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heikles Thema: Steuerkette beim einziehen übersprungen...

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9 Jahre 11 Monate her #156576 von RickyBobby
guten abend...

selten dämlich...!!
hatte die gleitschienen gewechselt ( eine war bereits gebrochen! )...

leider aber beim durchziehen der neuen Steuerkette ( habe die neue Kette mit einem Schloss an die alte gehängt, immer mit kabelbindern fixiert,) ist diese durchgerutscht und ein paar ritzel zu weit gesprungen ;(.

nun an der kurbelwelle ( mnach ein paar weiteren drehungen) eine blockade und ich will nicht weiterdrehen, da ich denke das nun irgendwo ventil auf zylinder sitzt...

irgendwie muss ich nun ja wieder an der Kurbelwelle den OT und an den Nockenwellen auch auf die OT markierung kommen, damit das timing wieder stimmt...( auch muss die kette komplettiert werden)...

wie ist vorzugehen? bitte um Hilfe ...! vielen dank

liebe grüsse Rob

560 SL, BJ. 87,
560 SEC RÜF 822 , BJ.87,
190E 2.3, BJ.92
Porsche 944 Turbo S
Ferrari 308 GTS QV

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9 Jahre 11 Monate her #156577 von Doodoo
Hallo Rob

ich kann dir technisch leider keine Tipps geben.
Möchte nur sagen das mein 500 SL Bj. 86 mit 180 Tkm gerade bei Mercedes in der Werkstatt steht um die Steuerkette, obere Gleitschienen und Kettenspanner zu wechseln.
Es ist doch wichtig die Steuerzettel vor und nach der Montage zu kontrollieren, weis nicht ob das was zu tun hat...??

Ich lasse sowas lieber vom Fachmann in der Werkstatt durchführen denn,
1. Kann ich es nicht.
2. Habe ich eine Rechnung und kann es später belegen
3. habe ich auf die durchgeführten Arbeiten 2 Jahre Garantie.

Viele Grüße
Andreas

Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, ausser durch noch mehr Hubraum.

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9 Jahre 11 Monate her #156578 von gerd
Dann müssen halt die Steuerzeiten neu eingestellt werden, auch kein Hexenwerk

Tadel : So was macht man nicht alleine!!! Da ist enormer Druck drauf, das kann man nur zu zweit richtig machen

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9 Jahre 11 Monate her #156579 von RickyBobby
ja gerd, hatte den druck auch unterschätzt... deshalb ist sie auch gerutscht.. dämlich..

Hexenwerk nicht, aber wie ist die vorgehensweise?
Nockenwellen runter, damit ich alles wieder auf OT stellen kann?

bitte um Hilfeestellung über vorgehensweise..

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9 Jahre 11 Monate her #156580 von Roadstolett
Hallo Rob,

das kommt vor - es ist noch nichts verloren.

Wie Gerd schrieb, sind weitere Hände, möglichst zwei fachkundige, gefragt und hilfreich.

Daher wäre ggf. hier die Frage zu stellen, wer im Bereich Worms helfen kann.

Die nächsten Schritte sind:

- Blockade lösen. Vermutlich gelingt dies mit vorsichtigem vor- und zurückdrehen an der Kurbelwelle, möglicherweise auch mit einem beherzten Zug an der Kette.

Notfalls - wenn alle Ketten bzw. Stricke reißen - muss unten die kleine Ölwanne runter, dann sähe Mann ggf. schon etwas weiter

- Wenn die Kette wieder manövrierfähig ist, ist die Kurbelwellenposition und die Nockenwellenposition zu ermitteln. Es muss jetzt nicht zwingend OT-Stellung sein, um weiterzumachen, denn das Problem ist vermutlich, ohne Feinberührung dort hinzukommen.

Der Verteilerantrieb spielt bei den Steuerzeiten auch noch eine Rolle, ist aber zunächst zu vernachlässigen, denn die Position lässt sich auch zuletzt richten, wenn Kurbelwelle und Nockenwellen zueinander passen.

Ich empfehle dir die Größe zu zeigen, im Moment weitere Selbstversuche zu unterlassen und warten, bis der Rettungsdienst eintrifft.

SOS - Rob in Not! Wer könnte einspringen, bis der M 117 wieder anspringt ohne wie die Mühle am rauschenden Bach zu klappern?

Notfalls sprich in einer Werkstatt vor und locke ein zwei Jungs nach Feierabend in deine Höhle.

Das wird wieder!

Winni

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9 Jahre 11 Monate her #156581 von Roadstolett
Zu deiner Frage:

Du könntest die Nockenwellen ausbauen, aber das birgt schon eine gewisse Gefahr, dass die bei der Demontage oder Montage brechen. Das kannst du immer noch machen, wenn es anders nichts wird.

Wenn du die Kette aus der Klemme geholt hast - das wäre mein erster Schritt - und was so rein ist wie es ist, geht auch wieder raus - dann schaust du mal, in welcher Stellung sich die Kurbelwelle befindet: Wie weit ist die OT-Markierung vom OT-Zeiger im Uhrzeigersinn entfernt?

Mit herausgedrehten Zündkerzen lässt sich feststellen, wo ungefähr die Kolben (auch der 1. Zylinders) stehen und die dies zur Stellung der Nocken und damit der Ventile passt.

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9 Jahre 11 Monate her #156582 von Roadstolett
Eine Nachfrage:

Besteht die Blockade, weil Kolben und Ventile anstoßen oder weil sich die Kette verklemmt hat?

In beiden Fällen kannst du versuchen, die Kurbelwelle ohne Gewalt ein Stück zurückzudrehen.

Sind die Zündkerzen ausgebaut?

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9 Jahre 11 Monate her #156583 von Roadstolett
Wenn du dich an diese Arbeit herangemacht hast, dann bist du ja kein Anfänger.

Pro vier Arbeitstakte (ansaugen - verdichten - arbeiten - ausstoßen) dreht sich die Kurbelwelle 2 x, jede Nockenwelle 1 x (erstes Lehrjahr, zweite Stunde)

Wenn nun die Kurbelwelle im Moment auf z. B. 90° nach OT stehen würde, dann müssen die Nockenwellen auf 45° nach der Markierung stehen. Das gilt für alle anderen Winkel (Stellung Nockenwelle = Stellung Kurbelwelle nach OT : 2) entsprechend.

Ob die Kurbelwelle gerade im Zünd-OT steht oder eine Umdrehung weiter ist zunächst zweitrangig, weil du die Stellung des Zündverteiler am Ende prüfen und bei Bedarf korrigieren kannst.

Gut dass du erst Mal Ruhe bewahrt hast.

Fast alles wird gut.

Winni

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9 Jahre 11 Monate her #156584 von Gullydeckel
Hallo Rob,

na Du machst ja Sachen...
Also erstmal entspannen. Im Moment ist sicher noch nichts kaputt. Arbeiten einstellen, Bier aufmachen und etwas Youtube schauen.
Dann drüber schlafen!
Winnis Hinweis mit den Kerzen beachten. Gegen die Kompression sollten man so eine Aktion nicht versuchen.

Morgen oder am Wochenende mit etwas höheren Temperaturen und den mental verarbeiteten Youtube-Videos dann nochmal beigehen.
Ob die Blockade von einem Ventilkontakt oder einen Steuerkettenwuling her rührt könnte man evtl. daran erkennen, wenn sich beide Nockenwellen noch etwas hin und her bewegen lassen.

Wenn die Kurbelwelle an ihrem "Anschlag" steht und eine der Wellen in einer Richtung ebenfalls unbeweglich ist (etwas Bewegungsspielraum von der Kette her natürlich vorausgesetzt), dann stehen sich irgendwo Ventil und Kolben im Weg.
Lassen sich aber in der Position wo die Kurbelwelle nicht mehr weiter will beide Nockenwellen noch etwas hin- und her bewegen, dann ist irgendwo die Kette verklemmt.

Das wäre dann blöd.

Dann musste Du (wie auch schon empfohlen) durch Drehen der Kurbelwelle und gleichzeitigem Zug an der Kette versuchen das möglichst gewaltarm frei zu kriegen. Meine Vorzugsrichtung für den ersten Versuch wäre dabei rückwärts. Wichtig ist, dass Du bei dem einen Versuch wirklich auch Zug auf die Kette kriegst während Du die Kurbelwelle rückwärst bewegst.
Wenns Dir dann vom Krafteinsatz her unbehaglich wird, dann wird es halt etwas aufwändiger, wird aber nicht wesentlich teurer - das ist die gute Nachricht.

Steuerkettentausch mit Kabelbindern...

Keep on turning
Martin[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Gullydeckel am 16-11-2016 21:26 ]

Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte

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9 Jahre 11 Monate her #156585 von RickyBobby
guten Abend winni,
danke für die angebotene Unterstützung!

also :Zündkerze sind raus, düsen auch ( da auch neu), Ölversorgungsleitung, Saugrohr alles ab..

kette ist beweglich, nicht verklemmt...

( Ursache des Problems: sie ist auf der beifahrerseite oben am nockenwellenrad ein wenig durchgerutscht, ich hatte sie zurückgezogen ( soweit ich konnte)und weiter die neue kette aufgezogen , dann nochmals ein wenig durchgerutscht, bis dann die Blockade ( ich hatte nicht nachgedacht)...neue kette ist fast drauf..

ich denke Kolben und Ventil stossen an...

Kurbelwelle habe ich ein bissel zurückgedreht,
kein Problem, alles beweglich.
hier mal Bilder der aktuellen Statis : Kurbelwelle und Nockenwelle OT Markierung Beifahrer und Fahrerseite
( bei dem Bild Fahrerseite ist die OT markierung der nockenwelle ca. auf 17 uhr denke ich, siehe Foto: ganz oben auf dem spiegel erkennt man die markierung leicht... wenn du willst mache ich das Nockenwellenzahnrad runter , da sieht man es dann genau...)

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9 Jahre 11 Monate her #156586 von RickyBobby
in der zeit meiner nachricht habt ihr ja schon eifrig geschrieben... danke dafür,

nein bin kein anfänger winnni, zumindest mechanisch bekomm ich normalerweise alles hinne, elektrotechnisch auch... nur verbrenner ist eher neuland...
Kurzum: gelernter Elektromaschinenbauer


@martin: mir wahr langweilig, da wir adhoc keine gemeinsamen Projekte haben ..ne spass beiseite.. der youtubelink war die Ursache der Arbeiten, und dringend notwendig.. ich sende später mal bilder meiner Schienen... und der gebrochenen schiene... das schlimme an der gebrochenen schiene: die Kanten sind schon abgeschliffen, sprich: die war schon länger gebrochen xD


ich freue mich auf gemeinsame Kamin und Lösungsgespräche


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9 Jahre 11 Monate her #156587 von Roadstolett
Zu: "( Ursache des Problems: sie ist auf der beifahrerseite oben am nockenwellenrad ein wenig durchgerutscht, ich hatte sie zurückgezogen ( soweit ich konnte)und weiter die neue kette aufgezogen , dann nochmals ein wenig durchgerutscht, bis dann die Blockade ( ich hatte nicht nachgedacht)...neue kette ist fast drauf.. "

Dann kannst du versuchen, die Nockenwelle zu packen und gefühlvoll aus der Klemme zu holen.
Wie Mann die Nockenwelle beschädigungsfrei dreht klären wir bei Bedarf.

Prüfe mal durch die Zündkerzenbohrung, welcher Kolben auf deiner Problemseite oben steht.
Dann schaust du nach den Nocken: Kolben oben und Nocken nach unten passt nicht zusammen, dort also wäre für Entspannung zu sorgen.

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9 Jahre 11 Monate her #156588 von Roadstolett
Die in Fahrtrichtung rechte Nockenwelle steht, soweit erkennbar, etwas weniger als 90° nach der Markierung. Das wirst du vor Ort genauer erkennen können.

Bei Nockenwelle 90° nach OT müsste die Kurbelwelle auf 180° nach OT stehen, das hieße, der Kolben des 1. Zylinders stünde am unteren Totpunkt.

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9 Jahre 11 Monate her #156589 von gerd
zu klären ist, ob überhaupt ein voll geöffnetes Ventil bei einem M117 mit dem Kolben in OT in Berührung kommen kann. Das ist ja kein Sportmotor. Bei wieviel Grad hat das Ventil volle Öffnung?

Gerd

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9 Jahre 11 Monate her #156590 von Roadstolett
Die Position der Nockenwelle in Fahrtrichtung links ist mir noch nicht klar.

Wieviel Grad ungefähr - in Drehrichtung - ist die Welle von der Gegenmarkierung entfernt? Also entweder: Ca. x° nach der Markierung oder y° - KORREKTUR: nicht nach sondern vor der Markierung
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Roadstolett am 16-11-2016 22:10 ]

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9 Jahre 11 Monate her #156591 von Roadstolett
Hallo Gerd,

der M 117 ist im Gegensatz zu deinem Vierbeiner nie Freiläufer. Wäre der M 117 ein solcher, gäbe es die katastropale Folge nach dem Ritt der Steuerkette übers Nockenwellenrad nicht, also jenes Problem, welchem Rob jäh taktisch prophylaktisch entgegnen wollte und wird.

Winni

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9 Jahre 11 Monate her #156592 von RickyBobby
die Fahrerseite Nockenwelle steht ca. bei 135 Grad würde ich sagen, machen aber morgen das Zahnrad runter, dann sehe ich es genau...

gehen wir davon aus: die kurbelwelle steht bei 270, dann müssen die nockenwellen auf 135 Grad stehen, und somit die Fahrerseite Nockenwelle vermutlich fast stimmt, die beifahrerseite aber gar nicht ( ca. 90 grad würde ich auch sagen)

wie soll ich hier vorgehen um das zu korrigieren


[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : RickyBobby am 16-11-2016 22:22 ]

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9 Jahre 11 Monate her #156593 von Roadstolett
Zu verdrehen der Nockenwelle(n):

Ich würde das Kettenrad drauf lassen. Wenn du Pech hast, fliegt dir noch die Federscheibe (Keil) in den Motor. Es ist nicht notwendig, das Kettenrad runterzumachen.

Normalerweise dreht Mann einen Motor nie an einer Schraube des Nockenwellenrades!

Wenn aber die Kette nicht drauf ist, dann dreht Mann ja nicht den ganzen Motor sondern nur die Nockenwelle gegen die Ventilfedern der einen Zylinderbank und nicht gegen beide. Nicht elegant, aber möglich: Mit einer Wasserpumpenzange greifen (ich empfehle dies nicht, wegen möglicher Spanbildung und ggf. unerwünschter Kerbwirkung).

Entweder vorne am Sechskant drehen oder über die Löcher im Kettenrad - das wäre die bessere Lösung. Falls die Nockenwelle eine Abflachung hat, kannst du daran eine schlanke Gabel ansetzen. [ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Roadstolett am 16-11-2016 22:26 ]

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9 Jahre 11 Monate her #156594 von Roadstolett
Losgelöst von der Frage, wie du die Nockenwelle zum drehen greifst:

Wenn du drehst, dann spürst du sehr deutlich, ob du lediglich gegen den eher elastischen aber durchaus kräftigen aber eben federnden Widerstand der Federn drehst oder ob ein Ventil am Kolben ansteht - das ist dann hart und (zunächst) unnachgiebig.

Wie geschrieben: Ermittle auf der rechten Seite, welcher Kolben oben steht (könnte Mann sich jetzt auch aus der Kurbelwellenstellung herleiten, aber da reicht ja, wenn Oma kurz ihre Perl Inox durch die Kerzenbohrung schiebt. Dann siehst du, wie dort die Nocken stehen und ob du diese in die gewünschte Richtung wegdrehen kannst.

Viel Erfolg!

Keine Eile. Mach jetzt langsam, dann gehts schneller.

Deine Arbeit ist wichtig und hat sich gelohnt.

Gute Nacht!

Für heute: Over and out.

Winni

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9 Jahre 11 Monate her #156595 von RickyBobby
noch eine Information: ich habe die neue kette auf der Beifahrerseite aufgezogen, und auf der Beifahrerseite ist sie durchgerutscht...

deshalb ist diese Seite erst auf 90 Grad...

so habe nochmal nachgeschaut:
die Fahrerseite Nockenwelle ist bei ca.120grad von der Nockenwellenmarkierung, markierung OT ist auf 1:30uhr, nockenwelle auf 17:30 uhr.

Kette ist drauf...

morgen drehe ich mal und spüre nach dem widerstand..
hab heute mittag auch relativ schnell aufgehört zu drehen .
morgen schaue ich mal nach dem Kolbenstand...
und dann drehe ich die nockenwellen...

genug Gedanken gedreht für heute..

danke winni und alle anderen und eine gute Nacht!

anbei noch bild von der front:

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IMG_7311 by , auf Flickr
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : RickyBobby am 16-11-2016 22:42 ]

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