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560 SL Bj.88 Leerlaufdrehzahl
- guenniguenzelsen
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Du schreibst:
"Beim suchen im Netz nach gebrauchten Zündverteilern ist mir aufgefallen, dass 7 von den 8 gefundenen nur eine Feder verbaut hatten"
Wenn Du einen wirklich billigen Verteiler mit nur einem Gewicht auftreiben würdest, könntest Du einfach die darin enthaltene Feder verwenden.
Den Rest des Verteilers zur Ersatzteilgewinnung weglegen.
Nur so ein Gedanke, denn dann hast Du die wirklich passende Feder, ohne den Aufwand mit Federwage etc betreiben zu müssen.
Gruß
Thomas
Mercedes 560SL | 08/86 | Champagner-Metallic | Brasilbraun
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danke für den Tip. Aber selbst der vergammelste nur halber Verteiler liegt bei 80,-€. Da wart ich erst mal auf die Federn für 9,-€ nächste Woche.
Gruß Detlef
Gruß Detlef vom Harzrand
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Steuergerät ist bei , nach dem Urlaub im August geht´s weiter.
Für die Federn im Zündverteiler kommen nur 2 verschiedene infrage, wer Interesse bitte PN senden.
Gruß Detlef vom Harzrand
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danke für die Rückmeldung. Es ist ja inzwischen etwas Zeit vergangen in der ich dazugelernt habe und der Thread hier war bei mir schon in Vergessenheit geraten bzw. das Problem gedanklich nicht mit dem 560er assoziiert. Egal... Alles totaler Käse was wir da über den Verteiler fabuliert haben:
* der 560er hat tatsächlich nur eine Feder
* und die ist auch für die Zündungsbeeinflussung/-verstellung völlig egal
Sorry, das kommt etwas spät, aber besser als nie
Die Verstellung der Zündung kommt einzig und allein aus dem Zündungssteuergerät (über Drehzahlsignal und Unterdruck vom Saugrohr). Die Fliehkraftverstellung des Verteilers dient nur dazu, den Verteilerfinger dem drehzahlabhängigen Zündzeitpunkt etwas nachzuführen - damit es der Funke nicht so weit hat.
Lutz schrieb hier neulich, dass er sein ZSG austauschen musste, weil der Unterdruckanschluss angerissen war. Das wäre noch mal ein einfacher und schneller Test: Mit der Handpumpe an den Schlauch der zum ZSG (hinter dem linken Scheinwerfer) geht und schauen, ob der aufgebaute Unterdruck halbwegs erträglich gehalten wird. Wenn es da stark abpfeift bzw. auf Bewegungen des Schlauches reagiert, dann wäre das ein heißer Kandidat.
Generell ist diese Schlauchverbindung von der Ansaugbrücke auf das ZSG mal einen Blick wert.
Nebenbei mal prüfen, ob die Stellung des Verteilerfingers noch passt wenn der Motor aus OT steht. Wenn schon mal jemand an den Zylinderköpfen bzw. der Steuerkette war, dann kann das verstellt sein und das führ auch u.a. zu einem unruhigen Leerlauf.
Grüße Martin
Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
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Na da bringt mich der Martin doch mal um mein "ich schraub da mal schnell auf und schau nach der Feder Projekt"
Nein im Ernst, das ist es was ich an diesem Forum so sehr schätze, hier werden Themen so lange "bearbeitet" um dann auch immer die Rückmeldungen bzw. die Lösungen präsentiert zu bekommen. Sehr gut Martin für den aufklärenden Hinweis.
Gruß Oliver
Wo ist eigentlich die Signatur.....?
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OT und die Markierungen am Verteiler und Finger passen überein, die Unterdruckleitungen sind ok.
Wenn ich die Leitung am Steuergerät abziehe dann steigt die Drehzahl etwas an der Lauf bleibt aber etwas unruhig. An Nockenwellen und Steuerketten war ich noch nicht, das werde ich wie im letzten Beitrag geschrieben nach dem Urlaub angehen, es wird von allem etwas sein (hoffentlich nicht).
Die Recherche nach den richtigen Federn war zwar etwas zeitintensiv hat uns aber neue Erkenntnisse und einigen Mitgliedern vielleicht etwas bei Fehlereingrenzung helfen können.
Gruß Detlef vom Harzrand
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die Leerlaufdrehzahl scheint zur unendlichen Geschichte zu werden. Ich hatte wie in den letzten Beiträgen schon einige Sachen überprüft und nun nach dem Urlaub sollte alles fertig werden. Also Deckel ab und Spiel der Nockenwellen zur Steuerkette überprüft ( marginale Abweichung ) Ventilöffnungswinkel gemessen passt auch, neue Kerzen (alte sehen i.o. aus), neue Zündkabel. Nochmals alle Unterdruckschläuche und Steckerverbindungen geprüft. Reparierte Steuergeräte eingebaut und gestartet, Leerlaufdrehzahl so bei 750 1/min, Probefahrt Leerlauf bleibt bei 750 1/min, aber etwas unrund. Am nächsten Tag zum Baumarkt und nun kommt´s unrunder Lauf, Drehzahl schwankt am Baumarkt waren es dann 1100 1/min, zu ersten mal Ratlosigkeit.
LetztesWochenende dann Diagnoselampen (X92) gecheckt keine Anzeige. Zur Funktionsprüfung habe ich dann 4-pol.Temperaturstecker und auch elektr.Stellglied abgezogen, Fehler werden korrekt angezeigt, Motor an, Luftpumpe läuft mit bis ca. 70 °. Leerlauf ist relativ stabil aber wieder etwas( mit Bremsenreiniger auf Nebenluft alles abgesprüht, kein Befund )unrund deshalb Gemischschraube etwa auf 750 1/min und kurze Fahrt. Nach der Rückkehr in die Garage 1100 1/min und schwankende Drehzahl.Bei eigelegtem Gang bleibt er bei stabil bei ca.600 1/min.
Ich habe dann die Haube zugehauen, mir fällt nichts mehr ein und ich bin auch mit meinem Latein am Ende und zur Zeit am A.( demotiviert).
Ich bin für jeden Hinweis dankbar.
Gruß Detlef vom Harzrand
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Gruß Detlef vom Harzrand
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hab nicht alles gelesen, hast Du den Leerlaufsteller schon mal geprüft? Wenn der defekt ist, spinnt der Leerlauf so wie bei Deinem Auto.
Nach der Rückkehr in die Garage 1100 1/min und schwankende Drehzahl.Bei eigelegtem Gang bleibt er bei stabil bei ca.600 1/min.
Dreht der Motor dabei gegen die Bremse? Oder anders gefragt, wie schnell wird das Auto bei eingelegter Fahrstufe ohne Gas zu geben?
Natürlich nicht in der Garage...
Gruss, Andreas
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Leerlaufsteuergerät und Stellventil waren in Reparaturund ich gehe davon aus das die i.o. sind. Denn kurz nach dem Einbau war die Drehzahl stabil das hört man und sieht es an der Anzeige auf dem Multimeter. Ich denke das muss etwas anderes sein, ich bin gerade wieder rein und der Leerlauf ist wieder unrund bei ca. 700 1/min und bei eingelegtem Gang gegen die Bremse 600 1/min und stabil.
Ich habe nach wie vor 0 Checkung wo ich noch suchen sollte, zu diesem Thema gab es schon einige Beiträge /Hinweise.
Gruß Detlef
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habe gerade Deinen Beitrag zur Bestimmung von Federkonstanten gelesen.
Ich denke, dass man eine relativ große Genauigkeit mit einfachen Mitteln erzielen kann, indem man die Feder oben einspannt, z.B. an einem Stativ. Am unteren Ende befestigt man einen Wasserbehälter (z.B. eine PET-Flasche) und befüllt diese mit Sand oder Wasser oder ähnlichem, bis die gewünschte Federverlängerung erreicht ist. Die Kraft lässt sich dann anschließend recht genau mit einer Küchenwaage bestimmen (F = m *g), die Verlängerung kann man mit einer Schubleere ausmessen. Hiezu kann es hilfreich sein, diese in unmittelbarer Nähe der Feder zu fixieren.
Viele Grüße,
Rainer
Rainer
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Liebe Grüße und allzeit gute Fahrt
wünscht Uwe aus dem Bergischen Land.
(560SL, Bj. 7/88, petrol/beige)
Ein Sportwagen ist eine Sitzgelegenheit, die es uns ermöglicht, von unten auf andere herabzuschauen. (Robert Lembke)
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W108 280S/8 Bj 71; R107 560SL Bj 88
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Teppich58 schrieb: Danke für deine Antwort Andreas,
Leerlaufsteuergerät und Stellventil waren in Reparaturund ich gehe davon aus das die i.o. sind. Denn kurz nach dem Einbau war die Drehzahl stabil das hört man und sieht es an der Anzeige auf dem Multimeter. Ich denke das muss etwas anderes sein, ich bin gerade wieder rein und der Leerlauf ist wieder unrund bei ca. 700 1/min und bei eingelegtem Gang gegen die Bremse 600 1/min und stabil.
Ich habe nach wie vor 0 Checkung wo ich noch suchen sollte, zu diesem Thema gab es schon einige Beiträge /Hinweise.
Gruß Detlef
Hi Detlef,
noch etwas, einfach zu prüfen...ziehe doch mal den Stecker von der Lambdasonde. Der sollte im Beifahrerfußraum (Plaste Abdeckung runter) unter der KE Steuerung zu finden sein. Ein Stecker für die Sonde, einer für deren Heizung. Welcher es ist müsste ich nachschauen. Wenn das Auto dann besser läuft, hast du den Fehler.
Hatte ich mal bei meinem, haben uns einen Wolf gesucht, weil das Auto im Leerlauf nicht richtig lief, am Tester zeigte der immer völlig unterschiedliche Werte von einem Tag auf den anderen. Ich war schon kurz davor, die Wurm Regelung raus zu schmeissen, weil ich die als Übertäter vermutete,
Gruss, Andreas
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@ Chund wird ich probieren, danke für den Hinweis. Ich werde auch das Sieb im Einschraubstutzen vom Mengenteiler prüfen, Marcel hatte in seinem Artikel zur KE-Jetronic darauf verwiesen. Wegen meinem Problemchen habe ich stundenlang im Forum und anderen Quellen Beiträge studiert.
@Uwel53 zu den Federn gibt es ne Menge Angaben in diesem Artikel von Volker, Martin und mir. Ich habe die vorhandene ausgemessen und bei Gutekunst und anderen Herstellern im Federnkatalog die Daten eingegeben.
Die von Gutekunst hatten die beste Übereinstimmung, nachfolgend für alle die eventuell Bedarf haben die Federdaten : RZ-075E-01 Maße: 0.80x6.40x18.70, gibt es in Edelstahl und normal zu 2,83 und 2,72 €
Die Federn brauchst du aber nur, wenn du gar keine im Zündverteiler hast! Da ja nach Martin eh nur eine verbaut war beim 560.
Gruß Detlef vom Harzrand
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Grüße Martin
Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
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Ich wird das Teil ausbauen und vom Zustand Fotos machen, bis gleich.
Gruß Detlef vom Harzrand
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Volker hat geschrieben, dass man die Originalen vorziehen sollte, aber für den Preis kann man sich 9 chinesische kaufen, 2-3 funktionieren vielleicht.
Die Einstellerei kann ich auch nicht machen, kein Tastverhältnis, kein Abgas ( Lambda), Trimmpoti? Da bleibt nur eine Werkstatt. Also altes wieder rein und mal sehen wo ich zwischen Braunschweig, Magdeburg und Halle etwas finde. Oder Hat jemand einen Vorschlag.
Gruß Detlef vom Harzrand
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wenn Du jetzt jemanden findest, der Dir das einbaut und einstellt. Was glaubst Du, wird der Dir sagen, wenn Du mit dem China Schrott kommst? "Ja mache ich, aber nur ohne jegliche Gewährleistung." Ich würde da die Finger von lassen. Suche Dir eine Werkstatt, die das ordentlich macht und gut ist. Das ist kein Platz für Basteleien und den Ärger, wenn das dann nicht funktioniert, willst Du gar nicht.
Viele Schraubergrüße - best regards, Volker, Admin und Betreiber
Fast alles zu Zündung und Jetronic auf jetronic.org
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Ich berichte kurz wenn er läuft.
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