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Öldruckverlust bei warmem Motor im Standgas
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Udo
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"oh Gott, ich dachte die verbale Diarrhoe ist vorüber.
Udo"
Hallo Udo,
schön, dass du auch dabei bist. Eine dem ersten Eindruck nach eher außergewöhnliche Assoziation von dir, bei Öldruckmangel Diarrhoe ins Feld zu führen. Aber wer dich kennt wird erahnen, dass du nicht ohne tieferen Sinn und nicht ohne dem Fragesteller helfen zu wollen deine wertvollen Gedankenanstöße einbringst. Tiefgeistig wie du hier in Erscheinung trittst kann die Diarrhoe, wo ja auch so manches flöten geht, in diagnostischer Hinsicht näher an dem Problem des flöten gehenden Öldrucks sein, als sich dies auf Anhieb manchem Dampfplauderer erschließt. Kompliment, Udo, für deine assoziativ hochgeistigen Überlegungen, weshalb wir es mit weniger als 0,5 Bar zu tun haben könnten. Möglicherweise geht ja tatsächlich mehr flöten als erwünscht. Panta rhei. Aber wohin? Wenn das mal nicht in die Hosen geht.
Aber meinst du nicht auch, lieber Udo, dass diese endlose langen philosophischen Betrachtungen hier der Fragestellung weniger zuträglich sind als einfach bei dem SLC die Haube aufzumachen, die Rübe drunter zu stecken und nachzuschauen, ob ein Geber drin ist und, wenn ja, den einfach mal auszuwechseln? Ich weiß nicht, wie du aus der Perspektive des Nichtschwimmer zu Flüssigem und Überflüssigem stehst, aber vielleicht führt dein Verweis auf die Diarrhoe am Ende zu des Rätsels Lösung. Respekt, Udo! Übrigens: Bei anhaltender Diarrhoe hat sich Baldrian besonders bewährt. Mag es auch noch so oft vol in die Hose gehen, mit Baldrian machts dir nichts mehr aus.
Also locker bleiben, denn noch ist der M 110 nicht gerettet, der Öldruck noch nicht wiederhergestellt. Und daran arbeiten wir hier ja schließlich.
Winni
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Respekt die letzte deiner Antworten an mich zeugt meiner Meinung nach von profundem Wissen und zeigt dem Fragesteller den Weg den er gehen müsste, um die Probleme des Motors zu ergründen. Die Nachfolgende Antwort an den Udo disqualifiziert dich aber wieder, obwohl sie meiner Meinung nach sehr Lustig formuliert ist. Könnte aber auch am Alkoholgenuss zur fortgeschrittenen Uhrzeit liegen.
Wie auch immer hier gehts um den Spass am Schrauben und den habe ich mit oder ohne dich . Es wäre aber schön wenn der Fragesteller das Ergebnis hier posten könnte, das würde mich jetzt schon ungemein Interessieren.
Gruß
Arnd
Schrauben macht Spass
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On 2016-01-15 22:55, jogi1168 wrote:
Hallo Winni,
.... meiner Meinung nach von profundem Wissen und zeigt dem Fragesteller den Weg den er gehen müsste, um die Probleme des Motors zu ergründen....
Arnd
er hat überhaupt keine Ahnung sondern plappert nur das nach was andere schon geschrieben haben.
Udo
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du schreibst (Auszug): "die letzte deiner Antworten ... zeigt dem Fragesteller den Weg den er gehen müsste, um die Probleme des Motors zu ergründen"
Das sehe ich auch so und das sollte nicht sonderlich schwierig sein. Allerdings schraubt nicht ein Eigentümer an seinem SLC, sondern ein Interessent möchte Informationen, um über einen Kauf zu entscheiden.
In der ersten Antwort auf die Frage habe ich um 12.27 Uhr geschrieben:
"... Normal und unbedenklich ist ein Öldruck von unter 0,5 Bar, so lese ich den Zeigerstand aus deiner Beschreibung, jedenfalls nicht. Du kannst schauen, ob der Motor einen elektrischen Öldruckgeber hat und, wenn ja, diesen versuchsweise erneuern oder von deinem M 110 den Geber testweise in das Objekt der Begierde einschrauben. Dies halte ich für eine pragmatische, durchaus aussichtsreiche Vorgehensweise. Alternativ lässt sich der Öldruck auch mit einem Manometer messen, so dass ihr euch Klarheit darüber verschaffen könnt, ob die Ursache in der Motormechanik liegt oder einzig in der Anzeige. Ein defekter Geber ist keine Seltenheit."
Du siehst, dass die Frage, ob an den betreffenden M 110 ein mit Öldruck beaufschlagtes Manometer angeschlossen oder ob das Fahrzeug mit einer elektrischen Öldruckanzeige ausgerüstet ist, Teil der ersten Antwort war. Es nützt dem Fragesteller wenig, alle erdenklichen Möglichkeiten in unsortierter Reihenfolge aufzulisten, sondern verwirrt nur und schreckt ab. Der Einbau eines funktionierenden Gebers löst entweder das Problem oder schließt dieses Bauteil als Ursache aus. Jedes Ergebnis für sich wäre ein Schritt nach vorne.
Tiefergehende Überlegungen würde ich erst anstellen, wenn die beiden Punkte abgearbeitet sind und das Problem dann noch besteht.
Gruß Winni
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genug Öl drinn ?
Grüsse Werni
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Manchmal sind die Dinge tatsächlich einfacher als Mann denkt. Ein zu niedriger Ölstand macht sich allerdings vorwiegend dann bemerkbar, wenn die normalerweise aus dem vollen schöpfende Ölpumpe mehr Luft als Öl fördert, was bei Kurvenfahrt, beim beschleunigen oder beim befahren schiefer Ebenen vorkommen kann. Wenn eine Ölpumpe im Leerlauf schon nicht mehr ausreichend Öl fördert, dann hängt sie auch bei höheren Drehzahlen mehr in der Luft als im Öl, so dass diese Möglichkeit als Ursache ausscheidet. Unabhängig davon schadet es freilich nicht, eine Peilung im Ölvorrat vorzunehmen. Wer bei dieser Gelegenheit am hoffentlich nicht allzu heißen Ölpeilstab an schwarz gewordenem Gold seinen Geruchssinn zum Einsatz bringen mag, kann dabei mit etwas Geschick in die ostdeutsche Liga, in der Onkel Gerrys Patenkind vorne mitspielt, aufsteigen und stolz die ölverschmierte Nase als Ausdruck technischer Kompetenz zur Schau tragen. Zurück zum Stichwort einfach: Möglicherweise sind die Wahrnehmungen Stefans Freund, dem SLC-Interessenten, bei uns als Fata Morgana erschienen und wir widmen uns einem Problem, wo keines ist.
Stefan schrieb - Auszüge:
"Er (Anm. von Winni der 0 Typ: der Interessent) ... hat ... kürzlich eine Probefahrt gemacht."
Demnach war der erfahrene SLC-Eigner Stefan selbst nicht dabei und wir arbeiten mit Informationen aus zweiter Hand, was auch in anderen Lebenssituationen schon so manche Fata Morgana hat entstehen lassen.
"Der kalte Motor (hat über Nacht gestanden) erreicht überdurchschnittlich schnell seine Betriebstemperatur"
Für ein überdurchschnittlich schnelles erreichen der Betriebstemperatur eines M 110, im Vergleich mit einem anderen M 110, könnte, bei sonst gleichen Bedingungen, ein zu mageres Gemisch verantwortlich sein. Bevor wir nun aber in Folge von mutmaßlichem Sauerstoffüberschuss in Kolbenböden gebrannte Löcher und abgeschmolzene Ventilteller skizzieren und darüber philosophieren, wie weit wohl Lambda 1 überschritten sein mag, könnten wir auch die Frage stellen, womit denn der Durchschnittsvergleich angestellt wurde. Wer im Alltag beispielsweise einen modernen TDI fährt, der wird feststellen, dass ob mit oder ohne gepimpter Software WOB 2.0 der Wirkungsgrad eines TDI sehr hoch ist, somit weniger Abwärme produziert wird, was im Vergleich zum antiquarischen Sportmotor M 110 zu einem langsameren Anstieg der Betriebstemperatur und nebenbei auch zu einer geringeren Heizleistung führt (Stichwort Zuheizer).
"... wenn die Betriebstemperatur erreicht ist, sackt der Öldruck im Standgas nahezu komplett auf 0 ab. Der Zeiger ist nur noch wenige Millimeter vor dem Null-Anschlag entfernt."
Nahezu komplett auf 0? Nun bin ich ja ausgewiesener Spezialist für 0-Fragen, aber mich interessiert weniger die 0 und mehr das "nahezu". "Wenige Millimeter" - wieviele?
Wenn ein schwäbischer Werkzeugmacher von wenigen Millimetern spricht könnte dies ein anderes Maß sein als sagen wir mal das einer bayrischen Hausfrau.
Auch hier, bevor wir den SLC auf Basis von Mutmaßungen vorschnell aus dem Rennen schieben, bevor wir Pleuellagerspiele einer Messuhr unterziehen, bevor wir Ölüberdruckventile inspizieren oder auch bevor Öldruckgeber gewechselt werden (sofern vorhanden), bevor wir eine Ölprobe ins Labor schicken oder bevor wir frisches Öl und einen neuwertigen Filtereinsatz abermals wechseln, könnte es ratsam sein, dass Stefan die Öldruckanzeige selbst inspiziert. Moderne Fahrzeuge haben vielfach keine Öldruckanzeige mehr (die Fahrer ahnen dann mitunter nichts von einem Problem, merken es aber dann, wenn der Motor fest ist) und so sollte die Öldruckanzeige entweder von einem erfahrenen M 110 Piloten inspiziert oder die Wahrnehmungen von Stefans Freund nochmals genau hinterfragt werden.
Die Anzeige 1 Bar ist auch nahe bei Null, nur wenige Millimeter entfernt, würde uns aber in Kombination mit dem Hinweis "Gibt man jedoch Gas, ist der Öldruck gleich wieder voll da" kaum Kopfzerbrechen bereiten.
Dies nur mal so als kleinen Einwurf, in Anlehnung an Wernis Wink, dass die Dinge manchmal komplizierter erscheinen als sie sind.
Bei einem Anzeigewert unterhalb 0,5 Bar bleibe ich bei meinen eingangs gemachten Empfehlungen.
Winni
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schreib am Besten ein Buch darüber .
Grüsse Werni
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danke für deinen Vorschlag, eine tolle Idee!
Du bist einfach immer am Ball und bringst die Dinge, ungeachtet vereinzelter grammatikalischer Unzulänglichkeiten, auf den Punkt. Hast du einen Vorschlag zum Titel? Was hälst du denn von:
Die Nullte Dimension - DAS Nachschlagwerk von Winni und Werni
107 Seiten um Öl und Rauch um nichts.
Als kleines Problem könnte sich erweisen, dass jemand Stefans Freund den 280 SLC vor der ölverschmierten Nase wegschnappt, bevor unser gemeinsames Werk zur Drucklegung kommt.
Was dann, Werni? Hast du einen Rat???????????
Wenn unser Werk einschlägt und alle miesen Bestseller von den Listen verdrängt hat, könnten wir noch eines nachlegen. Etwa:
"Über ungeschriebene Gesetze und wildwachsende Kulturen in deutschen Foren"
Bist du dabei? An Stoff mangelt es dir ja offensichtlich nicht.
Schön, dass es dich gibt!
Co Auto r Winni
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mit Interesse lese ich die Beiträge "zu niedrige Öldruck" und muss leider feststellen, dass es im laufe der letzten Jahre im mehr zu einem Palaver ausartet anstelle dem Hilfesuchenden eine einfache Antwort zu geben. Dass das nicht immer ganz einfach ist weiß ich selber. Aber alles in ephischer Breite erklären zu wollen ist für den der Hilfe braucht Unsinn. Wenn gewisse Herren den Drang verspüren ihr Wissen oder Nichtwissen zum Besten zu geben schlage ich vor dafür das Forum off Topic zu wählen. Dort darf jeder Seitenweise Abhandlungen schreiben. Der Leser kann dann selber entscheiden in wie Weit er sich das antun will.
Im Technik Forum sind persönliche Befindlichkeiten fehl am Platz und wenig zielführend.
Grüsse vom Bodensee
Rolfpeter
Grüsse vom Bodensee
Rolfpeter
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du schreibst: "...muss leider feststellen, dass es im laufe der letzten Jahre..."
Ja, so kommt es eben manchmal. Und Versäumnisse aus zurückliegenden Jahren holt man halt nicht mal so eben über Nacht auf.
"und muss leider feststellen, dass es im laufe der letzten Jahre im mehr zu einem Palaver ausartet anstelle dem Hilfesuchenden eine einfache Antwort zu geben"
Das sehe ich fast genau so wie du, Rolfpeter. Was ist dein Beitrag für den Hilfesuchenden, wie sieht deine einfache Antwort aus? Aus deinem konstruktiven Vorschlag können sicher alle viel lernen.
Grüße an den Bodensee
Winni
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nur mal so die Erfahrungen mit M103 und M104 beide mit KE
Wenn die ollen Benze kalt sind, ist der Öldruck im Leerlauf am Anschlag also 3 bar.
Wenn die Betriebstemperatur erreicht wurde haben sie im Leerlauf auch 1 1/2 bis 2 bar, aber erst nach längerer Fahrt.
Gruß
Marcel
Gruß Marcel
300 CE-24 Bj 7/90
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das sind natürlich hochinteressante Beobachtungen. Aber worin besteht in der Schilderung deiner Wahrnehmungen zu M 103 und M 104 in "ollen kalten Benzen" nun die für den Hilfesuchenden nicht nur einfache, sondern dazu auch noch verwertbare Antwort? Zur Erinnerung: Dessen Frage bezieht sich nicht auf kalte M 103 und auch nicht auf kalte 104, sondern auf einen warmen M 110.
Also als Laie würde ich mich mit einer Kaufentscheidung trotz deinem sicherlich wohlgemeinten Beitrag weiterhin schwer tun.
Nicht, dass themenfremde Hinweise am Rande nicht auch ihre Berechtigung haben können, aber so etwas verlängert eben den Diskussionspfad nun nochmal, was Rolfpeter dann wieder anmahnt.
Gruß Winni
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deine Beiträge scheinen darin zu bestehen andere zu provozieren?
Wie anders ist denn dein letzter Satz zu interpretieren.
Sachliche Beiträge sind keine Schande.
In der WIS/EPC ist zumindest beschrieben welche Ausführung bzgl. des Gebers in dem besagten Fahtzeug verbaut ist oder verbaut sein sollte, sodass dann mit der Fehlersuche begonnen werden könnte. Da ich weder den Zustand des Motors noch den der Technik kenne halte ich mich mit irgendwelchen Vermutungen, Annahmen oder Blicke in die Glaskugel zurück.
RolfPeter
Grüsse vom Bodensee
Rolfpeter
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nun habe ich lange genug gewartet und es ist inzwischen weitaus mehr Zeit verstrichen als beispielsweise für eine Ausnüchterung oder eine anständige Bitte um Entschuldigung erforderlich wäre.
Zur Erinnerung:
Du schriebst: "@ winni deine Beiträge scheinen darin zu bestehen andere zu provozieren?"
Nun will ich exemplarisch die erste Antwort, die Stefan auf seine Frage in weniger als einer viertel Stunde, nachdem er diese hier reingeklimpert hatte, von mir erhalten hat, erneut wiedergeben:
"Hallo Stefan,
Können das schwerwiegende Fehler sein oder ist zumindest die Öldruck-Geschichte einfach alters-/verschleißbedingt?
Kann kann alles. Normal und unbedenklich ist ein Öldruck von unter 0,5 Bar, so lese ich den Zeigerstand aus deiner Beschreibung, jedenfalls nicht. und, wenn ja, diesen versuchsweise erneuern oder von deinem M 110 den Geber testweise in das Objekt der Begierde einschrauben. Dies halte ich für eine pragmatische, durchaus aussichtsreiche Vorgehensweise. Alternativ lässt sich der Öldruck auch mit einem Manometer messen, so dass ihr euch Klarheit darüber verschaffen könnt, ob die Ursache in der Motormechanik liegt oder einzig in der Anzeige. Ein defekter Geber ist keine Seltenheit.
Gruß Winni"
Du schreibst: "Sachliche Beiträge sind keine Schande"
Einig. Dass ich in meinem wohlgemeinten Bemühen zwar offensichtlich und zu meinem Bedauern erst im Nachhinein sichtbar zu doof war, das Zitat aus Stefans Text zwischen
vernünftig zu platzieren, ist ein Fehler, mit dem ich nun in den folgenden Jahren umzugehen erlernen muss. Das Meiste hab ich schon.
Ansonsten wüsste ich nicht, was an einer freien Meinungsäußerung wie etwa "Dies halte ich für eine pragmatische, durchaus aussichtsreiche Vorgehensweise." provokant sein soll.
Gut, eine denkbare Erklärung für deine harte Linie könnte sein, dass etwa Stefan und seinem Freund so wenig zuzutrauen ist, dass mein in kameradschaftlicher Absicht erteilte Rat "Du kannst schauen, ob der Motor einen elektrischen Öldruckgeber hat" in Unkenntnis über die Ermangelung jeglichen Schraubertalents als pure Provokation empfunden werden kann. So habe ich das noch nicht gesehen.
Aber musst du denn dann gleich so kommen? Schließlich kann ich ja nichts dafür, wenn Leute Fragen stellen und dann den Antworten nicht gewachsen sind.
Winni
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Wenn ich die Postings meines Namensvetters „Winni“ alias „Roadstolett“ lese habe ich den Eindruck Jean wäre auferstanden. Jean würde ich es gönnen.
Grüße aus dem Bergischen Land
winni
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Was den Öldruck angeht so denke ich dass eine falsche Ölsorte oder Ölverdünnung am wahrscheinlichsten sind. Ich habe hier Pleuellager liegen, (Motorrad) da fehlt schon Material und sie klapperten sobald der Motor auch nur lauwarm war, trotzdem war der Öldruck wie immer.
Willy
500SL
Grand Cherokee WJ
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Willy hat es meiner Ansicht nach richtig beschrieben, der oben genannte Motor hat zwar Lagerschalen,
dennoch kann es da Abnutzungen geben und ein zu dünnes Öl macht den Rest.
An einem defekten Geber glaube ich nicht, eher dass die Nadel sich auf der Welle verschoben hat, die würde über das Negative wie auch Positive hinauswandern wenn da nicht ein Anschlag wäre.
--- Gruß Werner ---
Wirklich weise ist, wer mehr Träume hat, als die Realität zerstören kann.
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In meinem M110 fließt Castrol RS 10W60 durch die Kanäle.
Auch im Leerlauf bei warmen Öl zeigt das Instrument 3bar Öldruck.
Ein 10W40 hat bei 100°C nur die halbe Viskosität des 10W60.
Wenn das Öl dann noch alt und Benzinverdünnt ist, bleibt halt wenig Viskosität nach.
Sören
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