Das unfassbare Milliardengeschäft hinter dem TÜV
- Dr-DJet
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wir haben uns ja schon über die jährlichen Preissteiherungen der HU/AU von 6,7% beschwert. Hier ist das Geschäftsmodell nochmals schön beschrieben:
www.youtube.com/watch?v=1O_jGXqzXJU
Ein unfassbares Geschäftsmodell, das per Lobbyismus vom Staat gefördert und in Gesetze gegossen wird. In typisch deutscher Weise wird die einst kostenneutrale und wichtige Einhaltung von Sicherheitsvorschriften zum Schutz von Bevölkerung und Arbeitsnehmern immer mehr zum Bürokratiemonster, das Milliarden verschlingt.
Viele Schraubergrüße - best regards, Volker, Admin und Betreiber
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- karlo63
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und Anfang 2027 sind noch zwei Autos dran , Gebühren und Vorschriften nehmen mittlerweile überhand , aber es bleibt einem ja nichts anderes als das alles so hinzunehmen . Mir ist immer noch unerklärlich weshalb niemals der Zustand der Bremsflüssigkeit getestet wird , das regt mich immer wieder auf , das ist doch wirklich sicherheitsrelevant aber Trittböcke Lehrgänge über 700 €😒und Jährlich erneuern , ja ja die glauben wirklich die Menschheit ist doof , aber das Geschäftsmodell ist einfach nur genial .
Gruss Karl
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- M119_Fan
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Stattdessen wird geschaut, ob der Tankdeckel noch mit der Schnur mit der Tankklappe verbunden ist. Wozu? Oder bin ich nur zu Blöd den Sinn dahinter zu verstehen?
Sparen kann man übrigens immer noch in den vielen Bundesländern wenn man die AU in einer Werkstatt macht und für paarundsechzig € zum TÜV geht um die HU zu machen.
Viele Grüße,
Michael
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Viel Sinn macht ein Test der Bremsflüssigkeit nicht. Der Behälter ist fast immer dicht und die Bremsflüssigkeit darin in Folge fast immer gut, auch wenn sie schon steinalt ist. Weil kaum Bewegung im System ist und wenn, dann immer im selben Bereich. Viel wichtiger wäre, wie der Zustand im Bremssattel ist, mit vielleicht leicht porösen Bremsschläuchen in der Nähe, durch die Feuchtigkeit nach innen gelangen kann.
Hälsningar,
Lutz
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Buddha
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- Gibt es keine Entlüftungsöffmung über die Feuchtigkeit gezogen werden kann?
- Falls nein, ist die Bremsflüssigkeit wirklich hermetisch abgeschottet?
- Wieso schreibt der Hersteller (also nicht DER Hersteller, sondern eigentlich alle) einen Wechsel alle 24mo vor? Daimler im 107er WIS sogar 12mo?
- Wieso lässt sich dann mit einem Messgerät nach ein paar Jahren Wasser in der Bremsflüssigkeit nachweisen?
- Wir sprechen wir hier ständig von Dampfblasenbildung und Warmstartproblemen in der K(A/E)-Jet. Trifft dies nicht auch auf Bremsflüssigkeit zu, die Wasser gezogen hat?
Die Fragen sind ernst gemeint.
Viele Grüße,
Michael
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der Deckel vom Vorratsbehälter der Bremsflüssigkeit hat eine Belüftung. Die Muss er haben da die Flüssigkeit den Raum der abgenutzten Bremsbeläge einnimmt und der Pegel im Behälter sinkt. Also muss Luft nachkommen.
Die Gefahr ist da wenn unten im Bremssattel zu viel Wasser in der Bremsflüssigkeit ist, da kann, wenn die Bremse sehr heiß wird, der Druck flöten gehen.
Fährt man sie nicht heiß, verursacht das Wasser Korrosion an den Bremskolben, wenn diese aus einem rostanfälligem Material sind. Dann kann es undicht werden oder klemmen.
Zum TÜV fahre ich schon lange nicht mehr, die hatten meiner Meinung nach kein Augenmaß und waren mir immer, mit ganz wenigen Ausnahmen, zu unfreundlich.
Die völlig "überlastete" Zweigstelle in Unna hat schon vor Jahren dicht gemacht.
Ich war diese Woche mit zwei Autos und einem Anhänger bei der HU, 2x 165 und einmal 67€ abgedrückt.
Gruß
Willy
500SL
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die komplexe Einfachheit von Sicht und Weise , ist halt eine Reise . Zuweilen der Vergangenheit , mit dem was muß und dem was geht . Das Muß ist eine Vision , Kalkulation , ein Korridor der Zeit , ein Abschnitt des Leben , ein Wagnis .
.............. Die Möglichkeit einer Industrieanlage in Planung Gutachten und Genehmigung ,und sei es eine Lackieranlage unterliegt vielen ,auch dem TÜV . Bei mir war vor einem Vierteljahrhundert ein Muss, etwas zu realisieren , die Baulasten tragen die Nachbargrundstücke
die später erschlossen wurden . Windrichtung , Bäume und Vorbelastungen der angrenzenden Grundstücke , Arbeitszeiten und Materialmengen ,Entsorgung und Qualifikation , all das ist a u c h ein Baustein den der TÜV bietet , um Visionen real werden zu lassen .
mfg Günter Trunz
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Im Deckel sitzt ja ein Miniloch zum Druckausgleich das über die Gummimembran aber verhindern soll daß Wasser reinkommt. Jetzt habe ich ja an unserem SLC -Projekt auch die Bremsflüssigkeit getauscht nach 24 Jahren, ich glaube da ist es an der Zeit das mal zu tun. Vorher gemessen und siehe da es wird grün angezeigt, also war das System dicht weil ja auch nicht in der Zeit gross bewegt wurde und es wurde kein Waasser gezogen, hätte man also drin lassen können der Theorie nach, der Vernunft nach natürlich nicht.
Viele Grüße aus dem Nordschwarzwald
Rolf
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Die DOT auf einer Karkasse /Reifendecke ist Zeitbestimmend .
Die DOT und die Prüfgeräte bei Bremsflüssigkeit DOT 3 oder DOT 4 sind zum Teil dem Prüfgerät zuzuordnen .
mfg Günter Trunz
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ja super, wie Ihr dieses meiner Meinung nach sehr ernste Thema mit einer Diskussion über Bremsflüssigkeit und Hygroskopie zerredet.
Alle reden vom Bürokratieabbau und keiner macht es. Oder eine Regel wird abgeschafft und dafür 3 neue erlassen. Stattdessen zahlt ihr halt jedes Jahr 6,7% mehr für die Einhaltung der Bürokratie - hier den TÜV/Dekra/GTÜ .
Wer ist daran schuld? Natürlich die Politiker, die die Regeln machen? Nein: WIR, die wir das als gegeben hinnehmen und solchen Lobbyismus und Selbstbedienung für die sicher wichtige Sicherheit belohnen.
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Sorry fürs Zerreden, aber was ist jetzt der Plan? Sollen wir die HU boykottieren?
Viele Grüße,
Michael
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und was können / sollen wir dagegen tun?
Gruß Jürgen
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ihre Politische Führung immer wieder selbst.
Und die Politiker, nehmen von der Industrie und Wirtschaft,
wohlwollend durch Lobbyismus, die Vorschläge an,
die werden dann umgesetzt.
Den Rest kann sich jeder denken wie es wohl weitergeht.
Wir sollen ja hier politische Diskussionen raushalten.
Gruß Ralf
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- Dr-DJet
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Hallo Michael,Wie gesagt, einach HU/AU getrennt machen. Die HU kostet in vielen Bundesländern ~63€, wenn man sie direkt bei einer TÜV Stelle macht.
Sorry fürs Zerreden, aber was ist jetzt der Plan? Sollen wir die HU boykottieren?
wo kann man denn noch eine separate AU machen lassen bei uns? Ich kenne nur Werkstätten, die das mit LF5 wegen der Kosten fürs Messgerät aufgegeben haben und seitdem den TÜV / DEKRA / GTÜ rufen und das machen lassen.
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genau so meine ich das. Solange wir einfach nur beim Stammtisch auf die Politiker schimpfen, geht das im Rauschen unter.
Wenn es uns wirklich wichtig ist, sollten wir uns auf die Hinterbeine stellen und unsere Unzufriedenheit zu diesem speziellen Thema dediziert äußern. Nur die Masse an solchen Eingaben kann etwas bewirken und zeigen, dass wir uns nicht weiter melken lassen wollen.
Rolf, zeige doch bitte mal, wo Du das hin adressierst.
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Ich war mit denselben (ja, denselben, nicht nur den gleichen!) Fahrzeugen in Deutschland beim TÜV und nach der Übersiedlung in Österreich beim ÖAMTC. Dasselbe Auto ist in Deutschland mängelfrei und in Österreich fällt es mit einer 22 Punkte umfassenden Mängelliste mit Pauken und Trompeten durch.
Ich war zuletzt mit dem inzwischen 30 Jahre alten Fiat Cinquecento meiner Schwiegermutter in Nürnberg beim TÜV und der hat mängelfrei eine neue Plakette bekommen. Das Auto wird von mir gewartet bzw, bei größeren Dingen veranlasse ich einen Werkstattbesuch und es ist mängelfrei. In .at wäre das unmöglich.
Noch was: der 2,9er V6 EFI im Granada hat ein deutsches TÜV-Gutachten und ist eingetragen, in Österreich ein Ding der Unmöglichkeit, das geht nicht.
Ich mag den TÜV.
LG
Julia
Nur Autos im Fuhrpark, die nicht mehr gebaut werden: Ford Granada Mk1, Mercedes 560SL, Tesla Model S
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Das gilt aber nür für Baden-Württemberg
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Das kann ich mir nicht vorstellen, wieso sollte das von einer Regierung festgelegt werden. Die Preise der Prüforganisationen sind ja auch unterschiedlich. Kurze Recherche und da steht es auch:dann hift nur den Verkehrsminister vom Bund und Land anzuschreiben undseinen Unmut zu äussern, den Rahmen legt der Bund fest, die letztendliche Gebühr das Land
www.gesetze-im-internet.de/stvzo_2012/anlage_viiib.html
Die von den Fahrzeughaltern zu entrichtenden Entgelte für die HU, SP und Abnahmen sind von der Überwachungsorganisation in eigener Verantwortung für den Bereich der jeweils örtlich zuständigen Technischen Prüfstelle einheitlich festzulegen. Wird eine HU in Verbindung mit einem vorliegenden Nachweis über eine durchgeführte Untersuchung nach Nummer 3.1.1.1 der Anlage VIII durch eine anerkannte Kraftfahrzeugwerkstatt durchgeführt, ist dafür ein eigenständiges Entgelt entsprechend Satz 1 festzulegen. Die Entgelte sind der zuständigen Aufsichtsbehörde rechtzeitig vor ihrer Einführung mitzuteilen.
Hier im Forum vermutlich mittlerweile meist eh schon durch, aber bei der §23 Oldtimerabnahme sollte man vorher auch die Preise vergleichen. Die Unterschiede zwischen TÜV, GTÜ, Dekra und KÜS sind teils signifikant.
@Volker: Meine Dorfwerkstatt macht das z.B. noch so. Aber gern gesehen ist es nicht
Viele Grüße,
Michael
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Ich hab jetzt was aufgesetzt und an beide geschrieben, weil nixtun und nur maulen reicht wirklich nicht, ob allerdings ne Reaktion kommt da bin ich echt gespannt
Viele Grüße aus dem Nordschwarzwald
Rolf
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dann nenne mir bitte mal beim nächsten Schraubertreff die entsprechende Adresse der Dorfwerkstatt.
Natürlich genehmigen die Verkehrsminister die Preisvorschläge der Prüforganisationen. Schlecht ist, dass sie solche jährlichen Preissteigerungen einfach durchwinken und den Vorschlägen was man alles noch prüfen müsse, nachgeben. Führerscheine sind das gleiche Thema. Erst hat man durch die Lobby die Anforderungen total nach oben geschraubt, bis der Führerschein 4000€ kostete. Jetzt sprießen die Fahrschulen wie Pilze aus dem Boden, obwohl es ja angeblich ein so schweres Geschäft ist. Es ist leider typisch Deutsch, dass wir alles immer schwerer und mit noch mehr Regeln versehen wollen. Auf dieser Welle reiten z.B. Prüforganisationen und Fahrschulen. Es ist an der Zeit, diese Anforderungen auf ein gesundes Maß zurück zu schrauben. Das erfordert mutige Politiker, die unseren Rückhalt dafür spüren.
Wenn wir als Gesellschaft dies einfach akzeptieren und nicht lautstark unseren Unmut dazu äußern, bleibt das halt so. Das ändert sich dann auch mit anderen Parteien nicht. Wir müssen aufstehen. Genauso wie wir in der Sternzeit lautstark zur Abschaffung der hessischen Bündelungsbehörde beigetragen haben.
Und nein ich schreibe das nicht aus allgemeiner Politikverdrossenheit. Hier geht es um unser Hobby direkt betreffende Themen.
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Siehe meine Quelle oben:Natürlich genehmigen die Verkehrsminister die Preisvorschläge der Prüforganisationen. Schlecht ist, dass sie solche jährlichen Preissteigerungen einfach durchwinken und den Vorschlägen was man alles noch prüfen müsse, nachgeben.
und danach:„Die von den Fahrzeughaltern zu entrichtenden Entgelte für die HU, SP und Abnahmen sind von der Überwachungsorganisation in eigener Verantwortung … einheitlich festzulegen.“
Mitteilen != genehmigen„Die Entgelte sind der zuständigen Aufsichtsbehörde rechtzeitig vor ihrer Einführung mitzuteilen.“
Ich kann die Aufregung ehrlich gesagt nicht ganz nachvollziehen. Sicher würde es mir auch gefallen, wenn die HU Gebühren niedriger wären. Aber bei den genannten ~63€ ist die Frage, wie viel Gewinn da bei Personalkosten, Unterhalt der Prüfstelle etc. überhaupt übrig bleibt. Unstrittig ist sicher der aus meiner Sicht überzogene Preis von der gemeinsamen HU/AU (wären über 100€ für die AU wenn man die ~63€ für die HU als Basis nimmt).
Was ich viel heftiger finde sind die aktuellen Spritpreise. Wenn ich 26 Monate Betrieb gegenüber den ~100€ oder von mir aus ~170€ alle 26 Monate stelle, geht die "TÜV" Gebühr in den Gesamtkosten eher unter. Und an den hohen Spritpreisen verdient der Staat ja aktuell richtig gut mit.
Viele Grüße,
Michael
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Genau, deswegen habe ich mir exemplarisch mal Umsatz und Gewinn des TÜV Süd in 2025 angesehen: rund 3,5 Mrd. Umsatz, 210 Mio. Gewinn - das ist jetzt nicht übertrieben viel. Vom Umsatz entfallen etwa 1/3 auf den Bereich Mobility, wozu auch die HUs gehören.Ich kann die Aufregung ehrlich gesagt nicht ganz nachvollziehen. Sicher würde es mir auch gefallen, wenn die HU Gebühren niedriger wären. Aber bei den genannten ~63€ ist die Frage, wie viel Gewinn da bei Personalkosten, Unterhalt der Prüfstelle etc. überhaupt übrig bleibt.
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Mein Persönliches Fazit: der TÜV -Verein wurde einst durch Unternehmer gegründet. Unternehmer haben grundsätzlich (fast) alle das Ziel der Gewinnmaximierung.
der TÜV betreibt sein Geschäft relativ erfolgreich, u.a. durch Lobbyismus. Das machen nahezu alle der größeren Industrieuntenehmen, entweder auf eigene Rechnung, wie Siemens oder auch der TÜV, oder über ihre Unternehmensverbände. (Volker, dein ehemaliger AG sicher auch ).
Jede Lobbyisten-Arbeit hat Auswirkungen auf Marktpreise und das bestimmt nicht zu unserem Vorteil. Man braucht sich da ja nur die Entscheidungen unserer Wirtschaftsministerin an zuschauen.
Und wenn ich mir meine GTÜ-Station anschaue, deren Besitzer ich gut kenne, sehe ich da auch enorme Ausgaben für Personal, Technik usw.
Übrigens habe ich für Niedersachsen mal nachgelesen, da müssen die Prüforganisationen Kalkulationen für Ihre gebühren einreichen, die dann vom Land genehmigt (vielleicht auch durchgewunken) werden.
Und ja ich ärgere mich auch über die hohen Preise, unterliege da aber einem gewissen Fatalismus.
Viele Grüße
Thorsten
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Kannst du dafür bitte eine belastbare Quelle nennen? Gesetzlich geregelt ist die Mitteilungspfliicht, diese habe ich hier schon mehrfach genannt und zitiert.Übrigens habe ich für Niedersachsen mal nachgelesen, da müssen die Prüforganisationen Kalkulationen für Ihre gebühren einreichen, die dann vom Land genehmigt (vielleicht auch durchgewunken) werden.
Viele Grüße,
Michael
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