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Neu Kraftstoffleitungen
- stan73
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Zunächst möchte ich mich für die fehlerhafte Übersetzung von Google entschuldigen.
Ich besitze einen 450SL von 1976 mit einem Problem im Kraftstoffsystem.
Wir haben alle Kraftstoffleitungen aus Metall ausgebaut und verzinkt, ohne sie beidseitig zu verschließen. Offenbar wurde aufgrund des geringen Rohrquerschnitts von 1,2 mm die Innenseite der Leitungen nicht richtig gereinigt und verzinkt. Aktuell rosten die Leitungen und verursachen Probleme mit dem Kraftstoffverteiler und den Einspritzdüsen. Wie lässt sich dieses Problem beheben? Neue Kraftstoffleitungen ohne exakten Durchmesser anzufertigen, ist nicht möglich. Wissen Sie, ob es irgendwo Metallrohre mit exaktem Metermaß gibt? Kann man die verrosteten Leitungen reinigen, um sie wiederverwenden zu können?
Ich bin für alle Ideen dankbar.
Grüße aus Bulgarien
Stan ,
Stan
560SL, 1987
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- PanTau
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man kann Bremsleitung, 8mm zum Beispiel von ATE nehmen:
ATE 24.8134-0580.1
VG
Frank
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- stan73
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Haben Sie es schon einmal für eine Kraftstoffleitung verwendet? Ich kann den Innendurchmesser dieses ATE nicht finden, und ich denke, es ist wichtig, dass er gleich groß ist, damit die gleiche Kraftstoffmenge zu den Einspritzdüsen gelangt.
Gruss, Stan
Stan
560SL, 1987
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- Ragetti
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ansonsten es sind formgebogene Stahlleitungen
Außendurchmesser: 4,0 mm
Innendurchmesser: 2,0 mm (Wandstärke 1,0 mm)
Verschraubungen: M12x1,5 Überwurfmuttern an beiden Enden
Viele Grüße aus dem Nordschwarzwald
Rolf
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- citroen
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einfach neu machen.
Ermeto-Leitung/Rohr 8x1
dazu einfach Ermeto Verschraubungen mit Schneidring in leicht Ausführung.
Dann hast du hinterher keine Probleme.
Gruß aus Hamburg, Rainer
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- Ragetti
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Viele Grüße aus dem Nordschwarzwald
Rolf
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- citroen
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las sich für mich wie die Tankleitung, sorry.
E- Leitungen natürlich wie Rolf schrieb.
Gruß aus Hamburg, Rainer
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- merc450
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ich lese das so , es geht wohl um die Leitungen die am Mengenteiler / Einspritzdüsen sind . Die Anderen kann ja mal jemand zu einem Verzinker bringen . Keine Ahnung wo da Bremsleitungen auch nur im Ansatz verbaut werden können , spätestens bei der Überwurfmutter ist Schluss . In meiner Überheblichkeit stellt sich schon die Frage , ob ich mit dem Bild und dem Wissen ,so allein bin ,ich verstehe Stan mit dem Problem , weil ich mit Verzinkern und Galvanik zu tun habe . Jetzt auf die Probleme , die da auftreten können einzugehen , bereichert die KI .
mfg Günter Trunz
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- Dr-DJet
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ich kann nur davor warnen, diese Leitungen jetzt noch zu nutzen. Wenn sich da jetzt oder später Brösel lösen, können die die Schlitze im Mengenteiler verstopfen. Das wird richtig teuer !
Viele Schraubergrüße - best regards, Volker, Admin und Betreiber
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- M119_Fan
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Einfach einen Werkstattartikel einreichen, den sehen nur eingeloggte, echte Nutzer. Jetzt auf die Probleme , die da auftreten können einzugehen , bereichert die KI .
Viele Grüße,
Michael
Disclaimer: Das meiste, was ich schreibe, ist "leider nicht ganz richtig".
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- Chromix
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Hälsningar,
Lutz
Nimm Dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen.
Achte auf die Melodie des Lebens, die in Dir schwingt.
Buddha
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- stan73
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Gruss, Stan
Stan
560SL, 1987
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Viele Grüße aus dem Nordschwarzwald
Rolf
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- M119_Fan
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Weil Volker das von Hand selektiert und freilich jede KI erkenntWarum sollte die KI nicht lernen, sich in Foren anzumelden, um Zugang zu allen Informationen zu erhalten?
Mal im Ernst, es gibt schon Foren (auch ein SL Forum), da telefoniert der Admin vor Freischaltung mit dem User. Hat aber nix mit KI zu tun und im Zweifel kann man auch das per KI alles abbilden. Sowas macht aber kein Anbieter fürs Training seiner Modelle.
Nur was ist die Konsequenz? Wie Günter schreibt einfach aufhören in Foren Details zu posten damit die KI damit nicht trainiert werden kann? Dann kann man auch das Forum direkt dicht machen und am Ende ist niemandem geholfen.
Und wenn ich will, dass "mein" Modell Zugriff auf die Sternzeit hat, geb ich ihm einfach den Session Cookie vom Browser und that's it.
Wer die Antwort trotzdem wissen will, bitteschön (Achtung, KI generiert!):
Warum das offene Verzinken von Einspritzleitungen fatal ist Wenn man die extrem feinen Einspritzleitungen (ca. 1,2 mm Innendurchmesser) eines Mercedes 450SL mit Bosch K-Jetronic galvanisch verzinkt, ohne sie beidseitig zu verschließen, ruiniert man sie unweigerlich. Die physikalischen und chemischen Prozesse im Galvanikbad machen die Rohre von innen zu einer Gefahr für das gesamte Einspritzsystem. Dafür gibt es drei Hauptgründe:
1. Fehlende Schutzschicht im Inneren (Stromdichte) Bei der galvanischen Abscheidung nimmt der Strom stets den Weg des geringsten Widerstands. Der flüssige Elektrolyt im Inneren einer 1,2 mm dünnen und oft mehrere zehn Zentimeter langen Leitung hat einen extrem viel höheren elektrischen Widerstand als das Metallrohr selbst. Folglich ist die Stromdichte im Inneren so gering, dass sich dort praktisch kein Zink ablagert. Das Rohr bleibt innen blanker, ungeschützter Stahl.
2. Gefangene Säuren (Kapillarwirkung) Vor dem Verzinken durchlaufen die Teile Vorbehandlungsbäder (darunter aggressive Beizsäuren zur Rost- und Zunderentfernung). Bei so engen Querschnitten wirken starke Kapillarkräfte, während Lufteinschlüsse den Flüssigkeitsaustausch behindern. Die Folge: Hochaggressive Säuren, Beizrückstände und Elektrolyte saugen sich fest. Diese lassen sich in den normalen Spülgängen einer Galvanik nicht zuverlässig aus den Leitungen auswaschen.
3. Beschleunigte Korrosion Das Resultat ist eine chemische Zeitbombe: Das ungeschützte Innere des Stahlrohrs ist mit Säurerückständen benetzt. Wenn diese mit Feuchtigkeit reagieren, entsteht rasend schnell innere Korrosion. Die Feuchtigkeit kommt dabei oft aus dem Kraftstoff selbst – moderne Kraftstoffe mit Ethanol-Anteil (E5/E10) sind hygroskopisch (wasseranziehend) und können bei längeren Standzeiten Wasser im System absetzen.
Die Folgen für die K-Jetronic Die Bosch K-Jetronic arbeitet mit einem Systemdruck von rund 5 Bar und Bauteilen, deren Toleranzen im Tausendstel-Millimeter-Bereich liegen.
- Zerstörung der Einspritzventile: Der Kraftstoff fließt vom Mengenteiler durch die Leitungen zu den Einspritzdüsen. Der Systemdruck spült die im Rohr entstandenen Rostpartikel und Säurereste direkt in die Ventile. Deren extrem feine Siebe, Bohrungen und Ventilsitze verstopfen oder verschleißen durch die abrasive Wirkung des Rosts, was das Spritzbild ruiniert und die Düsen zerstört.
- Gefahr für den Mengenteiler: Rost aus den Einspritzleitungen wandert nicht gegen die Flussrichtung in den Mengenteiler zurück. Wenn dieser dennoch ausfällt, liegt das meist daran, dass auch die Zulaufleitungen (zwischen Filter und Mengenteiler) mitverzinkt wurden. Dann pumpt das System den Schmutz direkt in die hochpräzisen Steuerkolben und Dosierschlitze des Mengenteilers. Ein weiteres Problem sind Beizreste, die an den Konussen und Überwurfmuttern zurückbleiben und dort an den Anschlüssen Korrosion verursachen.
(c) Gemini 3.1 Pro (Thinking) mit Trainingsdaten weit vor diesem Thread.
und sorry für die miese Formatierung.
Viele Grüße,
Michael
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- Dr-DJet
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aber die KI weiß nicht, wie man neue Einspritzleitungen baut. Das ist nämlich nicht wie bei Bremsleitungen.
Es wird billiger sein, sich gebrauchte Einspritzleitungen zu besorgen und goldfarben anzustreichen, damit der Hobel pling pling macht. Die hier sind - wie ich schon schrieb - zu gefährlich für die KA-Jetronic.
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