Steuergerät und Batterietrennschalter
- carlv12
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ist der regelmäßige Gebrauch eines Batterietrennschalters bei einem moderneren Autos (Bj. 2004) für das/die Steuergeräte schädlich?
Ich bewege meine Autos oft nur alle 3-4 Wochen und manche neuere Fahrzeuge haben auch schon Steuergeräte.
Oft wird gesagt, dass durch Batterietrennschalter die Steuergeräte kaputt gehen können (Kondensatoren??!!).
Andererseits bekommen doch die Steuergeräte ohne Zündung doch gar keinen Strom und dann mit Zündung eben vollen Saft, oder ???
Die Radiosender, Bordcomputer und z.B. rahmenlose Fensterscheiben müssen dann natürlich neu eingestellt werden, klar.
Danke vorab und Gruß aus Valencia
Carlos
Jaguar XJ-S, XJS V12 Cabrio/Coupé, E-Type V12 OTS/2+2, XJ12 Serie III, XKR Silverstone Cabrio, XJ81, Viper SRT10 Roadster, Mercedes 350 SLC/250CE, Buick Riviera, Corvette C3 Stingray, Aston Martin DB7 Volante, Bentley Turbo R, McBurnie Daytona
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- thoelz
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Bei den von Dir genennten Standzeiten von 3 - 4 Wochen würde ich die Batterie angeklemmt lassen. Das Neueinstellen von Radiosendern etc wäre mir zu lästig und bei intakter Bordelektrik ohne Kriechströme und intakter Batterie ist die Selbstentladung in dem Zeitraum nur gering.
Interessant übrigens, ein 11 Jahre altes Auto als modern zu bezeichnen.
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Gruß, Thomas
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- topi
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Du sprichst nicht zufällig von der Baureihe R230?
Aber unabhängig davon würde ich empfehlen, ein Ladeerhaltungsgerät (von CETEK z.B.) anzuschliessen. Das habe ich bei meinem Ex-R230 auch immer so praktiziert und nie einen Schaden an den Steuergeräten erlitten. Und die Batterie bliebt dabei auch noch fit.
Thomas
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- carlv12
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es geht um eine Dodge Viper SRT10 mit einigen Modifikationen und eingetragenen 683 PS (mehr Leistung anzugeben wäre versicherungstechnisch nicht sinnvoll)
Für mich ein "modernes" Auto, denn meine anderen Autos sind u.a.. von 1964, 1969, 1971, 1972, 1974, 1988, 1990, 1991, 1992, 1994, etc.
Bild anbei....
Gruß aus Valencia
Carlos
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Es schalten nicht alle Steuergeräte vollständig ab, sondern ziehen auch einen Ruhestrom Mein BMW 530D aus 2000 hatte nach 6 Wochen Standzeit die Batterien soweit entleert, dass ein Starten nicht mehr möglich war. Inweiweit die Steuergeräte dann ihre Programmierung "vergessen", - speziell die heutigen Fahrzeuge - kann Dir nur der Händler/Hersteller sagen.
Ich denke die CETEK oder andere Dauerladegerätelösng ist der pragmatischere Ansatz.
Grüßle
Thomas
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- johannes
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johannes/españa
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- Oliver107
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Kompliziertere Steuergeräte müssen nach längerer Trennung sogar erst wieder mittels der Händlersoftware neu programmiert werden. Beim R230 offenbar ein recht unangenehmes Thema.
Schon beim CLK aus Ende der 90er Jahre mussten nach Batterietrennung jedes Mal die Fensterheber neu angelernt werden. Sehr lästig so was.
Dennoch gibts meiner Meinung nach bei selten bewegten Liebhaberfahrzeugen zum Batterietrenner keine Alternative. Dies ist die einzige Möglichkeit das Fahrzeug vollständig stromlos zu schalten. Andernfalls springen die erfahrungsgemäß nach vier bis sechs Wochen einfach nicht mehr an. Je neuer das Fahrzeug, desto mehr Steuergeräte und desto kürzer die "Standby"-Zeit.
(Auch) in dieser Hinsicht ist ein 107er weitaus eher zum Oldtimer geeignet, als es ein R230 jemals sein können wird.
Vermutlich sind die bereits genannten Batterieerhaltungsgeräte bei Fahrzeugen ab Mitte der 90er Jahre die einzig sinnvolle Alternative.
Gleichwohl hat nicht jeder an seinem Stellplatz einen Stromanschluss zur Verfügung und der Gedanke an ein über Wochen und Monate im unbewachten Dauerbetrieb befindliches elektrisches Gerät gefällt mir gar nicht. Wenn eine Autowerkstatt nachts oder am Wochenende brennt, sind häufig Batterieladegeräte die Ursache und bei den anschließenden Ermittlungen Verdachtsmoment Nummer 1. Da sind die Anwender des Batterietrenners im Falle eines Falles klar im Vorteil: Stromlos ist stromlos und damit auch gefahrlos.
Viele Grüße
Oliver
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- thoelz
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Ich habe noch ein Auto Bj 1997, das steht im Winter fünf Monate abgemeldet mit abgeklemmter Batterie. Einmal während der Winterpause und einmal am Ende die Batterie laden, dann Batterie anklemmen, Motor anlassen, losfahren, fertig.
Manchmal steht das Auto im Sommerhalbjahr wochenlang ohne abgeklemmte Batterie. Reinsetzen, Motor anlassen, fertig.
Die Problematiken mit allerlei Anlernen, hohen Ruheströmen etc scheinen nicht bei allen Autos Ende der 90er aufzutreten.
An Carlos Stelle würde ich per Amperemeter den Ruhestrom ermitteln und überschlägig ausrechnen wie lange die Batterieladung hält und danach entscheiden, ab welcher Ruhedauer der Batterietrenner zum Einsatz kommt.
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Gruß, Thomas
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- straight_six
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bei Fahrzeugen ab ca. Ende der 90er ist es oft hilfreich, die Türen beim längeren Abstellen zu verriegeln. Das geht in verschlossenen Garagen, Hallen gerne vergessen.
Bei unverriegelten Türen gehen nicht alle (Karosserie-)Steuergeräte in den stromsparenden Sleep Modus und überwachen unnötigerweise irgendwelche Eingänge.
Das muss nicht, kann aber, je nach Fahrzeug zur Batterieentladung beitragen.
Viele Grüße
Klaus
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- der-schwabe
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ich würde an meinen 380SL (U.S.) gerne einen Trennschalter verbauen. Da ja die Batterie im Kofferraum in einem Kasten verbaut ist gibt es mit Sicherheit Platzprobleme beim Einbau. Kann mir jemand einen Hersteller empfehlen oder einen Tipp geben worauf ich beim Einbau achten sollte?
Viele Grüße
Holger
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- Hans_G
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die Batteriekästen und -deckel sind ja mittlerweile alle etwas hart und bruchgefährdet, ich würde da drin dann eher ungern Löcher bohren um den Schalter dort zu befestigen, oder den Durchlass für den Betätiger. Wenn dann würde ich probieren den unter der Seitenverkleidung am Radhaus unterzubringen.
Grüße
Hans
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- der-schwabe
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den Ansatz habe ich noch gar nicht in Betracht gezogen.
Vielen Dank!
Viele Grüße
Holger
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- Ragetti
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Vorne im Motorraum rechte Seite da ist der Batteriestützpunkt , wenn du die Stelle umbaust wäre es da evtl. möglich, allerdings sind das 2 Kabel.
Viele Grüße aus dem Nordschwarzwald
Rolf
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- Roadsterman
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Warum nimmst du nicht den Minuspol zum trennen? Das Kabel kommt aus dem Batteriekasten und geht himter dem Kasten unten links an die Karosserie. In dem Bereich lässt sich an mehreren Stellen ein Trennschalter unterbringen. Der Nachteil eines Trennschalters ist aber, die Zeituhr bleibt stehen, evtl. verliert das Radio seinen Code sofern vorhanden.
Gruß Werner
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- der-schwabe
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stimmt auch wieder! Danke für die Idee mit dem Kabel. Die Idee von Rolf ist auch gut. Muss mir das die Tage mal ansehen...
Viele Grüße
Holger
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- Hans_G
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vielleicht auch ein Ansatz ist zu überlegen, ob man den Trennschalter überhaupt benötigt. Letztendlich kommen unsere 107er ja aus einer Zeit, wo der Ruhetrombedarf "noch keine Rolle spielte". Es dürfen eigentlich nur 3 Verbraucher sein, welche ohne Schlüssel auf Stufe 1 oder 2 Strom ziehen: Uhr, Radio und die Alarmanlage. Uhr und Radio benötigen, wenn in Ordnung, so gut wie keinen Strom - nur ein paar Milliampere. Alarmanlage, insbesondere wenn nachgerüstet - kann schon kritischer sein.
Bei meinem SL mit etwas neuerem Mercedes APS30-Radio und ohne Alarnanlage, hält die Batterie seit dem Kauf in 2014 wacker durch und die war damals nicht neu. Bei schönem Wetter probiere ich schon alle 4 -8 Wochen mal zu fahren, da sonst doch langsam das Getriebeöl den Weg ins freie sucht. Was bedeutet, bei dem aktuellen Winter, hab ich mal wieder einen Karton unters Auto gelegt und die Batterie geladen. Kommt normalerweise nur 1 - 2 mal pro Jahr vor. Dafür baue ich mir keinen Trennschalter ein.
Was hat denn deiner für einen Ruhestrombedarf? Hast du den schon gemessen?
Ein Bekannter hatte in seinem 300er auch ein Discounter-Radio und Verstärkeranlage - wo auch noch etwas falsch angeschlossen war. Nach 2 tiefentladenen/ defekten Batterien (und gefühlt 28x nachladen und Starthilfe) haben wir das vor 3 Jahren behoben. Zur Winterruhe November bis April klemmt er noch die Batterie ab, sonst klappt das ohne.
Grüße
Hans
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- Banane66
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ich lebe auch schon 6 Jahre ohne Hauptschalter. Ein, zwei mal im Winter mit dem CTEK nachgeladen und alles ist gut.
Viele Grüße
Klaus
Wenn Gott gewollt hätte, dass wir Benzin sparen,
hätte er uns dann den V8 geschenkt?
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- MartinG
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ich hab das ganze für mich anders gelöst. Ich hab, als die Rückwand gerade raus war ne Steckdose im Kofferraum installiert. zB. sowas
hatte ich bei meinen Motorrädern auch immer so gelöst. Ist für mich die bequemste Lösung...
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Gruss Martin
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- der-schwabe
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Ruhestrombedarf habe ich noch nie gemessen. Ich klemme die Batterie vor dem Winter einfach immer ab. Aber eigentlich habt ihr recht, vielleicht sollte ich den mal messen.
Alarmanlage ist bei mir nicht verbaut und Radio hab ich ein originales mit Bluetooth nachgerüstet.
Ich denke, ich werde das vor dem nächsten Winter auf jeden Fall noch mal probieren.
Viele Grüße
Holger
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die Idee mit der Steckdose ist natürlich auch Klasse!
Auf jeden Fall möchte ich nicht jedes Jahr den Deckel herunter nehmen um die Batterie abzuklemmen
und ich finde, da bietet es sich geradezu an, ein Kabel hinter die Klappe zu legen, welches bei den heutigen Batterieladegerät sowieso meistens dabei ist.
Die Steckdose bietet auf jeden Fall den Vorteil, im Sommer auch einmal eine Kühlbox anzuschließen.
Viele Grüße
Holger
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die Idee finde ich auch gut, auch wegen der Kühlbox. Ich hätte die Dose aber an die Seite gemacht, damit sie nicht so auffällt, auch wenn das Kabel vielleicht dadurch länger wird.
Viele Grüße
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Bei dem Ruhestrom ist die Batterie in rund einem Monat leer! Richtig leer und das tut ihr nicht gut. Deswegen habe ich einen Trennschalter (so einen, der auf dem Minuspol der Batterie sitzt, da Batterie bei mir im Motorraum) installiert.
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Lutz
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der Ruhestrom kommt mir aber schon recht hoch vor, ich hatte vor Jahren an einem 450SL und später mal mir selber gemessen. Ich glaube es waren so um die 50 mA kann mich aber nicht mehr so recht daran erinnern. Ich weiß nur noch, dass der Strom nach einer gewissen Zeit X nochmal gesunken ist. Hätte ich das gewusst hätte ich heute nach dem nachladen mal messen können. Wenn Interesse besteht und es nicht so kalt wie bei dir ist, kann ich mal messen gehen, ohne Zange. Aber sicher erst am WE. Da ich nur eine 77Ah verbaut habe, wäre die ja nach 32 Tagen vollkommen tot. Wobei ich auch noch einen DSP und einen SUB verbaut habe, welche auch ständig mit Spannung versorgt werden.
Viele Grüße
Klaus
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das wäre ja ohnehin nicht vergleichbar, da anderes Modell.
Der größte Verbraucher bei mir war die Zentralverriegelung und die sieht bei einem 450er m.W. ganz anders aus.
Hälsningar,
Lutz
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aber der 500SL und der 560SL und sogar beide MOPF sollten schon gleich sein, oder?
Ich sehe schon, ich muss am WE mal in die kalte Garage und messen.
Viele Grüße
Klaus
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Seitdem kommt bei der Einwinterung ein CTEC-Batterieerhaltungsgerät an die nicht abgeklemmte Batterie und gut ist's.
Viele Grüße
Uwe
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Ich bin der Meinung, der Zustand der Batterie ist die Hauptursache für einen Zusammenbruch nach1 - 2 Momate. In meine beiden 560er sind jeweils neuwertige Exide Batterie verbaut. Die Fz. werden zum Oktober / November abgestellt und je nach Wetter ohne Probleme im April / Mai gestartet.
Gruß Werner
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Hallo Werner,Ich bin der Meinung, der Zustand der Batterie ist die Hauptursache für einen Zusammenbruch nach 1-2 Monaten .....
bei 100 mA Ruhestrom ganz sicher nicht: 0,1 A x 24 Stunden x 30 Tage = 72 Ah, d.h. schon nach rund einem Monat ist auch die feinste Exide-Batterie am Ende.
Hälsningar,
Lutz
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Bei mir fliessen auch nicht 100 mA Ich werde morgen mal nachmessen.
Gruß
Werner
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- Chromix
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Sollte, könnte, müsste .....aber der 500SL und der 560SL und sogar beide MOPF sollten schon gleich sein, oder?
Ja, vielleicht, ich kann mir aber auch alle möglichen Gründe vorstellen, warum es nicht so ist: andere Varianten der Steuergeräte, ZV, Radio, KI, .....
Ich kann nur messen, was bei mir ist. Ist aber trotzdem interessant, was andere so messen.
Ich wäre auch gar nicht auf die Idee gekommen, zu messen, wenn bei mir nicht tatsächlich mal nach ein paar Wochen die Batterie ziemlich am Ende gewesen wäre.
Hälsningar,
Lutz
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