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geplante Motorrevision
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Hallo Werner, das ist eine Interessante Frage, allerdings für mich nicht die entscheidende. Da das Motor ausbauen relativ schnell erledigt ist, würde ich dass immer vorziehen bevor ich mir anderweitig die Finger breche
Hallo Thorsten,
Ich kann dem nur voll und ganz zustimmen. Ich hatte mich für die Variante Zylinderköpfe ab ohne Motorausbau entschieden - würde ich nie wieder machen. Wie gesagt, man bricht sich die Finger und am Ende muss man sowieso alles soweit abbauen dass man den Motor schon fast rausheben kann.
Am Ende ist das mit Motorausbau m.E. in Summe auch weniger Arbeit, vor allem wenn man in dem Zuge den Motor auch etwas reinigen will.
Gruss,
Ralf
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Aber soweit bin ich ja noch nicht. Erstmal muss der ZK fest
Viele Grüße
Thorsten
Man lernt nie aus
380SL (US-Version, Bj.84), Eura-Wohnmobil und ein ebike
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gestern habe ich schon mal 7 angefertigte Gewindebuchsen bekommen, plus Muster habe ich jetzt 8. Also etwas Reserve. 10 habe ich bestellt.
Reibahle 14mm hat er mir auch beigelegt und ebenfalls den 14mm Sackloch Gewindebohrer.
Heute Nachmittag gehts weiter. Damit ich beim Bohren und Schneiden nich so aufpassen muss, dass mir die Späne in irgendwelche Bohrungen gelangt, habe ich mit Silkon aus der Tube sämtliche Bohrungen umrandet und Folie oben drauf gelegt. Nun kann ich diese bei den zu bearbeitenden Löchern öffnen und die Späne kann nicht mehr in Bereich gelangen, wo sie nicht hindarf. Das Silikon kann dann einfach mit Dichtungsschaber entfernt werden, so der Plan. Das Foto dazu reiche ich nach.
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Viele Grüße
Thorsten
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- gelberbenz
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viel Glück ! ( aber wie bohrst Du da genau im Rechten Winkel rein ? )
Grüsse Werni
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Viele Grüße
Thorsten
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kann nur Grundwartungen selbst, und leichte Reparatur arbeiten .
Gruss Karl
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Viele Grüße
Thorsten
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Gruß aus Hamburg, Rainer
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Viele Grüße
Thorsten
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Und eine kalte Garage/Werkstatt ..... also - richtig kalt!!
Viel Erfolg!
Hälsningar,
Lutz
Nimm Dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen.
Achte auf die Melodie des Lebens, die in Dir schwingt.
Buddha
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Viele Grüße
Thorsten
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sieht doch schon gut aus. Wird schon.
Gruß, Werner
Ich mag keine Spaßverhinderungsassistenten.
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Er wohnt doch zumindest aus meiner Betrachtung bereits in Südschweden 😂😂
Viele Grüße aus dem Nordschwarzwald
Rolf
Nur das Beste aus Schwaben , oder lieber nix
www.keicher.biz
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Viele Grüße
Thorsten
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und alles südlich davon ist Nordtirol
Viele Grüße aus dem Nordschwarzwald
Rolf
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Korrektur: König Karl der XII
Viele Grüße
Thorsten
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Gruß, Wolf
Wenn dein Pferd tot ist, steig ab!
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wirklich ein Interessanter Bericht. Vor allem der 2 Teil, als die verschiedenen Systeme auf Zugbelastung getestet wurden. Fazit. Die Klebesysteme hätten mir alle nicht geholfen. Die verschiedensten Gewindeeinsätze haben eigentlich alle gut abgeschnitten und bevor die Gewinde rausgerissen sind, sind die Bolzen abgerissen. Und das bei einer Zugbelastung von ca. 1000PSI. Hörts sich theoretisch erst mal super an. Die unterschiedlichen Gewindeeinsatzätze habe ich mittlerweile fast alle zu Hause. Das Testergebnis kann ich aber für keines bestätigen. Dies kann daran liegen, dass sich die Struktur des ALUSIL-Blockes durch die Wärmebelastung der letzten 40 Jahre verändert hat und weicher geworden ist, als die ALU-Testblöcke im Video.
Jedenfalls habe ich dann den Tipp mit selbst gedrehten Gewindeeinsätzen mit einer Länge von 35mm umgesetzt, passende Gewinde in den Block geschnitten und mit einem Loctide Kleber zusätzlich eingeklebt. Das habe ich bei 5 defekten Bohrungen gemacht (14mm Bohrung in den Block und M16 Gewinde geschnitten, Innengewinde des Einsatzes weiter M10). Des Weiteren habe ich in die anderen Bohrungen Helicoils mit einem Innengewinde M10 und einer Einsatzlänge von 18mm eingesetzt (Standard sind die Helicoils nur ca. 8mm). Samstag war dann der Tag der Erkenntnis, ob diese Operation nun hält. Die langen ZK-Schrauben, die unter dem Ventildeckel sitzen, habe ich durch Stehbolzen ersetzt. Allerdings wurde dann der Platz für die Muttern im NW-Lagerbock eng. Mit der Hand aufschrauben funktionierte, aber festziehen mit 17ner Nuss ging nicht, es war zu eng. Also eine lange Stecknuss außen soweit abgeschliffen, dass sie drüber passte. Hatte ein bisschen die Befürchtung, dass die Nuss weg platzt, weil die Wandung zu dünn war, aber sie hielt. Vorteil der Muttern. Man braucht keinen gekrümmten Spezialschlüssel, um sie bei eingebauter NW zu lösen oder fest zu ziehen. Befürchtungen, dass man den ZK aufgrund der Stehbolzen nicht mehr im eingebauten Zustand abbauen kann, kann ich zerstreuen. Mann kann die Stehbolzen mit gekonterten Muttern ausschrauben, dann lässt sich der Kopf auch bei eingebauten Motor abbauen.
Viele Grüße
Thorsten
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Es gibt M10 Muttern auch mit 15 mm Schlüsselweite, oder alternativ 17 ner Mutter mal eben auf 15 mm abfräsen.
Egal, Hauptsache das Problem ist gelöst, auf zu den kommenden Überraschungen.
Gruß aus Hamburg, Rainer
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Nachdem ich den ZK drauf hatte musste die Steuerkette montiert und die Steuerzeiten kontrolliert werden. Dabei ist mir im Vorfeld bereits ein Fehler bei der Montage des Steuerkastendeckels unterlaufen, den ich hier explizit erwähnen möchte, damit anderen es nicht auch passiert.
Gurndsätzlich erscheint es einfacher und logischer den Steuerkastendeckel zu montieren, bevor die Ölwanne und die ZK befestigt werden. Die WIS lässt sich über die richtige Reihenfolge auch nicht wirklich aus (zumindest habe ich dazu nichts gefunden). Allerdings taucht dann folgender Punkt auf: und zwar musst das Antriebsritzel für den Verteiler auf eine besondere Markierung ausgerichtet werden, sonst lässt sich später der Verteiler nicht so einbauen, dass der Zündzeitpunkt noch eingestellt werden kann. Natürlich kann man das Ritzel mit der Antiebswelle wie vorgeschrieben ausrichten und baut dann den Steuerkasten deckel ein. Aber dann ist die Steuerkette noch nicht auf Spannung, da der ZK mit der NW noch nicht eingebaut ist. Wird der ZK nun montiert und die Steuerkette in der richtigen Position aufgelegt, kann es passieren, dass durch das vorher vorhandene Spiel sich die Voreinstellung des Ritzels verändert. Das kann man leider erst erkennen, wenn man den Verteiler einsetzt, oder bereits etwas früher, wenn der Deckel vor der Antriebswelle des Verteilers noch nicht montiert ist. Leider kann man das Ritzel mit der Antriebswelle bei montiertem Steuergehäusedeckel nicht mehr in die richtige Stellung bringen, da die Kette nicht mehr vom Ritzel entfernt werden kann (wird vom Steuergehäusedeckel blockiert) Auch das abbauen der NW-Ritzel und damit Entspannen der Kette hilft nicht.
Ich musste also den Steuergehäusedeckel wieder abnehmen und auch die Ölwanne abbauen. Die WIS sagt eigentlich, dass man die nur ein paar Gewindegänge lösen muss, da aber zu Ausbau des Steuerdeckels auch die Ölpumpe ausgebaut werden muss, muss auch die Ölwanne ab. Übrigens hätte sie bei mir sowieso wieder ab müssen, da die neue Dichtung bereits so fest saß, dass sie beim Lösen gerissen ist. Ok, Preis für neue Dichtung nur 18 €. Fällt bei den weiteren Kosten auch nichts ins Gewichte. Der Steuerkasten Deckel wird nur mit Dichtmasse abgedichtet, für die Wasserpumpe habe ich glücklicherweise gleich 2 Dichtungen bekommen, Einmal mit dem kompletten Dichtungssatz und einmal mit der neuen Wasserpumpe.
Fazit. beim nächsten Mal erst die ZK drauf, dann den Steuergehäusedeckel und dann die Ölwanne. Übrigens macht das Montieren oder Demontieren der Ölwanne keinen Spaß. Auch die Schrauben im vorderen Bereich bekommt mit nur den "L-Inbusschlüssel angesetzt. Stecknuss oder ähnliches ist aufgrund Platzmangel nicht möglich. Eine elende Dreherei. Beim ersten Lösen können die auch durchaus so fest sitzen, dass sie rund werden, also Vorsicht.
Das war jetzt so meine Erfahrung, Christian oder andere versierte Schrauber bekommen es vielleicht auch anders hin, aber ich wollte zumindest einmal die Problematik dargestellt haben.
Viele Grüße
Thorsten
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