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Motor qualmt zeitweise bläulich

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7 Jahre 2 Wochen her #222828 von Fbzw1
Hallo,
bin neu hier und hab gleich eine Frage bzgl. meines Neuerwerbs. Es geht um meinen 350 SLC Bj. '76 mit 195000 km...auf der kurzen Probefahrt nur leicht gequalmt, leider erst nach dem Kauf auf der Heimfahrt gemerkt, das er beim Anfahren z. B. nach Ampelstopps ziemlich blau qualmt, also wohl Öl verbrennt
Was genau könnte es sein und wieviel würde eine Reparatur in etwa kosten ?
Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe !
Frank (Fbzw1)

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7 Jahre 2 Wochen her #222830 von Moerten
Nach Deiner Beschreibung würde ich auf Ventilschaftdichtungen tippen. Ist kein Beinbruch, muss aber gemacht werden.
Was das kostet, kann ich Dir leider nicht sagen. Aber hier kommen bestimmt noch einige Antworten.

Gruß
Martin
_____________________________________
Lass mich, ich kann das... Oh, kaputt.
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7 Jahre 2 Wochen her #222837 von Gullydeckel
Hallo Frank,

ja, auf jeden Fall klingt das nach Öl das an den Ventilschäften vorbei fließt. Mit etwas Glück reicht es die VSDs zu tauschen, vielleicht sind aber auch die Ventilführungen schon verschlissen, dann wird es etwas mehr Arbeit.
Gib hier in der Suche mal "Ventilführungen" ein, dann findest Du eine Menge Infos.

Grüße Martin

Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
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7 Jahre 2 Wochen her #222845 von Nichtraucher
Hi,

im Gegensatz zu früher, wo ich immer gleich alles auseinander gebaut habe, tendiere ich heute dazu erst einmal die einfachen, günstigen Dinge zu versuchen.
Daher würde ich zunächst einen Ölwechsel vornehmen, möglicherweise ist altes, durch Benzin verdünntes Öl im Motor und das findet natürlich viel leichter seinen Weg in den Brennraum um dann am hinteren Ende des Autos als blauer Rauch und stinkend ins Freie zu treten.
(20/50 Mineral habe ich drin)
Eine zu dichte Motorentlüftung würde ich auch verdächtigen, einfach mal nachsehen und ein Blick auf den Luftfiltereinsatz nicht vergessen.

Im Übrigen sieht man viele alte Autos die bläuen, ist nicht schön, besonders wenn man die momentane Umweltpanik betrachtet aber meist ungefährlich.

Willy

500SL
Grand Cherokee WJ
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7 Jahre 2 Wochen her #222862 von Caymus
Hallo Frank,

Ich habe es so wie Willy gemacht. Erstmal bei beiden das Oel gewechselt. Dann jedoch nach einer Empfehlung hier aus einem anderen amerikanischen Mercedesforum zwei Flaschen STP High Mileage Oel Additiv mit eingefüllt. Bei beiden hat das blaeuen aufgehört. Ich bin sonst nicht der Additiv Typ und sehr skeptisch Additiven gegenueber aber so wie es momentan aussieht werde ich beim naechsten Oelwechsel STP wieder verwenden.

Liebe Gruesse
Bernd

"Why let somebody else screw it up for parts and labor when you can screw it up for just parts?"

“ Wer bei uns anderen sagt, wo es langgeht, sollte das schon wegweisend tun.”
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7 Jahre 2 Wochen her #222863 von geroy
Servus Frank,

Es gibt verschiedenste Gruende, wenn es durch Verbrennung v Oel zu blauem Rauch kommt. Bei meinem 300SL stellte ich erhoeten Oelverbrauch fest (staendig Oelstand kontrolliert), blauen Rauch hatte ich eigentlich gar nicht gemerkt (sieht man auch schlecht als Fahrer8) . Ich dachte auch an die Ventilschafftdichtungen, bin aber falsch gelegen. Bei 130.000 km waren es bei mir die Kolbenringe. Da wir dann den Motor ausbauten, wurden dann saemtliche Verschleissteile gleich mitgetauscht, von Dichtungen, ueber Simerringe bis zur Steuerkette. Auch eine Zylinderkopftdichtung kann es sein.....immer schwer zu sagen....aber immer vom geringsten Uebel ausgehen ...also mal Ventilschaftdichtungen kontrollieren. Mir hat die gesamte Motorrevision € 1300 an Ersatzteilen gekostet....

Ich halte von den Zusaetzen etc. nichts, da das Problem nur kurzfristig geloest ist.

Liebe Gruesse,

Gerolf
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7 Jahre 2 Wochen her #222865 von driver
Ventilschaftdichtungen sind der Klassiker.
Was man macht liegt am eigenen Anspruch, wechseln kostet halt nicht wenig, es ei denn man kann es selbst, da kommt eine Dose STP natürlich günstiger.
Das Zeug macht das ÖL schön dick, wird ja seit Ewigkeiten in klappernde und ölrauchende Motoren geschüttet .
Ich habe einen Bekannten der kloppt das seit 10 Jahren in seinen 190SL, der Motor hat einen leichten Lagerschaden, mit dem Mittel kaum zu hören .
Er sagt interessiert mich nicht, ich fahre eh nur 1500km im Jahr .:lol:

Wolfgang
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7 Jahre 2 Wochen her #222866 von Gullydeckel
Dickes Öl hatte ich versuchsweise bei meinem Motor probiert - hat nichts gebracht. Im Nachhinein war das auch klar, die Führungen waren dermaßen ausgeschlagen, das konnte man einfach nicht mit Tricks verbessern.
Für den Einstieg bzw. als Diagnose würde ich aber auch empfehlen zunächst mal die Palette der üblichen Wundermittel durchzuprobieren.

Nach fast 200.000km wäre es auf der anderen Seite aber auch insgesamt mal an der Zeit in der Mechanik (Steuertrieb, Dichtungen, Führungen, Einspritzdüsen...) einen Stubendurchgang zu machen. Die Teile kosten alle kein Geld und die Arbeit macht Spaß, wer es aber machen lassen muss, der muss bei Zeiten anfangen etwas Geld zur Seite zu legen und vor allem eine wirklich sachkundige Werkstatt finden. Vielleicht gibt es auch ernsthafte Probleme wie z.B. eine gelöste Ventilführung (siehe aktuelles Thema im englischsprachigen Forum von Jim).

Grüße Martin

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7 Jahre 2 Wochen her #222868 von driver
Die angegebenen Laufleistungen bei so alten Autos glaube ich meist nicht, wenn ich völlig verschlissene Innenräume sehe und dann wird was von 150000km erzählt dann kann ich oft nur lachen .
Die Kilomerterstände wurden bei einigen Wagen sicher schon mehrfach geschönt um es mal nett zu formulieren , das gilt bei deutschen genauso wie bei importierten Fahrzeugen .:)

Wolfgang
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7 Jahre 2 Wochen her #222870 von Joey1974
Moin Frank,

um den Zustand des Motors einzuschätzen, könnte ein Kompressionstest/Druckverlusttest der Zylinder Sinn machen.

LG Joey
(aka Ortwin)

280 SLC, Bauj. 7/81, 4-Gang Handschaltung,
172 Anthrazitgrau, Schwarzes Leder
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7 Jahre 2 Wochen her #222871 von Klaus68
Da brauchst keine Kompression mehr messen.
Entweder Kolbenringe oder Köpfe überholen lassen zwecks Ventilführung
Ölwechsel kann man machen aber bei der Laufleistung und SLC der wird in jungen Jahren schon Satt getreten worden sein. Einer war dabei der ihm kalt gegeben hat .....Folgeschaden ...leider...

Gruß Klaus
450 SLC mit 5,0 aus 87 Magnetitblau Bj 79
Ford Mustang Convertible Bj 69
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7 Jahre 2 Wochen her #222873 von Gullydeckel
Hallo Joey,

das ist ein Verfahren das ich persönlich wenig schätze. Da wird einem für eine Pseudo-Wissenschaft viel Geld aus der Tasche gezogen und am Ende sagt die Werkstatt (mit Blick auf Alter und Zustand des Fahrzeugs) sowieso "also da würden wir Ihnen auf jeden Fall eine Komplettrevision empfehlen".

Es wird der Druckabfall in einem Zylinder gemessen und dann noch über "Lauschen" an der Entlüftung, dem Auspuff oder den Ansaugtrakt "ermittelt" wie gut das Aggregat in Schuss ist.
Sehr witzig.
Wenn ein Kolben fehlt oder ein Ventil krumm ist, dann ist das eine gute Methode, aber ansonsten kann man auch einen Wünschelrutengänger engagieren.
Wie gesagt: Zur Diagnose echter Schäden ist das OK, auch um z.B. eine defekte Zylinderkopfdichtung (Undichtigkeit zwischen Brennraum und Wassermantel) zu ermitteln. Aber um den Verschleißgrad zu bestimmen taugt das i.d.R. nichts, vor allem, wenn die ausführende Werkstatt zu ersten Mal so einen Motor sieht bzw. hört. Übrigens ist der Test nicht geeignet um z.B. ausgeschlagene Ventilführungen oder undichte VSDn zu identifizieren.

Ich wollte im Frühjahr meine alten Einspritzventile mal beim Boschdienst beurteilen lassen, einfach nur aus Neugier. Ohne Prüfprotokoll und großen Zauber, nur Öffnungsdruck und Spritzbild i.O./n.i.O. - Daumen hoch oder runter hätte mir gereicht. Das hätte mehr gekostet der neue Düsensatz den ich sowieso schon hatte ...

Grüße Martin

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7 Jahre 2 Wochen her #222875 von Joey1974
Moin Martin,

Das man seinen Wagen in eine anständige Werkstatt bringt sollte wohl Voraussetzung sein.

Bei Verdacht auf defekte Ölabstreifringe oder Probleme im Kopf ist ein Kompressionstest und ggf. endoskopieren des Zylinders eigentlich ein gängiges Verfahren einer Fachwerkstatt (nicht ATU). Ich wüßte nicht wo man da am Auspuff lauschen müsste.

Franks Motor bläut, vermutlich sind es die Ventilschaftdichtungen. Bevor er aber jetzt 5-6k € für eine Motorrevision in die Hand nimmt ist ein bisschen Differentialdiagnose nicht ganz schlecht.

LG Joey
(aka Ortwin)

280 SLC, Bauj. 7/81, 4-Gang Handschaltung,
172 Anthrazitgrau, Schwarzes Leder
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7 Jahre 2 Wochen her #222876 von Nichtraucher
Wenn es um Lager geht sieht die Sache anders aus, da kann sich ein größerer Schaden entwickeln als bei undichten Schäften oder Kolbenringen.

Ich habe vor einigen Jahren die Pleuellager meiner BMW getauscht, die waren mit dickem Öl und wenn sie kalt war, nicht hörbar aber je wärmer der Motor wurde desto mehr klapperte er auch. Wenn sich so ein Lager komplett auflöst kann es den Motor ruinieren, den Öldruck senkt es schon vorher merkbar ab.

Die Dinger klapperten seit Jahren aber es war nicht meine Maschine, sie stand bei mir nur unter und ich habe sie alle 2 Jahre zur HU gefahren.

Willy


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500SL
Grand Cherokee WJ
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7 Jahre 2 Wochen her #222878 von Gullydeckel
Hi Joey,

sorry- völlig richtig. Ich hatte mich ausschließlich auf den "Druckverlusttest" bezogen.

Ein Kompressionstest ist weniger zu kritisieren, wobei er auch selten eine Zustandsdiagnose auf Bauteilebene ermöglicht. Schlechte Kompression kann von schlappen Ringen, Riefen im Zylinder, verkokten Ringen, einem gerissenen Kolben und/oder undichten Ventilen kommen. Beim Endoskopieren braucht es neben einem hervorragendem Endoskop (nicht die 10€-China-Dinger) auch ein sehr erfahrenes Auge, sonst wird sehr schnell aufgrund eines vermeintlichen Riefenbefundes der Motor zerlegt. Ich sehe solche Aufnahmen jede Woche und es fällt mir noch immer schwer blanke Laufspuren in der Zylinderbohrung von echten Riefen zu unterscheiden. Ist der Kopf runter, geht das in Sekunden, aber durch's Endoskop ist das echt schwierig.

Der Ansatz es zunächst mit verschiedenen Diagnosemethoden (und Geduld) zu versuchen ist aber genau richtig, allerdings i.d.R. nur etwas für den ambitionierten Selberschrauber als für den Kunden einer gewinnorientiert arbeitende Werkstatt, da ist eigentlich vorher klar wie deren Zusammenfassung dann aussieht. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.

Grüße Martin

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7 Jahre 2 Wochen her - 7 Jahre 2 Wochen her #222879 von Klaus68
Da liegt genau das Problem.
Selbst erfahrene schrauber können mit oben genannten Prüfverfahren selten eine wirkliche schadenbeurteilung machen daher...bzw wie prüfe ich ausgelutschte k Ringe?

Gruß Klaus
450 SLC mit 5,0 aus 87 Magnetitblau Bj 79
Ford Mustang Convertible Bj 69
Letzte Änderung: 7 Jahre 2 Wochen her von Klaus68.
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7 Jahre 2 Wochen her #222883 von Rudiger
Klaus, mit marvel mystery oil einen drucktest machen. Abends in die Brennkammern kippen, über Nacht stehen lassen. Das Zeug löst die festsitzenden Kolbenringe. Dann einen drucktest machen.
Blow by, verschlissene Kolbenringe kann man testen an dem entluftungssschlauch zum Luftfilter oder bremskravtverstarker. Wenn da etwas mehr wie oilnebel ist, hast du richtig blow by. Wenn die Ringe gefressen haben, hast du oil Rückstände an der Zündkerze und du hohrst es auch,

en.m.wikipedia.org/wiki/Marvel_Mystery_Oil
Rudiger
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7 Jahre 2 Wochen her #222885 von Gullydeckel
Hallo Klaus,

wenn man ein Neuteil (Kolbenring) hat bzw. kennt, dann ist am offenen Motor ein einfacher zuverlässiger Test, das Stoßspiel zu messen. Kolbenring mittels Kolben in die Bohrung schieben (aber an die richtige Stelle) und mit einer Fühlerlehre das Stoßspiel messen. Deuten kann man das Ergebnis aber nur, wenn es völlig komisch ist (z.B. 2mm und mehr – Achtung, da könnte schon mal jemand auf Übermaß geschliffen haben…) bzw. man einen soliden Vergleichswert hat. Aber selbst bei diesem Versuch kann man viel falsch machen. Z. B. nicht den Umkehrpunkt des Ringes richtig treffen oder ihn schief (weil von Hand) in die Bohrung fummeln.
An der Stelle ist dann für den Heimwerker Schluss und für weiterführende Untersuchungen muss man anfangen in Messtechnik (mindestens Subito) zu investieren.
Nützt aber alles nix. Die hier aufgezählten einfachen Möglichkeiten also eine gewisse "Differntialdiagnostik" (Dank an Joey für diesen Begriff) führen einen bei den alten Kisten zwangsläufig zu einem gewissen Reparaturumfang und es stellt sich dann nur die Frage ob es "klein", "mittel" oder "maximal" wird. Und wer es mit Zusatzstoffen lösen kann, kann sich glücklich schätzen.

Grüße Martin

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7 Jahre 2 Wochen her #222887 von Moerten
Wenn ich Frank (der Fragesteller) wäre, würde ich jetzt eine mittelschwere Panikattacke bekommen. Es gab viel zu lesen und mittelschwere bis schwere Diagnosen, die ein Vermögen kosten (können).
Es bleibt einzig und allein die Hoffnung, eine vertrauenswürdige und zuverlässige Werkstatt zu finden, die den Fehler einkreist und behebt, ohne ausschließlich auf die Gewinnmaximierung zu schauen. Oder Frank traut sich die Diagnostik selbst zu.
Ich bin selbst ziemlich neu im Bereich R107 und kann auch noch nicht einschätzen, welche Konsequenzen die eine oder andere "Macke" an meinem SL dann nach sich zieht. Was die Kosten dazu angeht, hab ich schon eine Menge gelernt.

Vielleicht hätt ich doch einen Golf kaufen sollen... ;)

Gruß
Martin
_____________________________________
Lass mich, ich kann das... Oh, kaputt.
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7 Jahre 2 Wochen her - 7 Jahre 2 Wochen her #222889 von Klaus68

Rudiger schrieb: Klaus, mit marvel mystery oil einen drucktest machen. Abends in die Brennkammern kippen, über Nacht stehen lassen. Das Zeug löst die festsitzenden Kolbenringe. Dann einen drucktest machen.
Blow by, verschlissene Kolbenringe kann man testen an dem entluftungssschlauch zum Luftfilter oder bremskravtverstarker. Wenn da etwas mehr wie oilnebel ist, hast du richtig blow by. Wenn die Ringe gefressen haben, hast du oil Rückstände an der Zündkerze und du hohrst es auch,

en.m.wikipedia.org/wiki/Marvel_Mystery_Oil
Rudiger

klingt vernünftig bzw ohne demontage machbar von daher wäre das sicher schonmal einen versuch wert.
@ martin es zeigt sich wieder mal das zum kauf nochmal 10 k draufrechnen nicht verkehrt ist...

Gruß Klaus
450 SLC mit 5,0 aus 87 Magnetitblau Bj 79
Ford Mustang Convertible Bj 69
Letzte Änderung: 7 Jahre 2 Wochen her von Klaus68.
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