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Mengenteiler einstellen
Danke nochmals für deine Empfehlung, aber wie schon vermutet, machen die nur Einstellarbeiten an denen von ihnen selbst revidierten Mengenteiler. Und der Preis dafür ist astronomisch Erlisch, mir ist unvorstellbar was daran so teuer ist. Außer dem Namen den die sich gut bezahlen lassen. Und ich habe die Arbeit selber gemacht das ist wirklich kein Hexenwerk. Das ist mir leider zu Teuer. da muss ich mir einen anderen weg suchen.
Beste Grüße
Björn
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Wünsche Erfolg.
Gruss aus Bruchsal
Kalli
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Hallo Björn,..... Und ich habe die Arbeit selber gemacht das ist wirklich kein Hexenwerk.
also, anscheinend ist es ja wohl doch nicht so einfach, sonst würdest Du hier im Forum nicht nach Hilfe suchen und Dein Fahrzeug würde bereits mit dem neu eingestellten Mengenteiler laufen.
Das soll jetzt keine Häme sein, aber es hat natürlich seinen Grund, wenn Christian und Volker hier gebetsmühlenartig wiederholen, daß man seine Mengenteiler bei Koller&Schwemmer überholen lassen soll. Nur dort gibt es die Prüfstände aus der ehemaligen Fertigung und die dazugehörigen Referenzwerte.
Entweder man lässt seinen Mengenteiler dort überholen und hat danach ein perfekt laufendes Fahrzeug (sofern man nicht noch irgendwo ein Falschluftproblem hat, was bei 90% aller Leerlaufprobleme die Ursache ist), hier ein Beispiel oder lässt es bei einem "Experten" machen bzw. macht es selbst und hat danach (im besten Fall) ein Fahrzeug, das irgendwie läuft.
Beim geforderten Preis sollte man berücksichtigen, das ein neues EHS und ein neues Stauscheibenpoti schon einen beträchtlichen Teil davon ausmachen.
Hälsningar,
Lutz
Nimm Dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen.
Achte auf die Melodie des Lebens, die in Dir schwingt.
Buddha
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Vielen dank, für dein Lob
Beste Grüße
Björn
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vielen Dank für deine kritische Antwort. Allerdings muss ich dazu ein paar Dinge richtigstellen.
Zum einen habe ich keine KE-Jetronic, sondern eine K-Jetronic. Das bedeutet, dass die Kraftstoffzumessung bei meinem Fahrzeug rein mechanisch erfolgt und nicht elektronisch geregelt wird.
Zum anderen ist nicht jeder, der sich an eine solche Arbeit heranwagt, automatisch damit überfordert. Für manche mag das Raketenwissenschaft sein, andere beschäftigen sich intensiv mit der Technik und trauen sich solche Arbeiten durchaus selbst zu. Ich persönlich sehe darin keine Raketenwissenschaft, sofern man sich gründlich mit der Materie auseinandersetzt und weiß, was man tut.
Mir geht es auch nicht darum, dass ich den Mengenteiler nicht einstellen kann. Das eigentliche Problem ist ein anderes: Mir fehlt ein verlässlicher Sollwert für die Fördermenge bei einer genau definierten Öffnung beziehungsweise Auslenkung der Stauscheibe. Die Gleichmäßigkeit der Fördermengen an allen acht Ausgängen habe ich bereits eingestellt und geprüft. Ich möchte lediglich wissen, ob auch die absolute Fördermenge im vorgegebenen Sollbereich liegt. Das war eigentlich auch aus meinen vorherigen Nachrichten ersichtlich.
Was die Kosten für eine Instandsetzung angeht, WLR + MT, finde ich knapp 2.5K schon sehr happig.
Mir geht es darum, die Technik zu verstehen und die notwendigen Prüfungen selbst nachvollziehen zu können, anstatt einfach irgendwelche Einstellungen vorzunehmen oder mich ausschließlich auf fremde Aussagen verlassen zu müssen.
Beste Grüße
Björn
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es gibt neue Erkenntnisse, die ich gerne mit euch teilen möchte.
Der bei mir verbaute Bosch-Mengenteiler wird anhand seiner Bosch-Teilenummer nach den dazugehörigen Prüfwerten eingestellt und nicht direkt auf den jeweiligen Motor.
Das war für mich besonders interessant, weil beim 380 SL und beim 500 SL der ersten Serie derselbe Mengenteiler mit der Bosch-Nummer 0438100111 verbaut ist.
Das würde bedeuten, dass meine ursprüngliche Theorie gar nicht so falsch war: Wenn der Mengenteiler nach festen Prüfwerten eingestellt wird, gibt es definierte Prüfpunkte, an denen die Fördermenge kontrolliert wird. Die motorspezifische Anpassung erfolgt dann über die übrigen Komponenten der K-Jetronic, insbesondere den Luftmengenmesser mit seinem Lufttrichter und den Warmlaufregler.
Was mir allerdings immer noch fehlt, ist der konkrete Bosch-Sollwert für die maximale Fördermenge bei vollständig ausgelenkter Stauscheibe.
Beste Grüße
Björn
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ich kann deine Beweggründe gut nachvollziehen. Es scheint auch so, als wenn du dich gründlich in die Materie eingearbeitet hast und jetzt kommt das "aber", Volker und Christian sind bzgl. dieses Thema hier die absoluten Experten, wenn selbst von diesen beiden die Empfehlung kommt, zu Koller und Schwemmer zu gehen, hat das einen triftigen Grund, sonst würden sie das sicher alles selbst machen. Du hast ja Kontakt zu K&S aufgenommen und ich geh mal davon aus, dass diese dir die Referenzwerte nicht genannt haben. Von daher wird es wohl sehr schwierig werden, an diese heran zu kommen.
Ich würde mich auch erst mal zieren 2500€ für eine solche Überholung zu investieren, das würde bei mir zu Hause eine kleine Krise auslösen . Du hast ja schon viel gemacht und gemessen, ich würde jetzt erst mal alles zusammen bauen und schauen, wie er läuft. Wenn alles funktioniert, das Auto kalt und warm gut anspringt, der Motor rund läuft und der Verbrauch und Abgaswerte stimmen, wäre ja alles i.O. und du hast dir zu viel Gedanken gemacht. Perfektionismus ist manchmal hinderlich um ans Ziel zu kommen.
Viele Grüße
Thorsten
Man lernt nie aus
380SL (US-Version, Bj.84), Eura-Wohnmobil und ein ebike
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danke für deine Antwort! Genau diesen Gedanken hatte ich auch. Ich werde jetzt erst einmal alles zusammenbauen, die Einspritzleitungen entlüften und einen Startversuch wagen.
In einem englischsprachigen Forum habe ich gelesen, dass die 100 ml/min möglicherweise bei 75 % des Stauscheibenwegs gemessen werden. Das würde wieder zu meiner Theorie passen: Bei einem angenommenen Gesamtweg von 40 mm wären das 30 mm. Das muss ich allerdings noch genau nachmessen.
Ich könnte mir vorstellen, dass Bosch bei der Auslegung bewusst eine gewisse Wegreserve bis zum mechanischen Anschlag vorgesehen hat. Das würde möglicherweise auch zu den einheitlichen Prüfverfahren der Mengenteiler passen. Die tatsächliche Kraftstoffdosierung im Betrieb würde dann durch das Zusammenspiel von Stauscheibe, Warmlaufregler und den jeweiligen Betriebsbedingungen beeinflusst.
Das sind bisher allerdings nur Überlegungen. Ich werde schauen, was sich ergibt, und euch anschließend berichten.
Beste Grüße
Björn
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schon die Grundüberlegung, dass alle V8 den gleichen Mengenteiler haben, ist nicht korrekt. Dein Modell bekam sogar eine Änderung des Schlitzträgers bei der Umstellung auf Energiekonzept.
Die Hersteller der nicht wirklich passenden Reparatursätze machen alle Leute gerne glauben, dass es nur Aufschrauben, Teile wie Federn und Membranen Wechseln und wieder Zuschrauben sei. Du hast mit etwas Sorgfalt sogar noch die Einschraubtiefen der Verstellschrauben vermessen. Wir reden hier aber über Feinmechanik und da bedeuten 1/100 mm schon etwas. Deshalb muss man immer den Durchfluss am MT mit entsprechender Genauigkeit und temperiertem Prüföl messen,
Glaube mir, ich habe hier eine Kiste voller Mengenteiler liegen und ich kenne den Aufwand und die benötigten Ersatzteile. Denn ich habe den Aufwand gesehen und verstanden, mit dem Bosch das macht. Wobei ich zugeben muss, dass der genannte Preis sehr viel Geld ist.
Baue es zusammen und versuche Dein Glück. Aber bitte überprüfe das auch in 1 Jahr nochmals. Denn ich habe schon viele driftende WLR mit einfachen Repsätzen gesehen.
Viele Schraubergrüße - best regards, Volker, Admin und Betreiber
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Das dachte ich tatsächlich auch!..... Wobei ich zugeben muss, dass der genannte Preis sehr viel Geld ist.
Ich meine, hier im Forum wurden vor noch nicht allzu langer Zeit mal um die 1600 für eine Überholung genannt.
Bosch geht's ja nicht mehr so gut .....
Hälsningar,
Lutz
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Buddha
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vielen Dank für deine Einschätzung. Da hast du natürlich vollkommen recht: Bei solchen Arbeiten muss man sehr sorgfältig vorgehen. Aber wem sage ich das? Dein Benutzername hat dich ja schon verraten.
Da der Dichtsatz jetzt eh schon verbaut ist, möchte ich den Versuch wagen. Wenn alle Stricke reißen, kann ich die Teile immer noch einschicken. Mit dem Reparatursatz habe ich bisher allerdings noch keine Erfahrung. Ob er etwas taugt, wird sich zeigen. Der billigste war er jedenfalls nicht.
Die Sache mit dem Mengenteiler meinte ich bezogen auf Mengenteiler mit derselben Bosch-Teilenummer. Meiner Meinung nach werden diese nach denselben Prüf- und Einstellwerten eingestellt, unabhängig davon, in welchem Motor sie verbaut sind.
Beste Grüße
Björn
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falls Du die alte Membran im WLR noch hast, lege die mal 1 Woche in Mesamoll ein und verwende die wieder. Falls Du Federn etc. getauscht hast, kannst Du natürlich die alte Einstellung vergessen. Schon der O-Ring macht ja vielleicht etwas mehr Abstand und schon ist es passiert. Bei getauschten Federn müssen wir über Einstellschrauben/-dorne nicht unterhalten.
Gleiche MT mit gleicher Nummer haben natürlich die gleiche Einstellung erfahren. Aber Vorsicht vor Youtube Lehrern. Die kannst Du getrost vergessen.
Viele Schraubergrüße - best regards, Volker, Admin und Betreiber
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danke für den Tipp! Bei meinem WLR war allerdings die kleine Gummimembran aus der Metallhülse gerissen, und beim Mengenteiler waren sechs der O-Ringe des Mittelverteilers zerbröselt.
Der ursprüngliche Grund, warum ich die Teile geöffnet habe, war, dass der Wagen immer nach Sprit roch. Daraufhin habe ich zunächst die Nulllage der Stauscheibe geprüft. Ich wollte sehen, ob bei anliegender Stauscheibe und abgeschraubten Einspritzleitungen Kraftstoff aus den Anschlüssen kommt.
Dazu habe ich die Klemmen 7 und 8 am Steckplatz vom KPR überbrückt. Und siehe da: Nur zwei Anschlüsse waren dicht. Damit war für mich klar, dass die Dichtungen der Kanäle undicht waren. Außerdem hatte der Warmlaufregler das Vakuum nicht mehr gehalten. Jetzt ist er wieder dicht.
Ich habe lediglich alle Dichtungen an beiden Teilen erneuert und die Einstellschrauben wieder auf die ursprünglichen Maße eingestellt. Meine Überlegung war: Wenn der Wagen vorher lief und ich nur die Dichtungen tausche und die Einstellungen wiederherstelle, dürfte er eigentlich nicht schlechter laufen. Vorausgesetzt natürlich, dass vorher niemand an den Einstellungen herumgespielt hat. Ob das tatsächlich so ist, wird sich noch zeigen.
Wie du sicherlich auch selbst weißt, ist das mit dem machen lassen auch immer so eine Sache. was dann hier 3.000 Euro, dort 2.500 Euro und woanders wieder 2.000 Euro und ruckzuck hat man eine fünfstellige Summe versenkt.
Beste Grüße
Björn
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bei meinem Testaufbau ist mir bei den oben beschriebenen Einstellungen Folgendes aufgefallen: Als ich die Stauscheibe komplett bis zum Anschlag gedrückt habe, um die maximale Kraftstofffördermenge zu prüfen, stellte ich bei zwei Einspritzdüsen eine Abweichung von 20 ml/min fest. Das kam mir ziemlich viel vor.
Daraufhin habe ich die Düsen untereinander getauscht. Dabei wanderte die Abweichung mit den Düsen mit.
Weiß jemand, welche Fördermenge die Einspritzdüsen Bosch 0437 502 047 in ml/min erreichen sollen und wie groß die maximal zulässige Abweichung zwischen den Düsen ist?
Vielen Dank schon mal!
Beste Grüße
Björn
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- markus1971
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wir haben hier alle gut reden und schlaue Bemerkungen abgeben, die wenigsten haben sich hier aber wirklich mal in der Praxis am Fahrzeug ran gegeben und wirklich Drücke gemessen etc. Unser Wissen übernehmen wir von Volker und Christian seit Jahren in super organisierten workshops und auf seiner jetronic Seite und "wissen", dass man eigentlich nur zu Koller und Schwemmer gehen kann (wir waren ja auch wirklich im Rahmen des 10 jährigen Jubiläums der D-Jet Seite dort vor Ort zu einer Führung, war sehr eindrucksvoll. Der große Raum alleine für die Mengenteilerüberholung umfasst mehrere Prüfstände (fast sogar eine 2 stellige Anzahl!) mit entsprechendem Equipment, spätestens da wird so ziemlich jedem klar, dass es keine annähernd aufgestellte Werkstatt was Wissen, Erfahrung und Ausstattung angeht, existieren wird um da konkurrenzfähig zu sein. Erschreckend ist für mich auch die Preisentwicklung, waren es vor paar Jahren noch knapp unter 1000 Euro, war der mir zuletzt bekannte Betrag um die 1600 Euro. 2500 ist schon abschreckend hoch! Evtl reicht bei dir ja eine Eingangsprüfung, die hat damals so um die 100.- Euro gekostet, wird bei einer Überholung angerechnet, wenn keine Überholung notwendig, weisst du zumindest, dass er korrekt eingestellt ist, oder in ich da falsch informiert (?).
Großen Respekt aber vor deiner Leistung, dich so in die Materie eingearbeitet zu haben und auch Dinge kritisch zu hinterfragen und eigene Lösungen und Schlussfolgerungen zu ziehen, die sich ja auch als richtig erweisen. Denke, du bist hier ganz vorne mit dabei, was Testen und Praxiserfahrung und grundsätzliches Verständnis der Thematik angeht! Du wirst uns bestimmt noch den ein oder anderen Ansatz liefern, Dinge nicht nur von der rein theoretischen Seite aus zu sehen. Dieses selbsterforschen der Technik macht doch letztendlich auch den Spass aus, den die alten Fahrzeuge liefern und dann das Erfolgserlebnis, wenn die eigene Reparatur geklappt hat:
Viele Grüße und mach weiter so und berichte bitte weiter hier im Forum,
viele Grüße Markus
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- Julian_560
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Gratulation zu deiner Arbeit.
Zeit für einen Testlauf oder?
Halt uns am laufenden.
Habe meinen Wagen auch wieder zum Fahren gebracht und läuft gut nicht perfekt aber gut.
Gutes Gefühl. Ein paar Sachen kann man sich auch für später auheben zum Optimieren.
Weitermachen.
LG, Jules
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Vielen lieben Dank für das dicke, fette Lob! 😊
Eigentlich hatte ich gar nicht vor, das Ganze in diesem Umfang anzugehen, ich wollte das eigentlich stück für stück immer im Winter machen, aber eins hat zum anderen geführt. Irgendwann kommt dann der Punkt, an dem man sich da einfach durchschrauben muss. Und wenn man schon so weit ist, macht man dann natürlich auch gleich so Dinge wie die Motorlager mit, weil man später nur schlecht an sowas ran kommt. So hat sich das Ganze nach und nach ergeben und sich wie ein roter Faden durchgezogen.
Zu den Mengenteilern: Prüfen lassen kann man sie, allerdings stellen Sie wohl nur Mengenteiler ein, die sie auch selbst instand gesetzt haben.
Beste Grüße
Björn
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Auch dir vielen lieben Dank für das Lob! 😊
Der Testlauf steht jetzt bald an. Ich muss vorher nur noch ein paar Sachen überprüfen. Die Einspritzdüsen sind nagelneu, deshalb wundert mich die Abweichung.
Beste Grüße
Björn
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es ist nicht ungewöhnlich, daß neue Einspritzdüsen nicht 100%ig ok sind. Das wurde schon mehrfach im Forum berichtet, auch von mir. Bei 2 von 8 war das Sprühbild nicht gut und das waren genau die 2, die schon mit geöffneter Verpackung bei mir ankamen. Es wurde allerdings (meines Wissens) noch nicht berichtet, ob sich das "nicht ok" auch auf die Einspritzmenge beziehen kann. Hat vielleicht noch niemand getestet .....
Waren die anderen Düsen alle gleich? Dann würde ich die (eine?) abweichende reklamieren.
Hälsningar,
Lutz
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Buddha
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