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Wie viel Originalität ist möglich? Wie viel erstrebenswert?
Wolfgang[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : driver am 07-10-2016 17:06 ]
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es gibt eben nun mal Dinge, die lassen sich über die Jahrzehnte ebensowenig erhalten wie die Wolken am Himmel beim himmlischen Tag der Auslieferung. Wer ihn vor Jahrzehnten erlebt hat und noch atmet und auch noch lebt, der wird sich bestimmt glücklich schätzen, wenn er den originalen Erstbesitz Bestellbestimmer-SL noch sein Eigen nennt und auch tatsächlich noch Eigner ist, in der ungeprüften Annahme, dass ihn die in letzter Zeit überaus fürsorglichen Kinder nicht hinter seinem zunehmend schmerzenden Rücken eur opa rechtskonform enteignet haben.
Erst recht derjenige, welcher den SL in der Zeit nicht nur be- und verwahrt, sondern gar gefahren hat, als er noch selbstbestimmt ohne Rollator bis ans Rolltor zur Garage kam, wenn es heute nur noch mit Mühen und Schmerzen und Schwester Hildegard oder Quartalspflegekraft Cătălin gerade mal bis zum haustürnahen Original-Briefkasten reicht, wird sich gerne an die Erlebnisse mit dem SL erinnern. Auf die Frage, ob er die Kilometer nochmal draufspulen würde oder nicht besser den Neuwagen doch gleich im Permabag hätte verschwinden lassen, käme er nicht und würde Blödmann sie ihm stellen, verstünde er sie nicht.
Es ist schon seltsam, dass der Materialist beim Blechgeformten sich um die Preiswertentwicklung sorgt, während wohl niemand bei der Frage "Na, wie lohnenswert war euer Besuch im Theater gestern?" dabei daran denkt, wie lange es denn wohl dauern wird, bis sich der Einsatz für die Karten, freilich unter Berücksichtigung von Kaufkraftverlust sowie Zins- und Zinseszinsentwicklung, verdoppelt hat.
Und ja, die originellsten Originale auf dem Treffen der Fähnleinschwenker haben zumeist zwei Beine, auf denen sie flugs und geradezu geradlinig auf die Menschentraube zustürmen, die sich, wie regelmäßig bei Treffen zu beobachten, um Bernhard behes HeilixBlechle, dem besonderen 450 SL, der Spezial-Ikone aus den 70ern gebildet hat.
Dem 40 Jahre alten Zeitzeugen steht das Rotlichtmilieu vergangener Tage respektive Nächte im Gesicht geschrieben (Bernhard, das Auto ist gemeint) und so lädt jener Kunststoffpublikumsmagnet wieder mal zum gemütlichen Beisammensein und übereinander plaudern ein. Bernhard amüsiert sich über die fachkundig tuend Kopfschüttelnden und unterscheidet hierbei erfahren feinsinnig, welcher der Kopfschüttler bedauerlicherweise einen Lorinser-SL von einem König-SL nicht unterscheiden kann und seine offenkundige Unkenntnis krampfhaft mit Kopfschütteln zu überspielen versucht und jenen Kopfschüttlern, welchen er beim Glanz in deren Augen seinen 450 SL spiegeln sieht und sich auch ohne Worte verbunden mit dem Manne freut, der auf dem parknahen Parkplatz doch arg von Parkinson mitgenommen scheint, wobei jener, für die ganz Jungen und Unkundigen erwähnt sei, dass Parkinson nicht der Chauffeur des alten Mercedes-Liebhabers ist, ihn aber seit längerer Zeit schon dennoch überall hin begleitet.
Ja, die damaligen Umbauten haben wohl ein Vielfaches dessen gekostet, was ein Rückbau bzw. eine Renaturierung zum Original heute verschlingen würde. Schreiberling Heribert Hofners Buch "Mercedes-Benz Automobile - Vom 600 zum 450 SEL 6.9 ziert einen weißen, womöglich perlnuttfarbenen Super Leicht, welcher durch kunstvoll hergestellte Kunststoffapplikationen und mutmaßlich BBS-Leichtmetallkreuzspeichenräder nicht immer gefallen, zumeist jedoch auffallen konnte.
Bernhard, der Grauguss-V 8 zeigt sich in Sachen Kettentrieb (motorseitig, das Unikat hat Kat und Kardanwelle) von einer unauffälligen Seite. Es sind vorwiegend die Leichtmetaller, deren Gleitschienen erbrechen und Erbrochenes unter die Räder gekommen die Kette auf der gekrönten Schöpfung schwäbischen Motorenbaus um eine Zacke weiterhebt. Bums! Das wars dann erst Mal. Die Gleitschienen und der Kettenspanner liege seit Monaten in der Küche. Nun denn, dann ist es halt jetzt schon so. Hubschrauber-Schrauber Frank kann vielleicht ein Lied davon singen, dass so mancher Un Fall beim Start passiert.
Es kam ja schon zur Sprache, dass der heute vorhandene Ausgangszustand eines Fahrzeugs individuell seinem mehrgebeinigen Individuum signalisiert und dadurch maßgeblich mitbestimmt, wie original ein Fahrzeug erhalten oder ggf. restauriert oder renoviert wird. So viel Ursprüngliches erhalten wie möglich, so viel ersetzen wie nötig - aber eben nicht durch irgendetwas.
Warum fährt Mann denn einen Mercedes? Etwa, weil er sich wie ein Mercedes fährt? Achso... halt - keine Sätze mit Fragezeichen enden lassen, sonst geht vielleicht einem der Hut hoch oder der Werkzeugkasten in der Tasche auf.
Einen 1986er oder 1989er im weitgehenden Originalzustand zu finden ist, gerade beim SL, keine allzu große Kunst. Ein Old School Sicken-SL mit Kruppstahltürgriffen ohne Zusatzholzbau, ohne Schneeschieber, ohne Gullüdeckel, mit Radio nach Datenkarte im originalen Erstlack und dann auch noch im ansehnlichen Zustand, da wirds ganz schön eng. Und wenn du dann meinst, du hättest endliche einen originalen gefunden, dann machst du die Motorhaube auf und was siehst du? Da ist der Wurm drin. G-Kat hin, Plakette her - ist halt nicht original. Unwiederbringlich von verbohrten Umweltfanatikern durchlöchert mit Bohrungen, wo keine sein sollten.
Ja, wie viel Originalität ist möglich! (kein ==> ?
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Grüße aus Wertheim,
Bernhard
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Das läutet vielleicht eine tolle Fortsetzung dieser Diskussion ein.
In meinem Fall gibts zwei Antworten. Warum fahre ich Mercedes? Weil ich meinen ersten Benz (250CE) vor knapp 30 Jahren nach vierjähriger Schweißerei als Bausatz verkaufen musste. Zeit und Geld ließen das Hobby nicht mehr zu. Mit dem Verkauf ging ein Schwur daher: Eines Tages wirst Du wieder einen haben.
Warum ist es ein SL geworden - und dann kein richtiger sondern "nur" ein 560SL?
Zeit meines automobilen Lebens war ich untermotorisiert und hatte (bis auf den CE) nie mehr als 4 Zylinder. Von daher wollte ich nahe an das Maximum hinsichtlich des Schub/Gewichtsverhältnisses und des Komforts.
Für das /8er-Coupe schlägt noch immer mein Herz, aber einen 8-Zylinder fand ich jetzt einfach toller. Ein W111 ist zu groß und zu teuer, der W116 auch zu auffällig, der 107er ist einfach perfekt. Ein toller Youngtimer. Kein Dickschiff, als neueres Baujahr schon mit zeitgemäßer Technik und einfach nicht protzig oder prollig.
Grüße Martin
Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
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"Ein W111 ist zu groß und zu teuer"
Naja, durch die Einheitskarosserie wirkt er bedeutend größer als er ist. Teuer? Wie Manns nimmt, was einem halt lieb und was einem eben teuer erscheint. Recht gute W 111 gibt es hin und wieder zum Einsteigerpreis für unter 20.000,- EUR.
Winni
PS/kW: Vorsicht Falle
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Nächste Woche muss der Aston zur Inspektion und einiger Kleinigkeiten, der Peis dafür wird mir sicher wieder Tränen in die Augen schießen lassen. Aber so ist es nunmal, wenn mal was besonderes haben will
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20.000 für einen W111. Bin um solche Buden 2 Jahre lang herum geschlichen.
Ich hatte da eben noch ein für mich wichtiges Kriterum vergessen: Keine Schweiß- und Karosseriearbeiten!
Ölduschen sind OK, aber auf das wochenlange Geflexe kann ich nicht mehr. Und "machen lassen" ist für mich noch keine Option. Grundzustand OK und das was gemacht werden muss soll mir Spaß machen und ohne Flex und Schweißgerät gehen. An den anderen Fahrzeugzuständen habe ich mich diesbezüglich früher ausreichend abgearbeitet.
Ach so: Und nur ein Fahrzeug sollte es sein (habe nur einen Hintern), daher zwar mit Flair, aber alltags- und gattinentauglich. Es ist von entscheidender Bedeutung, das hauseigene Controlling bei solchen Projekten auf seiner Seite zu haben. Ist perfekt gelungen und schöner als selbst zu fahren ist nur noch der Anblick meiner Damen, wenn sie im Benz los- oder vorfahren. Wirklich wundervoll.
Grüße Martin
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falls du daran denkst, deine pokalgekrönte Göttin in gute Hände zu übergeben - sie wirkt fantastisch! Und ist es wahrscheinlich auch - um mit dem unter Forumfreunden im Gegenzug für den Eigentums- udn Gefahrenübergang sicherlich mehr symbolisch fließenden Schmerzensgeld dem Aston Martin Inspekteur vorab ein angemessenes Trinkgeld zustecken zu können (ich hoffe, dass der Herr Inspektor nicht einzig inspiziert, sondern auch wartet ohne dich unnötig warten zu lassen), dann gib Bescheid. Ich habe viel für deine hübsche Doppelwinkel übrig, aber leider kaum etwas, was ich dir geben könnte. Außer einer Kartusche Mehrzeckfett L2 - da kann ich schon eine, naja, auch zwei entbehren.
Was macht so einen Aston Martin teuer? Sind es monopolistisch dreist bepreiste Ersatzteile?
Ist eine Wartung besonders aufwändig, etwa weil Aggregate ausgebaut werden müssen? (Getriebe separat oder zusammen mit dem Motor herausdirigiert?)
Ich kann mir vorstellen, dass wenn Mann weiß, worauf es ankommt und sich auf das konzentriert, was sinnvoll ist, dass sich dann auch die sicherlich immer noch überdurchschnittlich herrschaftlichen Kosten im Rahmen halten lassen.
Du schriebst: "der Peis dafür wird mir sicher wieder Tränen in die Augen schießen lassen"
Es werden Tränen der Freude sein, im überschwenglichen Glück über das Bewusstsein, dass du es dir ermöglichen kannst, dir zu gönnen, was dir Freude macht und was dich und ein Teil deines Lebens ausmacht.
Passt also.
Winni
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kann es sein, dass du wieder einmal mehr in einer deiner dir eigenen Denkfurchen festgefahren bist und beim W 111 etwa ausschließlich eher verschlossen nur zweitürig denkst?
Winni
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Bei dem Aston sind die Teile schweinisch teuer, ist ja alles in homöophatischen Dosen gebaut worden, das Auto ist sehr komplex, Motor und Getriebe raus sind ein Sysiphusarbeit. Die Jungs in seinem Geburtsort Newport Pagnell waren zwar begnadete Handwerker und Ingenieure, mit der Dokumentation und der Ergonomie der Wartungen und Reparaturen hatten sie es aber nicht so. Hauptsache das sah alles toll aus und fuhr toll.
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Da jeder Motoreningenieur seine Visitenkarte hinterliess, gelang es mir sogar mit dem pensionierten Mr. Roberts Kontakt aufzunehmen, der mir auch einiges verklickern konnte. Speziell zur Weber-Marelli Einspritzung konnte er mir Unterlagen zukommen lassen, die nicht mal hier AM in Kronberg hat
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der Motor sieht nach einem technischen Leckerbissen aus - dem Anschein nach aufwändig, offenkundig formschön gemacht, aus wertvollem Material - eine Freude für die Sinne. Mann muss ihn wohl nicht unbedingt fahren um sich an ihm zu erfreuen.
Wenn Mann bedenkt, wie viel Geld Mann in einem Jahr für so eine seelenlose Leasingrutsche einziehen lassen muss, ohne etwas zu haben und ohne dass es Freude machen könnte (Ärger dagegen eher serienmäßig), dann könnte der Aston (nicht Gullydeckel) Martin relativ preiswert zu fahren sein.
Also deine wunderschöne Göttin würde ich ja echt zuletzt abgeben. Naja, vor den Hunden würde ich noch verstehen.
Mal indiskret gefragt Gerd - wir sind hier ja unter uns: In welcher preislichen Größenordnung wäre der Preis/Wert deiner Schönheit (ich bin noch beim Automobil) zu sehen?
Winni
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Meine DS21 Pallas aus 1967 ist der sogenannte "goldene Jahrgang" d.h. alte Front, neue Hydraulik, neue Kurzhub Motoren, alte Instrumente, das gabs nur in 1967. Sie ist eine originale Pallas Version, der Preis liegt bei rund 40.000 Euro (angeboten werden sie meist viel teurer in dem Zustand, ist aber nicht wirklich realistisch) Teurer sind nur noch die ganz ganz frühen aus 1955 bis 1957, die sind aber eher für Sammler, weil nicht so schön zu fahren und anfälliger mit der alten Hydraulik.
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ich dachte da vor allem im Rahmen meiner finanziellen Möglichkeiten. Wenn überhaupt dann wäre nur eine permanent verschlossene Version drin gewesen, gefällt mir aber auch von der Linie her besser als die, die diese Begrenzung nicht hat. Manchmal müssen Grenzen halt sein.
Grüße aus der Denkfurche
Martin
PS: Gerd - der AM-Motor ist ja ein wirklicher Leckerbissen. Wahnsinn! Der fährt sich bestimmt so wie er aussieht.
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eine kurze Nachfrage in die Abgründe deiner Denkfurche: Wie viele Türen hat denn dein freilich geschlossener, gedanklicher, W 111?
Ich nehme doch stark an, dass haushaltsübliche finanzielle Möglichkeiten zur Anschaffung eines passablen W 111 regelmäßig ausreichen sollten. Sofern Mann sich für das passende Modell entscheidet, freilich im Maßstab 1:1.
Winni
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Hier werden wir viele Unterschiede in der Auffassung bemerken. Die einen haben ihre Schäfchen schon im trockenen. Die anderen sind auf dem besten Wege dahin und die dritten sind erst am Start. Und trotzdem eint sie alle das Interesse an gewisse Automobile.
Nachdem ich mich im Mittelfeld bewege, habe ich mir unlängst einen w111 angesehen.
Dieses Auto kam aus den USA. ( für manche wieder mal ein Oh Gott, für andere wie mich: Warum nicht ! )
Motor läuft perfekt / Rost nicht vorhanden, sprich: kerngesunde Substanz ! Der Lack ( Original ) , ist vertretbar mit seiner eigenen Patina. Eine Stelle wurde mal nachlackiert, diese Nachlackierung hat aber definitiv schon sein eigenes H-Kennzeichen !
Der Preis für mich noch aus der sogenannten Portokasse, für andere nicht mal ein Gedanke wert und für den nächsten vielleicht schon eine Aktion, sich das Geld von der geliebten Tante zu leihen.
Aber egal !
Chromteile: Nix so doll ! Innenraum: Kurz und bündig: Restaurieren ! Ich mich also mal auf die Suche nach Teilen gemacht ! Ups, schreckliches Erwachen: Nix so leicht wie beim 107er. Auch finanziell durchaus " interessant". Chromteile: Jauuu, werden die von Jungfrauen aus einer fernen Insel handgeschnitzt ????
Da ich den 111 interessant finde, aber er nicht zu meinen Favoriten gehört habe ich ihn stehen gelassen.
Kurzum: Egal, ob man sich den selber aufbaut oder einen fertigen kauft: 25 sind fällig. Für den einen: Was solls. Für Leute wie mich: Vertretbar ! Für einen nicht unerheblichen Teil: Ein Besuch bei der Tante !
Vielleicht wäre für letztere ein strich 8 eine Option !
Der w111 ist für mich ein erhaltenswertes Automobil ! Aber ob er die Herzen in einer breiten Masse jemals ansprechen wird, wage ich zu bezweifeln ( abgesehen natürlich von so gewissen Modellen, aber hier ist wiederum die Frage: Herz oder Geldgeilheit )
Peter
Nobody is Perfect ! Ich steh auf den 107er im Amy-Look. Klingt komisch, ist aber so.
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ich habe jetzt eine Weile über Deine Frage nachgedacht, komme aber nicht dahinter auf was Du eigentlich abzielst.
Mein Wunsch-111er hat natürlich 2 Türen und wäre ein Flachkühler mit V8. Der oder keiner!
Peter hat die Situation für das Modell W111 gerade sehr gut beschrieben.
In der Tat kann man auch so ein Fahrzeug mit ertäglichen Mitteln beschaffen, danach geht dann aber die nächsten 5 Jahre nichts anderes mehr und neben unendlich viel Zeit muss man vor allem riesige Summen Geldes investieren.
Ich schrieb schon mehrfach, dass das genau das ist, was ich nicht mehr machen wollte, zumal mir auch die baulichen Voraussetzungen für so ein Projekt fehlen. Mein Anspruch ist ja, alles selbst zu machen, aber es muss bitte ohne Flex und Schweißgerät gehen. Ich will das einfach nicht mehr!
Ach ja: Fahren und unbändige Freude haben, schon beim Öffnen der Garage, wollte ich direkt ab Kauf.
Grüße Martin
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du dachtest beim 111er vornehm lich 2-türig, was Mann im Grunde v erstehen mag.
Ein 111er Coupé ist, im Gegensatz zu Udo Nichtschwimmers Neuzugang etwa, tatsächlich ein coupiertes Basisfahrzeug. Allerdings nicht der 108er und auch nicht der 109er ist der Vater der 111er, sondern der 111er, der sich mit dem 110er die (fast) Einheitskarosserie teilte.
Wodurch sich die Frage stellt: Ist ein SL C ein Coupé?
Winni
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Was ein 107er ist wusste ich schon sehr früh ! Mein Erzeuger sagte immer: Na, wenn du mal Groß bist, kannst dir ja einen 107er kaufen.
Erst als ich Groß war ( körperlich, geistig ist es vielleicht immer noch ein harter Weg ), habe ich zu meinem eigenen Erstaunen bemerkt, daß dieses Coupe Modell, daß dem "107er" relativ ähnlich sieht, ja auch ein 107er ist. Wow, was für eine Erkenntnis.
Peter
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