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1982 500 SL, Innereien nach ca. 60.000km
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4 Jahre 9 Monate her #287117
von Seewolf107
Grüsse Claus
1966 Plymouth Belvedere 383, 300D 1983, 280CE W123
Seewolf107 antwortete auf 1982 500 SL, Innereien nach ca. 60.000km
Hallo Holger,
Mach die oberen Gleitschienen neu und gut
Bei 60tkm würde ich die Kette nicht wechseln....wer es fürs Gewissen braucht.
Hohnschliff wirst du niemals einen sehen....er hat ja keinen. Ist ja ein Alublock.
Man sieht keine Riefen, keine grosse Ölkohle auf dem Kolben - das passt.
Mach die oberen Gleitschienen neu und gut
Bei 60tkm würde ich die Kette nicht wechseln....wer es fürs Gewissen braucht.
Hohnschliff wirst du niemals einen sehen....er hat ja keinen. Ist ja ein Alublock.
Man sieht keine Riefen, keine grosse Ölkohle auf dem Kolben - das passt.
Grüsse Claus
1966 Plymouth Belvedere 383, 300D 1983, 280CE W123
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- eglidecascais
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4 Jahre 9 Monate her #287119
von eglidecascais
560 SL Bj 1986, Harley DavidsonPan American und BMW R80RT Bj 1985
Portugalreise: 560slblog.wordpress.com/blog/
Route 66: eglidecascais.wordpress.com
eglidecascais antwortete auf 1982 500 SL, Innereien nach ca. 60.000km
Hallo Holger,
wie Rolf schon sagte - es sind es die Gleitschienen die zeitlich am Ende sind - der Kunststoff ist fertig.
Mein 560er lief wunderbar ohne Geräusche und Ölverlust und doch habe ich auf Anraten die Steuerkette/ Gleitschienen wechseln lassen. Schon beim Ausbau zerfielen die Gleitschienen und sehr lange hätten die nicht mehr gehalten.
Die Steuerkette selbst war nicht gelängt und in sehr gutem Zustand - wurde aber auch erneuert.
Ein guter Bekannter hatte mit seinem unter 80.000km 560er auch die Steuerkette/ Gleitschienen wechseln lassen und auch da war nach dem Ausbau deutlich sichtbar, dass sie nicht mehr lange gehalten hätten.
Gruß Reinhard
wie Rolf schon sagte - es sind es die Gleitschienen die zeitlich am Ende sind - der Kunststoff ist fertig.
Mein 560er lief wunderbar ohne Geräusche und Ölverlust und doch habe ich auf Anraten die Steuerkette/ Gleitschienen wechseln lassen. Schon beim Ausbau zerfielen die Gleitschienen und sehr lange hätten die nicht mehr gehalten.
Die Steuerkette selbst war nicht gelängt und in sehr gutem Zustand - wurde aber auch erneuert.
Ein guter Bekannter hatte mit seinem unter 80.000km 560er auch die Steuerkette/ Gleitschienen wechseln lassen und auch da war nach dem Ausbau deutlich sichtbar, dass sie nicht mehr lange gehalten hätten.
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Gruß Reinhard
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4 Jahre 9 Monate her #287124
von Kiki
Gruß
Igor
Kiki antwortete auf 1982 500 SL, Innereien nach ca. 60.000km
Hallo Holger,
das einzige das auf den Bildern für mich ersichltlich ist, ist der Verschleis am Nockenwellenzahrad (Sägezahn) kann auch durch den Winkel der Aufnahme verursacht sein , Die Gleitschienen haben die üblichen Verfärbungen ein Gleitschienen Tausch mit Steuerkette macht nur Sinn wenn die Kettenräder vom Modul her in Ordnung sind.Eine genaue Ausage kann mann nur mit abgenommenen Ventildeckel hierzu nennen, wenn das nicht past sind die nicht sichtbare Umlenkräder im Ketentrieb genau so betroffen, bei einer neuen Steuerkette , Gleitschienen und Nockenwellenrädern passt das vom Modul her unten rum auch wieder nicht.
Man Muss nicht alles kaputtreparieren, aber es soll alles zu einander passen wenn man es repariert
das einzige das auf den Bildern für mich ersichltlich ist, ist der Verschleis am Nockenwellenzahrad (Sägezahn) kann auch durch den Winkel der Aufnahme verursacht sein , Die Gleitschienen haben die üblichen Verfärbungen ein Gleitschienen Tausch mit Steuerkette macht nur Sinn wenn die Kettenräder vom Modul her in Ordnung sind.Eine genaue Ausage kann mann nur mit abgenommenen Ventildeckel hierzu nennen, wenn das nicht past sind die nicht sichtbare Umlenkräder im Ketentrieb genau so betroffen, bei einer neuen Steuerkette , Gleitschienen und Nockenwellenrädern passt das vom Modul her unten rum auch wieder nicht.
Man Muss nicht alles kaputtreparieren, aber es soll alles zu einander passen wenn man es repariert
Gruß
Igor
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4 Jahre 9 Monate her #287137
von PanTau
VG
Frank
PanTau antwortete auf 1982 500 SL, Innereien nach ca. 60.000km
Hallo Holger,
nochmal:
Nach 60tkm braucht die Kette nicht gewechselt zu werden.
Zum Kettenspanner hatte ich mich auch schon geäußert.
Den Gleitschienenwechsel darfst Du allerdings als dringend betrachten.
Um Dir eine Odyssee mit dem Belag der Spannschiene zu ersparen:
Kaufe alles beim Mercedes-Vertragshändler und akzeptiere, dass der Grundkörper heute mitgewechselt werden muss.
Im Internet angebotene einzelne Gleitschienenbeläge passen nicht 100%ig auf den Grundkörper.
nochmal:
Nach 60tkm braucht die Kette nicht gewechselt zu werden.
Zum Kettenspanner hatte ich mich auch schon geäußert.
Den Gleitschienenwechsel darfst Du allerdings als dringend betrachten.
Um Dir eine Odyssee mit dem Belag der Spannschiene zu ersparen:
Kaufe alles beim Mercedes-Vertragshändler und akzeptiere, dass der Grundkörper heute mitgewechselt werden muss.
Im Internet angebotene einzelne Gleitschienenbeläge passen nicht 100%ig auf den Grundkörper.
VG
Frank
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4 Jahre 9 Monate her #287147
von barsoischardan
Viele Grüsse Uwe
W107 SL560, Porsche 993 4S, Golf VII GTI
barsoischardan antwortete auf 1982 500 SL, Innereien nach ca. 60.000km
habe vorsichtshalber die Kette und Gleitschienen etc. bei 85.000 km tauschen lassen. Bei mir hatten die Gleitschienen so gut wie keinen Verschleiss.und auch keine Verfärbung Die Kette war auch nicht gelängt.
Viele Grüsse Uwe
W107 SL560, Porsche 993 4S, Golf VII GTI
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4 Jahre 9 Monate her - 4 Jahre 9 Monate her #287148
von Edgar_Markus
Lebst Du nur oder schraubst Du schon?
Edgar_Markus antwortete auf 1982 500 SL, Innereien nach ca. 60.000km
Leute ..
ich habe einst vom W 116 und W 126 kisten gesehen die hatten mehr als 500tkm gelaufen, kein mensch hat sich über irgendwas gedanken gemacht solang die kisten funktionierten . und sie haben funktioniert .. mit minimalem aufwand viell mal ein ölwechsel an der tanke das wars
tausch die gleitschienen und gut ists
ein M 117 mit 60tkm laufleistung hält bei vernünftigem umgang noch ewig, das sind keine mimosen-motörchen mit zahnriemen & co
Edgar
ich habe einst vom W 116 und W 126 kisten gesehen die hatten mehr als 500tkm gelaufen, kein mensch hat sich über irgendwas gedanken gemacht solang die kisten funktionierten . und sie haben funktioniert .. mit minimalem aufwand viell mal ein ölwechsel an der tanke das wars
tausch die gleitschienen und gut ists
ein M 117 mit 60tkm laufleistung hält bei vernünftigem umgang noch ewig, das sind keine mimosen-motörchen mit zahnriemen & co
Edgar
Lebst Du nur oder schraubst Du schon?
Letzte Änderung: 4 Jahre 9 Monate her von Edgar_Markus.
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4 Jahre 9 Monate her #287155
von wusel-53
die Verfärbung entsteht durch Alter i.V.m. ÖL-Benetzung. Wenn bei dir die Gleitschienennicht verfärbt waren, würde ich fast behaupten, dass die dein Vorbesitzer schon getauscht hat.
Viele Grüße
Thorsten
Man lernt nie aus
380SL (US-Version, Bj.84), Eura-Wohnmobil und ein ebike
wusel-53 antwortete auf 1982 500 SL, Innereien nach ca. 60.000km
Hallo Uwe,habe vorsichtshalber die Kette und Gleitschienen etc. bei 85.000 km tauschen lassen. Bei mir hatten die Gleitschienen so gut wie keinen Verschleiss.und auch keine Verfärbung Die Kette war auch nicht gelängt.
die Verfärbung entsteht durch Alter i.V.m. ÖL-Benetzung. Wenn bei dir die Gleitschienennicht verfärbt waren, würde ich fast behaupten, dass die dein Vorbesitzer schon getauscht hat.
Viele Grüße
Thorsten
Man lernt nie aus
380SL (US-Version, Bj.84), Eura-Wohnmobil und ein ebike
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4 Jahre 9 Monate her #287158
von Nichtraucher
500SL
Grand Cherokee WJ
Nichtraucher antwortete auf 1982 500 SL, Innereien nach ca. 60.000km
Habe es mir grad in mein Heftchen geschrieben, SL Kette und Schienen wechseln. Werde mich mal kundig machen was wie und wo, dann im Frühjahr wenn es wärmer wird, die Sache angehen.
Schaden kann es ja wirklich nicht und ehe da etwas zerbröselt und meinem Motor den Garaus macht, lege ich lieber Hand an.
Inzwischen dauert bei mir aber alles viel länger als früher. Die BMW einmal gründlich zu inspizieren, einschließlich, Ventilspiel, Zündung, Ölwechsel in Motor, Getriebe und Antrieb hat, incl. Tausch der Ölwannendichtung, Bremsklotztausch vorn und gründlicher Reinigung, eine Woche. Alles immer ruhig weg und wir hatten die Enkelin (2) hier. Die kommt immer dem Opa helfen.....also ein Auge für die Maschine und eins für die Kleine.
Jetzt steht die Suzuki schon einige Tage auf der Bühne, Kette, Kettenblatt (mit Sägezahn) und Ritzel sind neu, Öl und Filter auch, nun bekommt die auch eine ordentliche Pflege und dann bin ich durch.
Gruß
Willy
Schaden kann es ja wirklich nicht und ehe da etwas zerbröselt und meinem Motor den Garaus macht, lege ich lieber Hand an.
Inzwischen dauert bei mir aber alles viel länger als früher. Die BMW einmal gründlich zu inspizieren, einschließlich, Ventilspiel, Zündung, Ölwechsel in Motor, Getriebe und Antrieb hat, incl. Tausch der Ölwannendichtung, Bremsklotztausch vorn und gründlicher Reinigung, eine Woche. Alles immer ruhig weg und wir hatten die Enkelin (2) hier. Die kommt immer dem Opa helfen.....also ein Auge für die Maschine und eins für die Kleine.
Jetzt steht die Suzuki schon einige Tage auf der Bühne, Kette, Kettenblatt (mit Sägezahn) und Ritzel sind neu, Öl und Filter auch, nun bekommt die auch eine ordentliche Pflege und dann bin ich durch.
Gruß
Willy
500SL
Grand Cherokee WJ
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4 Jahre 6 Monate her #292169
von 80erFan
Grüße, Holger
80erFan antwortete auf 1982 500 SL, Innereien nach ca. 60.000km
So, kurzer Zwischenstand:
nach einigem Überlegen und diversen Gesprächen mit der Werkstatt meines Vertrauens habe ich mich entschlossen, das vermeintliche Problem „Gleitschienen“ anzugehen und zwar gründlich.
Das bedeutet, Motorausbau, Demontage der Köpfe und Ersatz der Schaftdichtungen, ggfs. einschleifen der Ventile sowie Ersatz aller vorhandenen Gummiteile in diesem Beritt. Daneben natürlich Austausch von Gleitschienen, Kettenrädern und Kette und was beim Auseinanderbauen noch so auffällt.
Die notwendigen Teile habe ich von Mercedes bereits besorgt, einzig eine der Kopfdichtungen war nicht mehr lieferbar, die musste ich aus dem Zubehör nehmen.
Folgende Gründe haben mich zu dieser Entscheidung gebracht:
1. Das Risiko eines großen Schadens durch gebrochene Gleitschienen ist mir zu groß.
2. Die Gummiteile im Bereich Einspritzung können nach 40 Jahren nicht mehr gut sein.
3. Das Auto hat zwar eine geringe Laufleistung, ich war und bin aber der Auffassung, dass sich der Vorteil einer geringen Laufleistung mit fortschreitendem Alter des Fahrzeugs relativiert und man eben trotz (oder gerade wegen) der weniger gelaufenen Kilometer irgendwann eine Revision durchführen muss.
4. Momentan sind alle Teile noch verfügbar, allerdings auch jetzt schon zu stolzen Preisen, das und die Verfügbarkeit werden sicher nicht besser werden.
Ich bin selbst mal gespannt, was wir bei der Demontage so vorfinden werden und werde regelmäßig berichten.
nach einigem Überlegen und diversen Gesprächen mit der Werkstatt meines Vertrauens habe ich mich entschlossen, das vermeintliche Problem „Gleitschienen“ anzugehen und zwar gründlich.
Das bedeutet, Motorausbau, Demontage der Köpfe und Ersatz der Schaftdichtungen, ggfs. einschleifen der Ventile sowie Ersatz aller vorhandenen Gummiteile in diesem Beritt. Daneben natürlich Austausch von Gleitschienen, Kettenrädern und Kette und was beim Auseinanderbauen noch so auffällt.
Die notwendigen Teile habe ich von Mercedes bereits besorgt, einzig eine der Kopfdichtungen war nicht mehr lieferbar, die musste ich aus dem Zubehör nehmen.
Folgende Gründe haben mich zu dieser Entscheidung gebracht:
1. Das Risiko eines großen Schadens durch gebrochene Gleitschienen ist mir zu groß.
2. Die Gummiteile im Bereich Einspritzung können nach 40 Jahren nicht mehr gut sein.
3. Das Auto hat zwar eine geringe Laufleistung, ich war und bin aber der Auffassung, dass sich der Vorteil einer geringen Laufleistung mit fortschreitendem Alter des Fahrzeugs relativiert und man eben trotz (oder gerade wegen) der weniger gelaufenen Kilometer irgendwann eine Revision durchführen muss.
4. Momentan sind alle Teile noch verfügbar, allerdings auch jetzt schon zu stolzen Preisen, das und die Verfügbarkeit werden sicher nicht besser werden.
Ich bin selbst mal gespannt, was wir bei der Demontage so vorfinden werden und werde regelmäßig berichten.
Grüße, Holger
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4 Jahre 6 Monate her #292173
von Dieseldok
Dieseldok antwortete auf 1982 500 SL, Innereien nach ca. 60.000km
Hallo,
habt Ihr eine Druckverlustpruefung gemacht?
Wenn ja, dann waeren die Verlustwerte und wo der Verlust zu hören war, interessant.
Wenn nein, wie kann die Werkstatt dann das Einschleifen der Ventile empfehlen?
Wenn die Ventile undicht sind, dann muessen die Sitzringe und Ventile eh vorher geschnitten und geschliffen werden, aber das wird die Werkstatt sicherlich wissen. Macht sie das selber oder gibt sie das an eine Motorenschleiferei?
Punkt 3 macht nur bei den Kunststoff und Gummiteilen Sinn. Beim Triebwerk selber macht das keinen Sinn. Wie schon vorher geschrieben, wenn Öldruck und Druckverlusttest im Rahmen liegen, dann gibt es technisch keinen Grund einen Motor zu oeffnen.
Die Gleitschienen machen Sinn, aber meines Wissens nach muss man dazu nicht den Motor ausbauen.
Deine Werkstatt ist nicht Dein Freund, meine Meinung.
Gruss
JP
habt Ihr eine Druckverlustpruefung gemacht?
Wenn ja, dann waeren die Verlustwerte und wo der Verlust zu hören war, interessant.
Wenn nein, wie kann die Werkstatt dann das Einschleifen der Ventile empfehlen?
Wenn die Ventile undicht sind, dann muessen die Sitzringe und Ventile eh vorher geschnitten und geschliffen werden, aber das wird die Werkstatt sicherlich wissen. Macht sie das selber oder gibt sie das an eine Motorenschleiferei?
Punkt 3 macht nur bei den Kunststoff und Gummiteilen Sinn. Beim Triebwerk selber macht das keinen Sinn. Wie schon vorher geschrieben, wenn Öldruck und Druckverlusttest im Rahmen liegen, dann gibt es technisch keinen Grund einen Motor zu oeffnen.
Die Gleitschienen machen Sinn, aber meines Wissens nach muss man dazu nicht den Motor ausbauen.
Deine Werkstatt ist nicht Dein Freund, meine Meinung.
Gruss
JP
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4 Jahre 6 Monate her #292174
von Hans_G
Grüße
Hans
Hans_G antwortete auf 1982 500 SL, Innereien nach ca. 60.000km
Hallo Holger,
da hast du ja mal ein anständiges Konjukturpaket für deine Werkstatt angestoßen.
Und so wie du ja oben schreibst, hast du einen Motor der unauffällig läuft, keinen meßbaren Ölverbrauch hat und auch noch sparsam mit dem Sprit umgeht. Da reicht es völlig aus die Gleitschienen, mit Spanner und eventuell auch der Steuerkette zu machen!
Wenn dir da die Werkstatt eine "Totalrevision" des Motors anbietet, wäre das für mich ein Grund, dort nie mehr hinzugehen.
Wünsche dir daß der Motor nach der Revision mindestens so gut läuft wie vorher.
da hast du ja mal ein anständiges Konjukturpaket für deine Werkstatt angestoßen.
Und so wie du ja oben schreibst, hast du einen Motor der unauffällig läuft, keinen meßbaren Ölverbrauch hat und auch noch sparsam mit dem Sprit umgeht. Da reicht es völlig aus die Gleitschienen, mit Spanner und eventuell auch der Steuerkette zu machen!
Wenn dir da die Werkstatt eine "Totalrevision" des Motors anbietet, wäre das für mich ein Grund, dort nie mehr hinzugehen.
Wünsche dir daß der Motor nach der Revision mindestens so gut läuft wie vorher.
Grüße
Hans
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4 Jahre 6 Monate her - 4 Jahre 6 Monate her #292175
von 80erFan
Grüße, Holger
80erFan antwortete auf 1982 500 SL, Innereien nach ca. 60.000km
JP und Hans,
hier muss ich zur Ehrenrettung der Werkstatt tatsächlich konzedieren, dass dieser Umfang der Arbeiten eher auf meinem Mist gewachsen ist. Zudem habe ich ja geschrieben „ggfs.“ einschleifen der Ventile, es sitzt halt relativ viel Ölkohle auf den Ventilen, vielleicht reicht ja auch Reinigung, jedenfalls macht es m. E. Wenig Sinn, die Schaftdichtungen zu wechseln und die Ventile so verkokt zu lassen.
Kompressions- und Druckverlustprüfung waren in der Tat unauffällig, allerdings sind eben nach längerer Standzeit die Ölspuren im Zylinder zu sehen. Es sind die ersten Schaftdichtungen noch verbaut und die sind nun mal auch 40 Jahre alt.
Empfehlung der Werkstatt waren lediglich die Schaftdichtungen und die Gleitschienen nebst Kette und Zahnrädern. Dabei hat man mir durchaus gesagt, dass das bei eingebautem Motor zwar geht, aber ggfs. Nacharbeiten erforderlich sind, wenn der Stirndeckel nicht dicht wird, weil das ein ziemliches Gefummel ist.
Hinzu kommt, dass ich die Gelegenheit nutzen möchte, um den Motorenraum (vielleicht mit Eis) zu reinigen
Hinzu kommt ferner, ich weiß gar nicht ob das hier schon Thema war, dass vermutlich der Kurbelwellensimmerring zum Getriebe beginnt zu lecken, es tropft zwar noch nicht besorgniserregend aber es ist leicht ölfeucht, möglicherweise auch ein Problem der geringen Laufleistung.
Letzten Endes möchte ich den Motor nur einmal anfassen, dafür aber richtig, da ich verschiedentlich schon die Erfahrung gemacht habe, das gleich richtig günstiger wird als halb in Etappen.
Wie gesagt, ich bin selbst gespannt, was wir vorfinden und möglicherweise komme ich hinterher auch tatsächlich zu dem Ergebnis, dass einiges unnötig war, vielleicht aber auch nicht, mal sehen.
Was die Qualität der Arbeit betrifft, habe ich keine Bedenken.
hier muss ich zur Ehrenrettung der Werkstatt tatsächlich konzedieren, dass dieser Umfang der Arbeiten eher auf meinem Mist gewachsen ist. Zudem habe ich ja geschrieben „ggfs.“ einschleifen der Ventile, es sitzt halt relativ viel Ölkohle auf den Ventilen, vielleicht reicht ja auch Reinigung, jedenfalls macht es m. E. Wenig Sinn, die Schaftdichtungen zu wechseln und die Ventile so verkokt zu lassen.
Kompressions- und Druckverlustprüfung waren in der Tat unauffällig, allerdings sind eben nach längerer Standzeit die Ölspuren im Zylinder zu sehen. Es sind die ersten Schaftdichtungen noch verbaut und die sind nun mal auch 40 Jahre alt.
Empfehlung der Werkstatt waren lediglich die Schaftdichtungen und die Gleitschienen nebst Kette und Zahnrädern. Dabei hat man mir durchaus gesagt, dass das bei eingebautem Motor zwar geht, aber ggfs. Nacharbeiten erforderlich sind, wenn der Stirndeckel nicht dicht wird, weil das ein ziemliches Gefummel ist.
Hinzu kommt, dass ich die Gelegenheit nutzen möchte, um den Motorenraum (vielleicht mit Eis) zu reinigen
Hinzu kommt ferner, ich weiß gar nicht ob das hier schon Thema war, dass vermutlich der Kurbelwellensimmerring zum Getriebe beginnt zu lecken, es tropft zwar noch nicht besorgniserregend aber es ist leicht ölfeucht, möglicherweise auch ein Problem der geringen Laufleistung.
Letzten Endes möchte ich den Motor nur einmal anfassen, dafür aber richtig, da ich verschiedentlich schon die Erfahrung gemacht habe, das gleich richtig günstiger wird als halb in Etappen.
Wie gesagt, ich bin selbst gespannt, was wir vorfinden und möglicherweise komme ich hinterher auch tatsächlich zu dem Ergebnis, dass einiges unnötig war, vielleicht aber auch nicht, mal sehen.
Was die Qualität der Arbeit betrifft, habe ich keine Bedenken.
Grüße, Holger
Letzte Änderung: 4 Jahre 6 Monate her von 80erFan.
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4 Jahre 6 Monate her #292177
von RickyBobby
560 SL, BJ. 87,
560 SEC RÜF 822 , BJ.87,
190E 2.3, BJ.92
Porsche 944 Turbo S
Ferrari 308 GTS QV
RickyBobby antwortete auf 1982 500 SL, Innereien nach ca. 60.000km
Hallo Holger,
denk vor allem an die Ventilführungen., wenn du eh die Köpfe runter hast.. bin gespannt, nach entfernen der Schaftdichtungen wieviel Spiel die haben
... du wirst auch beeindruckt sein glaub mir...
( sind übrigens nur bei MB lieferbar, nicht mehr im OEM),
Schleifen ist dann Kindergarten...
lg rob
denk vor allem an die Ventilführungen., wenn du eh die Köpfe runter hast.. bin gespannt, nach entfernen der Schaftdichtungen wieviel Spiel die haben
Schleifen ist dann Kindergarten...
lg rob
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4 Jahre 6 Monate her #292187
von gelberbenz
gelberbenz antwortete auf 1982 500 SL, Innereien nach ca. 60.000km
Hallo Holger
Wenn der Motor wiklich nur 60 Tkm runter hat und keinerlei Zicken macht , dann öffnet man den nicht !!
Grüsse Werni
Wenn der Motor wiklich nur 60 Tkm runter hat und keinerlei Zicken macht , dann öffnet man den nicht !!
Grüsse Werni
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4 Jahre 6 Monate her #292190
von 80erFan
Grüße, Holger
80erFan antwortete auf 1982 500 SL, Innereien nach ca. 60.000km
Hm, leider erledigen sich weder die Gleitschienen- noch die Schaftdichtungsproblematik durch Zuwarten….
Grüße, Holger
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4 Jahre 6 Monate her #292193
von Hans_G
Grüße
Hans
Hans_G antwortete auf 1982 500 SL, Innereien nach ca. 60.000km
Hallo Holger,
das wird von Werni nicht so gemeint worden sein.
Natürlich soll/ muß man die Gleitschienen machen, wenn man dazu auch die Nockenwellen ausbaut kann man auch die Schaftdichtungen machen (geht auch ohne abnehmen der Köpfe). Und mit ausgebautem Kühler ist auch das Arbeiten auf der Stirnseite des Motors kein Problem.
Ich kann halt nur aus eigener Erfahrung sagen, das in der Vertragswerkstätte bei Mercedes z.B. bei Arbeiten an der Wasserpumpe (M110) der Kühlkreislauf bei der ersten längeren Fahrt undicht wurde mit dem Ergebnis - Kopfdichtung kaputt. Und bei BMW, einen gerissenen Kopf getauscht und nicht die passende (dickere) Kopfdichtung montiert und dann nach 1.000km Pleuellagerschaden.
Mercedes war damals bei meinen Eltern kulant, aber beim BMW hat ich sauber draufgezahlt.
Von daher: Never touch a running system. Davon sind wie oben geschrieben die Verschleißteile ausgenommen.
das wird von Werni nicht so gemeint worden sein.
Natürlich soll/ muß man die Gleitschienen machen, wenn man dazu auch die Nockenwellen ausbaut kann man auch die Schaftdichtungen machen (geht auch ohne abnehmen der Köpfe). Und mit ausgebautem Kühler ist auch das Arbeiten auf der Stirnseite des Motors kein Problem.
Ich kann halt nur aus eigener Erfahrung sagen, das in der Vertragswerkstätte bei Mercedes z.B. bei Arbeiten an der Wasserpumpe (M110) der Kühlkreislauf bei der ersten längeren Fahrt undicht wurde mit dem Ergebnis - Kopfdichtung kaputt. Und bei BMW, einen gerissenen Kopf getauscht und nicht die passende (dickere) Kopfdichtung montiert und dann nach 1.000km Pleuellagerschaden.
Mercedes war damals bei meinen Eltern kulant, aber beim BMW hat ich sauber draufgezahlt.
Von daher: Never touch a running system. Davon sind wie oben geschrieben die Verschleißteile ausgenommen.
Grüße
Hans
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4 Jahre 6 Monate her #292194
von gelberbenz
gelberbenz antwortete auf 1982 500 SL, Innereien nach ca. 60.000km
Hallo Holger
Gleitschienen schon aber alles ander nicht.
Grüsse Werni
Gleitschienen schon aber alles ander nicht.
Grüsse Werni
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4 Jahre 6 Monate her #292196
von Dieseldok
Dieseldok antwortete auf 1982 500 SL, Innereien nach ca. 60.000km
Hallo,
ist schon alles gesagt, ich schreibe es dennoch nochmal.
Gleitschienen sollten getauscht werden.
Schaftabdichtungen kann man machen, aber wenn der Motor nicht blau qualmt, dann wuerde ich warten.
Die Ölschliere auf den Bilder sagt ja nichts aus. Morgen schaue ich da nochmal rein und sehe was anderes. Und dann? Die optische Begutachtung setzt grosse Erfahrung und einen Vergleichsmassstab voraus. Ohne ist das alles reines raten und glauben.
Die Druckverlustmessung zeigt ganz klar ob die Ventile dicht sind oder nicht.
Wie geschrieben koennen die Schaftabdichtungen bei eingebautem Motor getauscht werden, dazu müssen nicht die Köpfe runter.
Zum Tausch der hinteren Kurbelwellenabdichtung muss nur das Getriebe raus. Geht schneller und meine Haube bleibt am Platz und sitzt dann wie am ersten Tag und die Schrauben sehen auch noch gut aus.
Etwas Leck Wech ins Motoröl geben und die Abdichtung wird wieder wieder und das Tropfen hört auf.
Wenn der Kunde aber mehr will, dann macht die Werkstatt das aus Gewinnabsicht auch. Nur wenn dann spaeter andere Maengle eintreten, dann droht Ärger und keine Kostenübernahme. Zu oft selber erlebt und mich darüber geärgert und drauf gezahlt.
Deshalb wuerde ich mich immer auf das Notwendige beschränken, wenn ich das nicht selber machen kann.
So, hoffe das ist jetzt richtig rübergekommen.
Gruss
JP
ist schon alles gesagt, ich schreibe es dennoch nochmal.
Gleitschienen sollten getauscht werden.
Schaftabdichtungen kann man machen, aber wenn der Motor nicht blau qualmt, dann wuerde ich warten.
Die Ölschliere auf den Bilder sagt ja nichts aus. Morgen schaue ich da nochmal rein und sehe was anderes. Und dann? Die optische Begutachtung setzt grosse Erfahrung und einen Vergleichsmassstab voraus. Ohne ist das alles reines raten und glauben.
Die Druckverlustmessung zeigt ganz klar ob die Ventile dicht sind oder nicht.
Wie geschrieben koennen die Schaftabdichtungen bei eingebautem Motor getauscht werden, dazu müssen nicht die Köpfe runter.
Zum Tausch der hinteren Kurbelwellenabdichtung muss nur das Getriebe raus. Geht schneller und meine Haube bleibt am Platz und sitzt dann wie am ersten Tag und die Schrauben sehen auch noch gut aus.
Etwas Leck Wech ins Motoröl geben und die Abdichtung wird wieder wieder und das Tropfen hört auf.
Wenn der Kunde aber mehr will, dann macht die Werkstatt das aus Gewinnabsicht auch. Nur wenn dann spaeter andere Maengle eintreten, dann droht Ärger und keine Kostenübernahme. Zu oft selber erlebt und mich darüber geärgert und drauf gezahlt.
Deshalb wuerde ich mich immer auf das Notwendige beschränken, wenn ich das nicht selber machen kann.
So, hoffe das ist jetzt richtig rübergekommen.
Gruss
JP
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4 Jahre 4 Monate her #297129
von 80erFan
Grüße, Holger
80erFan antwortete auf 1982 500 SL, Innereien nach ca. 60.000km
Moinsen,
So, Motor ist raus und die Köpfe sind auseinander:
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Befund bisher:
- Alle (!) Schlepphebel sind Schrott
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- Nockenwellen mit Laufspuren aber noch ohne Ausbrüche, Fotos folgen noch
- Einlassventilführungen haben Spiel, Auslassführungen gehen, alle Ventilschäfte sind maßhaltig.
- Zahnausfall bei einem Kettenrad
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Der Block mit Kolben, Haupt- und Pleuellagern sowie Laufbuchsen ist nahezu jungfräulich.
Erstaunlicherweise sind bisher alle Gummiteile und sogar die Schaftdichtungen noch keineswegs hart, damit hätte man sicher noch eine Weile fahren können.
Ansonsten kann ich mir das Schadensbild nur schwer erklären.
Motoröl: seit km Stand 48.800 Mobil 1 0W40, 1,4 bar Öldruck bei heißem Motor und eingelegtem Gang, Ölduschen und Leitungen im Kopf völlig I. O., jetziger Kilometerstand ca. 65.000
So, Motor ist raus und die Köpfe sind auseinander:
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Befund bisher:
- Alle (!) Schlepphebel sind Schrott
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- Nockenwellen mit Laufspuren aber noch ohne Ausbrüche, Fotos folgen noch
- Einlassventilführungen haben Spiel, Auslassführungen gehen, alle Ventilschäfte sind maßhaltig.
- Zahnausfall bei einem Kettenrad
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Der Block mit Kolben, Haupt- und Pleuellagern sowie Laufbuchsen ist nahezu jungfräulich.
Erstaunlicherweise sind bisher alle Gummiteile und sogar die Schaftdichtungen noch keineswegs hart, damit hätte man sicher noch eine Weile fahren können.
Ansonsten kann ich mir das Schadensbild nur schwer erklären.
Motoröl: seit km Stand 48.800 Mobil 1 0W40, 1,4 bar Öldruck bei heißem Motor und eingelegtem Gang, Ölduschen und Leitungen im Kopf völlig I. O., jetziger Kilometerstand ca. 65.000
Grüße, Holger
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4 Jahre 4 Monate her #297130
von 80erFan
Grüße, Holger
80erFan antwortete auf 1982 500 SL, Innereien nach ca. 60.000km
Vielleicht noch folgende Ergänzungen:
Der Motor war im Kopfbereich völlig sauber, also kein Dreck, Ölschlamm oder dergleichen.
Er hat im Übrigen auch keine Geräusche wie Tickern oder Klappern aus dem Kopf gemacht, im Gegenteil, er lief selbst mit diesen Schlepphebeln völlig unauffällig.
Der Motor war im Kopfbereich völlig sauber, also kein Dreck, Ölschlamm oder dergleichen.
Er hat im Übrigen auch keine Geräusche wie Tickern oder Klappern aus dem Kopf gemacht, im Gegenteil, er lief selbst mit diesen Schlepphebeln völlig unauffällig.
Grüße, Holger
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