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Wie die Stauscheibe richtig einstellen?
kurz vor der ersten Ausfahrt und angeregt durch das Youtube Video vom R107 Schrauber wollte ich heute mal die Stauscheibe kontrollieren. Dabei habe ich mich an die Vorgaben des Videos gehalten: Nullstellung 30mm, Leerweg 1,1 bis 1,5mm. Die Nullstellung passt, der Leerweg war mit 2,4mm allerdings deutlich zu groß. Also habe ich den Leerweg über die CO-Schraube angepasst und mich gespannt auf die Probefahrt gemacht. Laufen tat der olle Benz 1A, aber nachdem der Motor warm war, lag die LL-Drehzahl bei gut 1100rpm. Jetzt muss ich noch sagen, dass die LL Drehzahl vorher schon bei gut 700rpm lag.
Den Abend habe ich damit verbracht, die o. g. Einstellwege im Werkstatthandbuch zu suchen, bin allerdings nicht fündig geworden.
Deswegen die Fragen:
Wo finde ich die Einstellwerte?
Habe ich etwas falsch gemacht?
Wo fange ich mit der Fehlersuche an?
Als erstes schaue ich mir morgen die Sicherung des Überspannungsrelais an, danach wird's kniffelig. Der LL-Steller arbeitet korrekt (Abziehen des Stecker führt zur Anhebung), das LL-SG auch (nachgelötet habe ich es auch schon).
Habt ihr Tipps?
Danke und noch einen schönen Abend.
Rainer
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ja mein Tipp ist der, keine Einstellungen des Video Künstlers nachzumachen. Ich erinnere mich, mal ein Video gesehen zu haben, wie er das Stauscheibenpoti prüft - bei abgezogenem Steuergerät. Da misst man natürlich nichts und er schiebt das auf sein Messgerät, überspielt die Situation nochchalant mit einem Sprung im Video.
Die Nulllage der Stauscheibe wird über einen einzuschlagenden Dorn eingestellt und nicht an der Gemischschraube!!!
Die Gemischschraube stellt man ganz schnell ins Nirvana und beeinflusst das Gemisch bei jeder Drehzahl. Ein wenig zu viel und der Motor springt gar nicht mehr an! Die Gemischschraube wird mit Abgastester (KA-Jetronic) oder Lambdatester (KE-Jetronic bzw 380 SL USA) eingestellt. Alles andere sind Tipps, die Werkstätten reich machen. Nicht umsonst waren diese Einstellschrauben früher mal verplombt.
Wer nicht lesen kann (z.B. =15.75px07.3-245=15.75px =15.75pxStauscheibe erneuern, zentrieren und Nullage der Stauscheibe prüfen und einstellen) sondern nur Videos gucken kann, muss halt die Konsequenzen tragen. Youtube ist kein Platz für wertvolle Tipps. Da kann jeder irgendetwas posten. Hauptsache der Influencer und Youtube machen hinterher mit der Werbung an Euch Followern Kohle.
Sorry für meine Heftigkeit. Aber das musste jetzt mal raus.
Kaufe Dir einen Lambdatester - oder nein: Ich bringe einen nach Hockenheim mit. Obwohl ich da ja nicht schrauben will.
Ein paar Kommentare:
- Wenn Dein Motor zu hoch im Leerlauf dreht, ist entweder der Drosselklappenschalter, oder die Leerlaufregelung defekt oder Du hast Falschluft.
- Falschluft ist fatal, weil dann das Gemisch nicht stimmt. Also regelt dann irgend jemand an der Gemischschraube nach und fettet überall an.
- Es gibt aber auch undichte Druckspeicher, Druckregler, Mengenteiler und Einspritzdüsen. Die findet man durch Druckmessung.
- Die Nulllage der Stauscheibe wird bei stehendem Motor gemessen.
- Danach misst man das Tastverhältnis. Das muss um ca. 50% pendeln. Jetzt kann man auch den Strom ins EHS messen, ob der Wert plausibel ist.
- Bei Falschluft wird der dann daneben liegen. Die gilt es dann mit einem Nebler zu finden.
- Danach erneute Einstellung des Gemischs.
Mehr dazu bei den K-Jetronic Workshops.
Viele Schraubergrüße - best regards, Volker, Admin und Betreiber
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danke für deine Antwort, die ich allerdings erstmal mehrfach lesen musste. Hatte ich so nicht erwartet, aber Offenheit ist immer willkommen.
Zm R107 Schrauber und seinen Videos:
Bis jetzt fand ich sie immer ziemlich gelungen, aber nach dem Video zur Einstellung der Stauscheibe bin ich allerdings etwas vorsichtiger geworden.
Zurück zu den Fakten und deinen Vorschlägen:
- Leider bin ich nicht in Hockenheim, deswegen kann ich dein Angebot nicht annehmen.
- Die LL-Regelung funktioniert, da bin ich ziemlich sicher.
- An Falschluft glaube ich auch nicht, ich habe sämtliche Schläuche erneuert.
- Das Benzinpumpenpaket ist auch neu, ebenso die Einspritzdüsen.
Meine nächsten Schritte sind jetzt erstmal:
- Die Stauscheibe durch Zurückderehen der Gemischschraube wieder in ihre ursprüngliche Lage bringen.
- Gasgestänge und EHS prüfen
- Überspannungsrelais prüfen
- ...
Für weitere wertvolle Tipps bin ich natürlich weiterhin dankbar.
Rainer
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wenn Dein Motor mit veränderter Gemischschraube im Leerlauf 1100/min dreht, hast Du Falschluft oder eine defekte Leerlaufregelung. Es bedeutet, dass Du vorher durch ein schlechtes Gemisch die Drehzahl runter gedrückt hattest. Du kannst mit falschem Gemisch die Drehzahl reduzieren, weil der Motor schlecht läuft. Die Drehzahl selbst aber kommt immer von Luft. Diese müsste der Leerlaufsteller dem Motor reduzieren. Kann er das nicht mehr, kommt die Luft von woanders her oder die Leerlaufregelung funktioniert nicht. Wenn also Deine Leerlaufregelung funktioniert, musst Du Falschluft haben, wenn die Drehzahl so hoch geht im Leerlauf.
Die Nulllage der Stauscheibe ist die, wo sie bei stehendem Motor ruht. Das muss im senkrechten Teil des Lufttrichters sein. Das hat etwas mit dem Messverfahren des Luftdurchsatzes zu tun.
Besorge Dir einen Lambdatester (analog wie Bosch ETT 18.10 sind besser als digitale wie Voltcraft AT400) und miss das Tastverhältnis. Ich fürchte aber, dass kein Weg an einem Falschlufttest vorbei führen wird. Du kannst einen Bremsenreiniger versuchen und absprühen. Oder besser einen Nebler.
Auf keinen Fall am EHS drehen, wie es so manche Künstler empfehlen.
Ein Weg ist natürlich noch einer unserer Schraubertreffs .
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ja, ich befürchte, du hast Recht. Aufgrund der Tatsache, dass die LL-Drehzahl bei 700rpm statt 550 war, wollte ich ja die Stauscheibe kontrollieren. Dann nehme ich jetzt nochmals die Bälle Falschluft und LL-Steller auf. Mit Bremsenreiniger habe ich schon abgesprüht, ohne Ergebnis. Und der LL-Steller bewegt sich auch bei Anlegen von Spannung. Jetzt heißt es also, zurück auf Los.
Danke und viele Grüße
Rainer
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Hast du schon die Donuts erneuert? Du solltest auf jeden Fallen einen Nebeltest machen. Auf YT gibt es Videos, wie man sich so einen Tester mit einfachsten Mitteln nachbauen kann.
Die Videos des 107 Schraubers verfolge ich auch, aber gerade bei Themen zur Elektronik fallen sie zu oberflächlich aus oder sind sogar fehlerhaft. Für die Mechanik bekommt man gute Anregungen.
Viele Grüße
Thorsten
Man lernt nie aus
380SL (US-Version, Bj.84), Eura-Wohnmobil und ein ebike
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ich glaube auch, dass das Thema mich noch einige Zeit beschäftigen wird. Die Idee mit dem Nebel nehme ich auf jeden Fall ganz nach vorne. Aber sag mal, was sind denn die Donuts???
Viele Grüße
Rainer
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edit: da pfeift es natürlich nicht raus, sondern da saugt er gerne Falschluft an
Bild findest du hier: Donuts (ist die Teilenummer 104)
Viele Grüße
Thorsten
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Viele Grüße
Rainer
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Mengenteiler und Einspritzleitungen müssen runter. Unter dem Mengenteiler sitzt auch noch eine Gummiluftführung, so eine Art Trichter zur Drosselklappe, die würde ich auch gleich neu machen. Dann wirst du viele U-Druckleitungen aus dem Weg nehmen müssen. Alles in allem aber keine große Schwierigkeit.
Ich habe die Gelegenheit genutzt und die Ansaugbrücke mit Sand gestrahlt. Vor allem Innen, da dort viel Kok-Schmodder sitzt.
Viele Grüße
Thorsten
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Nochmals danke!
Rainer
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die Arbeit habe ich gerade hinter mir und bei mir war tatsächlich eine Schraube unlösbar fest. Auch längeres Einweichen mit Rostlöser hat nicht geholfen.
Zum Glück war es eine der Schrauben, die den oberen und unteren Teil des Saugrohrs miteinander verbinden und so war ich in der Lage, das Saugrohr als Einheit herauszuheben. Dann konnte ich die Schraube durchtrennen und danach konnte ich den verbliebenen Teil der Schraube mit der Hand herausdrehen ..... Vielleicht waren es ja die Vibrationen beim Durchtrennen, die die Schraube gelockert haben.
Ich würde ohnehin empfehlen, die 2 Teile des Saugrohrs vor dem Einsetzen wieder zusammenzuschrauben und als Einheit einzusetzen, sonst hast Du Null Kontrolle, ob die Donuts richtig sitzen und Bildern von vermurksten Donuts gab es schon einige hier im Forum.
Hälsningar,
Lutz
Nimm Dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen.
Achte auf die Melodie des Lebens, die in Dir schwingt.
Buddha
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so, es gibt ein paar Neuigkeiten zu vermelden:
- LL-Schalter schließt sauber im Betrieb und öffnet auch sauber beim Gasgeben
- LL-Schalter Eingang am Steuergerät auf Masse legen zeigt gleiches Verhalten als wenn der Schalter angeschlossen ist ==> LL-Schalter und LL-Steuergerät i. O.
- Tastverhältnis LL-Steller im Betrieb liegt bei ca. 72% (~200Hz), bei Zündung an ca. 20%
- Anlegen von 12V an den LL-Steller im laufenden Betrieb führt zu sofortigem Absterben des Motors durch das vollständige Schließen des Stellers ==> LL-Steller i. O.
- Fremdluftprüfung mittels Startpilot zeigt keine Reaktion, Nebeltest erforderlich
Mein Plan ist es jetzt, das Stauscheibenpoti zu prüfen, ebenso das EHS. Danach werde ich den CO-Wert einstellen (lassen) und danach, abhängig vom Ergebnis, weitersuchen.
Vorschläge sind weiterhin willkommen.
Viele Grüße
Rainer
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Dein Tastverhätnis bei Zündung EIN kann nicht stimmen. Du musst den Negativ Anteil des TV messen. 70% wäre dann normal, bei späten Kalifornien 85%.
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Hallo Volker,Hallo Rainer,
Dein Tastverhätnis bei Zündung EIN kann nicht stimmen. Du musst den Negativ Anteil des TV messen. 70% wäre dann normal, bei späten Kalifornien 85%.
das verstehe ich nicht ganz. 70% Negativverhältnis sind doch 30% Positivverhältnis. Das hieße, ich hätte die Polarität verstaut, was aber wiederum nicht zur Messung im Leerlauf passt. Ich werde das nochmals wiederholen.
Rainer
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Volker bezieht sich auf das Tastverhältnis der KE Jetronic das Du an der Diagnosedose misst - wenn ich deine Mails richtig lese misst Du ja das TV am Leerlaufsteller und nicht das der KE Jetronic.
Am Leerlaufsteller sind die Werte mit 20% bei Motor aus ok, die 72% die du gemessen hast sind die Regelgrenze des Steuergerätes. D.h. das Leerlaufsteuergerät steuert den Leerlaufsteller mit maximaler Intensität an. Wenn bei den 72% die Leerlaufdrehzahl immer noch zu hoch ist, hast Du entweder ein Falschluftproblem oder dein Leerlaufsteller ist schwergängig. Dann schließt der nicht weit genug und lässt noch zu viel Luft durch. Das ist auch ein bekanntes Problem.
Da würde ich aber erst weitersuchen nachdem Du deine CO Schraube wieder vernünftig eingestellt hast. Das kannst Du über das Tastverhältnis an der Diagnosedose messen - und darauf bezieht sich Volker. Das muss bei Zündung en bei 70% sein und bei warmem Motor um die 50% pendeln wenn es zu hoch oder zu niedrig ist kann man das mit der CO Schraube korrigieren. Am besten nimmt man dazu aber ein analoges Messgerät, die Digitalen sind dazu zu langsam, da siehst Du nicht wo der Mittelwert der Pendelbewegung ist.
Wenn das Tastverhältnis einen festen Wert hat erkennt die KE einen Fehler - in der SLPedia gibt es dazu auch einen Aktikel in dem die Zuordnung TV zu Fehler ist.
P.S.: Eine Ergänzung noch - nur weil der Motor abstirbt wenn Du 12 V anlegst heißt das nicht dass er i.O. ist. Das heißt nur dass er nicht ganz kaputt ist - bei 12 V Dauerstrom wird er ja nochmal 30% stärker angesteuert als vom Steuergerät - egal wie schwergängig er ist, da schließt er i.d.R. immer vollständig.
Gruß,
Ralf
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danke für die fundierte Antwort. Ich werde nochmals Messungen an der Diagnosebuchse machen und das CO per ZV einstellen.
Viele Grüße
Rainer
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ich habe jetzt im WIS unter 7.3-105: Tesing On/Off ratio gelesen, konnte dort aber keine Information darüber finden, dass die CO Schraube korrekt eingestellt ist, wenn 50% TV anliegen. Ist das ein Erfahrungswert oder suche ich an der falschen Stelle? Außerdem habe ich im ETM, also Schaltplan, die Pinbelegung der Diagnosebuchse gesucht. Fündig geworden bin ich unter 107/2 und 107/3, weiß allerdings nicht, wo und wie ich dort messen soll. Wenn ich es richtig sehe, ist Pin 3 an X11 der richtige Ausgang, oder? Bevor ich mich erneut ans Werk mache, wäre ich dankbar für eine kurze Info.
Danke und Gruß
Rainer
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schau mal im 126er Wiki, da gibt es einen kurzen übersichtlichen Artikel dazu, da ist auch eine Liste der Fehlercodes dabei. Und ja, Pin 3 ist korrekt.
Die Informationen sind in der WIS ein wenig versteckt, kann sogar sein dass das explizit nirgends steht. Aber pendeln um 50% heiß dass die Steuerung kaum Gemischanpassung vornehmen muss (= CO ist gut eingestellt). Da bei uns eine Lambda Sprungsonde verbaut ist die der KE nur signalisiert ob das Gemisch zu Fett oder zu Mager ist kommt das Pendeln zustande. Breitbandsonden die der Einspritzung mitteilen wie Lambda genau ist wurden erst später eingesetzt.
Bei 2.500 U/Min soll der Mittelwert des Pendelns um 10% bis 15% höher sein als im Leerlauf.
Als Tipp:
Tastverhältnis > 50% -> Die KE Jetronic fettet das Gemisch über das EHS an um Lambda 1 zu erreichen -> Gemisch ist über CO Schraube zu mager eingestellt -> Schraube nach rechts drehen um das Gemisch anzufetten
Tastverhältnis < 50% -> Die KE Jetronic magert das Gemisch über das EHS ab um Lambda 1 zu erreichen -> Gemisch ist über CO Schraube zu fett eingestellt -> Schraube nach links drehen um das Gemisch abzumagern
Sollte das TV langsam gegen 100% laufen ist das Gemisch über die CO Schraube viel zu mager eingestellt
Sollte das TV langsam gegen 0% laufen ist das Gemisch über die CO Schraube viel zu fett eingestellt
Bei den beiden Fällen kannst Du die CO Schraube auch viertelumdrehungsweise verstellen um in den Regelbereich zu kommen. Ansonsten wie Volker schon schrieb - bitte vorsichtig an der Schraube drehen und zwischendurch immer mal kurz Gas geben. Eine Viertelumdrehung macht schon sehr viel aus - also langsam rantasten. Ich habe in dem Thread vor ein paar Wochen an einer Auswertung mal erläutert wie die KE Jetronic regelt - vielleicht hilft das zum weiteren Verständnis.
Und last but not least im Anhang die Belegung der Diagnosedose
Gruß,
Ralf
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