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geplante Motorrevision
vielen Dank für den Hinweis. Ich bin mir im Moment gar nicht mehr sicher, ob ich den Ring schon gewechselt habe oder nicht. Wenn ja, war der Ring Teil des großen Dichtungssatzes, wenn nein, habe ich ihn noch nicht gewechselt. ich werde da erstmal nichts machen. Wenn er dann nicht dicht ist (bis zum zerlegen war er es), dann kommt halt der Verteiler wieder raus, das ist dann ja kein großer Aufwand.
Viele Grüße
Thorsten
Man lernt nie aus
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Und ja, die (Korrosionspunkte auf der NW habe ich gesehen, muss ich aber erstmal so hinnehmen.
Also Steuerdeckel ist wieder drauf und diesmal ist die ZKD heil geblieben. Zur Hilfe habe ich M8 Stehbolzen in den Block an der Stirnseite eingesetzt eingesetzt. Das rausguckende Gewinde abgeschliffen, damit ich etwas Einbauspiel habe und so konnte ich den Deckel in aller ruhe vorsichtig ansetzen. Hat neben dem leichteren Ansatz bei der ZKD den Vorteil, dass manndie Dichtmasse nicht so leicht verschmiert.
Viele Grüße
Thorsten
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Nachdem vorgestern Steuerdeckel und Ölwanne montiert wurde, kam dann gestern Abend u.a. auch der Schwingungsdämpfer wieder rauf. Und da haute es mich von den Socken. Die NW Markierungen waren noch genau übereinstimmend, aber die KW stand nicht mehr auf OT, sondern auf ca. 10 Grad vor OT. ich konnte mir das nicht erklären. Ich habe mehrfach den Dämpfer wieder abgezogen und wieder rauf. Immer mit Gefühl verdreht, damit die Kerbe auch wirklich auf den Keil der KW rutscht - immer das gleiche Ergebnis. Und dann hätte ich mir selber in den "Aller Wertesten" beißen können - was war der Fehler? Ich habe vorgestern ja zunächst die Steuerzeiten noch mal geprüft, bevor der Steuerdeckel drauf kam und zum drehen des Motors hatte ich die große KW-Mutter aufgeschraubt. Die musste natürlich vorm Aufsetzen des Steuerdeckels wieder runter. Und zum Lösen habe ich einen Hammerschlag auf den Knebel geben müssen und dabei hat sich die KW leicht entgegen der Motordrehrichtung verdreht. Dadurch stand dann die KW natürlich nicht mehr auf OT. Das wusste ich auch, habe aber gestern nicht mehr dran gedacht. Also KW wieder leicht in Motordrehrichtung verdreht, biss die Steuerkette wieder auf Spannung war und es passte alles wieder - puh! Mittlerweile mach ich mich schon selbst verrückt
Viele Grüße
Thorsten
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es geht voran. Tatsächlich will ich den Motor nächstes WE einsetzen. Leider habe ich nur Samstag zeit, von daher kann ich nicht einschätzen, ob ich den "break in" noch schaffen werde.
Bis dahin muss ich noch 2 Druckstücke an den Hydrostößeln wechseln, die alten sind etwas zu dick, die anderen passen alle (etwas eigenartig, Messung aber mehrfach wiederholt). Dann müssen die Ölduschen noch rauf und die Ventildeckel. Außerdem will ich das Getriebe noch im ausgebauten Zustand anflanschen und an zusammen einsetzen (Beim Ausbau hatte ich noch beides getrennt ausgebaut). Aber ich habe mir extra eine Spindel angeschafft, mit der ich den Motor auf 45 Grad kippen kann. Die hatte ich beim Ausbau noch nicht. Das erspart mir aber viel gekrabbel auf dem Garagenboden. Außerdem muss ich die Lüfterzarge noch kleben. Das wars dann eigentlich und das will ich diese Woche noch abends erledigen. Ölfiltergehäuse ist schon befüllt, die Ölpumpe hatte ich auch schon voll gemacht und an die NW und die NW Lager kommt noch extra Öl per Handpumpe. Dann werde ich den notwendigen Öldruck noch mit dem Anlasser aufbauen, bevor der eigentliche "STARTVERSUCH" kommt. Die Spannung steigt. Der Motor hängt schon am Haken und wartet nur noch auf das Getriebe.
Viele Grüße
Thorsten
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Vorgestern kam nun das Getriebe ran. Vorab musste der Wandler eingesetzt werden. Grundsätzlich stellt man sich das eher einfach vor und ist es auch, es gibt aber einen ganz wichtigen Punkt der beachtet werden muss. Der Wandler muss mit seinen 2 Nuten genau in die Zapfen der Primärpumpe eingesetzt werden. Beachtet man das nicht, werden beim Motorstart die Zapfen vom Wandler abgerissen, ich spreche das aus Erfahrung. Daher habe ich mir 2 Griffe aus Holzangefertigt, die ich am Wandler fest schraube. So kann man ihn mit viel Gefühl einsetzen und dabei so leicht drehen, dass man gut merkt, wie der Wandler in die Zapfen greift und noch einen halben cm absackt. Be carefull
Hier 2 Bilder:
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Anschließend habe ich dann das Getriebe angeflanscht. Das hatte ich mir dann am ausgebauten Motor etwas einfacher vorgestellt, aber der Motor hing ja schon am Haken und bewegte sich dabei und dass alleine zu handhaben ist dann schon nervend. Insgesamt hat dies dann 1 Stunde länger gedauert, als gedacht. Aber dann war auch das geschafft.
Am Abend danach wollte ich dann noch den Wandler am Flywheel festschrauben, und den Wagen von den Böcken nehmen, damit ich am Samstag dann den Motor einsetzen kann. Es kam dann etwas anders
Viele Grüße
Thorsten
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Viele Grüße
Thorsten
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Gruss Karl
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- GeneralGonzo
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Perfekte Punktladung - viel Spaß und gute Fahrt! Tolle Arbeit!
Gruß, Gonzo
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ich drücke dir ganz fest die Daumen!!! Wenn du noch (seelischen) Beistand benötigst ... vielleicht könnte ich für den ersten Startversuch vorbeikommen
Viele Grüße aus Stade
Dirk
280 SL Bj.80
Mein Sternchen hat keine Macken ... das sind Special Effects
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ich werde beim Wintertreffen an dich denken.
Viel Erfolg beim ersten Start, denk an Rum und Sekt, nimm deine " Helferin " in Arm und sag was nettes.
Gruß aus Hamburg, Rainer
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Viele Grüße
Klaus
Wenn Gott gewollt hätte, dass wir Benzin sparen,
hätte er uns dann den V8 geschenkt?
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@Rainer: der Rum steht bereit, den Sekt lass ich weg (reimt sich sogar), den mag ich nämlich nicht.
Heute Abend werde ich mir noch die Lüfterzarge vornehmen müssen, die ist leider eingerissen und muss vor Wiedereinbau geklebt werden.
Viele Grüße
Thorsten
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schware Lego Steine in aceton einweichen mit dem Zahnarzt Spachtel auf die angeraute Bruchstelle verteilen - 2-3 Stunden aushärten lassen - beischleifen und fertig sieht sogar wenn du es fein bearbeitest gar nicht schlecht aus
mit den besten Grüßen Jochen
Das Leben ist zu kurz für später
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Viele Grüße
Thorsten
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Hallo Thorsten,@Dirk: du bist jederzeit herzlich willkommen
@Rainer: der Rum steht bereit, den Sekt lass ich weg (reimt sich sogar), den mag ich nämlich nicht.
Heute Abend werde ich mir noch die Lüfterzarge vornehmen müssen, die ist leider eingerissen und muss vor Wiedereinbau geklebt werden.
du weisst das wahrscheinlich, aber am Ende des Risses ein kleines Loch bohren, damit es nicht weiter reißt.
Weiterhin viel Erfolg und ich drücke die Daumen dass er ohne Probleme läuft.
Grüße aus Hockenheim,
Uwe
Langeweile.....der Todfeind des Hobbyschraubers
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am Ende des Risses ist leerer Raum . Der ging komplett durch, konnte man also aufklappen.
Ich habe es gestern so gemacht, wie geschrieben. Büroklammer passen zurecht gebogen, drüber gelegt und mit Lötkolben unter Druck eingeschmolzen. Dann mit Lötkolben beidseitig mehrere Kabelbinder über dem Riss schmelzen und verkleben lassen. Anschließend mit Dremel geglättet. Fühlt sich sehr stabil an. Mal schauen, wie lange es hält.
Viele Grüße
Thorsten
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mach doch bitte mal ein Bild von der Reparaturstelle.
Viele Grüße
Uwe
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Viele Grüße
Thorsten
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Was bleibt nun noch:
- Ölpeilstab vom Getriebe
- Unterdruckleitungen
-Ventildeckel (leider sind die bei DB bestellten Druckstücke für die Hydrostößel auch nach über einer Woche nicht geliefert worden, Anfrage läuft)
- Motoröl, Getriebeöl und Kühlflüssigkeit auffüllen
- und letztlich natürlich auch die Haube wieder rauf
Nach dem "break in" melde ich mich dann wieder
Viele Grüße
Thorsten
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folgendes habe ich auch schon bei meinem Tread "Richtiger Anschluss Öldruckschalter" geschrieben, der Vollständigkeit halber gehört es aber hier rein:
...leider schlage ich mich im Moment mit dem Problem rum, dass der Motor keinen Öldruck aufbaut und es ist schon klar, dass dies nicht an einem kaputten Ödruckschalter oder des nicht korrekten Kabelanschlusses liegt, es kommt nämlich noch kein Öl an den NW an (Motor nur mit Anlasser gedreht, Zündkerzen raus, KPR raus. Ich habe dazu schon meinen Motorinstandsetzer kontaktiert und dieses Problem tritt auch tatsächlich häufiger nach Motorinstandsetzungen auf. Im Normalfall liegt es daran, dass im Öl-Kreislauf eine widerborstige Luftblase sitzt, gegen die die Ölpumpe nicht ankommt.
Der Motorinstandsetzer hatte mir zwar schon frühzeitig den Tipp gegeben, die Ölpumpe vorab mit Öl zu befüllen (das geht beim r107 nur, wenn die Ölwanne noch runter ist und der Motor auf dem Kopf steht) leider habe ich den 2. teil des Tipps, nämlich anschließend gleich den Motor von Hand durchzudrehen, bis Öl aus den NW-Bohrungen läuft, nicht mitbekommen.
Sein Tipp zur Abhilfe vorgestern war, den Öldruckschalter ausbauen und Öl in die Bohrung laufen zu lassen, damit es bis zur Pumpe runter läuft. leider war dies bisher erfolglos. Nun will ich mit Hilfe eines Adapters versuchen, Öl über eine Pumpe mit Druck (max. 2,5 bar) in den Kreislauf zu drücken, bis es an den Nockenwellen austritt. Gibt auch entsprechende Infos im Netzt dazu - schauen wir mal. Die Ölpumpe selber wurde vom Instandsetzer geprüft.
Viele Grüße
Thorsten
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