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Zündaussetzer
- Roadstolett
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sowohl die Robert BOSCH GmbH wie auch die Daimler-Benz AG zählen bzw. zählten zu den urschwäbischen und somit zu den sparsamsten Unternehmen der Welt. Wenn also unbeugsame Schrauberhände, wie etwa die prominenten Schraubenden Hände von Albrecht Vierdürer, dem fränkischen Original, das teuer hergestellte Original-Ersatzteil schon beim Einbau flugs einer Beschneidung - Knips! - unterzogen, dann mag Mann nicht mehr länger zusehen wollen können haben, was, wo möglich, zu der von dir ins Magnetfeld geführten Konsequenz geführt haben mag, den Ignition Ignoranten im Konsens den von jenen als Nonsensator eingestuften Kondensator künftig vor zu enthalten. So also könnte es zur Enthaltsamkeit in Form von Nichtenthaltung im ZB Zusammenbau Ersatzteil gekommen sein.
Dass die Daimler-Benz AG erst einst unterging, ist an jenen dem Anschein nach vorbeigegangen, die, wie Ulrich62, bei von der Daimler-Benz AG als Hersteller in Verkehr gebrachtem Produkt Mercedes-Benz irrtümlich irreführend, und irr nicht witzig fälschlicherweise vom Hersteller Mercedes-Benz sprechen.
Zitat - Auszug:
"Wenn nun einem W 107 eine Schadstoffklasse EURO1 oder EURO2 vom Hersteller, also Mercedes-Benz, bei der Baumusterfreigabe zugeordnet wurde,..."
Bei einem richtigen SL prangt stolz der Hersteller auf dem Typenschild:
DAIMLER-BENZ AG. STUTTGART
Alles andere ist Behelf.
Und nun, lieber Alfred, konzentriere dich bitte auf die Eingangsfrage(n), anstatt netiquettengefährdend provokante Beiträge auf den Boden der Tatsachen und somit unterhalb der Gürtellinie zu streuen. Wenn du so weiter machst, ziehst du nur den Unmut des Hausmeisters auf dich. Mir ist das egal. Aber sag nachher nicht, du hättests nicht gewusst.
Winni
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- agossi
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hast Du einmal an der Verteilerwelle gerüttelt um zu schauen, wieviel Spiel diese hat? Eine Welle mit zuviel Spiel kann auch Zündaussetzer verursachen. Durch den Druck auf den Verteiler kannst Du dies wahrscheinlich etwas aufheben.
Gruss
Andi
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Hearschaffszaitn, allmecht - aach wenn begannd iss, dass dorr Frrongk gärrn es errrr rrrrrrolllld, so mussd scho au seehn, dass dess, woss ih gschriebn hoop, nead Erdinger heißd sunderrn die Rrreed woar fumm Eddingähr Brrraugessl un dear ihs waiderhihn im frrrenggischn, zwischnn Nörrdlingnn unn Gunnznhausn.
Doss dees Biar ehärr äh büllichs iss, dees wissma. Drrotzdemm Brrroosd!
Winni
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ich habe mir mal im Netz das Thema mit den elektronischen Zündverteilern von 123tunes angeschaut. Ein Kollege von mir hat das Ding bereits in seinem Strich 8 eingebaut (allerdings für einen 4-Zylinder). Er ist voll zufrieden. Hat jemand Erfahrung mit diesem Teil für 8-Zylinder? Das Thema sind ja nachher die korrekten Kennlinien (US-Version vs. EU Version und natürlich abhängig vom Baujahr).
Schöne Grüße
Carsten
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haben die denn überhaupt einen für 8-Zylinder mit Adaptionsoption an die D-Jetronic im Programm?
Winni
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Ja soll es geben, da wird dann das Signal der Triggerkontakte simuliert.
Aber bevor man was kauft sollte der Fehler lokalisiert werden, wenns am Verteiler liegt findet (Fach)man(n) das mit nem vernünftigen Motortester raus.
Gruß
Obelix
Gruß
Christian
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nachdem mein Kollege vom elektronischen Zündverteiler für seinen Strich-8 geschwärmt hatte, hatte ich mich etwas mit dem Thema beschäftigt. Das ganze klingt sehr reizvoll. Dennoch möchte ich erst einmal meinen Motor nach alt bewehrter Methode auf Vordermann bringen. Wenn dann mal alles läuft und ich etwas Erfahrung mit dem Fahrzeug gesammelt habe, kann man sich über den nächsten Schritt Gedanken machen.
Ich habe jetzt mal in ein neues Gebiss investiert. Zündverteiler raus, zerlegt, gereinigt, Gebiss eingebaut und alles wieder im Fahrzeug verbaut. Dann im Ringverteiler ein Manometer angeschlossen und den Kraftstoffdruck geprüft (der ist soweit iO). Ich muss sagen, der Motor läuft nun deutlich ruhiger wie zuvor (bei den ersten versuchen). Jetzt steht erst einmal die Einstellung des Schließwinkels und Zündwinkels an (Strobe und Schließwinkeltester ist vorhanden).
In WIS sind ja die Werte für meinen 72er 450 SL (US) hinterlegt. Da ich das aber zum ersten Mal mache hätte ich noch ein paar Fragen hier an das Forum:
- Wenn es da heißt: "Einstellen des ZZP mit Unterdruck im Leerlauf". Heißt das, dass ich das Unterdruckventil überbrücken muss um im Verteiler Unterdruck zu haben? Das wären dann nach Tabelle 5° n. OT.
- Gibt es Erfahrungen mit anderen Werten (z.B. mehr nach früh)?
- Die Korrekturen für 1500 rpm sind dann 11-15° und 3000 rpm 28-32°
- Was heißt dann Unterdruckverstellung nach spät im Leerlauf (10-14°)? In welche Richtung verstellt denn der Unterdruck? Früh oder spät?
Dann habe ich noch eine ganz andere Frage. Ich würde gerne noch meine Zündkabel erneuern, um auch hier dann jegliche Fehler auszuschließen. Ich bin hier aber noch nirgends fündig geworden. Der Preis für die Kabel beim freundlichen ist ok. Für die Entstörstecker an den Zündkerzen verlang er aber ein Vermögen. Gibt es hier andere Lösungen/Erfahrungen?
Schöne Grüße
Carsten
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Ansonsten fertigt der Zündnobbi Qualität für Dein Schätzchen:
Verteilerkappe.de
. Hartmut aus Hessen .
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- agossi
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Normalerweise ist der ZZP 30° vor OT bei 3000/min. ohne Unterdruck, d.h. alle Dosen ohne Schläuche. Und die 0° bei Leerlauf sind nur ein Kontrollwert.
Beim US-Modell mit den extremen Vorschriften war es aber nötig, dass der ZZP im Leerlauf sehr genau eingehalten wird. Der ZZP hat massiv Einfluss auf die Emission von NOx.
Da dies ja heute kaum mehr interessiert, stell ihn nach der ersten Methode ein (30° bei 3000 ohne) und der ZZP im Leerlauf mit/ohne Unterdruck ergibt sich von selbst.
Gruss
Andi
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- gelberbenz
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auf dem Foto von Deinem Verteiler sieht man , daß der Nocken des Unterbrechers bzw die Welle des Verteilers nicht mit Fett geschmiert worden ist , Es kann daher sein das sich der Nocken des Unterbrechers schon wieder abgenutzt hat und der Schließwinkel nicht mehr stimmt. Zudem kann der Unterbrecher das Springen anfangen und somit die Störungen hervorrufen . ( Habe früher sogar abgebrochene Unterbrecherkontakte gesehen....Grund nicht geschmierter Nocken )
Nehme ein Hochleistungsfett das für diese Schmierung geignet ist ( Das Boschfett ist nicht mehr lieferbar)
Grüsse Werni
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vielen Dank für die Info. Ich werde es probieren. Betrifft mit/ohne Unterdruck den Unterdruck im Verteiler (also den roten Schlauch abziehen) oder auch den gelben Schlauch am Ventil, so dass der Unterdruck im System verloren geht. Was ist mit dem fingerdicken Unterdruckschlauch zum Drucksensor? Muss der auch abgezogen werden?
@Berni ... danke für diesen wichtigen Tip. Ich hatte gestern versucht Heißlauffett zu bekommen. War beim örtlichen Autoteilehandel. Die hatten nur Lagerfett. Wo bekomme ich denn Heißlauffett oder Hochleistungsfett her (wenn nicht Internet)? ATU?
Schöne Grüße
Carsten
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- gelberbenz
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Wagner Heißlagerfett googeln
Grüsse Werni
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- ckrebs
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aktueller Lagebericht: Motor läuft jetzt deutlich besser.
- Verteilerkappe getauscht
- Läufer getauscht
- Gebiss getauscht
- Zündkabel stehen noch aus
- Kraftstoffdruck schön bei 2 bar ... auch nach längerer Zeit noch bei 1,5 bar
Jetzt habe ich mal den Test auf Falschluft von Dr. D-Jet mit Bremsenreiniger durchgeführt. Bei den Einspritzventilen geht die Drehzahl ziemlich in die Knie. Wenn das wirklich auf Falschluft hin deutet, dann werden das wohl die Dichtringe der Einspritzventile sein.
Ich werde jetzt ohnehin die Ringleitung ausbauen, da ich alle Kraftstoffschläuche durch neue ersetzen möchte. Die an den Ventile sehen zwar noch gut aus. Aber sicher ist sicher. Die in der Ringleitung gehören auf jeden fall erneuert.
Naja ... mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.
Schöne Grüße
Carsten
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Jetzt habe ich noch ein Problem. Zwei Befestigungsschruben der Ventile bekomme ich nicht auf. Jetzt habe ich Angst, dass die Schrauben abbrechen könnten, obwohl M8 (glaube ich zumindest). Hat jemand ein Tipp?
Schöne Grüße
Carsten
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gut, dass du die Schrauben nicht erst abreißt und dann frägst.
Wenn der Motor noch lauffähig wäre, würde ich ihn warmfahren und dann die Schrauben zu lösen versuchen - das erhöht die Chancen auf einen zerstörungsfreien Ausbau enorm. Also lieber wieder soweit zusammenbauen und warmfahren - das macht mehr Spaß als nachher Bolzen auszubohren.
Ansonsten: Gib der Schraube mal axial einen beherzten Schlag mit. Dazu Durchschlag (oder andere Schraube M mittig auf den Schraubenkopf aufsetzen und mit dem Hammer einen angemessenen Schlag ausüben. Nicht durchziehen, als ob du Holz spalten willst, sondern eher so, als wenn du einen Nagel in die Wand schlagen willst. Das mag vielleicht mehr Glaubenssache sein als wissenschaftlich untermauert, aber da der Glaube Berge versetzen können soll, dann wird das ja wohl zum Lösen einer M 8 ausreichen.
Gutes Werkzeug, axial zum Gewinde geführt und dann einen kleinen Ruck, also mehr stoßweise, zu lösen versuchen, als das Lösemoment zu steigern und zu steigern, bis dir die Adern aus der feuerroten Stirn treten und das das Metall zunehmend nachgibt.
Auch ein klein wenig in Richtung zu kann etwas bringen - Hauptsache, du hast die ersten Winkelgrade Drehung geschafft.
Wünsche viel Erfolg!
Winni
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Mal sehen, ob sich der Vogel nochmal dazwischenquetscht: M
Winni
Edit: Ein hartnäckiger Bursche, die Rotbacke[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Roadstolett am 22-05-2016 16:49 ]
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Smilies und ihre Bedeutung
--- Gruß Werner --- [ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Johnny-1951 am 22-05-2016 17:12 ]
--- Gruß Werner ---
Wirklich weise ist, wer mehr Träume hat, als die Realität zerstören kann.
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nicht nur der inflationäre Gebrauch an Ausrufezeichen ist zu beklagen !!!!!!!!, sondern daneben oder dahinter oder davor oder überall der nicht weniger inflationäre Gebrauch virtueller Mimik, ob nun von erröteten Backen untermalt oder auch nicht. Diese Inflation gilt es nicht auch noch anzuheizen, weswegen der Wandel einer hochwertigen deutschen KAMAX M 8 Schraube nach DIN 933 zum rotbackenen Mimiktäuscher nicht geduldet werden kann.
Ich gehe davon aus, der der für Sauberkeit und Ordnung zuständige Hausmeister unverzüglich aufräumen wird und neben der Rotbacke, die auch noch an Ex-Finanzminister Waigels Augenbrauen assoziiert, allen weiteren unsäglichen Masken hier alsbald das Handwerk legen wird.
Deswegen, mein lieber Nachbar Werner, sei dir zu deiner provokanten Äußerung "Winni setze öfter mal Smilies, dann weist du auch wo die Bäckchen herkommen" gesagt, dass dies nicht geschehen wird.
Winni
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Super Tipp. Auch wenn märchenhaft umschrieben. Manchmal sind es die einfachen Dingen die weiter helfen. Ich bin da schon etwas vorsichtig geworden. Bei diesem alten Stück (hast ein halbes jahrundert) zerbricht oder zerbröselt alles wo man hin langt. Ich muss z.B. Fast alle Gummi Schutzkappen über den Steckern erneuern. Mal sehen ob ich hier mit Schrumpfschlauch hin komme.
Dann mach ich mal weiter.
Gruß
Carsten
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On 2016-05-22 18:10, Roadstolett wrote:
Ich gehe davon aus, der der für Sauberkeit und Ordnung zuständige Hausmeister unverzüglich aufräumen wird und neben der Rotbacke, die auch noch an Ex-Finanzminister Waigels Augenbrauen assoziiert, allen weiteren unsäglichen Masken hier alsbald das Handwerk legen wird.
Deswegen, mein lieber Nachbar Werner, sei dir zu deiner provokanten Äußerung "Winni setze öfter mal Smilies, dann weist du auch wo die Bäckchen herkommen" gesagt, dass dies nicht geschehen wird.
Winni
Aber Winni wo bin ich den provokant
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--- Gruß Werner ---[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Johnny-1951 am 22-05-2016 21:37 ]
--- Gruß Werner ---
Wirklich weise ist, wer mehr Träume hat, als die Realität zerstören kann.
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bevor ich dir bescheinige, wo du provokant bist, nehmen wir hin, dass du bist, wie du bist. Und das, du, bist gut so.
Winni
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ich bin nun einen Schritt weiter: Ventile ausgebaut, Kraftstoffleitungen erneuert, alles penibel gereinigt, neue Dichtringe für die Ventile, Gummischläuche in der Ringleitung erneuert, etc. Jetzt habe ich gerade den Kraftstoffdruckregler und den Dämpfer für den Druckregler in der Hand. Ist es möglich deren Funktionalität zu prüfen (für mich als Hobby Schrauber)?
Im eingebauten Zustand hatte ich 2 bar Druck. Das Drehen an der Verstellschraube hatte nichts gebracht. Egal welche Richtung.
Ändert sich der Druck bei höherer Last. Ich könnte mir vorstellen, dass bei höherer Last mehr Sprit gebraucht wird, der Regler nicht auf macht und der Druck fällt. Das sehe ich so im Leerlauf sicher nicht ... oder?
Schöne Grüße
Carsten, der sich immer tiefer in die D-Jet einarbeitet
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wie viele Schlauchanschlüsse hat das Teil, an dem du versucht hast, den Druck zu verändern?
Winni
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das Teil hat drei Anschlüsse und die Bosch Nummer 0 280 160 007 und sitzt oberhalb recht zentral an der Stirnwand. Die Leitungen gehen dann von dort rechts und links in die Ringleitung. Das andere wird dann wohl der Dämpfer Druckregler sein (0 280 161 001). Hier kommt man an die Verstellschraube im eingebauten Zustand nur recht schwer ran.
Gruß
Carsten
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Der Druck in der ringleitung bleibt konstant bei 2 bar, wenn mehr Kraftstoff gebraucht wird, öffnen die Einspritzventile länger. Der Druck passt zwar, aber wenn sich an der Verstellschraube nicht verändern lässt ist der Regler defekt.
Gruß
Obelix
Gruß
Christian
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Ich verbaue ja schon gerne Originalteile. Aber irgendwann hört der Spaß auf. Beispielsweise hat er auf Verteilerfinger und Verteilerkappe 100% Marge. Die gibt es Original beim Bosch Service oder im Internet um die Hälfte billiger.
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On 2016-05-25 07:04, ckrebs wrote:
Jetzt wollte ich noch die Ansaugkrümmerdichtung tauschen. Da hat mich beim freundlichen fast der Schlag getroffen. 65-, EUR pro Dichtung. Im Netz findet man bei diversen online Kfz Ersatzteilshops Dichtungen um die 10,- EUR. Hat hier jemand Erfahrung? Gibt es qualitative Unterschiede?
Ich verbaue ja schon gerne Originalteile. Aber irgendwann hört der Spaß auf. Beispielsweise hat er auf Verteilerfinger und Verteilerkappe 100% Marge. Die gibt es Original beim Bosch Service oder im Internet um die Hälfte billiger.
Da liegt möglicherweise eine Verwechslung vor.
NAch EPC kostet die rechte 8,34 und die linke 18,81€ für die Kalifornien Motor-Ausführung
Die für die D-Ausführungen kosten ähnlich
Ich gehe von der Nummer 134 in der Ex-Zeichnung aus.
. Hartmut aus Hessen .
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