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560 SL startet nicht nach zwei Jahren Standzeit
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das sind doch gute Neuigkeiten! Um die Zündzeitpunkt und die Verstellung muss Du Dir wenig Sorgen machen, das kommt beim 560er alles aus dem Zündungssteuergerät. Der Verteiler (incl. dem Fliehkraftversteller) ist wirklich nur noch zum Verteilen. Wenn Du also den Motor auf OT stellst und der Verteilerfinger so grob auf die Kerbe ausgerichtet ist, dann ist die Baustelle erstmal erledigt. Ein paar Tropfen Öl auf den Filz unter dem Verteilerfinger wäre noch schön, dann läuft die Verstellung wieder wie geschmiert.
Bei der Gelegenheit empfiehlt sich noch ein Blick auf die Unterdruckleitung von der Ansaugbrücke zum Zündungssteuergerät (welches im Motorraum hinter dem i.Fr. linken Schweinwerfer neben der Zündspule sitzt). Die starre Leitung kann gebrochen sein, dann arbeitet die Unterdruckverstellung nicht mehr ordnungsgemäß.
Zu den Drücken kann ich nichts sagen, aber beim Durchfluss wäre mit Einbußen zu rechnen, wenn der Druckspeicher defekt ist (die Pumpe fördert dann durch die defekte Membran im Kreis). Mit der Pumpen als Hauptverdächtigen bist Du aber wahrscheinlich auf der richtigen Spur.
Dass die Spannung am Pumpenpakt niedriger ist als näher an der Batterie ist nicht verwunderlich, schließlich muss der Saft auf dem Weg zur Pumpe durch viele Kabel und das KPR. Da würde mich das insgesamt doch zu geringe Spannungsniveau viel mehr stören. Hast Du das Massekabel (geht vom Batterie-Minuspol an's Blech in der Reserveradmulde) schon geprüft und die Verbindungsstelle zur Karosse ggf. etwas gereinigt/gefettet?
Kabel mit 2,5mm*2 sollten den Pumpenstrom ohne nennenswerte Verlust transportieren können, damit käme dann das Kabel in den Fokus was im Zuge Eurer Überbrückung nicht angefasst wurde. Es wäre dann ein Check des Masseanschlusses des Pumpenpaketes der nächste logisch Schritt.
Grüße Martin
Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
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Nein, denn der hat ja auch eine Drossel, die den Zufluss reduziert.Trotzdem ein paar Vermutungen, die eventuell in andere Richtungen zeigen könnten.
Aber wahrscheinlich sind einfach die Kraftstoffpumpen im Eimer:
- Kann ein defekter Druckspeicher die Durchflussmenge so stark reduzieren? Der Tankfilter ist neu, der Tank sauber. Rainer hatte auch Recht. Die Leitungen sind alle bis zu den Einspritzventilen schön frei
Ja und unbedingt auch das Tanksieb und den Benzinfilter. Die Pumpen können schlecht saugen und gut drücken. Gerne setzt sich beim Stehen Dreck/Rost vor das Sieb im Tank. Man kann den Tankgeber heraus nehmen und hinein leuchten.- Die Pumpen bekommen Spannung und werden korrekt geschaltet. Beide Pumpen sind richtigrum verpolt. Trotzdem Massekabel prüfen?
Nein, das ist D-Jetronic spezifisch.- Dr.D und andere schrieben zur D-Jetronic, dass am Batterie-Pluspol ein Zusatzkabel für Pumpen und Motor-Steuergerät hängen sollte. Gilt das auch für die KE im 560?
Besser wäre es, die Batterie erst mal über Nacht auf 12,5 V aufzuladen.- Die Batteriespannung war mit 11,5V nicht optimal. Also wurden die Tests zur Sicherheit mit Ladegerät im Startmodus gemacht. Ich nehme an, das ist ok
Korrekt.- An den Pumpen kommen (ohne Startgerät) von den 11,5 V Batteriespannung nur 11,1 V an. Ich nehme an, dass sich dadurch die Durchflussmenge wohl eher nicht auf 30% absenkt, richtig? Ist = 650ml. Soll = mind. 2000ml
Das ist okay. 2,5mm² sollten es sein.- Für die KPR-Überbrückung haben wir die Kabel mit Schalter bis zum Motorraum geführt. Könnte das den Spannungsverlust an den Pumpen erklären. Das Kabel zur "KPR-Fernbedienung" hat 2,5 mm² und ist 4m lang
Zur Kontrolle des Zündzeitpunkts einfach auf unser 107er manual gehen: sternzeit-107.de/de/107sl-wsm/107sl-wsm-...7sl-ri-engc-m11696KE und dann 15-515 Testing ignition timing
Viele Schraubergrüße - best regards, Volker, Admin und Betreiber
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Gruß Axel
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@Martin
Die Masseanschlüsse im Kofferraum und an den Pumpen werde ich testen. Diese kleinen (originalen) Kabel an den Pumpen sehen für diese Funktion übrigens ziemlich unterdimensioniert aus, finde ich. Das geht ja eher in Richtung 0,75mm².
Falls die Pumpen wegen defektem Druckspeicher tatsächlich im Kreis pumpen würden, wäre es doch merkwürdig, dass der Haltedruck noch stimmt. Ich habe das Teil aber noch nicht richtig verstanden. Dr-D sagt ja, dass die Drossel am Speicher ein "im Kreis Pumpen" verhindert. Gucke ich mir nochmal an.
@Dr-D
Die Leitungen vom Benzineinfüllstutzen bis zu den Einspritzventilen sind tatsächlich alle schön frei. Tanksieb und Benzinfilter sind neu. Braucht es eigentlich noch einen Vorfilter vor der ersten Pumpe? Es war nämlich einer verbaut, der allerdings in Chrom sehr nach Ami-Zubehör aussah.
Danke für den ZZP-Link. Ich werd´s mal mit der Lampe prüfen
@Alex
Den Pumpendruck hatte ich direkt vor dem Mengenteiler-Zulauf getestet. Das Sieb war also nicht mehr Teil des Systems.
Danke für die Anleitung! Irgendwas stimmt da aber nicht, glaube ich. Vielleicht für einen 6-Zylinder? Denn 4 Bar sind ja so circa erst der Öffnungsdruck der Einspritzventile. Der Systemdruck von 5,0 - 5,5 Bar muss ja schon erreicht werden. Aber das Prinzip der Messung habe ich anhand der Anleitung verstanden. Danke!
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Du darfst mich ruhig auch Volker nennen
Kannst Du mal die Förderleistung der Pumpe am Membrandruckregler gemäß 07.3-130 Kraftstoffpumpe prüfen messen? Und auch mal schauen, ob die Leckleitung des Druckreglers trocken ist.
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Es gibt nur einen Benzinfilter und 2 Benzinpumpen.
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- Gullydeckel
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das war ein Missverständnis, ich gehe auch davon aus, dass Dein Druckspeicher noch OK ist. Hatte nur auf Deine Frage "Kann ein defekter Druckspeicher die Durchflussmenge so stark reduzieren?" geantwortet "beim Durchfluss wäre mit Einbußen zu rechnen, wenn der Druckspeicher defekt ist". Das hätte ich besser als allgemeine Aussage kennzeichnen sollen.
Da der Haltedruck OK aussieht (und zudem eine Drossel im Speicher ist), kann man einen defekten Speicher als Ursache für den zu geringen Druck sehr wahrscheinlich ausschließen. Die Pumpen werden es sein.
Du bist ganz kurz vor dem Ziel!
Grüße Martin
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das Sieb kannst du aber trotzdem mal checken, kann nicht schaden.
Beim Prüfprogramm 07.3.0721 Kraftstoffpumpe Prüfen misst du den Druck an der ersten Pumpe,die Werte sind schon korrekt da für den 117.96 Motor mit KE also für den 560er
Gruß Axel
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ok! Dann hab ich den Mess-Aufbau wohl doch nicht verstanden.
Hatte mich eh schon gefragt, was denn bei zwei Pumpen in Reihe so passiert.
Verdoppelt sich dabei die Durchflussmenge und nicht der Druck? Fänd ich jetzt eigentlich nicht sooo logisch, weil die Drehzahlen der Pumpen ja gleich bleiben. Und damit die Durchflussmenge.
Und jetzt gibt Bosch für die einzelne Pumpe auch noch 6,5-8,5 Bar an. Also müsste man doch nach der ersten Pumpe immer mehr als 4 Bar messen. Oder wieso liegt an der Messstelle unter der Hutmutter nicht der volle Pumpendruck an?
Bosch Nr. 0 580 254 911
emea.resource.bosch.com/AA/internet/enfi...4013SI0000COB9MM.pdf
Hm.
Ok, vielleicht ist das auch mehr was für einen neuen Thread.
Viele Grüße,
Tino
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bist du bei deinem Auto weitergekommen?
Falls Interesse könnte ich morgen mal den Druck messen bei meinem Wagen an der Vorlaufleitung mit gebrückter Kraftstoffpumpe, dann hättest du mal nen Referenzwert.
Wollte das eh mal machen...
Gruß Axel
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sehr nettes Angebot!
Ich baue diese Woche zwei neue Pumpen ein und gehe davon aus, dass der Wagen dann wieder fein startet.
Aber ein Referenzwert ist natürlich immer interessant.
Mich persönlich würde auch interessieren, wie der groß der Druckunterschied zwischen Vorlauf und Systemdruck an den Kaltstartventilen eigentlich ist.
Das wäre aber nur die reine Neugier.
Viele Grüße,
Tino
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ich wollte euch kurz sagen, wie es weitergegangen ist. Die zwei neuen Benzinpumpen sind drin.
Bosch Nr. 0 580 254 911 kommt übrigens mit neuen (Kunststoff-) Dichtungen, Klemmen und Gummitüllen und Bosch Nr. 0 580 254 950 ohne das Zubehör.
Ansonsten:
1) Strom/ Masse
@Volker
Der 560 hat auch ein zusätzliches kleineres Kabel am Pluspol. Da das aber die ganze Zeit fest angeklemmt war, liegt der geringe Durchfluss an den Pumpen nicht daran. Keine Ahnung, was durch das Kabel genau versorgt wird.
@ Martin
Ja die Massekabel sind alle fest an der Karosserie angeschlossen. Mein Multimeter sagt 0 Ohm, was natürlich ein bisschen Quatsch ist. Wird aber so angezeigt.
2) Benzinversorgung
@Volker
Den zusätzlich verbauten Vorfilter habe ich rausgelassen. Der erscheint nach dem Tanksieb und vor dem Kraftstofffilter als Zusatz auch überflüssig und war sowieso Ami-Zubehör. Ich nehme an, dass es damals für die Werkstatt einfacher war, einen Vorfilter einzubauen, als das originale Tanksieb zu erneuern. Ich musste dazu den Tank ausbauen, weil man dort kaum Platz hat, die 46er Sieb-Mutter zu lösen.
Die Förderleistung habe ich wegen fehlender Adapter nur einmal am Vorlauf des Mengenteilers (vor dem Sieb) und einmal beim Ausgang des Mengenteilers (vor dem Membrandruckregler) getestet. Das Ergebnis ist mit neuen Pumpen nun in beiden Fällen ca. 2,4 Liter/ Min. Also ca. 400% der alten Pumpen. Ich tippe, dass vorher falsche Pumpen verbaut waren. Durchfluss alt = 650ml und auch kürzer als die Bosch-Pumpen.
Benzindruck an beiden Stellen ist jetzt mehr als 10 Bar, was das Maximum des Manometers war. Vorher 4,5 Bar. Wie gesagt VOR dem Druckregler. Der neue Systemdruck ist damit nicht gemessen. Die Pumpen scheinen also in Reihe den Druck zu erhöhen/ zu verdoppeln.
Die Einspritzventile lassen nun auch wieder Sprit durch, wenn man die Stauscheibe drückt.
@Alex
Den Messpunkt an der Hutmutter der ersten Pumpe konnte ich nicht testen, weil der Anschluss an das Manometer dort nie dicht wurde. Der Messwert an der Stelle bleibt also leider ein Fragezeichen.
Nächste Woche kommt dann der Startversuch nach dem Ölwechsel.
Aber das hat Zeit. Es geht mir eigentlich auch mehr um´s Schrauben als um´s Fahren.
Viele Grüße,
Tino
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na das ist doch mal eine gute Nachricht und hört sich an, als hättest Du den Fehler gefunden. Ich schreie noch nicht Hurra, weil es oft mehrere Fehler sind, die sich im Laufe der Jahre bis zum Gesamtausfall summieren. Aber das würdest Du dann auch schon finden.
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nachdem ich dank eurer zahlreichen, sachkundigen Tips weiterkommen bin, möchte ich euch gerne über das Ergebnis informieren.
Kurz die Zusammenfassung. Vielleicht hilft es ja anderen mit ähnlichem Fehlerbild.
Das Problem war
- Anfangs sehr ruckeliger Motorlauf mit schlechter Gasannahme, Benzingeruch im Abgas
- Später kamen schleichend massive Startschwierigkeiten hinzu
Die maßgebliche Lösung war
- Der Zündzeitpunkt hat sich durch die lose Verteiler-Befestigungsschraube verstellt
- Die beiden Kraftstoffpumpen waren zu schwach. Druck und Menge waren zu gering
--> Der Motor startet nun wieder. Und zwar direkt.
Den Wechsel der anderen Teile hätte ich mir vielleicht sparen können (Zündungskomponenten + Kraftstofffilter + Mengenteiler mit EHS und Stauscheibe + Einpritzdüsen). Andererseits sind das ja eher Verschleißteile und wären früher oder später sowieso angestanden. Also alles gut so.
Jetzt geht´s an die Grundeinstellung.
@Volker: Ist es sinnvoller, das in einem separaten Thread zu besprechen oder weiter in diesem?
Der jetzt verbaute Mengenteiler lief vorher in einem anderen Auto. Ich musste die CO-Schraube leicht verstellen, bevor der Motor erstmals wieder startete. Im Moment ist der Lauf noch leicht unrund und in der Gasannahme nicht so richtig agil, finde ich zumindest.
Frage an euch alle:
- Ich würde jetzt das Tastverhältnis und den EHS-Strom prüfen und dann mit der CO-Schraube korrigieren, bis das Tastverhältnis stimmt. Richtig?
- Wenn ich die Mechanik dieser Schraube richtig verstehe, regelt die doch nur den oberen Anschlag der Stauscheibe. Also den Leerlauf. Richtig?
- Prüfen, warum das Kaltstartventil beim Starten nicht öffnete. Es war auch kein Öffnungs-Strom messbar. Gut, es waren fast 30 Grad in der Halle. Ich dachte aber, dass die 560er schon das neuere KPR haben, das auch über 15 Grad noch öffnet. Ist das Richtig?
- Gibt es sonst noch irgendwelche sinnvollen Einstellmöglichkeiten zum Motorlauf? Die Stauscheibe scheint richtig zu stehen. Die Einpritzmengen sind auf allen Zylindern praktisch identisch. Zündzeitpunkte werden noch geprüft.
Vielen Dank vorab an alle!
Tino
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Sehe ich auch so.Peter_Pan schrieb: Ich würde jetzt das Tastverhältnis und den EHS-Strom prüfen und dann mit der CO-Schraube korrigieren, bis das Tastverhältnis stimmt. Richtig?
Kann eigentlich nicht sein, denn wenn Du an der Schraube drehst, ändert sich das Tastverhältnis sowohl bei Leerlauf als auch bei 2500 U/min (das sind die Werte, die laut WIS geprüft und in Relation zueinander betrachtet werden müssen).Peter_Pan schrieb: Wenn ich die Mechanik dieser Schraube richtig verstehe, regelt die doch nur den oberen Anschlag der Stauscheibe. Also den Leerlauf. Richtig?
Und nicht vergessen, die Regenerierleitung abzuziehen und zu verschliessen.
Das ist sicher sinnvoll, dann siehst Du auch, ob die Unterdruckverstellung funktioniertPeter_Pan schrieb: Zündzeitpunkte werden noch geprüft.
Hälsningar, Lutz
Nimm Dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen.
Achte auf die Melodie des Lebens, die in Dir schwingt.
Buddha
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doch die Schraube macht praktisch die Grundeinstellung, um die herum die Lambdaregelung regelt. Dreht man die an den einen oder anderen Anschlag, hat die Lambdaregelung keine Chance mehr.
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also dann ist es wohl so, dass die CO-Schraube die Null-Lage der Stauscheibe und damit die Grundstellung des Steuerkolbens samt Druck im Mengenteiler festlegt. Sozusagen ein Ausgangswert von dem aus das Motorsteuergerät dann den Lambdawert über den restlichen Drehzahlbereich regelt. So würde ich mir das jetzt völlig laienhaft herleiten. Gerne meckern, wenn ich hier totalen Quatsch in die Welt setze.
Noch eine bisher vergessene Frage:
Der Zusatzluftschieber surrt leise und dauerhaft. Man kann auch eine gleichmäßige, leichte Vibration fühlen.
Der Schieber wurde mit Bremsenreiniger durchgespült und klackert auch, wenn man ihn schüttelt. Das Geräusch ist wie von anderen schon beschrieben, ähnlich einer Lackdose. Aber deutlich leiser.
Soll das Surren denn so sein oder deutet das auf ein "Hängen" hin?
Vielen Dank und beste Grüße!
Tino
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Du meinst vermutlich den Leerlaufsteller. Das sollte normal sein, weil der getaktet betrieben wird. Aber vielleicht kann der Doktor ja noch was dazu sagen .....
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Buddha
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klaro, du hast natürlich Recht. Nix Zusatzluftschieber, sondern Leerlaufsteller.
Der surrt hier schon bei Zündung an und Motor aus vor sich hin.
Viele Grüße,
Tino
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gerade mal die Zündung eingeschaltet und gelauscht und gefühlt - ist bei mir genauso.
Hälsningar, Lutz
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