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Keine 107er mehr mit Super - nur noch Super Plus
E5 / E10 kann übrigens Polymere und Elastomere die in unseren Fahrezeugen verbaut wurden angreifen. Die Polymer und Elastomerproduzenten der 70er und 80er Jahre richteten Ihre Materialien/Entwicklungen nach dem damaligen Kraftstoff aus, der damals kein Ethanol enthielt.
Eine ganze Industrie beschäftigt sich derzeit mit dem Thema und meldet fleissig Patente dazu an, die viel Geld kosten.
Eines unter vielen Beispielen bzgl. Hintergrundinfo und Messergebnissen:
---> Klick!
Generell handelt es sich beim Abbau von Polymeren immer um Langzeiteffekte, daher wäre z.B. 5 oder 10 Jahre problemlos mit E10 zu fahren nicht wirklich zu Schlussfolgerungen geeignet.
A propos Langzeiterfahrung:
Wie lange gibt es eigentlich schon E5, E10 im breiten Angebot?
Gruss,
Michael
p.s. das o.g. ist nicht Michaels "Märchenstunde", ich selbst arbeite in der Entwicklung von Kunsstoffadditiven seit über 10 Jahren und kenne die Langzeitproblematik der Materialien NACH Ablauf der Gewährleistungsfrist.
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Mr_T am 06-08-2009 11:24 ]
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zwei Aspekte möchte ich noch einwerfen, die auf der ADAC Seite zu lesen sind, dort gibt es nämlich einige Artikel zu dem Thema:
1. Wer ins Ausland fährt, für den kann das tatsächlich ein Thema werden. In Frankreich zum Beispiel wird mehr beigemischt als bei uns.
2. Es wird dort von einer Korrossion an Metallbauteilen gesprochen, die bei einmaliger Beaufschlagung losläuft. Also bereits ein Tank mit E10 kann demnach zuviel sein.
Keine Ahnung, ob sowas möglich ist, ich bin kein Werkstofftechniker.
Dass Mercedes in seiner Liste ausdrücklich Wagen mit Werkskat freigibt, hat meiner Ansicht nach wie von Agossi beschrieben mit der Lambda-Regelung zu tun. Fraglich ist aber immer noch, ob das das einzige Kriterium war, ob also nachgerüstete RÜFs oder nachgerüstete Mopfs ebenso freigegeben werden könnten. Diese Anwort gibt die Liste nicht her, weil sich diese Frage vermutlich niemand stellte.
Ich selber bin ja, was solche Fragen angeht, eher robust veranlagt, aber das mit der initialgezündeten Korossion gibt mir doch etwas zu denken.
Gruß Björn
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On 2009-08-06 11:42, bstaiger wrote:
Hallo,
2. Es wird dort von einer Korrossion an Metallbauteilen gesprochen, die bei einmaliger Beaufschlagung losläuft. Also bereits ein Tank mit E10 kann demnach zuviel sein.
Ich selber bin ja, was solche Fragen angeht, eher robust veranlagt, aber das mit der initialgezündeten Korossion gibt mir doch etwas zu denken.
Gruß Björn
Gerade das erklärt dann aber nicht die Frage, warum Mopf das Zeug tanken dürfen
Juergen
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Weniger als 0.5% Wasseranteil in einem Benzin/ Ethanolgemisch kann bereits zur Phasentrennung führen, das Wasser-Ethanolgemisch sinkt zu Boden und kann zu Korrossion führen.
Außerdem enthält nach diesem Artikel, das phasengetrennte Ethanolwassergemisch aus einer 6% Ethanolbeimischung dann am Boden einen Alkoholgehalt von 80 - 88% Ethanol, so daß es unter ungünstigen Umständen eben zu einem Betrieb des Motors mit wesentlich höheren Alkoholwerten kommen kann.
Und bitte, Gerd, Du bist doch hier Admin, kannst Du mal diesen pöbelnden Anton für ne Weile ruhig stellen ?
Gruß JEns
Gruß Jens (Signature s#cks)
Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich höre, was ich sage ?
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@Anton - ruhig Blut - man kann auch jemandem nett die Meinung sagen, für Rüpeleien gibt es zwei andere Foren unter gemeinsamer Leitung.
Gruß
Gerd
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ich habe keine Fragen beantwortet sondern indirekt eher welche gestellt.
Die Frage mit der Materialunverträglichkeit könnte nur so erklärt werden:
Man ermittelt, was bei den Werkskats (von den verwendeten Materialien her) anders war, als bei den RÜFs und den Mopfs ohne Kat.
Wenn nix anders war, dann vertragen die nachgerüsteten Kisten genauso (oder genausowenig) das E10 wie die Werkskats, weil sie ja jetzt aauch eine Lambda Regelung haben.
Blos, wer kann das beantworten?
Und was ist das für eine eigenartige Korossion? Ich meine, daheim verwendet man ja auch Spiritus und es fällt nicht alles spontan auseinander...
Die Erklärung von Jens mit der Entmischung ist ja nun noch wieder ein ganz anderes Problem (das leider dazukommt).
Gruß Björn
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- anton12345
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es geht hier nicht um das herumpöbeln, sondern um sachliche Inforamtionen.
Wenn also Adil schon jahrelang hiermit keine Problem hat, wieso sollte
es hier ein Problem damit geben,
wobei unsere Teilenummernspezialist noch keine unterschiedlichen
Teilenummer für Tanks/Leitungen zwischen Amerika und dem Rest der Welt liefern konnte.
Vielleicht liegt es aber auch am eingebauten Navi????????
Die Lamda Regeleung versucht einen Wert von Lambda 1,1 zu halten.
Wer nicht weis was das ist, sollte mal bei Wikepedia nachlesen.
Und von MB wird nichts kommen,
denn manche haben wohl noch nie etwas von dem Wort Produkthaftung
gehört.
Die einzige Chance besteht darin, dass beim OTC jemanden einfällt das hiermit
Geld zu verdienen ist und "bessere" Leitungen anbietet.
Die Ethanolabsetzung findet wohl auch erst nach längeren Standzeiten statt,
aber auch heir kann man seinen Tank innen Rostversiegeln lassen.
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On 2009-08-06 14:51, bstaiger wrote:
Und was ist das für eine eigenartige Korossion? Ich meine, daheim verwendet man ja auch Spiritus und es fällt nicht alles spontan auseinander...
Die Erklärung von Jens mit der Entmischung ist ja nun noch wieder ein ganz anderes Problem (das leider dazukommt).
Gruß Björn
Korrosion entsteht in den Tanks nach der Entmischung, da sich im Ethanol das Wasser anreichert, das dann wiederum vermutlich Kleinstmengen an Säuren o.ä. enthält was zu Korrosion nicht an einem Tag, aber über die Zeit führt. Korrosion im Tank, aber noch viel Schlimmer auch in Komponenten der Einspritzanlage. Deshalb verwende ich NEOVAL
Bzgl. Ethanol und Gummi fallen mir noch spontan die undichten Frontscheiben ein, die Sparfüchse mit Spiritus als Frostschutzmittel in der WiWa hatten.
Schon erstaunlich dass nur eine Methylgruppe so einen Unterschied macht, Ethanol (CH3CH2OH) vs. Isopropanol (CH3)2CHOH.
Schon allein das - in Kombination mit o.g. - würde mich davon abhalten E5 oder E10 zu tanken.
Und so kompliziert kann das ja auch nicht sein, stattdessen einfach den Super Plus 98er Rüssel in den Tank einzuführen, oder?
Gruss,
Michael[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Mr_T am 06-08-2009 15:41 ]
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On 2009-08-06 15:21, Mr_T wrote:
(...)
Schon allein das - in Kombination mit o.g. - würde mich davon abhalten E5 oder E10 zu tanken.
Und so kompliziert kann das ja auch nicht sein, stattdessen einfach den Super Plus 98er Rüssel in den Tank einzuführen, oder?
Gruss,
Michael
Hallo Michael,
leider sind auch heute schon 5% Ethanol in Super Plus 98 enthalten (zumindest bei uns hier in Deutschland).
Spezifikation Super Plus 98 - man beachte den Ethanolgehalt und das Datum der Norm.
Somit ist die Verwendung von diesem Sprit auch nur das kleinere Übel, aber keine wirkliche Lösung.
Ausserdem werden bei uns ja gerade die "alten Stinker" gegen Abwrackprämie aus dem Verkehr gezogen. Dadurch sind dann statistisch gesehen fast alle Fahrzeuge in der Lage, Kraftstoffe mit höherer Ethanolbeimischung zu verarbeiten. Es ist daher leider zu befürchten, dass der Ethanolgehalt in den kommenden Jahren nach und nach erhöht wird, bis auch noch der letzte überlebende "Stinker" den Geist aufgibt. Für ein paar auserwählte Edeloldtimer gibts dann vermutlich Bezugsscheine zum Erwerb von "richtigem" Benzin aus der Apotheke - natürlich zu Apothekenpreisen.
Gruß
Günther
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wieviel Ethanol ist heute(!) in welchem Sprit enthalten??
Bitte antwortet nur, wenn Ihr definitiv die richtige Antwort wisst, Ihr habt damit Level 1 erreicht!
Auf Level 2 kommt, wer mir sagt, wie es damit in den Nachbarländern aussieht.
Level 3 gibt´s für einen halbwegs begründeten Ausblick in die nähere Zukunft!
Level 4 bis ? ergibt sich dann aus dem weiteren Spielverlauf.
Also--wer traut sich?
Erich
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On 2009-08-06 15:21, Mr_T wrote:
Korrosion entsteht in den Tanks nach der Entmischung, da sich im Ethanol das Wasser anreichert, das dann wiederum vermutlich Kleinstmengen an Säuren o.ä. enthält was zu Korrosion nicht an einem Tag, aber über die Zeit führt. Korrosion im Tank, aber noch viel Schlimmer auch in Komponenten der Einspritzanlage. Deshalb verwende ich NEOVAL
Ist denn Ethanol hydrophil wie etwa Salz? Wasser (zB durch Kondensation an den kalten Tankblechen) sollte sich doch immer vom Benzin entmischen und an den Boden des Tanks sinken. Zieht denn das Ethanol zuätzliche Feuchtigkeit aus der Luft?
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www.itsgood4.us/ethanol.htm
@ ThomHolger: Ja. Ethanol is wasseranziehend. Allerdings sollte das Benzinsystem nicht viel Luft ziehen. Und wenn Motoren und Komponenten auf hydriertes Ethanol ausgelegt sind (Brasilien), dann ist es eh nicht relevant.
Gruss,
Adil
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in USA wird doch schon seit Jahren Kraftstoff mit E10 versetzt. Sind Dir Probleme aus dem Feld zu Ohren gekommen bzw. war das je ein Thema in einschlägigen amerikanischen Foren?
Gruß
Günter
On 2009-08-10 01:48, Adil wrote:
Im Gegensatz zum Ethanol in Brasilien wird dem E85 in USA das Wasser entzogen. Das ist aufwendiger ist aber noetig, da die Komponenten sonst rosten. In Brasilien sind ca. 8% Wasser drin, allerdings sind die Komponenten besser gegen Oxidation geschuetzt. Die Brasilianer stewcken das Geld lieber in langlebige Fahrzeuge als in die Herstellung hochwertigeren Ethanols.
www.itsgood4.us/ethanol.htm
@ ThomHolger: Ja. Ethanol is wasseranziehend. Allerdings sollte das Benzinsystem nicht viel Luft ziehen. Und wenn Motoren und Komponenten auf hydriertes Ethanol ausgelegt sind (Brasilien), dann ist es eh nicht relevant.
Gruss,
Adil
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die Diskussin ist hier auch noch im Gange. Es wird erwaegt, den Anteil in Kalifornien von 5.8% aud 10% zu erhoehen. Opponenten weisen auf erhoehte Korrosion hin, Proponenten auf bessere Umweltvertraeglichkeit. Mir ist es egal da ich eh keine Wahl habe, ausser bei der Naechsten Wahl.
Gruss,
Adil
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ich haben vergesst alles diese organic-chemie in die letzte 30 jahre. Bei uns in GB geht keine alcohol-krafstoff mischung heute an general verkauf, nur selektiv tankstelle mit Greenergy Kraftstoff befullt. Das is normal unverkauflich, nur fur Tesco Supermarket tankstelle, und nicht in alles von diese.
In die zukunft das ist unmoglichwir nicht zu folgen die reste die welt und EU und alcohol gemischte nicht verkaufen und tanken
Bei uns die hochste Oktan ist von Shell V-Max, oder BP Ultimate und die anderer "Super" brands. Die beste Oktan gehts nicht mehr von 98, und naturlich, meine schatz fahrt nicht mit anderer kraftstoff. Greenergy/Tesco gemischte gebts 99 oktan.
Die frage ist, kann ich sicher immer tag fahren mit das schone "rocket-fuel", oder best bei shell bleiben?
( In deutschlands und osterriechs besuch, ich geht direkt fur die hochste super-duper pompe und tanken)
Kopfschmerzlich Myros.
Myros
500SL GB
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- anton12345
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wie aus einer nun veröffentlichen Liste von MB auf der Startseite veröffentlicht,
sind auch die D-Jetronic Fahrzeuge nicht anfällig für 10% Ethanol.
Na, das ist doch was!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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- rema350SL-H
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EU-Vorgabe: E 10 muss eingeführt werden
Fakt ist aber auch: Bis Ende 2010 müssen alle EU-Mitgliedstaaten den maximal zulässigen Ethanol-Anteil im Ottokraftstoff von derzeit 5 Vol. % (E5) auf 10 Vol. % (E10) anheben. Die Neuregelung basiert auf der Richtlinie 2009/30/EG vom 23. April 2009 zur Änderung der EU-Kraftstoffqualitätsrichtlinie 98/70/EG. Umweltminister Gabriel hatte sich, gestützt auf die AntiE10-Initiative des ADAC, in Brüssel gegen die E10-Einführung positioniert, konnte aber mangels Unterstützung aus anderen Ländern nur die Bestandsschutzregelung durchsetzen.
Diese sieht vor, dass die Mitgliedstaaten die Kraftstoffanbieter verpflichten müssen, bis mindestens 2013 den bisherigen (unkritischen) E5-Ottokraftstoff weiter anzubieten – sie können sogar verlangen, dass er über diesen Termin hinaus zur Verfügung steht, falls sie dies für notwendig erachten. Ferner müssen die Mitgliedsstaaten dafür sorgen, dass die Verbraucher über den Biokraftstoffanteil des Ottokraftstoffs, und insbesondere über den geeigneten Einsatz der verschiedenen Ottokraftstoffmischungen, angemessen unterrichtet werden.
Anlass ist, dass ältere Fahrzeuge für die Verwendung von Kraftstoff mit einem hohen Anteil an Biokraftstoffbeimischung seitens der Automobilhersteller nicht durchwegs freigegeben sind. Daher muss in einer Übergangszeit die Versorgung für diese Fahrzeuge gesichert bleiben.
In welcher Weise das geregelt wird, bleibt den Mitgliedstaaten überlassen. Die EU gibt nur vor, dass eine „stetige Versorgung“ in „angemessener Weise im gesamten Gebiet“ sichergestellt sein muss.
Entscheidend ist aus ADAC-Sicht nun die Umsetzung der EU-Richtlinie in nationales Recht, die bis Ende 2010 zu erfolgen hat – hierzu ist in Deutschland die Änderung der 10. BImSchV erforderlich.
....Das bedeutet heute:
Das Super-Benzin in Deutschland ist zur Zeit E5.
Recardo
Viele Grüße aus Berlin
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Kein alcohol fur mien schatz.
Myros
500SL GB
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pauschal können alle KFZ mit elektronischer Einspritzung und Lamda-Regelung ein gemisch von 50/50 Tanken (50% Benzin + 50% E85). Ausgenommen sind Motoren mit Direkteinspritzung (VW FSI).
Bei Mercedes heist das alle 124 ab ca. 3.93 mit elektronischer Einspritzung können E85 zutanken. (mach ich auch. ohne Probleme)
Mit der Korrosion im Tank ist es recht Lustig. Da Benzin ebenfalls Wasser zieht. (allen VW Fahren alter Baujahre bis Golf I sollte das bekannt sein. Im Käfer sind bei lange stand zeit diese Probleme bekannt. Kondenswasser bildet sich in der Naht, wen der Tank nicht voll ist).
seit dem 123 sind die Tanks innen lackiert und recht selten ist der Lack im Tank durch Steinschlag beschädigt.
für Motoren vor 3.93 mit Mechanischer Einspritzung ohne Lamda-Sonde bleibt nur ein wenig Materialkunde. Weichmacher in Gummi werden durch Alkohol ausgespült und porös. der Lack im Tank sollte halten, die Ablagerungen vom Benzin werden gelöst, besonders im Tank, was den Benzinfilter zusetzt. usw.
mfg
Heiko
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Also 450 SL Bj.8/71 Super Plus iss das richtig
Gruss Hans
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