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Hilfe bei Besichtigung in 55543 Bad Kreuznach
die Diskussion war zwischendurch ja echt witzig - Spaß sollte schon jeder verstehen - und ich möchte mich auch bei allen bedanken, die für mich eingesprungen sind, aber ehrlich pickt doch nicht länger auf Gerd rum. Ich denke wir sind beide groß genug um das vertragen zu können.
Im übrigen - ohne Öl ins Feuer giessen zu wollen - der älteste Bruder meines Opas ist im ersten Weltkrieg auf seinem U-Boot von den Engländer aufgebracht und versenkt worden. In Erinnerung an ihn hatte mein Opa (der jüngste der 9 Geschwister) das gleiche Gemälde das Gerd hier zeigte in seiner Stube hängen. Und wie ihr seht, spreche ich englisch ohne negative Emotionen an diesen Kulturkreis zu hegen.
Also Leute lasst es uns easy taken und wieder relaxt mit einander communication machen
Ciao
Pat
Pat
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Herzliche Grüße ind die Runde.
Jens
p.s.: Ich würde sowieso die Monarchie wieder einführen - allerdings mit den Wettinern. Die pflegten wenigstens noch eine deftig, deutsche Aussprache. Außerdem wäre Polen damit auch wieder heimzuholen. Die würden sicher auch gern ihren sächsischen König wieder zurück.
Gruß Jens (Signature s#cks)
Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich höre, was ich sage ?
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der Typ auf der Planke hätte statt der dämlichen Flagge lieber etwas Essbares mitnehmen sollen.
Willy
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Gruß
Gerd
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On 2006-06-26 19:50, gerd wrote:
Klasse und Danke Pat, das nenne ich Standing (wie heisst das noch gleich auf Deutsch?? )
Gruß
Gerd
Ständer Gerd - das heisst Ständer
Was war eigentlich mit Bad Kreuznach?
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"Er hat ein gutes Standing bei den Damen"
Gerd
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Hier in England wir auch haben eine linguistik-widerstand, gegen kontra das americanisms . Unser junge auch dinken das ist okay zu importieren die ganz kultur und sprache von unser kusinen uber das meer.
Die ganz have a nice day, missing you already kultur gehts nicht konfortlich mit die normaler reservierter Englanders weltanschauungen, aber 30 jahre und mehr von diese McDonaldismus und unser junge kennen nicht lange die unterschied.
Alles ist bling, und die lange regenlich Sonntag nur mit regenlich fussball ( von Samstag) an die fernsehe, kirche , visiten bei eltern oder ein oder zwei runde in die pub mit Vati und Mutti fruher mittag essen, dann schulbuch arbeit fur montag is tot und weg. Hier kann mann kaufen 24/7/365, und wir mehr von 30 kanal an digital fernsehe (alles mit keine interessanter programme). Handy phones geben meine chef meine ohren 24/7, und welt-kultur ist alles.
Ich denken immer national kultur is gleich so gut von anderer kultur, und alles sind spezial und hoch-wertig.
Leute haben ein recht zu schutzen ihre kultur kontra die grosstes invasion von fremde-sprache und wieter, aber uber langer zeit, ein zusammen-meldung kommt bischen bei bischen bei bischen......
Entschuldigung noch fur meine shlechte deutsche-sprache, und fur meine nostalgisch und weltschmerzlich post. Unser junger jahre war immer besser, nicht war.
Myros
500SL GB
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Das bewahren der eigenen Sprache (unter anderem) ist nicht nationalistisch, sondern dient dazu die Vielfalt auf der Welt und die eigene Kultur und fremde Kulturen zu erhalten.
Es ist schon schlimm genug, daß die kulturellen Unterschiede weltweit immer geringer werden (überall die gleichen Geschäfte, Autos, Musik etc.) wenn dann alle noch in ein eigensprachlich/amerikanischen Kauderwelsch überwechseln, wird die Welt farbloser und ärmer.
Ich war in den 70ern in der Türkei, alles war herrlich anders, die Menschen, die Geschäfte, das Essen, der Umgang miteinander, das Stadtbild etc. Jetzt weiss man in manchen Straßen Istanbuls gar nicht mehr in welcher Metropole man überhaupt ist.
Es lebe der Unterschied!
Gerd
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nur damit wir uns richtig verstehen: Ich glaube im Grundsätzlichen liegen wir gar nicht so weit auseinander. Auch mich nerven Anglizismen, die in meinem Beruf als Marketier überhaupt nicht mehr zu vermeiden sind. Auch ich hasse die Gleichmacherei die eine globalisierte Welt mit sich bringt. Junge Menschen gehen heutzutage nicht mehr z.B. in Wien in ein Cafehaus, nein, sie gehen zu Starbucks, um sich für Unsummen die abstrusesten Kaffeesorten zu bestellen. Und sie können sich dann auch sicher sein, dass sie in Sydney genau den gleichen Mist bekommen.
Aber: Die Leute wollen es so. Ich verstehe es auch nicht, aber so ist es nun mal. Nun kann man dran verzweifeln und von der guten alten Zeit träumen, wo (natürlich) alles besser war, oder sich einfach die Nischen suchen. Eine Nische ist für mich das Interesse für alte Fahrzeuge. Und wir alle hier haben ein Hobby, das für viel Charme und Individualität steht.
In diesem Sinne
Markus
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On 2006-06-27 16:49, nesaja wrote:
Hallo Gerd,
nur damit wir uns richtig verstehen: Ich glaube im Grundsätzlichen liegen wir gar nicht so weit auseinander. Auch mich nerven Anglizismen, die in meinem Beruf als Marketier überhaupt nicht mehr zu vermeiden sind. Auch ich hasse die Gleichmacherei die eine globalisierte Welt mit sich bringt. Junge Menschen gehen heutzutage nicht mehr z.B. in Wien in ein Cafehaus, nein, sie gehen zu Starbucks, um sich für Unsummen die abstrusesten Kaffeesorten zu bestellen. Und sie können sich dann auch sicher sein, dass sie in Sydney genau den gleichen Mist bekommen.
Aber: Die Leute wollen es so. Ich verstehe es auch nicht, aber so ist es nun mal. Nun kann man dran verzweifeln und von der guten alten Zeit träumen, wo (natürlich) alles besser war, oder sich einfach die Nischen suchen. Eine Nische ist für mich das Interesse für alte Fahrzeuge. Und wir alle hier haben ein Hobby, das für viel Charme und Individualität steht.
In diesem Sinne
Markus
Schön dass wir da wieder zusammenkommen!
Ich träume und verwzeifle ja auch nicht (ärgern tuts mich schon manchmal) in der Hauptsache amüsiere ich mich. Meine Freundin arbeitet ebenfalls in einer Werbeagentur, vorher beim Privatfernsehen, wir haben hier auch des öfteren ein Gekabbel über dieses Thema. Als Marketier weisst Du sicherlich auch, das man gerade bei der Jugend solche "Befürfnisse" mehr erschafft, als das sie von selbst entstehen. Ich bin schon der Ansicht, dass sich die Medien und die werbetreibende Wirtschaft etwas mehr um den kulturellen Erhalt kümmern sollte. Ich denke allerdings, das diese dann ihren Traum von globalen Einheitsprodukten und Einheitstrends erstmal begraben müssten.
Gruß
Gerd
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Von daher hast Du natürlich Recht, dass es Verantwortlichkeiten für diese Entwicklung gibt. Ich habe darüber schon sehr oft nachgedacht. Gerade das Stichwort "Privatfernsehen" hat mich schon viel grübeln lassen. Ich glaube es wäre schon viel getan, wenn Fernsehen von 9 Uhr bis 17 Uhr verboten werden würde. Wie früher gäbe es dann einfach nichts in der Glotze. Vielleicht kämen dann Kinder wieder auf die Idee draussen zu spielen, ein Buch zu lesen, oder gemeinsam mit der Familie Mahlzeiten einzunehmen. Aber wahrscheinlich würden die Kinder von heute einfach die Playstation anmachen, oder die DVD einlegen...
Wir schimpfen alle sehr schnell auf die Jugend (und ich bin erst 28!). Letztlich ist jedoch die Jugend immer auch ein Spiegel der Gesellschaft. Wer keine Werte vermittelt, geschweige denn besitzt, braucht sich über eine Jugend ohne Werte nicht zu wundern...
Aber auch ich sehe, dass es schwierig ist. Denn meine humanistischen Werte lassen ich am Arbeitsmarkt kaum verkaufen. Also muss auch ich Kompromisse machen. Das gelingt mir mal besser und mal schlechter. Ich bin mir ganz sicher, dass bestimmte Aspekte meiner Arbeit meiner eigentlichen Ansichten zuwider laufen. Doch was tun? Ich versuche im kollegialen Miteinander, im privaten Umgang mit Freunden, und ehrenamtlicher Arbeit diesen Spagat zu meistern. Trotzdem ändert es nichts daran, dass auch ich ein kleines Zahnrad im Prozess der Gleichmacherei bin.
Nun aber genug der philosopischen Gedankengänge! Leider kann jetzt nicht meinen SL nehmen um in den Sommerabend zu entschwinden, sondern muss mich im Konformisten-Audi davon machen! Aber dafür kann ich träumen: Von einer besseren Welt und einem 107er vor der Tür
Grüße
Markus[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : nesaja am 27-06-2006 17:31 ]
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