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Weichmacher wieder auffrischen
- Sterntaler
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Gleichsam die Stoßstangengummis sowie die Gummis beim Spiegel. Letztere waren schon ziemlich verblasst, man konnte ihnen ansehen, dass sich der Weichmacher verflüchtigt hatte. Vor allem diese Spiegelgummis haben jetzt wieder ein natürliches dunkelgrau.
Danke für den Tipp mit Mesamoll - ich werde die Procedur im nächsten Winter wiederholen.
Grüße aus der Wachau
Raimund
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- Hartung1979
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Stoßstangengummis
Außenspiegel
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Gürtelleisten
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Ein paar Schläuche im Motorraum
Bin begeistert!!!
Udo aus Bielefeld (ja, das gibts wirklich, denke ich...)
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Vergiss die Kabelummantelungen, speciell im Motorraum nicht.
Gruss Louis
450SLC 5.0
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Elektrisch fahren wir auf der Kirmes
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- Para500SLC
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Grüße Klaus
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Nimm Dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen.
Achte auf die Melodie des Lebens, die in Dir schwingt.
Buddha
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- Para500SLC
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von der Sonne geschädigtes, geschrumpftes und hart gewordenes PVC (wie im Beispiel oben: das bereits gerissene Armaturenbrett von Chris979) steht unter Spannung und nimmt Weichmacher (wenn überhaupt) nicht mehr flächig, sondern bestenfalls nur partiell auf. Falls die Aufnahme partiell geschieht, treten minimale Verschiebungen in der Fläche auf, welche dann die feinen Haarrisse zu sichtbaren Rissen machen.
Grüße Klaus
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Para500SLC wrote: Hallo Eugen, hallo Marinko,
ich schrieb zur Eröffnung dieses Beitrags u.a.:
" ... und dann war da noch das Getriebe mit seinem unmöglichen Schaltverhalten: Ich erinnere mich an harte Stöße verbunden mit Durchrutschen. Frage: Getrieberevision oder OIL-LEAK-STOP? Da war ich dann schon sehr mutig – oder eher verzweifelt.
Es gab damals keine Beiträge im Forum von unserem Nicht-nur-Getriebe-Experten-Martin-Gullydeckel! Und tatsächlich: 3% Weichmacher (vom Gesamt-Volumen Öl) haben das verkorkste Schaltverhalten beseitigt."
Grüße Klaus
Mahlzeit,
das Manoll OIL-LEAK-STOP habe ich letztes Jahr beim Motorölwechel schon dazugegeben, wie beschrieben, 5% von der Gesamtmenge.
Vor ca. zwei Monaten habe ich auch die entsprechende Menge zum Automatik-Getriebeöl dazugegeben, so wie es Klaus auch gemacht hat.
Ich hatte davor, vor allem beim "schalten" von "R" auf "D" und umgekehrt, ein ruckartiges Schalten.
Vor wenigen Tagen ist mir aufgefallen, dass dieses ruckartige Schalten nicht mehr vorhanden ist.
Dies sind nun meine Erfahrungen zu diesem Thema.
Gruß
Marinko
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- roland-112
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Hallo Udo,
lt. TÜV ist mein Lenkgetriebe leicht "ölfeucht". Hast Du Antworten auf Deine Frage erhalten ? oder eigene Erfahrungen gemacht ?
Herzliche Grüße
Roland
Liebe Grüße aus Schlierbach
Roland
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- Para500SLC
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danke für die positive Rückmeldung.
Grüße Klaus
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ich stelle mich zuerst mal kurz vor. Das Wichtigste vorweg: Ich bin kein Mercedes Fahrer, sondern bin der Konkurrenz aus München verfallen. Bereits als Kind, vor vielen, vielen Jahren stritt ich immer mit einem Freund ob nun die Münchner oder die Stuttgarter die besseren Autos bauen. Naja, er fährt heute Ford und ich BMW. Beide sind wir zufrieden. Einzig so ein späterer W126 könnte mir gefallen. Aber den müsste ich halt mal zur Probe fahren und schauen wie es im Vergleich zum 735er tatsächlich ist:-).
Mittlerweile habe ich eine ordentliche Autosammlung und zum Teil ist das bereits fast eine Last. Aber was soll man dagegen machen?
Tja, warum bin ich also hier? Naja, auch bei BMW werden die Kunststoffe ein wenig härter und so habe ich nach Kunststoffpflege / Weichmacher fürs Armaturenbrett gegoogelt und bin auf euer Forum und Mesamol aufmerksam geworden.
Habe ich es richtig verstanden, dass manche von euch auch Mesamol ins (Automatik-)Getriebe reinkippt? Wenn ja, in welcher Menge (% von der Füllmenge)? Prophylaktisch oder erst wenn das Getriebe / Motor irgendwo schwitzt?)
Was ist der Unterschied zwischen Mesamol und Mesamol II? Lt. HP verflüchtigt sich Mesamol II langsamer, was ja günstig wäre, oder?
Obwohl ich viele Beiträge hier gelesen habe, bin ich mir nicht ganz sicher, ob eher dick oder eher dünn aufgetragen wird. Und wenn dünn, wie würdet ihr das definieren? Ein wenig Mesamol aufs Tuch und dann einreiben?
Wäre nett von euch, wenn ihr mich nicht gleich wieder als Fremdling rauswerft und über Antworten würde ich mich freuen.
NG
Klaus
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ohne jetzt die 5 Seiten des Threads nochmal durchgelesen zu haben, erinnere ich mich daran, daß über den Einsatz im Getriebe geschrieben wurde. Ich glaube, das waren aber eher Einzelfälle ..... Mir würde das im Leben nicht einfallen und ich würde es auch nicht nachmachen. Wenn schon etwas zur Verbesserung der Dichtheit, dann würde ich ein dafür vorgesehenes Mittelchen eines bekannten Herstellers nehmen.
Zur Pflege von Gummi- und Kunststoffteilen sollte man nicht zuviel Mesamoll anwenden. Ich wende es 1 Mal im Jahr nach der Winterpause an. Auf Gummiteilen trage ich es mit dem Finger auf, so habe ich bessere Kontrolle und schmiere nicht überall damit rum. Auf größeren (Kunststoff-)Teilen wie dem Armaturenbrett gebe ich es, wie Du geschrieben hast, auf einen Lappen und verteile es damit. Vermutlich ist die Menge beim Auftragen mit dem Finger etwas höher.
Das Produkt ist auch ziemlich dünnflüssig; wenn Du zu viel aufträgst, läuft Dir das nur runter.
Hälsningar, Lutz
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Buddha
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3.0csi wrote: Guten Abend,
Habe ich es richtig verstanden, dass manche von euch auch Mesamol ins (Automatik-)Getriebe reinkippt? Wenn ja, in welcher Menge (% von der Füllmenge)? Prophylaktisch oder erst wenn das Getriebe / Motor irgendwo schwitzt?)
NG
Klaus
Hallo Klaus,
da hast Du definitiv etwas falsch verstanden!!!
In diesem Fred wurde auch das Manoll-Additiv (OIL-LEAK-STOP) erwähnt, welches als Weichmacherzusatz für das Motoröl angedacht ist.
Dieser Motorenölzusatz wurde von einigen auch dem A-Getriebeöl zugegeben, so auch von mir und zwar prophylaktisch.
3% von der Gesamtmenge des Automatikget. Öls.
Es steht auch auf Seite-5 dieses Fred's.
Urheber dieser Geschichte ist Klaus alias Para500SLC
Gruß
Marinko
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danke für die Aufklärung und Erläuterung. Also Manoll Oil-Leak-Stop lass ich mir für (A-)Getriebe und Motor einreden. Passt schon mal.
Lutz: Mesamoll mit dem Finger auftragen? Mit Gummihandschuh oder Hautkappe:-)? Wird die dann auch schön weich oder fällt sie ab:-)?
Jetzt gibt es da noch die Frage nach Mesamoll II - wo kann ich denn das beziehen? Euer Link bietet ja "Mesamoll" an, könnte natürlich auch das II er sein.
Eigentlich interessant, dass ich da nur in eurem Forum fündig wurde. In anderen Fahrzeugen gibt's doch auch das Problem, oder leidet der Stern besonders darunter? Hoffe nun kein Sakrileg begangen zu haben.
Nette Grüße
Klaus
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ich glaube, es war der andere Klaus, der mal geschrieben hat, das das Zeug ungiftig wäre (bei äußerlicher Anwendung
Ich glaube, nach 30+ Jahren werden alle Kunststoffe und Gummis knusprig. Bei heutigen Fahrzeugen wahrscheinlich noch viel früher.
Hälsningar, Lutz
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Buddha
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ich denke heutige Fahrzeuge fahren in 30 Jahren nicht mehr, da sind die Kunststoffe wahrscheinlich das kleinere Problem.
Somit werde ich's auch mit der Fingerkuppe verteilen. Fragt sich nur Mesamoll oder Mesamoll II. Wahrscheinlich ziemlich egal....
Nette Grüße
Klaus
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- Para500SLC
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Hallo Lutz,
falls du mich mit diesen Zeilen meinst: Ich habe Mannol Oil-Leak-Stop nicht wegen eines Ölverlusts des Getriebes, sondern wegen seines maladen Schaltverhaltens eingefüllt - und das hat sich dadurch positiv verändert.
Klaus
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nein, meinte ich nicht! Inzwischen habe ich den Beitrag wieder gefunden.
Deswagen hatte ich den auch noch in Erinnerung, weil ich damals schon darauf geantwortet hatte.
Es hat also niemand Mesamoll im Getriebe angewendet, sondern gefragt, ob man es dort anwenden könnte.
Hälsningar, Lutz
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Buddha
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Getriebe ist ja geklärt. Kein Mesamoll - obwohl der Weichmacher für die Kunststoff- und Dichtteile eher mal nicht schaden kann. Flammpunkt 225 Grad, Lösetemperatur 115 Grad, dünnflüssig. Frage wäre halt die Dosierung...aber wahrscheinlich sollte man da nicht unbedingt experimentieren.
Wie lange hat es bei euch eigentlich gedauert bis Mannol Leak-Stop wirkte?
Ich werde mir nun so ein oder zwei Fläschchen Mesamoll bestellen und dann mal die BMW Teile behandeln. Mal schauen ob dann kleine Mercedes-Sterne entstehen. Natürlich nur im Glanz und keine Risse:-).
Bei meinem E12 /518 ist das Holzfurnier auf der Armaturentafel aufgewölbt. Hat damit auch schon wer Erfahrung gesammelt oder gibt‘s das beim Benz nicht?
Nette Grüße
Klaus
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Rudiger
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