Wo befindet sich die Batterie ?
- coolhand
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auf welche Baujahre beschränkt sich der Einbau der Batterie in den Kofferraum ? War das nur abhängig von Klimaautomatik ja/nein oder gab es auch noch andere Merkmale, die die Batterie in den Kofferraum verbannt haben ? Ich bemerkte zum Beispiel an einem KLimaautomatik-560SL, dass die Tröte der Alarmanlage 551 an der Stelle der Batterie sitzt. Wo ist die Tröte denn, wenn die Batterie vorne eingebaut ist ?
Danke für entsprechende Erleuchtungen.
André
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- SLC_6.9
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im Kofferraum
Grüsse
Stefan
P.S. Ich weiß nur das SIE bei SA Klimaautomatik hinten verbaut wurde.
Das Leben ist zu kurz um keinen V8 zu fahren!
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- Dr-DJet
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hängt meines Wissens nur an der Klimaautomatik. Habe das bereits an einem 450SL (US) und einem 500SL (DE, Bj 81) gesehen.
Gruß,
Volker
Viele Schraubergrüße - best regards, Volker, Admin und Betreiber
Fast alles zu Zündung und Jetronic auf jetronic.org
Workshops Hzg/Klima 16.5.(ER), D-Jet 11.7.(ER)/29.8.(F), KA-Jet 30.5.(HU), KE-Jet 20.6.(ER)
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- coolhand
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im Kofferraum "
jaja .... und der Öltank der Trockensumpfschmierung ist unter dem Fahrersitz, damit man im Winter das Öl schneller warmpupsen kann, gell ?
Andre
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- Mannemerjung
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On 2008-11-25 21:53, coolhand wrote:
[...]
jaja .... und der Öltank der Trockensumpfschmierung ist unter dem Fahrersitz, damit man im Winter das Öl schneller warmpupsen kann, gell ?
[...]
Nene, der gute Stefan hat das schon alles hingepackt, wos auch hingehört:
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Grüße,
Alexander (mit Klimaautomatik und Batterie hinten, aber leider ohne 6.9er)
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André
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bei mir ist die Hupe der Alarmanlage direkt hinter dem linken Scheinwerfer verbaut. Also Haube auf und links auf dem Blech des Radkastens. 560SL.
Roland
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Grüsse vom "Schwachsinnigen"
Stefan
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wie oft jemand den Motor ein- und ausbaut ist seine Sache, bitte den Ton mäßigen.
Danke
Thomas, Hausmeister
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On 2008-11-26 08:22, coolhand wrote:
Entschuldigung Stefan. Kann ja niemand ahnen, dass einer auf die schwachsinnige Idee kommt, wegen 46 Mehr-PS einen Motor 70 Mal aus- und einzubauen. Das wäre mit einem 300 PS 560er deutlich leichter gegangen. Aber nach wie vor ...... wo sitzt denn die 551-Tröte, wenn die Batterie vorne ist ?
André
Einen 6.9er in den SLC zu implantieren ist eine mechanische Meisterleistung.
Dabei geht es m.E. nicht nur um die Mehr-PS sondern da ist ja auch der "Weg das Ziel".
Daher: Chapeau and Stefan!
Zur Mail von André kann ich nur feststellen:
Neid ist die beste Anerkennung.
Gruss,
Michael
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- coolhand
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es ist weniger so, dass ich die Hupe nicht zu finden imstande bin, sondern eher, dass sich mir ein Fahrzeug mit Batterie vorne und Alarmanlage 551 noch nicht gezeigt hat. Da ich als fette alte Zigeunerin mit Glaskugel nicht viel tauge, aber dennoch meinen Wissensdurst befriedigen wollte, habe ich dieses gute Forum nach Hilfe ersucht.
Zur Anmaßung ...... du hast doch den Umbau sicher nicht nur vorgenommen, weil du mit deinem Auto etwas schneller fahren und bei Treffen freudig erregt auf deinen Öltank zeigen, sondern auch richtig was merken willst, oder ?
Es ist zunächst gar nicht zu beanstanden, einen 6,9-Motor als Ausgangsbasis für eine Leistungssteigerung zu nehmen. Trockensumpfschmierung, 2-Kammer Ölpumpe mit Saug- und Druckstufe, Drucköl am Kolbenbolzen, riesige Lagerflächen, die noch bei moderaten Öldrücken enorme Druckspitzen vertragen ....... wer hat sonst schon die ganzen Goodies aus dem Rennsport serienmäßig ?
Was ich nicht verstehen kann (und daher kam meine sicherlich emotional geprägte Äußerung) ist, dass du diesem unförmigen, viel zu schweren Eisenklotz nicht ordentlich Beine gemacht hast. Selbst wenn du jetzt viel mehr Drehmoment hast, ist das Leistungsgewicht nicht deutlich besser geworden. Beine machen ist z.B. bei dem Eisenklotz viel einfacher, als bei den Laufbahn-beschichteten Alumotoren und geht ganz einfach mit Teilen aus dem DB-Regal.
In Kurzform ....
8-Stempel-Einspritzpumpe vom 6,3 draufbauen, Ansauggeweih vom 6,3 draufbauen, aber auf das Y-Stück vorne verzichten, stattdessen zwei Drosselklappenkörper vom 6,3 nehmen. Hydroelemente vom 6,9 gegen mechanischen Ventiltrieb vom 6,3 austauschen, Nockenwellengrundkreis verkleinern, halbfertige 6,9-Übermaßkolben von Mahle benutzen, bei denen das Hemd bereits fertig ist, aber die Mulde auf der Kolbenoberseite noch nicht eingearbeitet ist.
Ergebnis:
Standfeste 503 DIN-PS am Getriebeausgang bei 5800 u/min. (Leistungsprüfstand Bücker & Essing)
Woher ich das alles weiß ........
......in der Zylinderschleiferei Schmidt GmbH Oranienstr. (Berlin-Kreuzberg) wurden Ende der 70er Jahre 5 Motoren für gepanzerte Senatsfahrzeuge in Auftrag gegeben. Schmidt hat sich ein paar Mal mit Hans-Werner Aufrecht von AMG getroffen, um das Thema zu besprechen und Teile bei ihm zu bestellen. Bei zwei dieser Reisen nach Affalterbach war Klein-Andre, seinerzeit schon kräftig am Kreidler-schrauben, dabei. Schmidt ist nämlich mein Großvater. Ich habe in Kenntnis der Spezifikationen 1998 einen solchen Motor nochmal nachgebaut und bin mit einer 116er-Tonne GPS-gemessene 278 gefahren, was anbetrachts der objektiv gemessenen Leistung sicherlich nicht für die Aerodynamik spricht.
Also Stefan ....... akzeptiere bitte NOCHMALS die Entschuldigung für mein emotional vorgetragenes Unverständnis. Aber ein so hoher Aufwand sollte schon entsprechende Ergebnisse bei den Fahrleistungen erzielen. Falls Interesse besteht, einige Maßnahmen an deinem Eisenklotz vorzunehmen ...... mir liegen sämtliche DB-Einführungsschriften des 6,9 und 6,3 vor.
So long
André
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