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Wenn das Zündschloss zweimal hakelt - Warnhinweise und Tipps

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01 März 2023 13:49 - 01 März 2023 15:09 #311701 von Wahnfried
Hallo zusammen,

vorab zum Thema Zündschlosshakeln eine dringende Warnung, ein Hinweis für Selberschrauber sowie eine Begriffsklärung.

Warnung:
  • Sollte auch euer Mercedes Klassiker unter beginnendem Zündschlosshakeln leiden, solltet ihr umgehend handeln!
  • Andernfalls kann es dazu kommen, dass ihr den Zündschlüssel gar nicht mehr drehen könnt, dann wird eine sehr aufwändige und teure Reparatur fällig, die nicht ohne Zerstörung des gesamten Zündschlosses möglich ist
Hinweis für Selberschrauber:
  • Wer nicht über Geduld, starke Nerven und ein Mindestmaß an handwerklichem Geschick verfügt, sollte die Reparatur des Schließzylinders Profis überlassen
  • Unsachgemäßes Rumfummeln am Schließzylinder kann zum vollständigen Blockieren desselben führen, was im schlimmsten Fall den oben bereits erwähnten, aufwändigen und nicht zerstörungsfreien Komplettausbau des gesamten Zündschlosses bedeutet!
Begriffsklärung:
  • Oftmals werden die Begriffe Zündschloss und Schließzylinder synonymhaft verwendet, was jedoch strenggenommen nicht richtig ist
  • Unter dem Zündschloss versteht man die ganze Baugruppe, bestehend aus Schließzylinder, Lenkungsschloss, Zündschalter sowie weiteren Teilen
  • Wenn ich also im weiteren Verlauf dieses Beitrags vom Zündschloss spreche, meine ich eigentlich den Schließzylinder des Zündschlosses
  • Das Gleiche gilt für den Begriff Zündschlosshakeln, damit meine ich eigentlich das Hakeln des Schließzylinders des Zündschlosses

Auch mein W123 litt seit geraumer Zeit unter dem sog. Zündschlosshakeln, d. h. der Zündschlüssel konnte nicht immer problemlos umgedreht werden und musste mit mehr oder weniger sanftem Drücken, Ziehen, Wackeln und deftigen Flüchen dazu überredet werden, seinen Dienst zu verrichten. Die Symptome haben sich im Laufe der Zeit verstärkt, zuletzt habe ich desöfteren mehrere Versuche benötigt, bis ich den Zündschlüssel endlich umdrehen konnte.

Ich habe das immer als harmlose und sympathische Eigenart meines W123 betrachtet und andere Fahrer, die es nicht schafften das Fahrzeug zu starten, gerne damit aufgezogen, dass es ihnen schlichtweg am notwendigen Gefühl mangelt, ein älteres Fahrzeug anzulassen. Bei der letzten HU habe ich dem Prüfer, der ebenfalls am hakeligen Zündschloss scheiterte, erklärt, dass das mein persönlicher Diebstahlschutz sei. Das fand er sehr lustig und wir hatten dann viel Spaß bei der - erfolgreich bestandenen - AU und HU.

Beim letzten Routinecheck hat mir dann aber der Meister meines Vertrauens bzgl. meines hakelnden Zündschlosses sehr eindringlich ins Gewissen geredet und zu einem umgehenden Austausch geraten, da er bereits eine Reparatur eines nicht mehr zu öffnenden Zündschlosses an einem alten Mercedes hinter sich hatte und daher wusste, was das für ein großer Aufwand ist.

Da es mittlerweile (Stand Februar 2023) beim Mercedes Ersatzteilverkauf für viele ältere Mercedes keine auf die Schließung des Fahrzeugs angepassten Schließzylinder mehr gibt, sondern nur noch die sog. "Werkstattschließzylinder", welche mit separaten Schlüsseln geliefert werden, versuchte ich es zuerst mit einem neuen Schlüssel, der bei Mercedes nach Vorlage der Fahrzeugpapiere und des Personalausweises für ca. 35 € angefertigt wird. Doch auch mit dem neuen Schlüssel blieben die Symptome des hakelnden Zündschlosses bestehen.

Also sah ich mich dazu gezwungen, den Ausbau und die Reparatur des Schließzylinders meines Zündschloss selbst in Angriff zu nehmen. Der Ausbau des Schließzylinders wird glücklicherweise auch hier im Forum in diesem Thread für verschiedene Mercedes Zündschlösser der 70er und 80er Jahre sehr gut beschrieben, daher spare ich mir eine erneute Beschreibung.

Auch das Ausbohren des Sicherungsstiftes, der den oberen Teil des Schließzylinders mit dem unteren verbindet, ging relativ problemlos - wenn man das Abrechen zweier 1,5 mm Bohrer mal außer Acht lässt. Dann konnte ich das Innere des Zylinders mit den Messing-Plättchen und den kleinen Federn herausnehmen und das Elend in seiner ganzen Pracht bestaunen:

Das letzte Plättchen am unteren Ende des Zylinders war völlig festgefressen, auch der Rest war sehr schwergängig und verdreckt, weil der ganze Schließmechanismus in einem Batzen Schmierfett getränkt war, der jahrelang wie ein Magnet allen nur vorstellbaren Dreck angezogen hat. Offenbar hatte auch der Vorbesitzer oder dessen Werkstatt das Schloss schon zusätzlich mit Graphit und anderen Mittelchen behandelt, was definitiv auf längere Sicht kontraproduktiv war, da das Graphitpulver mit dem Schmierfett eine unheilvolle Verbindung eingegangen ist.

Nach einem intensiven Bad in Waschbenzin, welches mehrfach wiederholt werden musste, weil wirklich unglaublich viel Dreckbrühe aus dem Schließzylinder kam, konnte ich mich dann an das Ausbauen der Plättchen machen. Das unterste Plättchen bewegte sich immer noch keinen Millimeter, hier war das Messing bereits so stark angegriffen, dass es in der Führung stecken blieb und ich es mühsam rausschlagen musste. Auch die anderen Plättchen saßen nicht wirklich reibungsarm in ihren Führungen, sodass ich nach Entfernen aller Plättchen und Federn erneut alle Schließzylinderteile in Benzin einlegte, um auch die letzten Reste der Fett-Graphit-Dreck-Pampe auszuspülen.

Insgesamt über 4 Stunden habe ich damit zugebracht, den Zylinder und die Plättchen zu reinigen, wieder gängig zu machen und mittels Schleifen so anzupassen, dass der Zylinder wieder perfekt schließt. Das war eine ziemliche Fummelarbeit, bei der man höllisch aufpassen muss, dass einem die winzigen Plättchen und Federn nicht um die Ohren oder - noch schlimmer - ins Nirwana fliegen. Geschätzt eine Stunde habe ich dann auch damit zugebracht, weggesprungene Federn oder Messingplättchen in den Ritzen meines Parkettbodens zu suchen. Mein Ehrgeiz war es zudem, alle Plättchen wiederzuverwenden, was einiges an Schleifarbeit bedeutete.

Ein Hinweis bzgl. der Verfügbarkeit dieser Messingplättchen (auch "Schließungen" oder "Zuhaltungen" genannt): Offiziell bekommt man als Privatperson diese Plättchen in Deutschland nicht zu kaufen, es empfiehlt sich daher, bei spezialisierten Schlüsseldiensten nachzufragen. Aber Achtung: Es gibt allein bei den Mercedes PKW der 70er und 80er Jahre mehrere verschiedene Schließsysteme, die alle auch unterschiedliche Zuhaltungen verwenden. So wurde z. B. der C/R 107 während seiner Bauzeit mit 3 verschiedenen Schließsystemen ausgeliefert, die untereinander inkompatibel sind. Der W123 wurde während seiner gesamten Bauzeit glücklicherweise immer nur mit ein und demselben Schließsystem ausgeliefert.

Als Fazit meiner Reinigungs- und Reparaturaktion und der verschiedenen Artikel und Videos, die ich mir zu diesem Thema angeschaut habe, möchte ich folgende Warnungen an alle Besitzer von Fahrzeugen mit solchen älteren Zündschlössern aussprechen:
  1. Bitte kein Schmierfett - auch kein sog. "Schlossfett" oder "Sprühfett" - in den Schließzylinder geben! Das mag zwar kurzfristig zu einer Verbesserung der Schließeigenschaften führen, mittel- und vor allem langfristig wird damit jedoch die Verschmutzung und damit der Verschleiß des Schließzylinders nur beschleunigt.
  2. Bitte auch kein Graphit in den Schließzylinder geben, zumindest solange man nicht genau weiß, was der oder die Vorbesitzer sonst schon alles in den Zylinder gekippt haben. Denn die Kombination aus Graphit mit altem Schlossfett und Dreck hat bei meinem Schließzylinder letztlich zu dem Beinahe-Ausfall geführt.
  3. Das bekannte Wundermittel WD-40 Universal ist ebenfalls nicht als Schmiermittel für Schließzylinder geeignet! Es gibt von der gleichen Firma ein Spezialprodukt namens "WD-40 Specialist Schließzylinderspray", dieses scheint auf jeden Fall besser geeignet zu sein, Erfahrungen habe ich damit jedoch nicht.
  4. Auch die Verwendung des Mercedes-Artikels A002989065109 "Schmierfett", in manchen Online-Shops irreführenderweise "Sprühfett für Schloss", "Türschlossfett" o. ä. genannt, ist nicht empfehlenswert. Es handelt sich hierbei nicht um ein für Schließzylinder geeignetes Schmiermittel!
Es gibt unglücklicherweise eine Menge Artikel, Forumsbeiträge oder Videos im Internet, welche die Verwendung genau dieser hier aufgelisteten Produkte für Schließzylinder von Zündschlössern teilweise sogar ausdrücklich empfehlen. Ich möchte den Verfassern dieser Artikel, Beiträge oder Videos keine Vorwürfe machen oder gar Böswilligkeit unterstellen, denn man erreicht ja zumindest kurz- und mittelfristig mit diesen Mittelchen durchaus Erfolge.
Auch wenn sich der Zündschlüssel überhaupt nicht mehr drehen lässt, kann die Verwendung der o. a. Mittel möglicherweise dazu beitragen, die Blockade des Schließzylinders noch einmal zu lösen. Dann muss aber der so behandelte Schließzylinder umgehend ausgebaut und entsprechend gereinigt bzw. repariert werden!

Hier nun das Schmiermittel für den Schließzylinder des Zündschlosses (und auch für alle anderen Schließzylinder), welches ich auf Empfehlung eines befreundeten Inhabers eines Schlüsseldienstes verwendet habe:
  • Ballistol Zylinder-Spray, das gibt es z. B. in vielen Baumärkten und selbstverständlich auf den gängigen Handelsplattformen. Es ist zudem geruchsneutral, was man dem normalen Ballistol Universalöl ja nicht nachsagen kann. Generell dürften aber auch andere Produkte, die explizit für die Verwendung in Schließzylindern freigegeben sind, geeignet sein.
Die Anwendung ist recht simpel: Nach dem Reinigen und dem Zusammenbau des Schließzylinders einen Sprühstoß in die Zylinderöffnung geben und mit dem Schlüssel ein paar mal den Zylinder auf- und wieder zuschließen, ggf. wiederholen. Überschüssiges Öl vor dem Einbau des Schließzylinders mit einem Lappen oder einem Küchenpapier aufnehmen.

Auch zur regelmäßigen Pflege von Schließzylindern ist das Spray geeignet, allerdings nur dann, wenn der Schließzylinder nicht schon mit anderen Mittelchen behandelt wurde. Bei Schließzylindern mit unbekannter Historie würde ich daher empfehlen, diese prophylaktisch auszubauen, gründlich in Benzin zu reinigen und dann mit dem Zylinder-Spray zu behandeln.

Der Schließzylinder des Zündschlosses meines W123 schließt nun wieder einwandfrei, ohne irgendwelches Ruckeln, Hakeln oder sonstige Widerstände. Ich werde als nächstes prophylaktisch den Schließzylinder meines R 107 ausbauen und reinigen, obwohl dieser noch keinerlei Neigung zum Hakeln hat. Wenn es dabei Überraschungen oder gravierende Änderungen zum hier besprochenen Prozedere gibt, werde ich diese hier ergänzen.

Für Feedback, Hinweise auf Fehler oder Verbesserungsvorschläge bin ich jederzeit empfänglich und dankbar.

Viele Grüße,

Robert.
Lorenzo: R107 380 SL BJ 1982 (Europa)
Waldemar: W123 200 BJ 1982
Flossi: W111 230 S BJ 1965
Letzte Änderung: 01 März 2023 15:09 von Wahnfried.
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01 März 2023 15:37 - 01 März 2023 15:40 #311705 von Roadsterman
Hallo
Möchte da noch etwas hinzufügen. Ich habe ebenfalls einen 123er CE, an dem genau die gleichen Symptome vorhanden waren. Ich hatte erst mal keine Lust das komplette Schloß auszubauen, also habe ich einen neuen Schließzylinder die auf eBay usw., angeboten werden, gekauft und diesen eingebaut. Super schnelle Nummer und alles ist chic. Schon am nächsten Tag waren die alten Probleme, wie auch Robert sie oben beschrieben hat, wieder da. Nach langem Suchen habe ich dann festgestellt, dass die Einstellung der Startsperre des Schalthebels nicht mehr stimmt. Ebenfalls waren die Schaltgestänge - Buchsen ausgeschlagen. Letztendlich einen neuen Schalter und Buchsen gekauft und alles ging wieder. Den Schließzylinder gegen den alten ausgetauscht und auch der geht ohne Probleme. Es lag also nicht am Schloss, sondern daran, dass bei der Stellung P das Zündschloss nicht frei gegeben wurde. Also erst mal prüfen, ob es wirklich der Zylinder ist.
Gruß Werner

Original MB Werbeslogans aus vergangenen Zeiten
Ihr guter Stern auf allen Straßen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1955
Nach 266.623 km wurde hier zum ersten Mal was Gößeres
ausgetauscht : der Besitzer . . . . . . W126 aus den 80er Jahren
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01 März 2023 17:03 #311706 von Chromix
Fred hatte hier mal gepostet, wo man die Plättchen kaufen kann.
Die Chinesen werden vermutlich nicht groß nachfragen, ob man zum Kauf berechtigt ist .....

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Lutz

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01 März 2023 19:15 #311717 von Wahnfried

Hallo
Möchte da noch etwas hinzufügen. Ich habe ebenfalls einen 123er CE, an dem genau die gleichen Symptome vorhanden waren. Ich hatte erst mal keine Lust das komplette Schloß auszubauen, also habe ich einen neuen Schließzylinder die auf eBay usw., angeboten werden, gekauft und diesen eingebaut. Super schnelle Nummer und alles ist chic. Schon am nächsten Tag waren die alten Probleme, wie auch Robert sie oben beschrieben hat, wieder da. Nach langem Suchen habe ich dann festgestellt, dass die Einstellung der Startsperre des Schalthebels nicht mehr stimmt. Ebenfalls waren die Schaltgestänge - Buchsen ausgeschlagen. Letztendlich einen neuen Schalter und Buchsen gekauft und alles ging wieder. Den Schließzylinder gegen den alten ausgetauscht und auch der geht ohne Probleme. Es lag also nicht am Schloss, sondern daran, dass bei der Stellung P das Zündschloss nicht frei gegeben wurde. Also erst mal prüfen, ob es wirklich der Zylinder ist.
Gruß Werner
 
Hallo Werner,

vielen Dank für deine Ergänzung, das ist ja eine weitere, ungewöhnliche Fehlerquelle für das Zündschlosshakeln.

Mein W123 ist allerdings ein Handschalter, da dürfte es das Problem mit der Sperre des Zündschlosses durch den Ganghebel nicht geben. Man muss also zumindest bei Automatik-Fahrzeugen vor dem Reparieren des Schließzylinders eine Ausschlussdiagnose durchführen:

Nach dem Ausbau des Schließzylinders sollte man versuchen, diesen (im jetzt ausgebauten Zustand) mit dem Zündschlüssel zu betätigen. Gibt's auch hierbei das berüchtigte Hakeln, liegt's am Schließzylinder. Funktioniert jedoch der Schließzylinder plötzlich tadellos, liegt's wahrscheinlich an den von dir geschilderten Ursachen.

Ich könnte mir auch vorstellen, dass eine Kombination aus beiden Ursachen möglich ist, schließlich sind das beides altersbedingte Verschleißerscheinungen.

Viele Grüße,

Robert.
Lorenzo: R107 380 SL BJ 1982 (Europa)
Waldemar: W123 200 BJ 1982
Flossi: W111 230 S BJ 1965

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01 März 2023 19:45 #311720 von Wahnfried

Fred hatte hier mal gepostet, wo man die Plättchen kaufen kann.
Die Chinesen werden vermutlich nicht groß nachfragen, ob man zum Kauf berechtigt ist .....

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Hälsningar,
Lutz
Hallo Lutz,

gute Idee, leider sind die von Fred verlinkten Plättchen (aka Zuhaltungen) für das neuere Schließsystem, was z. B. beim C/R 107 von 78/79 bis 85 verbaut wurde. Beim W123 passt das nicht.
Der Link von Fred führt übrigens mittlerweile ins Leere, ich habe nur anhand der URL des Links herausgefunden, dass es sich um das neuere Schließsystem handelt.

Ich habe so eine Ahnung, welches der vielen dort angebotenen Schließzylinder Repair Kits passen könnte, bin mir allerdings nicht sicher, wieviel verschiedene Codierungsmöglichkeiten es für die Schließzylinder beim W123 gibt.

Vielleicht weiß ja einer der Spezialisten mehr?

Viele Grüße,

Robert.
Lorenzo: R107 380 SL BJ 1982 (Europa)
Waldemar: W123 200 BJ 1982
Flossi: W111 230 S BJ 1965

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