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Öl im Wasser
4 Jahre 7 Monate her - 4 Jahre 7 Monate her #290960
von wusel-53
Viele Grüße
Thorsten
Man lernt nie aus
380SL (US-Version, Bj.84), Eura-Wohnmobil und ein ebike
wusel-53 antwortete auf Öl im Wasser
Hallo Hans,
grundsätzlich hast du natürlich recht, aber wahrscheinlich wird man in diesem Fall nur nach dem Ausschlussprinzip seine Diagnose stellen können.
denn was kann ich in diesem Fall genau prüfen?
- Druckverlustprüfung über den Ausgleichbehälter. Hier wird der Druck zu 99,9 % abfallen, da es eine Verbindung zwischen Öl und Wasserkreislauf gibt, dass muss zwingend so sein, weil Öl im Ausgleichbehälter ist. Wo kann das Öl nun herkommen?
1. Vermutung: ZKD zwischen ÖL-Kanal und Wasserkanal durchgebrannt.
2. Vermutung: Riss im Zylinderkopf zwischen Öl-Kanal und Wasserkanal. Auch hier wird sehr wahrscheinlich die ZKD auch durch sein
3. Vermutung: Riss im Motorblock, auch hier irgendwo eine Verbindung zwischen Öl- und Wasserkanal
4. Vermutung: die O-Ringe, wäre aber nicht meine, warum hatte ich schon geschrieben
Bei allen4 Punkten wirst du zur Bestätigung nicht um eine Demontage herumkommen. Es sei denn, jemand hat Öl in den Ausgleichbehälter gekippt
oder Wasser ins Öl, oder beides 
Natürlich kann man noch weitere Punkte vorab abklären, z.B. Kompressionsdruck prüfen. Aber bei einem Riss im ZK wird das wenig aussagekräftig sein.
Ich denke, er wird nicht ums ausbauen herum kommen.
Ich lass mich aber immer auch vom Gegenteil überzeugen
edit: ich gestehe, dass ich in der ersten Woche meiner Ausbildung bei einer Inspektion das Scheibenwaschwasser auffüllen sollte. Nähere Erklärungen, ist ja eigentlich auch nicht schwer, bekam ich vom Altgesellen nicht. Also flugs die Wasserkanne gegriffen und Wasser in den grünen Pott mit der Flüssigkeitsstandanzeige gekippt.
Tja, der geselle sah und hätte mir wohl am liebsten die Rübe eingeschlagen.
Wer sich mit Citroen auskennt wird wissen, dass der grüne Topf für das Hydrauliköl der Hydropneumatik und Bremsanlage ist, da kommt Wasser gar nicht gut. Komplette Anlage musste mehrfach gespült werden. Ist mir nie wieder passiert
,und allen Azubis nach mir auch nicht, die habe ich rechtzeitig gewarnt
grundsätzlich hast du natürlich recht, aber wahrscheinlich wird man in diesem Fall nur nach dem Ausschlussprinzip seine Diagnose stellen können.
denn was kann ich in diesem Fall genau prüfen?
- Druckverlustprüfung über den Ausgleichbehälter. Hier wird der Druck zu 99,9 % abfallen, da es eine Verbindung zwischen Öl und Wasserkreislauf gibt, dass muss zwingend so sein, weil Öl im Ausgleichbehälter ist. Wo kann das Öl nun herkommen?
1. Vermutung: ZKD zwischen ÖL-Kanal und Wasserkanal durchgebrannt.
2. Vermutung: Riss im Zylinderkopf zwischen Öl-Kanal und Wasserkanal. Auch hier wird sehr wahrscheinlich die ZKD auch durch sein
3. Vermutung: Riss im Motorblock, auch hier irgendwo eine Verbindung zwischen Öl- und Wasserkanal
4. Vermutung: die O-Ringe, wäre aber nicht meine, warum hatte ich schon geschrieben
Bei allen4 Punkten wirst du zur Bestätigung nicht um eine Demontage herumkommen. Es sei denn, jemand hat Öl in den Ausgleichbehälter gekippt
Natürlich kann man noch weitere Punkte vorab abklären, z.B. Kompressionsdruck prüfen. Aber bei einem Riss im ZK wird das wenig aussagekräftig sein.
Ich denke, er wird nicht ums ausbauen herum kommen.
Ich lass mich aber immer auch vom Gegenteil überzeugen
edit: ich gestehe, dass ich in der ersten Woche meiner Ausbildung bei einer Inspektion das Scheibenwaschwasser auffüllen sollte. Nähere Erklärungen, ist ja eigentlich auch nicht schwer, bekam ich vom Altgesellen nicht. Also flugs die Wasserkanne gegriffen und Wasser in den grünen Pott mit der Flüssigkeitsstandanzeige gekippt.
Tja, der geselle sah und hätte mir wohl am liebsten die Rübe eingeschlagen.
Wer sich mit Citroen auskennt wird wissen, dass der grüne Topf für das Hydrauliköl der Hydropneumatik und Bremsanlage ist, da kommt Wasser gar nicht gut. Komplette Anlage musste mehrfach gespült werden. Ist mir nie wieder passiert
Viele Grüße
Thorsten
Man lernt nie aus
380SL (US-Version, Bj.84), Eura-Wohnmobil und ein ebike
Letzte Änderung: 4 Jahre 7 Monate her von wusel-53.
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4 Jahre 7 Monate her - 4 Jahre 7 Monate her #290961
von ZitroniX
Früher war alles gut, heute ist alles besser.
Besser wär es, wenn alles wieder gut wär.
R107 SL 380 (US) Bj 83,
silberblaumetallic 930
Gruss Andreas
ZitroniX antwortete auf Öl im Wasser
Ich bin voll und ganz bei Thorsten...sorry, aber so isses
...aber das hatte ich dir ja schon oben geschrieben...
...aber das hatte ich dir ja schon oben geschrieben...
Früher war alles gut, heute ist alles besser.
Besser wär es, wenn alles wieder gut wär.
R107 SL 380 (US) Bj 83,
silberblaumetallic 930
Gruss Andreas
Letzte Änderung: 4 Jahre 7 Monate her von ZitroniX.
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4 Jahre 7 Monate her #290965
von Dieseldok
Dieseldok antwortete auf Öl im Wasser
Hallo,
ziemlich einfach ist eine Druckverlustpruefung aller Zylinder.
Dann hört man ob irgendwo Pressluft vom Brennraum ins Wassersystem verschwindet.
Ausserdem erfährt man gleich mehr über den Zustand der Kolben/ Ringe Laufbuchsen und der Ein und Auslassventile.
Das waere gut vor einer weiteren Demontage zu wissen, denn sonst "repariert" man hier spaeter heute Teile die noch Jahre vor sich gehabt hätten.
Dann den Kuehler ausbauen und auch den Heizungskühler abklemmen.
Dann kann man Druck aufs Kuehlwassersystem geben und sieht ob hier der Druck stehen bleibt.
Wenn der Druck verschwindet, dann muss man suchen/ genau hoeren wo es zischt. Aus der Oelwaenne oder wie schon früher beschrieben im Bereich der Wapu usw.
Jedenfalls macht es Sinn vor der Demontage zu suchen, dann kann man bei der späteren Demontage nach Spuren suchen, die die Theorie beweisen.
Besser als keine Theorie zu haben und spaeter nicht die Spuren zu sehen......wenn sie dann unterm Oelwasserschlamm zu sehen sind.
Gruss
JP
ziemlich einfach ist eine Druckverlustpruefung aller Zylinder.
Dann hört man ob irgendwo Pressluft vom Brennraum ins Wassersystem verschwindet.
Ausserdem erfährt man gleich mehr über den Zustand der Kolben/ Ringe Laufbuchsen und der Ein und Auslassventile.
Das waere gut vor einer weiteren Demontage zu wissen, denn sonst "repariert" man hier spaeter heute Teile die noch Jahre vor sich gehabt hätten.
Dann den Kuehler ausbauen und auch den Heizungskühler abklemmen.
Dann kann man Druck aufs Kuehlwassersystem geben und sieht ob hier der Druck stehen bleibt.
Wenn der Druck verschwindet, dann muss man suchen/ genau hoeren wo es zischt. Aus der Oelwaenne oder wie schon früher beschrieben im Bereich der Wapu usw.
Jedenfalls macht es Sinn vor der Demontage zu suchen, dann kann man bei der späteren Demontage nach Spuren suchen, die die Theorie beweisen.
Besser als keine Theorie zu haben und spaeter nicht die Spuren zu sehen......wenn sie dann unterm Oelwasserschlamm zu sehen sind.
Gruss
JP
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4 Jahre 7 Monate her #290970
von wusel-53
Ich habe nun nicht mit eigenen Augen gesehen, wieviel Öl da im Waser ist, aber der Beschreibung nach, deutet alles auf die ZKD oder schlimmsten Falls einen Riss im ZK hin.
Die Kolbenringe und Laufbuchsen werden ein Unsicherheitsfaktor bzgl. Verschleiß bleiben. Mit dem Öl im Kühlwasser werden sie nichts zu tun haben.
Wenn die Kolbenringe runter sind wird er auch relativ viel Sprit im Öl haben und das kann man auch riechen.
Viele Grüße
Thorsten
Man lernt nie aus
380SL (US-Version, Bj.84), Eura-Wohnmobil und ein ebike
wusel-53 antwortete auf Öl im Wasser
Hallo JP, ich habe deine Anmerkungen auch noch mal kommentiert. grundsätzlich bin ich ja bei euch einiges vorab zu prüfen, aber ein eindeutiges Ergebnis wird man nicht bekommen.Hallo,
ziemlich einfach ist eine Druckverlustpruefung aller Zylinder.
Dann hört man ob irgendwo Pressluft vom Brennraum ins Wassersystem verschwindet.
Und was dann? Wenn man was hört, sind wir wieder bei Riss im ZK oder durchgebrannte Zylinderkopfdichtung
Ausserdem erfährt man gleich mehr über den Zustand der Kolben/ Ringe Laufbuchsen und der Ein und Auslassventile.
Das ist richtig, aber die kann ich auch dann kontrollieren, wenn der ZK runter ist, sogar besser und genauer
Das waere gut vor einer weiteren Demontage zu wissen, denn sonst "repariert" man hier spaeter heute Teile die noch Jahre vor sich gehabt hätten.
Dann den Kuehler ausbauen und auch den Heizungskühler abklemmen.
Dann kann man Druck aufs Kuehlwassersystem geben und sieht ob hier der Druck stehen bleibt.
Ich behaupte, der wird nicht stehen bleiben, weil da schon Öl drin ist, dass muss ja irgendwo herkommen, also ist der Kühlkreislauf offen>>>Riss oder ZKD
Wenn der Druck verschwindet, dann muss man suchen/ genau hoeren wo es zischt. Aus der Oelwaenne oder wie schon früher beschrieben im Bereich der Wapu usw.
Wieso die WP, diese hat keine eigene Verbindung zum Ölhaushalt. Schmierung erfolgt über das Kühlmittel.
Das Zischen aus der Ölwanne würde zunächst auf defekte Kolbenringe schließen lassen, aber wenn ich einen Riss im Kopf habe, wird dieses Zischen auch kein eindeutiges Ergebnis liefern. Wenn ich den ZK runter habe, kann ich die Zylinderwände zumindest auf Verschleiß prüfen.
Jedenfalls macht es Sinn vor der Demontage zu suchen, dann kann man bei der späteren Demontage nach Spuren suchen, die die Theorie beweisen.
Besser als keine Theorie zu haben und spaeter nicht die Spuren zu sehen......wenn sie dann unterm Oelwasserschlamm zu sehen sind.
Gruss
JP
Ich habe nun nicht mit eigenen Augen gesehen, wieviel Öl da im Waser ist, aber der Beschreibung nach, deutet alles auf die ZKD oder schlimmsten Falls einen Riss im ZK hin.
Die Kolbenringe und Laufbuchsen werden ein Unsicherheitsfaktor bzgl. Verschleiß bleiben. Mit dem Öl im Kühlwasser werden sie nichts zu tun haben.
Wenn die Kolbenringe runter sind wird er auch relativ viel Sprit im Öl haben und das kann man auch riechen.
Viele Grüße
Thorsten
Man lernt nie aus
380SL (US-Version, Bj.84), Eura-Wohnmobil und ein ebike
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4 Jahre 7 Monate her #290983
von Dieseldok
Dieseldok antwortete auf Öl im Wasser
Hallo,
ziemlich einfach ist eine Druckverlustpruefung aller Zylinder.
Dann hört man ob irgendwo Pressluft vom Brennraum ins Wassersystem verschwindet.
Und was dann? Wenn man was hört, sind wir wieder bei Riss im ZK oder durchgebrannte Zylinderkopfdichtung.
Ausserdem erfährt man gleich mehr über den Zustand der Kolben/ Ringe Laufbuchsen und der Ein und Auslassventile.
Das ist richtig, aber die kann ich auch dann kontrollieren, wenn der ZK runter ist, sogar besser und genauer
Bin mir nicht sicher wie Du genauer als mit dem Druckverlust die Dichtigkeit der Ventile und Ringe prüfen willst.
Wie soll das im ausgebauten Zustand besser gehen?
Das waere gut vor einer weiteren Demontage zu wissen, denn sonst "repariert" man hier spaeter heute Teile die noch Jahre vor sich gehabt hätten.
Dann den Kuehler ausbauen und auch den Heizungskühler abklemmen.
Dann kann man Druck aufs Kuehlwassersystem geben und sieht ob hier der Druck stehen bleibt.
Ich behaupte, der wird nicht stehen bleiben, weil da schon Öl drin ist, dass muss ja irgendwo herkommen, also ist der Kühlkreislauf offen>>>Riss oder ZKD.
Auch hier sieht man ggf wo der Druck verschwindet. Man kann natürlich alles auseinanderbauen und die Informationen, die man vorher sammeln koennte aussen vor lassen. Das bleibt jedem allein ueberlassen.
Wenn der Druck verschwindet, dann muss man suchen/ genau hoeren wo es zischt. Aus der Oelwaenne oder wie schon früher beschrieben im Bereich der Wapu usw.
Wieso die WP, diese hat keine eigene Verbindung zum Ölhaushalt. Schmierung erfolgt über das Kühlmittel.
In einem der vorherigen Kommentare war von einem O Ring im/ am Kettenkasten die Rede, der war gemeint.
Das Zischen aus der Ölwanne würde zunächst auf defekte Kolbenringe schließen lassen, aber wenn ich einen Riss im Kopf habe, wird dieses Zischen auch kein eindeutiges Ergebnis liefern. Wenn ich den ZK runter habe, kann ich die Zylinderwände zumindest auf Verschleiß prüfen.
Wenn man die Kuehlwasserseite abdrückt und es dann in der Oelwanne zischt, dann wuerde ich mir die Zylinderkopfdichtung mal genauer anschauen. Das hat hier nichts mit den Ringen zu tun. Und mit dem Druckverlusttest zieht mn, ob die Ringe gasdicht sind. Aber die habe ja auch nichts mit dem Oel im Wasser zu tun.
Jedenfalls macht es Sinn vor der Demontage zu suchen, dann kann man bei der späteren Demontage nach Spuren suchen, die die Theorie beweisen.
Besser als keine Theorie zu haben und spaeter nicht die Spuren zu sehen......wenn sie dann unterm Oelwasserschlamm zu sehen sind.
Gruss
JP
ziemlich einfach ist eine Druckverlustpruefung aller Zylinder.
Dann hört man ob irgendwo Pressluft vom Brennraum ins Wassersystem verschwindet.
Und was dann? Wenn man was hört, sind wir wieder bei Riss im ZK oder durchgebrannte Zylinderkopfdichtung.
Ausserdem erfährt man gleich mehr über den Zustand der Kolben/ Ringe Laufbuchsen und der Ein und Auslassventile.
Das ist richtig, aber die kann ich auch dann kontrollieren, wenn der ZK runter ist, sogar besser und genauer
Bin mir nicht sicher wie Du genauer als mit dem Druckverlust die Dichtigkeit der Ventile und Ringe prüfen willst.
Wie soll das im ausgebauten Zustand besser gehen?
Das waere gut vor einer weiteren Demontage zu wissen, denn sonst "repariert" man hier spaeter heute Teile die noch Jahre vor sich gehabt hätten.
Dann den Kuehler ausbauen und auch den Heizungskühler abklemmen.
Dann kann man Druck aufs Kuehlwassersystem geben und sieht ob hier der Druck stehen bleibt.
Ich behaupte, der wird nicht stehen bleiben, weil da schon Öl drin ist, dass muss ja irgendwo herkommen, also ist der Kühlkreislauf offen>>>Riss oder ZKD.
Auch hier sieht man ggf wo der Druck verschwindet. Man kann natürlich alles auseinanderbauen und die Informationen, die man vorher sammeln koennte aussen vor lassen. Das bleibt jedem allein ueberlassen.
Wenn der Druck verschwindet, dann muss man suchen/ genau hoeren wo es zischt. Aus der Oelwaenne oder wie schon früher beschrieben im Bereich der Wapu usw.
Wieso die WP, diese hat keine eigene Verbindung zum Ölhaushalt. Schmierung erfolgt über das Kühlmittel.
In einem der vorherigen Kommentare war von einem O Ring im/ am Kettenkasten die Rede, der war gemeint.
Das Zischen aus der Ölwanne würde zunächst auf defekte Kolbenringe schließen lassen, aber wenn ich einen Riss im Kopf habe, wird dieses Zischen auch kein eindeutiges Ergebnis liefern. Wenn ich den ZK runter habe, kann ich die Zylinderwände zumindest auf Verschleiß prüfen.
Wenn man die Kuehlwasserseite abdrückt und es dann in der Oelwanne zischt, dann wuerde ich mir die Zylinderkopfdichtung mal genauer anschauen. Das hat hier nichts mit den Ringen zu tun. Und mit dem Druckverlusttest zieht mn, ob die Ringe gasdicht sind. Aber die habe ja auch nichts mit dem Oel im Wasser zu tun.
Jedenfalls macht es Sinn vor der Demontage zu suchen, dann kann man bei der späteren Demontage nach Spuren suchen, die die Theorie beweisen.
Besser als keine Theorie zu haben und spaeter nicht die Spuren zu sehen......wenn sie dann unterm Oelwasserschlamm zu sehen sind.
Gruss
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4 Jahre 7 Monate her #290984
von Dieseldok
Dieseldok antwortete auf Öl im Wasser
Hallo,
ob mein ein eindeutiges Ergebnis erhaelt hat auch niemand behauptet.
Aber wie gesagt sollte man vorher alle verfügbaren Informationen sammeln, wenn man denn die Moeglichkeit hat.
Die dafuer notwendige Ausrüstung kostet unter 100Euro und ist gut angelegt.
Ob nach der Demontage alles so 100% klar zu sehen ist, zeigt sich dann. Wenn nicht dann werden auf gut Glück Teile getauscht, weil man schon mal dran ist und hunderte Euro werden dann fuer eigentlich noch gute Teile ausgegeben.
Am Ende bleibt das jedem selber überlassen und Lehrgeld haben alle bezahlt oder kommen nach dazu.
Gruss
JP
ob mein ein eindeutiges Ergebnis erhaelt hat auch niemand behauptet.
Aber wie gesagt sollte man vorher alle verfügbaren Informationen sammeln, wenn man denn die Moeglichkeit hat.
Die dafuer notwendige Ausrüstung kostet unter 100Euro und ist gut angelegt.
Ob nach der Demontage alles so 100% klar zu sehen ist, zeigt sich dann. Wenn nicht dann werden auf gut Glück Teile getauscht, weil man schon mal dran ist und hunderte Euro werden dann fuer eigentlich noch gute Teile ausgegeben.
Am Ende bleibt das jedem selber überlassen und Lehrgeld haben alle bezahlt oder kommen nach dazu.
Gruss
JP
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