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Startvorgang beim 300SL - Eure Meinung bitte!
- SL-Dan
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Hier meldet sich der Danny aus Ludwigsburg. Ich lese immer fleißig mit und konnte schon viele nützliche Infos zum Thema SL bekommen. Ich fahre seit einigen Jahren einen 300SL Baujahr 1987, Automatik. Ich möchte nun herausfinden, ob sich der Wagen beim Anlassen normal verhält oder nicht. Es dreht sich bei mir um den Kaltstart, wobei NICHT die Aussentemperatur eine Rolle spielt, sondern vielmehr die Zeitspanne, die der Wagen stand.
Er verhält sich im Winter wie im Sommer gleich.
Ich muss beim ersten Starten das Gaspedal durchterten und einige Sekunden lang orgeln bis er anspringt. Ich habe schon gelesen, dass bei den meisten der Wagen beim Schlüsseldrehen sofort da ist.
Steht der Wagen 1 bis 2 Stunden, springt er ohne Gasgeben sofort an.
Steht der Wagen einige Tage, springt er ebenfalls ohne Gasgeben sofort an.
Nur wenn er über Nacht steht und am nächsten Morgen gestartet wird, will er nicht so recht.
Ich suche also nach einer Faktor, der nur diese Zeitspanne einbezieht.
Es ist also kein Heißstartproblem und auch kein temperaturabhängiges Kaltstartproblem.
Wie beurrteilt Ihr das? Ich bin für Anregungen sehr dankbar und freue mich über Eure
Gedanken hierzu.
Beste Grüße
Danny
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- schwobapfeil
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Greetz, Carlo
Greetz
Carlo
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- SL-Dan
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ja, die Zündanlage wurde vor nicht allzu langer Zeit geprüft. Die MB-Werkstatt meinte,
alles sei bestens. Die kann´s doch aber eigentlich nicht sein. Das würde ja bedeuten,
dass sie sich in den beiden Kaltzuständen unterschiedlich verhalten müsste.
Nämlich a) wenn der Wagen mehrere Tage steht (und dann super anspringt)
und b) wenn er über Nacht steht (und dann schlecht anspringt).
Könnten es nachtropfende Einspritzventile sein?
Bin für jede Anregung dankbar.
Liebe Grüße
Danny
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- perlhuhn
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könnte sein, dass des am Kaltstartventil liegt. Allerdings habe ich einen 280SL Vormopf. Zumindest bei mir geht ausgehend vom Mengenteiler neben den Benzinleitungen zu den 6 Einspritzdüsen eine weitere zu einer Düse im Ansaugtrakt. Dadurch wird bei kaltem Motor nur in der ersten Startphase zusätzliches Benzin in die angesaugte Luft eingespritzt. Das Ventil ist mit einem Steuerkabel und einem blauen Stecker verbunden der vermutlich nur für den Kaltstart kurz öffnet. Du könntest erst mal die entsprechende Benzinleitung und das Kabel prüfen.
Ein weiterer Verdächtiger könnte natürlich der Warmlaufregler sein. Wobei Du in der eigentlichen Warmlaufphase ja keine Probleme zu haben scheinst.
Zuletzt könnte es sein, dass dir Benzin aus einer nicht mehr ganz dichten Düse tropft, wenn der Motor aus ist. Das könnte sich nach ein paar Tagen vielleicht verflüchtigt haben aber nach einer Stunde noch im Zylinder sein um Probleme machen.
Viele Grüße,
Thomas[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : perlhuhn am 20-06-2011 09:15 ]
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- schwobapfeil
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Die Einspritzventile sind ab einem gewissen Alter natürlich immer ein Kandidat. Allerdings müsstest du dann auch Probleme beim Halbwarmstart haben.
Wenn es das Kaltstartventil wäre, solltest Du generell beim Kaltstart Probleme haben.
Greetz, Carlo
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Carlo
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ich habe ein ähnliches Kaltstartverhalten. Bosch hat das Auto durchgetestet und alles für in Ordnung gefunden.
Gemeinsamt haben wir aber folgendes herausgefunden:
Das Kaltstartventil funktioniert bei den ersten 300-ern nur unter 10 Grad Celsius. Es gibt aber ein anderes Kraftstoffpumpenrelais, dass scheinbar auch über 10 Grad das Kaltstartventil ansteuert. Ich habe nun solch ein neueres KPR gebraucht erworben und werde es testen. Danach kann ich Dir berichten, ob der Kaltstart besser geworden ist.
Gruss, Rainer.
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- SL-Dan
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Erstmal vielen Dank für Eure Stellungnahmen. Freut micht sehr.
Die Ansteuerung des Kaltstartventils an sich schließe ich eigentlich aus, denn
der Wagen springt ja sowohl im Winter als auch im Sommer schlecht an, wenn
er nur über Nacht gestanden hat.
Mein Gedankengang zu tropfenden Düsen war dieser:
nach Abstellen des Wagens tropft nach und nach Sprit in die Brennkammer.
Über Nacht soviel, dass er morgens erstmal beim Starten verbrannt werden muss,
da er sich noch nicht verflüchtigt hat.
Heißstart deswegen kein Problem, weil nach 1-2 Std. noch nicht soviel reingetropft ist.
Nach mehreren Tage tadelloser Sofortstart, weil der eingetropfte Sprit weg ist.
Klingt das logisch oder hab ich da einen Denkfehler drin?
Der Verbrauch ist derzeit auch etwas höher als gewöhnlich. Könnte schon sein, dass
evtl. auch das Kaltstartventil tropft.
Der Wagen hat jetzt knapp über 80000 km auf der Uhr. Eigentlich zu wenig für die
Einspritzventile, oder? Man weiß ja nie...
Viele Grüße
Danny
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- PanTau
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wenn der gute Kaltstart nicht wäre, würde ich auf ein defektes Rückschlagventil an der Kraftstoffpumpe oder Kraftstoffspeicher tippen. Ist die Pumpe sehr laut?, Dann steht ihr baldiger Tod bevor.
So würde ich erstmal schauen, wo das Problem liegt:
Orgele mal einen Tag nach dem letzten Abstellen soviel wie möglich ohne dass er anspringt, und drehe dann mal eine Zünkerze heraus. So müsste schonmal die grobe Richtung-zuviel oder gar kein Sprit-einzugrenzen sein.
Hat Dein Wagen einen Kat? Dann hat er eine Kraftstoffregenerationsanlage, die dem Motor mittels Unterdruckventilen zuerst die aufgefangenen Kraftstoffdämfe zurückführt.
Vielleicht ist hier etwas nicht in Ordnung: Schläuche undicht; Pneumatikventil defekt; Kohlefilter (Becher) verstopft; Unterdruck-Steuerleitungen beschädigt.
Gruß
Frank
VG
Frank
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- FrankEinsNullSieben
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Wir hatten einen 78er 280 SE (Autom.) mit K-Jet, der neu bereits einen etwas rumpeligen Warmstart hatte, d.h. der Anlasser drehte ein wenig, der Motor sprang leicht unrund an, und man gab unfreiwillig etwas Gas, bis er rund lief. Keiner dachte sich was dabei.
Mein 82er 280 SL K-Jet hat(te) eine neuere Version der Einspritzanlage, Schlüssel umdrehen und der Motor läuft. Kalt, warm, lauwarm, egal unter welchen Umständen. 29 Jahre bzw. 480.000 km lang war das so wie am ersten Tag.
Den Motor mit kompl. K-Jet aus dem 116er SE habe ich schon vor längerer Zeit als Ersatz für meinen SL gebunkert, und vor ca. drei Monaten habe ich nur den 78er Warmlaufregler in meine 82er K-Jet einbauen lassen, und mein SL hat nun exakt dasselbe Startverhalten wie unser alter 116er. Ich fand das frappierend, eigentlich nicht erfreulich, aber es entspricht sozusagen auch dem serienmäßigen Zustand - nur eben einer älteren Version.
Was ich damit sagen will: Startverhalten ist nicht bei jedem Mercedes gleich. Langes Orgeln des Anlassers ist zwar eher bedenklich, aber sauberer Rundlauf mit einer Schlüsseldrehung auch nicht immer Standard. Und das bezieht sich auf die damaligen Neuwagen. Heute springt jeder koreanische Kleinwagen mit der ersten Schlüsselumdrehung an, aber ein, zwei (oder drei) Autogenerationen davor war das auch bei Mercedes nicht der Fall.
Grüße, Frank
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- Uli280SL
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On 2011-06-20 11:16, SL-Dan wrote:
Der Wagen hat jetzt knapp über 80000 km auf der Uhr. Eigentlich zu wenig für die
Einspritzventile, oder? Man weiß ja nie...
Viele Grüße
Danny
Hallo Danny,
bei meinem 280er BJ. 84 waren die Einspritzdüsen nach 72TKM kaputt. Es ist nicht nur ein Laufleistungsproblem sondern auch ein Alterungsproblem. Schließlich sind sind Deine Einspritzdüsen auch schon 24 Jahre alt...
Wenn Du die nicht einfach prophilaktisch erneuern willst (die kommen aber eh´demnächst) baue sie doch einfach aus und schau sie Dir an. Meine waren alle 6 nass und somit undicht. Bei meinem 2.5-16 , BJ. 92 sind die selben Düsen verbaut. Die waren trockener, habe ich aber trotzdem nach 18 Jahren und rd. 100TKM getauscht.
Viel Erfolg
uli
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Uli280SL am 20-06-2011 23:28 ]
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- SL-Dan
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noch einmal herzlichen Dank für Eure Beiträge!
An die Einspritzventile hatte ich bis jetzt eigentlich nie einen Gedanken verschwendet,
da der Motor an sich eigentlich schön ruhig läuft. Aber wahrscheinlich muss man zwischen einem korrekten Sprühbild unter Betriebsdruck und Nachtropfen unter
Haltedruck unterscheiden. Das eine schließt das andere nicht aus.
Die Kraftstoffpumpe ist bisher nicht durch laute und ungewohnte akustische Beiträge aufgefallen. Sie und den Druckspeicher würde ich als Verursacher ausschließen, denn
sonst wäre ja auch der Kaltstart nach mehreren Tagen Stillstand schlecht.
Die Zündkerzen habe ich vor ein paar Tagen angeschaut. Die haben prima ausgesehen.
Aber halt nach einer Fahrt von 20km. Da sind sie natürlich trocken.
Wenn ich den Wagen ohne Gaspedalunterstützung starte, dann muss ich einige Augenblicke orgeln bis er sich langsam und zaghaft in den Leerlauf begibt. Der ist dann aber auch sofort rund. Es ist aber nicht dieses konkrete Anspringen, wenn Ihr wisst was ich meine. Ich finde es immer ein bißchen peinlich, wenn Leute das Auto bestaunen und es dann nicht so toll anspringt Ausserdem nervt´s...
Vielleicht tausche ich mal die Einspritzventile. Ist sicher nicht 100% professionell, einfach
drauf los zu tauschen, aber irgendwie gehen mir jetzt die Ideen aus.
Beste Grüße
Danny
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- Uli280SL
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On 2011-06-21 10:51, SL-Dan wrote:
Hallo zusammen,
Vielleicht tausche ich mal die Einspritzventile. Ist sicher nicht 100% professionell, einfach
drauf los zu tauschen, aber irgendwie gehen mir jetzt die Ideen aus.
Beste Grüße
Danny
Hallo Danny,
geh mal in die Werkstatt. Die tauschen auch fröhlich und munter drauf los.
Nur dass da noch der Arbeitslohn drauf kommt
Viel Erfolg bei der Beseitigung Deines Problemes.
uli
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- SL-Dan
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da sprichst Du ein wahres Wort gelassen aus.
Oft habe ich das Gefühl, dass es fast unmöglich ist, dem Werkstattmeister z.B.
Geräusche zu vermitteln, die vorher noch nicht da waren. "Das ist ganz normal" hört
man da häufig, und es ist dann für mich schwer nachzuvollziehen. Vorher war´s ja noch
nicht so, sonst käme ich ja nicht extra in die Werkstatt...
Ich habe jetzt schon einige Beiträge im Netz gefunden, in denen die Einspritzventile
als Verursacher so mancher Probleme beschrieben wurden.
Den Austausch trau ich mir auch zu. Zwei linke Hände hab ich nicht gerade, ich brauche
halt mehr Zeit als ein erfahrener Schrauber. Ein schöne Anleitung habe ich auch schon gefunden.
Nochmals vielen Dank an alle für Eure Hilfe.
Beste Grüße
Danny
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- 107rainer
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Nachtrag zu meinem Hinweis bezüglich KPR: Ich habe nun das vorhandene und absolut intakte KPR gegen ein gebrauchtes der neueren Bauaurt getauscht. Es hat sich tatsächlich der gewünschte Erfolg bei Kaltstart eingestellt: Das Auto springt nicht mehr verzögert (ca. 5-8 mal Durchdrehen) sondern sofort nach Schlüsseldrehen an und läuft rund mit der richtigen erhöhten Drehzahl!
Zusammenfassung: wenn der M103 bei Temperaturen über 15 Grad schlecht kalt anspringt, kann ein Tausch des KPRs auf eines mit der letzten Teilenummer (003 545 24 05) Wunder bewirken. Dieses KPR bewirkt, dass die Kaltstartdüse auch über 15 Grad angesteuert wird (vgl. auch dazu WIS Artikel 07.3.-5792 Seite 7).
Auch die Halb-Warmstarts kommen mir jetzt verbessert vor.
Gruss, Rainer.
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- SL-Dan
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super! Danke für die Rückmeldung.
Bei mir ist allerdings das Problem nicht temperaturabhängig.
Egal ob Winter oder Sommer: wenn der Motor länger als ca. 3 Stunden aus war,
muss ich das Gaspedal intensiv zuHilfe nehmen.
Stand der Wagen mehrere Tage, dann springt er an wie´s Kanonenrohr.
Ich tendiere immer mehr zu der Ansicht, dass meine Einspritzventile tropfen.
Beste Grüße
Danny
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- Stern42
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leider keine Lösung für Dich,
aber ich habe seit über 10 Jahren einen 300SL Bj.89 und der springt sofort an während der ersten Motorumdrehung, ich muß allerdings den Anlasser 2-3 sec. weiterdrehen lassen damit der Motor weiterläuft. Das ganze hört sich sehr gesund an und ich brauche kein Gaspedal dazu.
Aber ich habe auch seit 10 Jahren einen 124er 4Matic als Winterauto und der Erstbesitzer hatte mir erzählt " den Anlasser muß man sehr lange drehen lassen, aber die Werkstatt sagt es ist alles in Ordnung. Das war immer schon so".
Ich habe dann alles mögliche aus dem SL in den 124er eingebaut, ohne Erfolg.
Mir ist über die Jahre gesehen aufgefallen dass es immer besser wurde je öffter ich das Motorsteuergerät aus der Halterung gezogen hatte. Ein Austausch mit einem e-bay Teil
brachte aber keinen Unterschied.
Wenn Einspritzventile tropfen, sammelt sich der Saft unter der Drosselklappe. Man kann beide Klappen aufdrücken und mit der Taschenlampe prüfen. Aber beim SL steht da auch immer ein Fingerhut voll.
Ohne Motorsteuergerät muß Der M103 auch anspringen und laufen, aber ungehobelt.
Viel Erfolg.
Gruß Hans
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- SL-Dan
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ich wollte Euch zu diesem etwas älteren Thread eine Rückmeldung machen.
Kurze Rückblende: mein 300SL sprang heiß sofort an, nach längerer Standzeit
ebenfalls sofort. Nur bei einer Standzeit über Nacht war morgens orgeln mit
Kickdown angesagt. Alles unabhängig von der Aussentemperatur.
Mein Verdacht auf tropfende Einspritzventile scheint sich bewahrheitet zu haben.
Jetzt sind sechs neue eingebaut worden und der Wagen springt auf die erste
Schlüsselumdrehung an.
Ich bilde mir auch ein, dass er etwas besser am Gas hängt und einen ruhigeren
Leerlauf hat als zuvor.
Er ist Baujahr 87 und hat ca. 83000 km auf der Uhr. Also doch eher ein Alterungsproblem
und nicht ein kilometerbezogenes.
Danke nochmal für Eure damaligen Stellungnahmen!
Beste Grüße
Danny
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Wolfgang
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das hatte ich alles schon durch. Den Tausch der Ventile wollte ich eigentlich
vermeiden. Aber jetzt ist es ja prima.
Danke nochmal!
Beste Grüße
Danny
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das hatte ich alles schon durch. Den Tausch der Ventile wollte ich eigentlich
vermeiden. Aber jetzt ist es ja prima.
Danke nochmal!
Beste Grüße
Danny
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