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Restaurierung 1956 Continental Mark II
Bin ich aber nicht so der Freund von zwecks Erreichbarkeit der Karosserie von unten.
Kommt halt auch drauf an was der Entlacker bevorzugt zum Transport würde ich sagen. Das könnte man ja nach Absprache verwenden.
Gruß Klaus
450 SLC mit 5,0 aus 87 Magnetitblau Bj 79
Ford Mustang Convertible Bj 69
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- Sternzeituser
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Bei den 50er und 60er Jahre Modellen haben die Amis wirklich schöne Autos gebaut, ab den 70en ging es da steil bergab. Ich habe mir mal die Geschichte zum Continental Mark II bei Wikipedia durchgelesen und erkannte dabei den Wagen von "Jock Ewing" aus Dallas wieder, der fuhr dort einen Mark V
Manni aus der Miele-Stadt Gütersloh
280SL Bj 1984
500SEC Bj 1989
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vor einiger Zeit hatte ich die Gelegenheit, einen Mark II Motor zu bekommen, der sich jetzt in der Aufarbeitung befindet. Hier ein paar Bilder:
So kam er an:
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Grüße, Holger
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Alle Anbauteile wurden gestrahlt und mit Keramiklack beschichtet:
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einige Teile gibts nicht neu, sondern nur überarbeitet,
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ein Riß zwischen zwei Zylindern wurde lasergeschweißt,
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gehärtete Ventilsitze und neue Führungen eingebaut (im Original laufen die Ventile einfach in Bohrungen im Kopf):
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Grüße, Holger
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so richtig masshaltig waren die neuen Teile auch nicht, die Unterschiede sind beim honen ausgeglchen worden, wobei auch etwaige Gewichtsunterschiede ausgeglichen wurden.
Jetzt muss das Getriebe fertig werden, damit der Motor, der natürlich auch noch lackiert wird, auf dem Prüfstand einlaufen kann.
Grüße, Holger
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ich lese selbst interessiert über Dein Projekt. Trotzdem würde ich Dich bitten, die Bilder zu einem Nicht-107er und Nicht-Mercedes-Benz bei einem externen Bildhoster einzustellen. Die kannst u dann genauso hier verlinken und darstellen. Aber ich muss sie dann nicht ewig im Sternzeit Backup mitschleppen.
Viele Schraubergrüße - best regards, Volker, Admin und Betreiber
Fast alles zu Zündung und Jetronic auf jetronic.org
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So, inzwischen ist der Ausbau von Motor und Getriebe vorbereitet.
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Ich hoffe, ich komme in den nächsten Tagen dazu, weiter zu machen.
Allen, die sich hier mit Zuspruch und Begeisterung geäußert haben, einstweilen vielen Dank, es macht dann auch mehr Spaß, hier zu berichten.
Grüße, Holger
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- Nichtschwimmer
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Die Karosserie hebst du am besten per Hand an. Zuvor würde ich Verstärkungen, u.a. zwischen den Türen einschweißen (ich weiß nicht wie stabil die Karosse ist). Zu sechst (4 an den Radläufen und 2 an den Verstärkungen zwischen den Türen) sollten man die Karosse locker lupfen können. Das wieder Draufsetzen wird spannender.
Das Rollgestell ist im Prinzip ein Rahmen aus z.B. Vierkantrohren. Daran werden 4 Konsolen oder Laschen geschweißt, an denen die Karosse verschraubt wird. Die Konsolen werden am bsten erst festgeschweiß, wenn der Wagen auf dem Gestell steht. Die Räder des Gestells müssen für die Entlackung leicht abschraubbar sein.
Frag bei den Entlackern und KTLern nach, ob dein Riesenschiff überhaupt ins Bad passt und welche Anforderungen sie ans Gestell haben. Carblast (keine Empfehlung oder Nichtempfehlung) hat z.B. was dazu auf der Homepage, bei anderen ist es anders.
Chemische Entlackung und KTL habe ich bei 2 Autos gemacht. Mitterweile sehe ich es differenziert - das Verfahren und die versch. Anbieter haben ihre Vor- und Nachteile. Wenn ich was dazu schreiben soll, sag bescheid.
Du planst eine Toprestauration, in diesem Falle würde ich die Orignalfarben nehmen.
Grüße Udo
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zu Beginn dieses Themas, war ich schon überrascht. Nun und je länger ich mir dein Projekt anschaue, je besser gefällt es mir. Herrlich, z.B. der filigrane Außenspiegel am mächtigen und doch eleganten Wagen.
Ich schaue mir jeden alten Wagen, der schön gepflegt ist, gerne an. Schwarze Autos – besonders neulackierte schwarze Autos - sind sehr schnell sehr unansehnlich, weil sie sehr schwer zu pflegen sind. Umso schöner gefallen sie mir, wenn sie mal gepflegt sind. Wenn du dich mit der Lackpflege gut auskennst oder dich damit intensiv beschäftigen würdest, empfehle ich dir den Wagen datenkartenkonform schwarz lackieren zu lassen. Wenn dir die Pflege auch nur eine kleine Pille ist, dann ist schwarz nicht empfehlenswert.
Ich vermute, dass bei dem geringen Fahrzeugangebot, Originalität besonders gewichtig ist.
Gruß
Michael
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Nichtschwimmer wrote: Hallo Holger,
Die Karosserie hebst du am besten per Hand an. Zuvor würde ich Verstärkungen, u.a. zwischen den Türen einschweißen (ich weiß nicht wie stabil die Karosse ist). Zu sechst (4 an den Radläufen und 2 an den Verstärkungen zwischen den Türen) sollten man die Karosse locker lupfen können. Das wieder Draufsetzen wird spannender.
Das Rollgestell ist im Prinzip ein Rahmen aus z.B. Vierkantrohren. Daran werden 4 Konsolen oder Laschen geschweißt, an denen die Karosse verschraubt wird. Die Konsolen werden am bsten erst festgeschweiß, wenn der Wagen auf dem Gestell steht. Die Räder des Gestells müssen für die Entlackung leicht abschraubbar sein.
Frag bei den Entlackern und KTLern nach, ob dein Riesenschiff überhaupt ins Bad passt und welche Anforderungen sie ans Gestell haben. Carblast (keine Empfehlung oder Nichtempfehlung) hat z.B. was dazu auf der Homepage, bei anderen ist es anders.
Chemische Entlackung und KTL habe ich bei 2 Autos gemacht. Mitterweile sehe ich es differenziert - das Verfahren und die versch. Anbieter haben ihre Vor- und Nachteile. Wenn ich was dazu schreiben soll, sag bescheid.
Du planst eine Toprestauration, in diesem Falle würde ich die Orignalfarben nehmen.
Grüße Udo
Hallo Udo,
wäre toll, wenn Du zu dem Thema KTL was schreiben könntest, das ist bestimmt für einige auch außerhalb dieses Themas interessant und ich habe bisher auch nur darüber gelesen.
Die Karosse des Mark II besteht im Grunde nur aus Fahrgastzelle und Heck, der gesamte Vorbau ist demontierbar, so dass es mit der Größe des Bades keine Probleme geben sollte.
Ich habe auch schon gedacht „4 Mann, 4 Ecken“, nach der Demontage des Vorbaus sind mir allerdings Zweifel ob der zu bewältigenden Gewichte gekommen, denn z.B. die Motorhaube ist schon nur zu zweit zu tragen. Stahl kann damals nichts gekostet haben, denn sie haben reichlich verwendet.
Mit der originalen Außenfarbe könnte ich leben, die originale Innenausstattung gefällt mir aber gar nicht, mal sehen. So hat er mal ausgesehen, allerdings muss man sich die Bolster in Stoff vorstellen.
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Grüße, Holger
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so, heute sind Motor und Getriebe rausgekommen:
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Das Getriebe ist gleich vom alten Öl befreit und in seine einzelnen Sektionen zerlegt worden, um es überhaupt auf die Werkbank tragen zu können:
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Das alte Getrieböl war pechschwarz und es waren auch Metallspäne in der Ölwanne zu sehen, mal schauen, was sich beim Zerlegen für Schäden offenbaren.
Grüße, Holger
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ich bin begeistert
Da hast Du Dir eine schöne (!) Aufgabe herausgesucht und angegangen. Ich habe das (Komplettrestauration) bei meinem SL ja auch schon hinter mir, aber dieses Fahrzeug scheint mir eine andere Hausnummer zu sein.
Jedenfalls wünsche ich Dir viel Erfolg bei Deinem Projekt, viel Glück bei der Jagd nach Ersatzteilen, viel Freude beim Wiederaufbau und ganz viel Durchhaltevermögen! Lass´ Dich von Rückschlägen und Motivationstiefpunkten nicht unterkriegen. Trink´ ab und zu ein kühles Bier bei (oder nach) der Arbeit und freue Dich über eine nicht ganz alltägliche Geschichte, die da gerade angefangen hat.
Mit Ruhe und Gelassenheit gegenüber Karosseriebauern, Lackierern, Teilhändlern und den ganzen übrigen Gewerken wirst Du gut ans Ziel kommen. Ich drücke beide Daumen
Oft bekommt man zu hören, komplett restaurierte Fahrzeuge hätten keine Geschichte mehr. Das ist so natürlich nicht ganz richtig, denn diese Autos haben eine Restaurationsgeschichte (oftmals ist das eine Erfolgsgeschichte!). Und es liegt jetzt an Dir, diese Geschichte zu Deinem Auto zu schreiben. Und natürlich, uns hier in der Sternzeit daran teilhaben zu lassen
Gestatte mir eine Anmerkung zur Farbwahl. Ich habe mir einstens auch sehr lange überlegt, meinen SL (Baujahr 1971) in einer zeitgenössischen "Bonbon-Farbe" lackieren zu lassen. Da gibt es ja wirklich sehr schöne (Fehl-)Farben... letzten Endes ist es dann die Originalfarbe (Weiß 050) geworden, und das wäre auch meine Empfehlung: immer die Originalfarbe. Ich bin damit sehr zufrieden, und ein weisser SL sieht ja auch hinreissend aus
Beste Grüße
Markus
PS: Super auch der Autotransporter
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der Wandler ist zerlegt:
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Offensichtliche Schäden sind nicht festzustellen gewesen, allerdings sind einige der Gleitflächen etwas angelaufen, ohne dass wirkliche Riefen drin sind:
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Ich werde die Oberflächen mal mit etwas Schleifleinen bearbeiten.
Insgesamt sind alle Teile ohne Spiel, die Finnen und Schaufeln sind alle fest, wenn also niemand Bedenken hat wegen der angelaufenen Oberflächen, werde ich alles schön sauber machen und wieder zusammenbauen.
Grüße, Holger
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heute habe ich das Getriebe weiter zerlegt
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und das Wandlergehäuse gestrahlt:
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Jetzt habe ich mal zwei Fragen an die Getriebespezialisten:
1. Gibt es eigentlich eine Möglichkeit, ein ausgebautes Automatikgetriebe wenigstens auf seine Grundfunktionen zu testen? (Wäre doof, wenn ich alles wieder einbaue und dann feststelle, dass das Getriebe falsch zusammengebaut ist, zumal das Getriebe nur zusammen mit dem Motor ausgebaut werden kann.)
2. Dem Auto waren etwa 50 Jahre alte originale Getriebeersatzteile beigefügt
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sollte man lieber die alten Originalteile verwenden oder die neuen nachgefertigten Teile?
Ich bin da ja gerade durch mein SL Getriebe im Hinblick auf Zubehörteile etwas sensibel geworden.....
Grüße, Holger
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Gruß aus Kiel Thomas
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Wenn noch innerhalb der Vorgaben die alten weiterverwenden. Ferner wuerde ich mich in der Gemeinde (sprich den entsprechenden Foren) umhören wie die Nachfertigungen angenommen werden. Leider ist die Qualität manchmal, freundlich ausgedrückt, auch da recht erbärmlich. Selbst neue Originalnachfertigungen entsprechen nicht den gewohnten Qualitäten, man bekommt echt den Eindruck dass der Hersteller hier lediglich am Markt verdienen will.
Bei meinem Adenauer, der etwa aus der gleichen Zeit stammt, wuerde ich gute Nachfertigungen Dritter dem Mist vom Werk immer vorziehen. (gleiches gilt übrigens für die Teile von Bosch für die mechanische Einspritzanlage).
Das Getriebe ist doch ebenfalls von Ford, oder? Was nimmste denn da kuenftig als Flüssigkeit? Das alte Type F wird es doch bei Euch schon lange nicht mehr geben.
Gruss
Frenek
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- Gullydeckel
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das mit einem "Getriebeprüfstand" hatte ich mir damals auch überlegt. Eigentlich braucht man nur einen regelbaren Antriebsmotor um die Kurbelwellendrehzahl darzustellen. So lange ich hinten keine Leistung abnehme müsste dieser Motor auch nicht besonders stark sein.
Damit könnte man wenigstens sehen, ob das Ding schaltet, über die Schaltqualität kann man dann aber keinerlei Aussagen treffen
Es wäre eine Aufnahme für den Wandler notwendig, der wird ja in der Kurbelwelle geführt/zentriert. Das Ding sollte nämlich nicht mit 3000 U/min unwuchtig auf der Werkbank rumtaumeln. Für die 722.er Getriebe gäbe es vom Porsche 928 dafür sogar eine fertige Lösung.
Bei diesem Projekt hier wäre eine entsprechende Lager-/Adapterplatte notwendig. Insgesamt müsste so ein "Prüfstand“ auch eine vernünftige Standfestigkeit haben, der Wandler wird sich immer zunächst mit Öl befüllen müssen und allein dadurch etwas Unwucht aufbauen.
Grüße Martin
Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
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Es geht aber auch Dextron III.
Bei allem, was ich bisher für den Mark II an Ersatzteilen gesehen habe, sind die alten NOS Teile von Ford qualitativ immer vorne gewesen. Die Getriebeteile sind aber eben fast 50 Jahre alt, so dass ich nicht weiß, was beispielsweise mit den Belägen auf den Reibscheiben ist. Die Metallscheiben haben teilweise leichten Flugrost, den man einfach wegbekommt, das Gummi der Dichtringe ist trotz des Alters noch geschmeidig.
Mal sehen, ich werde mal den Mann fragen, der mein SL Getriebe gemacht hat.
Grüße, Holger
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Da auch Typ A hier noch erhältlich ist, mache ich da keine Experimente und fülle auch Typ A wieder ein.
Grüße, Holger
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Das Getriebe ist auseinander...
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...aber wohl unrettbar zerstört:
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Planetengetriebe und die Zahnräder auf der Verbindungswelle und dem hinteren Kupplungskorb sind nachhaltig beschädigt, die Hoffnung, dass die Metallpartikel in der Ölwanne zu den Reibscheiben gehören, hat sich zerschlagen.
Mal sehen, ob man diese Teile irgendwo gebraucht bekommt oder ob ein komplettes neues (gebrauchtes) Getriebe her muss.
Ich vermute, dass ein Fremdkörper im Getriebe diesen Schaden verursacht hat, habe aber beim Zerlegen nichts besonderes gefunden.
Grüße, Holger
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