vorhanden. Zusätzlich kämpfen sie mit der ausladenderen Fahrzeugbreite. Auch da kann es zu Berührungen zwischen Kotflügel und Kuve kommen (im gekippten Zustand).
Ein weiteres Problem kann auftreten, wenn der Wagenheber, wie von Liqui propagiert, zum Drehen auf der Stelle mittels vorgelgter Kanthölzer bewegt wird. Beim Ablassen kann es trotz eingerastetem Lenkradschloß und korrekt arretierter Abstandsstange zwischen den Kuven zum Verwinden/Verkanten der vorderen Kuve mit anschließendem Einknicken der Antriebsspindel kommen.
Unterm Strich bleibt für mich also folgendes Fazit: In kundiger Hand eine echte Arbeitserleichterung. In unkundiger Hand kann aber eine Menge in die Hose gehen mit zum Teil fatalen Folgen!
Micha
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On 2005-10-19 21:48, Micha B. wrote:
Unterm Strich bleibt für mich also folgendes Fazit: In kundiger Hand eine echte Arbeitserleichterung. In unkundiger Hand kann aber eine Menge in die Hose gehen mit zum Teil fatalen Folgen!
Micha
Micha,
gilt das nicht für alle Werzeuge und Hilfsmittel?
Egal ob Schweißgerät, Bohrmaschine, Drehmomentschlüssel oder sogar Schraubendreher, man muss immer wissen, was man da tut sonst kann es schnell mal Bruch geben.´und dann ist nicht das Werkzeug schuld.
Gruß Willy
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Gelle?[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Micha B. am 19-10-2005 22:15 ]
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Wenn ich mit der schrottigen Zange den Kippwageheber montiert habe, die Schrauben deshalb nicht halten, wer ist dann der Schuldige wenn mir die Karre auf die Rübe fällt?
Der Esel der den Wagenheber mit der schrottigen Zange zusammengebaut hat....nicht die schrotige Zange und nicht der Heber....
Willy
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