560SL Leerlaufdrehzahl zu hoch. KE-Jetronik
Gruss
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Ich hatte mich mal mit einen ähnlichen Problem beschäftigt der hatte auch diese Symptome mit hohen Drehzahlen in Stand.
Die Ursache war eine Undichtigkeit an der Manschette an der Ansaugbrücke ( Falschluft )
Hier die Ersatzteilnummer der Manschette für die EPC suche A 100 141 03 82
Wir haben den Fehler wie folgt gefunden :
Mit einen Bremsenreiniger die gesamte Ansaugbrücke bei laufenden Motor stoßweise abgesprüht
hierbei ist die Drehzahl des Motors nochmals leicht gestiegen und dann kam er ins stottern als wenn er sich verschluckt hätte dann wieder gefangen da passte das Gemisch einfach nicht mehr .
Manschette erneuert und alles bestens
Einen Versuch ist es Wert den Bremsenreiniger kannst du später andertweitig noch einsetzen probieren und berichten
Gruß Igor
Gruß
Igor
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@ Igor....das mit Bremsenreiniger habe ich schon gemacht, und auch der Boschdienst hat Falschluft ausgeschlossen....
Grüße
Ben
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Also hatte ECU... wohl Recht aber der Bosch Service Center unrecht!
Ich dachte bei solchen Problemfällen wäre der Boschdienst die letzte Instanz weil sie die Mist KE-Jetronik entwickelt haben aber selbst die wissen nicht weiter.
Ja Super und jetzt?
ECU.... sagt das dann der Leerlaufsteller defekt ist.
Wenn der Motor läuft (1200 rpm) und ich den Stecker von Leerlaufsteller abziehe, dann geht die Drehzahl auf 1700 rpm hoch.
Dicht ist der Steller auch.
Am Steller kommt Spannung an ( 0,65 V - 2,55 V), Widerstand 4,5 Ohm (lt Anleitung zu Arbeiten an der KE-Jetronic von Jochen Fuchs index.php/werkstatt/42-m07-einspritzung/222-anleitung-zu-arbeiten-an-der-ke-jetronic Ohm, ist das OK) und schaltet wenn man 6 Volt drauf gibt ganz gut auf und zu.
Hat jemand vieleicht eine Idee wie man den Steller sonst noch prüfen kann?
Grüße
Ben[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : BenSL560 am 16-01-2015 19:59 ]
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Sind Die contacte wo das Leerlaufsteuergerät rein geht in Ortnung?
Das leerlaufdrehzahl muss etwa 650-700 rpm sein. Und wenn das Leerlaufsteuergerät nicht functioniert ist das etwa 1200rpm.
Gruss Rob
W126 420se Besitzer
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guck auch da
www.sternzeit-107.de/modules.php?op=modl...&topic=12329&forum=6
guck
Viele Grüße
.
Rolf
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Ragetti am 17-01-2015 09:23 ][ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Ragetti am 17-01-2015 09:24 ]
Viele Grüße aus dem Nordschwarzwald
Rolf
Nur das Beste aus Schwaben , oder lieber nix
www.keicher.biz
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Ich hatte einen ähnliche fall KE Troubles, die Werkstatt die mein Getriebe vom e124 330te 24v zum abdichten ausgebaut hatte, hat den Wagen nachher nur noch ganz rudimentär ans laufen bekommen, dann die üblichen Verdächtigen wie ll steller, verteilerkappe und sogar Lmm Poti gewechselt, danach noch DK Schalter, Mords aufwand, keine Änderung.
Danach 8 stunden boschdienst mit langzeiterfahrung, konnten absolut gar nichts finden. Motor lief wie sack Nüsse pendelte zwischen 800 ud 1500 umin und Ging ab und an aus. Unfahrbar..waren dann noch so dreist und haben gesagt, was kann denn noch bei 260tkmerwarten würde..
Dann hab ich den Wagen abgezogen, einer kleinen hinterhofwerkstatt namens benzdoc gegeben. 300 EUR und zwei Tage später war der Spuk vorbei, lief wie ne eins..
Der kurbelwellensensor hatte ne Macke.. Ist zwar wahrscheinlich nicht dein Fehler, soll nur heißen, das Bosch so gar nichts mehr kann, hab da noch zwei Beispiele, würde nur zulange dauern..
Ben viel, Erfolg!!
Gruß Carsten
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Ben viel, Erfolg!!
Gruß Carsten
[/quote]
Vielen Dank Carsten!
Jetzt weiß ich das ich nicht der einzige bin der das Feststellt
Zuerst haben die am Telefon große Töne gespuckt und dann sowas... Echt Schade....
Vielen Dank für dein Tipp!
Gruß
Ben
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hatte das gleiche Problem bei einem 500 sec. Mehrere Werkstätten und beim Daimler, alle haben gesagt es ist das Steuergerät, und das war es dann auch. Zur Überbrückung kannst du den Leerlaufsteller ausbauen, und eine Unterlagscheinb eindrücken, das senkt die Drehzahl genauso und ist um einiges billiger. Mit dem Innenlochdurchmesser musst du halt spielen.
Wäre zumindest eine Notlösung, hat bei mir auch über ein Jahr gehalten, da das Steuergerät original beim Daimler sehr teuer ist.
grß
Arnd
Schrauben macht Spass
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1... möchte ich das so nicht lassen weil, wie du oder auch weiter oben Carsten auch schon sagst, das nicht die wirkliche Lösung ist.
2... läuft der Motor dann total Unruhig, Sehr Unruhiger Leerlauf (ständig auf und ab), Verschluckt sich fast, beim Fahren im Bereich von 1000 rpm ruckeln und Stottern..... also habe ich es sein lassen....
Gruß
Ben
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das hört sich aber komisch an. Die Drehzahl sollte theoretisch bis auf 0 runterregelbar sein Ich hatte zuerst eine Unterlagscheibe mit einem kleinen Loch, da war die Drehzahl bei ca. 300 umin, das war dann doch zu wenig. Ich habe dann ca. 500 bis 600 umin eingestellt. Das ist auch original so.
Da fällt mir jetzt auch nichts ein,
gruß
Arnd
Schrauben macht Spass
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Das ist nicht das steuergerat, das hort sich wie die einspritzung an. Macht er das immer, kalt und warm?
W126 420se Besitzer
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Das ist nicht das steuergerat, das hort sich wie die einspritzung an. Macht er das immer, kalt und warm?
Ja.
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- Florian1982
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Hab das bei mir auch probiert. Drehzahl fiel leicht ab bzw. leichte Drehzahlschwankungen.
Heißt das, die Manschette sitzt evt nicht richtig?
Grüße Florian
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Leerlaufsteller der V8 Modelle reparieren (LLS) - M116/117
w126-archiv.mercedesforen.de/index.php/L..._der_V8_Modelle_repa ...
Gruss Roli
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ich sehe auf der verlinkten Seite nix. Sie existiert zwar, hat aber keinen Inhalt ("Diese Seite enthält momentan noch keinen Text, .....").
Hälsningar,
Lutz
Nimm Dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen.
Achte auf die Melodie des Lebens, die in Dir schwingt.
Buddha
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- cyclonemystery01
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denke dies ist die richtige Verlinkung
Gruß
Rüdiger
E- und H- Fahrer
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- Quickbiker2012
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zusätzlich gibt es im im w126 Wiki einen vergleichbaren Artikel - der ist meines Erachtens besser geschrieben: www.w126-wiki.de/index.php?title=Leerlau...rehzahl/_Vorspannung
Ob der Leerlaufsteller grundsätzlich funktioniert kann man (wenn verfügbar) auch mit einem Labornetzteil prüfen. Dazu das Labornetzteil (bitte auf die Polung achten) am Leerlaufsteller anschließen und auf 0V einstellen. Wenn man den Motor jetzt startet dreht der erst einmal mit ~ 1.400 - 1.600 U/Min. Durch erhöhen der Spannung kann man die Leerlaufdrehzahl senken. Das sollte gleichmäßig erfolgen und geht bis zum Absterben des Motors - zumindest ging das bei mir so.
Sollte die Drehzahl gleichmäßig Abfallen kann man mit der Vorspannung der Feder deine grundsätzliche Schwergängigkeit noch ausgleichen. Aber wie in den Links beschrieben - nur vorsichtig und nicht zu oft. Sonst ist die Messinghülse irgendwann nicht mehr richtig fest.
Wenn er zwischendrin "ruckt" also die Drehzahl beim erhöhen der Spannung gleich bleibt und dann auf einmal stark abfällt hängt der Leerlaufsteller an einer Stelle und hat wahrscheinlich ein mechanisches Problem das nicht zu beheben ist.
Vor dem allem sollte aber eine grundsätzliche Reinigung des Leerlaufsstellers stehen. Ich hatte meinen dazu über Nach in Waschbenzin gestellt und dann vorsichtig mit Druckluft ausgeblasen und mit Silikonspray oder Silikonfett leicht einsprühen.
Gruß
Ralf
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