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Pflege der Lackoberfläche - deine Meinung ist gefragt
- Roadstolett
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ein guter Glanzlack glänzt mit einer messbar glänzenden, weder speckigen noch naturmattierten Oberfläche.
Je nach Einsatz und nach in Summe jahrelanger Lagerung, besonders ungünstig etwa bei einseitigem ausbleichen im Bereich des Garagenfensters, kann es sinnvoll sein, die Lackierung zum Erhalt derselben wie der Freude desselben Besitzers von Fahrzeug und Lackierung pfleglich zu behandeln.
Wer reinigt trocken?
Wer kocht und putzt auch nur mit Wasser?
Wer macht mit dem KÄRCHER Druck?
Wer benutzt den Dampfstrahler mit Dampf, der mehr als ein gemeiner Hochdruckreiniger ist?
Wer sieht das Waschstraßenabonnement für die einzig angemessene Pflege?
Und was kommt nach der wie auch immer durchgeführten Säuberung und/oder Reinigung?
Politur genüsslich manuell massierend? Oder ganz schnell maschinell?
Wenn maschinell:
Mit dem Werbegeschenk für die Tageszeitung mit praktischem 12 V-Stecker?
Oder rotierst du bei der kleinsten Fehlstelle und flext was das Zeug hält?
Welchen Vorsatz, neben denen zum neuen Jahr, wendest du tatsächlich bei deinen Glanztaten an?
Schaumstoff? Lammfell?
Und welche geheimen oder gekeimten oder unheimlichen Mixturen verwendest du bei wie viel Touren auf den Touren über deinem Lack zum erwünschten, hoffentlich nicht maßlos übermäßigem weil speckig wirkendem Glanzgrad?
Polierst du bis zum maximal erreichbaren Glanzgrad oder hälst du Maß und misst bevor du Mist baust und dein Auto wie vorgenannt angedeutete Speckschwarte wirkt, so dass der Abglanz des Möchtegernaufbereiters sich im oberflächlichen Vorschein spiegeln könnte?
Gibst du dir auch die Kante oder achtest du sorgfältig auf die möglichen Folgen, wenn du nicht befolgen würdest, was, am Rande, zu befolgen wäre?
Hast du Sinn für den Erhalt der Oberfläche? Gehst du auch ohne Pflegemittel mit deinem Pflegekind pfleglich um, indem du die Türe und den Gepäckraumdeckel (nicht gleichzeitig) am dafür vorgesehenen Griff greifst oder gibst du dem lackierten Blech regelmäßig einen Schups und wirst durch klacken und klappern daran erinnert, dass sich zwischen deinen Fingern und dem Blech wie eigentlich fast immer dein Schlüsselbund befand?
In freudiger Erwartung auf jeden einzelnen Beitrag. Nicht nur, aber auch auf den oder jene von meinen Freund Klaus vom Salzkammergut, der im Herbst so gerne elektrisch polieren tut.
Winni
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- Gullydeckel
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Abstauben reicht.
Für den Unterboden hin und wieder eine ATF-Öldusche.
Grüße Martin
Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
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- eglidecascais
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Fahrzeug wird absolut schlierenfrei sauber, versiegelt sehr schön.
Damit reicht es einmal im Jahr wachsen.
Hochglanzreiniger
Ich wende es neben dem Daimler auch auf unseren Geländewagen und meiner Harley an.
Gruß Reinhard
PS: ich bin überzeugter User des Reinigers, kein Bekannter oder Freund des Vertriebs
560 SL Bj 1986, Harley DavidsonPan American und BMW R80RT Bj 1985
Portugalreise: 560slblog.wordpress.com/blog/
Route 66: eglidecascais.wordpress.com
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Auto erstmal mit reichlich Spüliwasser von altem Wachs befreit, dann mit Knete geglättet, mittlere Maschinenpolitur von 3M, jetzt Feinpolish von Mequiars. danach noch Swizölwachs drauf, fertig .
In Zukunft höchsten einmal im Jahr Wachs drauf ,für einen 30 Jahre alten Originallack sieht der doch ganz passabel aus .
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Wolfgang
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- Roadstolett
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hast du auch ein Bild nach der Politur?
Winni
PS/kW: Brauchst du deine Flex noch? Wenn nicht, für etwas Knete...
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- daimlerbenzschrauber
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das Pflege-Ergebnis auf dem Bild ist ja "besser als neu".
NEID und Hochachtung !
Wie groß war denn der geschätzte Zeitaufwand bis zu diesem super Zustand ?
VG
Siegfried
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Der Innenraum und der Lack ist wie Neuzustand.
Waschen, Kneten, polieren mit Madcine, wachsen....
Das macht auch Spaß....
Viele Grüße
Andreas
Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, ausser durch noch mehr Hubraum.
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On 2016-11-09 13:13, daimlerbenzschrauber wrote:
Klasse Wolfgang,
das Pflege-Ergebnis auf dem Bild ist ja "besser als neu".
NEID und Hochachtung !
Wie groß war denn der geschätzte Zeitaufwand bis zu diesem super Zustand ?
VG
Siegfried
Ich habe das an einem Tag gemacht, dabei nicht auf die Uhr geschaut .
Die großen Flächen lassen sich mit einer guten Poliermaschine super bearbeiten, danach bleiben allerdings die kleinen Ecken in die keine Poliermaschine kommt .
Wolfgang
PS: Hier schreiben die Profis, und hier kann man sich auch die Aufbereitung eines 107ers ansehen . www.autopflegeforum.eu/forum/index.php/T...ID=500236#post500236
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : driver am 09-11-2016 13:39 ]
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Man muss auch immer bedenken, dass sie Lack abtragen.
Ich hab sie bisher nicht benötigt, ich hab das ganze Swissölzeug hier rumstehen, das benutze ich von Hand, aber wachsen, wie gesagt, einmal im Jahr, das genügt völlig, Spaß macht es mir auch wenig, an einem Tag maximal eine Seite, den andern die andere, den nächsten die Hauben und das Dach. Dann hab ich wieder für ein Jahr die Nase voll
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Wie Gerd schon schrieb sollte man wissen was man macht, sonst verschlimmbessert man schnell den Lack .
Was ich früher gemacht habe, den Wagen von einem Profi aufpolieren lassen und danach nur noch Wachs drauf .
Wolfgang
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Daran hat er erst mal mit seiner Maschine geübt. Kleine Kanten in der Karosse hat man schnell durchpoliert.
Gehört einwenig Übung dazu.
Meiner bekommt immer die kleine Katzenwäsche. Hab das mal vor einiger Zeit aufgeschrieben.
Die Mitglieder im Club kennen das schon.
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Gruß
Marcel
Gruß Marcel
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ist doch klar das ein oller Benz mit 30 Jahre altem original Lack in 199, wenn er sauber ist, am besten ausschaut.
929 geht da auch noch!
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Gruß
Marcel
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- gassenmartel1
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Danach trage ich seit vielen Jahren Sonax, in den letzten Jahren Sonax Extreme (in verschiedenen Stufen erhältlich, je nachdem ob Lack o.k. oder schon angegriffen ist, bei mir o.k.)) mit einem frischen Baumwollappen auf, warte 5 Minuten bis es trocken ist und "staube" es mehr oder weniger wieder ab und fertig isses. Chrom und Felgen mit einbezogen.
Meine Lacke sind noch heute wie neu. Meine Erfahrung: Sonax = Gut,Billig und Schnell.
Dies mache ich jedes Jahr zwischen 1 und 2 x. In einer Stunde ist alles erledigt. Zusätzlich erhalten von mir alle Dichtungen an Türen und Fenstern etc. 1 x im Jahr eine Behandlung mit medizinischer Vaseline (Tube 3 € in der Apotheke). Ich hatte noch keine gealterte Dichtung, alles ist noch jungfräulich und sehr geschmeidig.
Und dies alles mit sehr wenig Zeitaufwand.
Nun muss ich zur Erklärung aber noch dazu sagen, dass die Autos zumindest bei Nacht in der Garage stehen und im Winter ( mein Ganzjahresfahrzeug ausgenommen) aus dem Verkehr gezogen sind.
Grüsse,
Hans-Joachim
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Hans-Joachim
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On 2016-11-09 17:14, gassenmartel1 wrote:
...nun hab ich ja mit meinen Autos, das älteste 31 Jahre (300 SL), das jüngste 13 Jahre (SL 350) und dazwischen auch noch was,viel Erfahrung in der Lackpflege. Auch mal Swissöl etc., fast alles ausprobiert...im Prinzip alles Kokolores und Geldmacherei. Ich fahre mit dem Wagen zuerst durch ein gute (Textil)Waschanlage oder beim 107-er Wäsche von Hand mit viel Wasser und einem Spritzer Pril o.ä. auch mal etwas Shampo. Dann abledern.
Danach trage ich seit vielen Jahren Sonax, in den letzten Jahren Sonax Extreme (in verschiedenen Stufen erhältlich, je nachdem ob Lack o.k. oder schon angegriffen ist, bei mir o.k.)) mit einem frischen Baumwollappen auf, warte 5 Minuten bis es trocken ist und "staube" es mehr oder weniger wieder ab und fertig isses. Chrom und Felgen mit einbezogen.
Meine Lacke sind noch heute wie neu. Meine Erfahrung: Sonax = Gut,Billig und Schnell.
Dies mache ich jedes Jahr zwischen 1 und 2 x. In einer Stunde ist alles erledigt. Zusätzlich erhalten von mir alle Dichtungen an Türen und Fenstern etc. 1 x im Jahr eine Behandlung mit medizinischer Vaseline (Tube 3 € in der Apotheke). Ich hatte noch keine gealterte Dichtung, alles ist noch jungfräulich und sehr geschmeidig.
Und dies alles mit sehr wenig Zeitaufwand.
Nun muss ich zur Erklärung aber noch dazu sagen, dass die Autos zumindest bei Nacht in der Garage stehen und im Winter ( mein Ganzjahresfahrzeug ausgenommen) aus dem Verkehr gezogen sind.
Grüsse,
Hans-Joachim
Wenn man einen über Jahre ungepflegten Lack wieder perfekt erstrahlen lassen will, das trifft hier wohl bei 90% eher zu , dann sind die richtigen Mittel und Werkzeuge keine Geldmacherei , die eigenen Prioritäten sind hier natürlich ausschlaggebend .
Wolfgang
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- gassenmartel1
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On 2016-11-10 07:59, gassenmartel1 wrote:
...ganau deswegen ist es wichtig einen Lack kontinuierlich, d.h. regelmäßig zu pflegen, davon habe ich geprochen.
Grüsse,
Hans-Joachim
Schön, was soll das allerdings Leuten helfen die ihren 107 vor ein paar Jahren oder kürzlich erworben haben, Fahrzeuge mit Erstbesitzer dürften hier keine 1% ausmachen ?
Wolfgang
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- gassenmartel1
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Und darauf hinzuweisen, was jahrelange und kontinuierliche Pflege für Vorteile hat, ist doch auch richtig.
Dass man vergammelte Autos anders behandeln muss, versteht sich von selbst, aber damit würde ich dann zunächst mal zu einem guten Aufbereiter gehen um die Grundpflege machen zu lassen.
Grüsse,
Hans-Joachim
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On 2016-11-10 08:24, gassenmartel1 wrote:
Wolfgang, aber man kann doch im Normalfall davon ausgehen, dass Autos wie der 107-er, ob Erstbesitz oder nicht, eigentlich immer gepflegt worden sind. Dies sind jedenfalls meine Erfahrungen mit besonderen Autos in meiner Bekanntschaft. Es wird im Normalfall schon ein gepflegter Wagen gekauft, von ungepflegten gibt es genügend.
Und darauf hinzuweisen, was jahrelange und kontinuierliche Pflege für Vorteile hat, ist doch auch richtig.
Dass man vergammelte Autos anders behandeln muss, versteht sich von selbst, aber damit würde ich dann zunächst mal zu einem guten Aufbereiter gehen um die Grundpflege machen zu lassen.
Grüsse,
Hans-Joachim
Das die angebotenen 107er immer pfleglich behandelt wurden, ich habe da meine berechtigten Zweifel .
Der Tipp mit dem Aufbereiter ist sicher für die meisten hier die erste Wahl um mal wieder Grund rein zu bekommen .
Wolfgang
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- gassenmartel1
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