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Steuerzeiten nach Gleitschienenwechsel
- Hannesmann
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Mein bester Tip zum zerstörungsfreien Ausbauen von den Dingern >> Motor vorher schön warmfahren. Nicht, dass einer denkt ich will die wiederbenutzen, ich mag nur die Brösel in den Löchern nicht wenn die Verzahnungen abreissen.
Gruss
Achim
350 SLC Bj 78,
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Man hört es am veränderten Ton wenn die richtig unten sind.
Wenn die neu sind halten die das wunderbar aus.
Sind die Hebel denn nun ausgebaut worden oder nicht,weil dann hätte man einmal einen Anhaltspunkt.
Wenn die ausgebaut worden sind müsste man mal genauer überlegen was dort passiert ist und warum die Steuerzeiten so daneben sind.
Ansonsten ist es nur raten,und das bringt einen halt nicht weiter und man kann sich nicht überlegen woran es liegen kann.
Olli
Tut mir leid,ich kann einfach nicht immer das antworten, was Ihr hören wollt -
Matra Murena,Pajero V20,Bmw E32 V8,126er 280 SE,Golf 2 GTI,Audi Cabrio 5 Zyl,Audi S4,Audi A6,Audi RS4,
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nochmal zurück auf Anfang: Du hast geschrieben, daß sich auf der rechten Seite gegenüber dem Vorher-Zustand nichts verändert hat.
Du hattest in Deinem ersten Post 2 Bilder von der rechten Seite eingestellt. Waren die beide von nach dem Gleitschienen-/Kettenwechsel oder eins von davor und eins von danach?
Hälsningar, Lutz
Nimm Dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen.
Achte auf die Melodie des Lebens, die in Dir schwingt.
Buddha
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Olli
Tut mir leid,ich kann einfach nicht immer das antworten, was Ihr hören wollt -
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Gruß,
Chris
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Gruß
Christian
Gruß
Christian
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os4 wrote: Du musst die wirklich runterklopfen,hau da mal fester drauf.
Man hört es am veränderten Ton wenn die richtig unten sind.
Wenn die neu sind halten die das wunderbar aus.
Sind die Hebel denn nun ausgebaut worden oder nicht,weil dann hätte man einmal einen Anhaltspunkt.
Wenn die ausgebaut worden sind müsste man mal genauer überlegen was dort passiert ist und warum die Steuerzeiten so daneben sind.
Ansonsten ist es nur raten,und das bringt einen halt nicht weiter und man kann sich nicht überlegen woran es liegen kann.
Hallo Olli,
Die Hebel hab ich nicht demontiert, ich hab schon mal irgendwo geschrieben, das ich ein fauler Hund bin. Hat sich nun gerächt. Die Ölduschen kontrollier ich noch.
Viele Grüße
Thorsten
Man lernt nie aus
380SL (US-Version, Bj.84), Eura-Wohnmobil und ein ebike
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- Hannesmann
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krissbay wrote: Also wenn beim Kette einziehen ein Zahn übersprungen wurde, würde man das doch spätestens merken wenn dann zum Schluß ein Zahn zwischen Anfang und Ende der neuen Kette ist und man das Kettenschloß nicht rein bekommt. So wars jedenfalls bei mir.
Wenn die rechte Nockenwelle bspw. aufgrund von nicht ausgebauten Schlepphebeln und den Kräften die dadurch auf die Nockenwelle wirken sich ab einer bestimmten Gradzahl gerne noch ein Stück weiter drehen will und du nur die offene Kette in der Hand hast, hälst du das nicht. Dann springt die rechte Nockenwelle samt Kettenrad bspw. einen Zahn weiter ohne, dass sich das restliche System weiterdreht und dann geht hinterher deine Kette ganz normal wieder zu aber trotzdem ist die rechte Seite um einen Zahn versetzt.
Gruss
Achim
350 SLC Bj 78,
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Grüße Martin
Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
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- Hannesmann
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Meinst du nicht, dass wir da von Hundertstel reden zwischen Motor läuft und Motor läuft nicht.
Der Weg zwischen Spitze nach unten Nocken und Ventil ist kürzer als der Weg zwischen Spitze nach unten Nocken und Hydro.
Selbst wenn auf dem langen Ende ein paar Zehntel variieren, macht das glaube ich auf dem kurzen Ende nicht viel aus ...?
In der WIS CD ist irgendwo eine Schnittdarstellung ...!?
Gruss
Achim
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Hannesmann wrote:
krissbay wrote: Also wenn beim Kette einziehen ein Zahn übersprungen wurde, würde man das doch spätestens merken wenn dann zum Schluß ein Zahn zwischen Anfang und Ende der neuen Kette ist und man das Kettenschloß nicht rein bekommt. So wars jedenfalls bei mir.
Wenn die rechte Nockenwelle bspw. aufgrund von nicht ausgebauten Schlepphebeln und den Kräften die dadurch auf die Nockenwelle wirken sich ab einer bestimmten Gradzahl gerne noch ein Stück weiter drehen will und du nur die offene Kette in der Hand hast, hälst du das nicht. Dann springt die rechte Nockenwelle samt Kettenrad bspw. einen Zahn weiter ohne, dass sich das restliche System weiterdreht und dann geht hinterher deine Kette ganz normal wieder zu aber trotzdem ist die rechte Seite um einen Zahn versetzt.
Gruss
Achim
Hallo Achim,
das hört sich plausibel an und ja ich befürchte tatsächlich, dass die Nockenwelle durch die Kräfte weiter geruckt ist. Ich werde das auf jeden Fall in Kürze prüfen und mir auch einen Kompressionsdruckprüfer besorgen um zu prüfen, ob die Ventile was abbekommen haben. Mit der Hohlraumkamera konnte ich leider nichts erkennen.
Viele Grüße
Thorsten
Man lernt nie aus
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Gullydeckel wrote: ...und wenn sich ein Motor mit hydraulischem Ventilspielausgleich von Hand unauffällig durchdrehen lässt, dann heißt das noch lang nicht, dass alles in Ordnung ist. Die Hydros sinken statisch unter Last nämlich ein und damit hat man im Zweifel mehr Freigang zwischen Ventil und Kolben als im Betrieb wenn der Laden ordentlich rotiert und vor allem der Öldruck da ist.
Grüße Martin
Ich glaube auch, dass durch die Hydraulikstößel das Drehen ermöglicht wurde und gleichzeitig hoffe ich aus dem selben Grund, dass die Ventile nichts abbekommen haben. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Manchmal lernt man eben nur durch schmerzen
Viele Grüße
Thorsten
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- Gullydeckel
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Hannesmann wrote: Wenn der Martin da ist, wird's wissenschaftlich ...
Meinst du nicht, dass wir da von Hundertstel reden zwischen Motor läuft und Motor läuft nicht.
Der Weg zwischen Spitze nach unten Nocken und Ventil ist kürzer als der Weg zwischen Spitze nach unten Nocken und Hydro.
Selbst wenn auf dem langen Ende ein paar Zehntel variieren, macht das glaube ich auf dem kurzen Ende nicht viel aus ...?
In der WIS CD ist irgendwo eine Schnittdarstellung ...!?
Gruss
Achim
Hi Achim,
die Hydros haben 4mm Hub und stehen (wenn alles richtig eingestellt ist) in der Mitte. Wenn der Motor abgestellt ist und ein Ventil gerade geöffnet ist, dann drückt es mit seiner Feder über den Kipphebel auf den Hydro. Das Ding ist ja nicht perfekt dicht, daher sackt es dann langsam zusammen. "Gute" Hydros brauchen Minuten, "weniger gute" Sekunden.
Die kleine Feder da drin drückt den Laden wieder auseinander wenn die Last weg ist, es ist aber wichtig, dass dabei auch Öl nachströmen kann (und keine Luft).
Grüße Martin
Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
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- Hannesmann
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wie kann man denn mit der Lehre für die Grundeinstellung der Hydros überhaupt irgendeinen vernünftigen Wert ablesen wenn die Hydros sofort millimeterweit einsinken nachdem der Motor aus ist ?
In der WIS ist kein Zeitraum angegeben in dem man die Messung nach Ausmachen des Motors zu machen hätte. Dort steht lediglich, dass wenn man einen ölleeren, neuen Hydro einbaut den erstmal mit 30 Sek Nudeln ohne Zündspule befüllen soll. Ich glaube schon, dass ein heiler Hydro über einen längeren Zeitraum stabil bleibt ...!?
Gruss
Achim
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- Gullydeckel
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ggf. reden (schreiben) wir gerade aneinander vorbei.
Der Hydro wird durch die kleine Feder im Inneren immer sauber gegen den Grundkreis der Nockenwelle gedrückt, das ist sichergestellt. Wenn jetzt aber ein Nocken kommt, dann drückt der über den Schlepphebel das Ventil herunter - gegen die Ventilfeder. Diese Kraft muss der Hydro als Gegenlager aufnehmen. Ist das Ventil aber geschlossen, dann ist der Schlepphebel lastfrei!
Und wenn der Motor dreht ist alles tacko, weil:
a) die meiste Zeit alles auf dem Grundkreis dreht
b) der Nockenhub - wenn er kommt - schnell wieder vorbei ist
Das mit dem „schnell“ ist wichtig, weil ein Hydro wie ein Stoßdämpfer mit richtig harter Druckstufe arbeitet. Zudem steht im Betrieb Ödruck an und kann den Hydro immer wieder befüllen. Ein heutiges Hydro-Abstützelement (Schlepphebel oder Tassenstößel) hat als Prüfwert auf der Zeichnung eine Angabe die ungefähr lautet:
Bei einer Prüfkraft X darf das Element innerhalb einer Zeit von 30s bis 3 Minuten Y mm absinken - so groß ist sie Spanne.
Das ganze natürlich mit einem definierten Prüföl. Den Absinkweg habe ich nicht mehr in Erinnerung, aber 2mm haben heute die wenigsten Elemente.
Fazit: Drückst du mit einer Kraft drauf, die stärker als die der inneren Feder des Hydros ist, geht das Ding in die Knie. Zwar langsam, aber es sinkt zusammen und das Ventil kommt dann entsprechend hoch. Ist das Ventil geschlossen und der Schlepphebel weit weg vom Nocken, dann ist alles lastfrei und der Hydro kann sich "strecken".
Grüße Martin
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Gruß Manni
380SL USA,Honda CB750 four four,Hymer Exsis WM
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Viele Grüße
Thorsten
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Gruß Manni
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erstmal keine Panik, der Versatz der Nockenwellen passt nicht. kann ein Zahn sein kann auch der Kettenspanner sein, kann auch ein Modulproblem an der Verzahnung der Kettenräder sein.
für besseres Verständniss meine Frage über welcher Nockenwelle (Fahrtrichtung) hast du die neue Kette eingezogen ?
Rasseln kann es nur wenn die Kette lose ist und das nur auf der rechten Seite nach dem Kettenspanner.
Entweder ist kein Öldruck am Kettenspanner (Dichtung Durchgang für Öl?) oder die Kette ist dir beim Einziehen übergesprungen oder war beim setzen des Kettenschlosses lose.
verdrehe den Motor an der rechten Nockenwelle leicht nach links, kommt die linke Nockenwelle gleich mit ?
Gruß
Igor
Gruß
Igor
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hast du den Motor mechanisch gereinigt, oder nur durch mehrere Ölwechsel?
Grüße
Martin
„Die wahre Kunst des Ingenieurs ist es, die Dinge einfach zu machen.“ Fritz Indra
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