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Verdampfer vereist
- Granada
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Ich bin gestern bei deutlich über 30 Grad mit dem 560er zurück von Nürnberg nach Wien gefahren (Verdeck war zu und wir hatten ers relativ eilig, daher meistens 130-140 nach Tacho) und dabei mußte die Klimaanlage Höchstleistung liefern. Dabei sind mir zwei Dinge aufgefallen:
1. in Momenten von Querbeschleunigung des Fahrzeugs sind mir wenige Tropfen Wasser auf die Zehen meinen Gasfußes getropft, sonst nicht. Das ist auch weniger geworden, je weniger heiß es draußen wude.
2. der Verdampfer scheint bei den hohen Außentemperaturen komplett zu vereisen und die Anlage dann ihren Dienst nahezu zu quittieren.
Leider ist die Recherche nicht ganz so einfach, wenn man die richtigen Stichworte nicht kennt, aber dem Anschein nach hat die Klimaanlage im 107er neben dem Expansionsventil vor dem Verdampfer auch noch ein sog. Vereisungsschutzventil. um 2. zu verhindern. Ist das Ventil evtl. kaputt oder ist es bei dieser relativ alten Anlage "normal", daß das passiert? Unterhalb von 30 Grad normalisierte sich der Betrieb dann sukzessive, man konnte intervallweises Umschalten der Kühlleistung spüren und vemutlich funktioniert die Regelung am Einlaß des Verdampfers. Vorher half ein Abschalten der Anlage und einfach nur Warten, bis der Verdampfer sich hinreichend erwärmt hatte und abgetaut war.
Zu 1.: liegt das an verdreckten Abläufen des Verdampfers? Wo sind die unter dem Auto zu finden und wie reinigt man die am besten?
Nachtrag: die Klimatisierungsautomatik funktioniert von dem vereisten Verdampfer abgesehen wunderbar. Die Luftführung vom Innenraumtemperatursensor hatte ich bereits erneuert, das Temperaturwahlrad geht offenbar auch und kann bei ca. 22 Grad belassen werden und ganz rechts auf "Automatik" gestellt werden.
LG
Julia
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Rolf
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- Granada
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In der Anleitung zum 560er (und vermutlich auch den früheren Modellen) steht es verklausuliert ja schon drin, daß die Anlage vereisen kann: bei sehr hohen Außentemperaturen soll man den Umluftbetrieb nutzen. Erklärt wird der Grund dafür nicht. Zudem muß ich gestehen, daß ich aus Unwissenheit nicht den Normalmodus verwendet hatte, sondern permanent kalte Luft nach oben, zur Mitte und unten verteilen ließ. Das verlangt der Anlage zusätzliche Ressourcen, die sie bei über 30 Grad überfordern können. Da war ich schlicht selbst schuld und habe die Anleitung nicht hinreichend genau studiert.
LG
Julia
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was da tropft ist nich der Ablauf, sondern da ist bei einer Klimaleitung (soweit ich mich erinnere unterm / im Armaturenbrett) eine Isolierung nicht mehr in Ordnung. Auf der kalten Leitung kondensiert Wasser und das tropft dann.
Thomas
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das kenne ich auch
kommt höchstwahrscheinlich vom
expansionsventil das sitzt genau überm Gaspedal und ist bei mir auch nur Spärlich isoliert
grüße
andreas
Grüße
Andreas
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- Granada
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Irgendwann(TM) muß ich auch mal endlich das Tempomatsteuergerät ausbauen und überholen (lassen), dann wäre das eine gute Gelegenheit, dort oberhalb des Gaspedals nach dem Expansionsventil zu schauen und wie da Isolierungen und im Idealfall auch Ableitungen von Kondenswasser ausschauen.
LG
Julia
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Meld dich wenn du die haben willst
Grüße
Andreas
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einer war schon dabei und sollte es wissen. Eine sollte mit ihrem Auto demnächst kommen.
Es ist NICHT NORMAL, dass der Verdampfer vereist. Denn genau das soll der Vereisungsschutzschalter ja verhindern. Der sitzt mit einem Kapillarrohr im Verdampfer in den Rippen rein gesteckt. Der Kompressor läuft immer (außer ECO) volle Pulle und das führt dann unweigerlich zum Vereisen. Dagegen wird ENERGIESPAREND geheizt. Das Kompressorabschaltrelais überwacht unter anderem, ob genügend Kältemittel da ist (Druckschalter) und ob der Verdampfer nicht vereisen würde. Bevor es zur Vereisung kommt, wird der Kompressor stillgelegt.
Julia, da du so gerne von Wärmepumpen schreibst: Hier ist es das Gleiche, der Verdampfer sitzt draußen. Ab etwa 7°C beginnt der im Winter zu vereisen. Dann muss der Verdampfer wieder aufgeheizt werden mit warmem Wasser aus den Heizkörpern/Speicher. Im schlimmsten Fall auch mit einem Heizstab teuer enteist werden.
Ich hatte schon Spezialisten auf dem Workshop, denen habe ich den Vereisungsschutzschalter als defekt heraus gemessen .- gerade am Wochenende beim Schraubertreff auch wieder. Ein natürlicher Feind des Automobils (ein Automechaniker) hat das dann nach dem Workshop so gelöst, dass er den Vereisungsschutzschalter am Wagen seine Chefs gebrückt hat. Das führt dann zu dem von Dir geschilderten Effekt. Also nicht normal, sondern Pfusch.
Der Kompressor wird kurz abgeschaltet, die warme Luft verhindert das Vereisen und dann kann es weiter gehen. Ist der Verdampfer erst mit einem Eispanzer überzogen, geht gar nichts mehr. Denn das wirkt wie eine Isolation.
Grüße an den Bastelwastel, der Dir das Auto verkauft hat.
Handschufach raus, dann siehst Du den am Heizungskasten sitzen. Er hat 2 Flaschstecker als Anschluss. Freude kommt auf, wenn der raus und vor allen Dingen wieder neu rein muss.
Konnte das die Werkstatt merken? Nur wenn sie bei heißem Wetter lange probefahren wie du jetzt oder auf Verdacht die ganze Anlage durch prüfen und sehen, dass der Vereisungsschutzschalter gebrückt ist.
Am Wochenende war bei RKHP übrigens die Leitung am Vereisungsschutzschalter ab. Dann ging der Kompressor gar nicht. Ich hatte schon das Bedienteil und das Kompressorabschaltrelais geprüft.
Viele Schraubergrüße - best regards, Volker, Admin und Betreiber
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- Ragetti
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Du brauchst Temperaturen > 33 Grad Dach offen und Klima auf 100% und dazu ist die Anlage nicht konzipiert, denn eigentlich sollte man da eher geschlossen fahren.
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Rolf
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- Granada
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Wie Dir sicher nicht entgangen ist hatte ich schon einiges an Halbwissen über die KE-Jetronic zum Workshop neulich mitgebracht. Nun ist die Klimaanlage repariert und ich habe schon gestern während der Fahrt den Entschluß gefaßt, zu einem Klima- und Heizungsworkshop zu kommen, denn das will ich ebenso näher kennenlernen.
Nachdem die Anlage am vergangenen Wochenende über einen Zeitraum von insgesamt ca. 10 Stunden bei höchsten Außentemperaturen gelaufen ist vermute ich mal, daß sie dicht ist. Mehr haben die Mitarbeiter beim Berlacher vermutlich nicht gemacht und das ist auch völlig okay so! Das Handschufach hatte ich schon mehrfach ausgebaut (zuletzt zur Reparatur des Innenraumtemperaturfühlerschlauchs), aber nie darauf geachtet, wo da der Heizungskasten bzw. der Vereisungsschutzschalter sitzt. Werde ich nachholen!
Übrigens kann unsere Wärmepumpe daheim nur mit dem Wasser aus dem Fußbodenheizungskreislauf ihren Verdampfer abtauen, wenn der im Winter zufriert. Der elektrische Zuheizer ist ausprogrammiert. Im Verbrennerauto stünde massenhaft überschüssig warmes Wasser zur Verfügung, um den Verdampfer im Hochsommer abzutauen, wird das eigentlich so gemacht?
Stichwort Bastelwastel, der mir das Auto verkauft hat: ich glaube, die haben gar nichts an dem Auto gemacht, zu dem man das Handschuhfach ausbauen oder irgendwelche Fußraumverkleidungen aufmachen muß. Egal was ich da im Innenraum aufmache, das sieht völlig unverbastelt und original aus, es fällt maximal beim Anfassen auseinander, weil es eben 40 Jahre lang unter dem Armaturenbrett saß. Der Vereisungsschutzschalter ist möglicherweise defekt, aber sicher nicht gebrückt, das traue ich dem Vorbesitzer nach dem was ich bisher gesehen habe nicht zu, denn die Klima ist zur Verschiffung geleert worden und in Europa niemals in Betrieb gewesen.
LG
Julia
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- Dr-DJet
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Du musst mir nicht glauben, probiere es aus. Die Regelung (bei Tempmatik mit Klima und Klimaautomatik) ist genau so, wie ich schrieb: Klimakompressor volle Leistung und dagegen wird geheizt, um die Temperatur zu regeln. Wenn es sehr heiß ist, kommt der Wärmetauscher der Heizung nicht mehr zum Einsatz, weil es der Kompressor so gerade schafft, die Wunschtemperatur zu machen. Daher kann der Verdampfer bei hoher Außenlufttemperatur und im ungünstigsten Fall noch mit Regen und hoher Luftfeuchtigkeit einfrieren. Das gilt es, mit dem Vereisungsschutzschalter zu verhindern. Brücke doch einfach mal Deinen Vereisungsschutzschalter, dann wirst Du es selbst bei heißem Wetter und hoher Luftfeuchtigkeit erleben. Natürlich provoziert ein offenes Dach die Situation schon früher., weil dann der Innenraum Temperatursensor auf jeden Fall immer "ZU WARM" meldet. Aber bei 35 bis 40 Grad muss die Anlage auch so schwer schaffen, wenn Du 18° innen verlangst. Wenn es dann noch schwül ist, schlägt sich immer mehr Feuchtigkeit auf dem Verdampfer nieder, der kühlt immer weiter und bei Null Grad gibt es Eis. Das bildet einen Panzer, der den Kreislauf verschlimmtert. Weniger Kühlung aber die Innentemperatur driftet immer weiter nach oben. Bei kaltem Wetter passiert das nicht, weil zugeheizt wird.
Bevor der Verdampfer bei 0°C vereist, muss der Kompressor also angehalten werden. Die heiße Luft, die dann über ihn strömt, lässt ihn dann wieder erwärmen und bei ca. 5°C wird wieder eingeschaltet. Bei der Wärmepumpe ist das anders. Ein Stopp beim Heizen würde wegen Außentemperaturen um Null Grad nichts bringen. Hier muss man aktiv das Eis weg heizen. Im System muss genügend Wärme sein, um das zu tun. Sonst braucht es den elektrischen Heizstab doch. Und das ist fatal, weil dann die Effizienz drastisch in den Keller geht. Im Auto haben wir keine Wärmekopplung zwischen Heiz- und Kältekreislauf.
Mehr will ich zu Wärmepumpen hier in der Sternzeit nicht ausführen, auch wenn es ein sehr interessantes Thema ist.
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- citroen
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da muss ich dir mal recht geben.
Das ist Physik und die kann man nicht verbiegen, auch wenn viele Verkäufer von Wärmepumpen usw. mit tollen Kältemitteln und Verdichter es versuchen.
Meistens ist, wenn es tropft, die Isolierung vom E-Ventil am Ende oder abgelöst.
Bei der Gelegenheit auch die Befestigung vom E-Ventil Fühler überprüfen.
Gruß aus Hamburg, Rainer
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- M119_Fan
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Zur WP: Ganz so stupide (Heizstab) ist es auch nicht. Bei feuchter Luft ist das eher ein Thema als zB bei -10° und sehr trockener Luft. Den Heizstab braucht man aber nur in den seltensten Fällen. Das erledigt die Heißgasabtauung (mit dem Kältemittel, geschaltet durch ein Mehrwegeventil). Während der paar Minuten sinkt natürlich die Vorlaufteperatur im Haus. Das ist aber in der Regel kein Thema und man muss auch kein heißes Wasser aus dem Speicher dafür entziehen. Wenn wirklich der Heizstab zum Einsatz kommen muss ist die Anlage entweder zu unterdimensioniert oder es sind extreme Bedingungen.
Viele Grüße,
Michael
Disclaimer: Das meiste, was ich schreibe, ist "leider nicht ganz richtig".
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jetzt wird schon mehrfach vom Fahren mit offen Dach geschrieben.
Julia erwähnte ganz oben, daß sie mit geschlossenem Dach unterwegs war.
Macht für mich auch Sinn bei Klimabetrieb.
Aber kalte Tropfen auf dem Gasfuss hatte ich auch schon.
Gruss
Volker
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hier sollte eigentlich kein Glaubenskrieg über die Klimaanlage im 107er ausbrechen.
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Julia
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jetzt geben mir schon 2 Leute heute recht, das muss ich mir im Kalender rot markieren.
Was Du suchst, ist genau der Vereisungsschutzschalter. Der hat ein Kapillarrohr, was in die Rippen des Verdampfers geschoben wird und bei Abkühlen auf ca. 0′C den Kompressor abschaltet. Bei ca. 5°C wird wieder eingeschaltet. Natürlich wäre auch nicht auszuschließen, dass das Kapillarrohr nicht im Verdampfer steckt. Aber ich habe schon den Fall erlebt, dass ein Automechaniker den auf dem Heizungs-/Klima Workshop bewusst gebrückt hat. Es war das Auto seines Chefs und er war der Meinung, dass der sowieso nur mal kurze Rundfahrten macht. Ich hatte den Fehler für ihn raus gemessen und er hat dann den Schalter glücklich gebrückt und ist mittags hoppla hopp mit meinem Werkzeug in seinem Auto nach Hause gefahren. Wahrscheinlich hat er dann Montag stolz dem Chef erzählt, dass er den Fehler gefunden und behoben hat. Das ist der Grund, warum ich auf die Idee kam, dass bei Dir eine Brücke drin sein könnte.
Leider muss zur Kontrolle des Kapillarrohrs der Gebläsemotor der Heizung raus. Den Schalter selbst siehst Du, wenn Du das Handschuhfach raus nimmst. Siehe WIS 83-542 Abschnitt C.
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- Dr-DJet
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hier noch was für Dich aus der WIS Programmierte Reparatur Klimaanlage III Klimatisierungsautomatik Typ 107
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- Chromix
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Auch wenn das hier nicht das Thema ist, doch noch ein paar Worte zur Wärmepumpe, da bei dem Thema in Deutschland schon genug Falschaussagen kursieren...... Das erledigt die Heißgasabtauung (mit dem Kältemittel, geschaltet durch ein Mehrwegeventil).
Der Heizstab wird nur bei extremen Bedingungen benötigt, wenn die Wärmepumpe die benötigte Leistung wegen zu niedrigerer Außentemperaturen nicht mehr erbringen kann, also in Deutschland so gut wie nie!
Wird durch den Heizstab mehr als 1-2% der Jahresheizleistung erbracht, ist die Anlage falsch eingestellt, unterdimensioniert oder defekt.
Das Abtauen geschieht in der von Michael beschriebenen Weise und dauert nur Minuten; mit dem Heizstab wäre das niemals möglich. Sieht übrigens sehr spektakulär aus, wenn das Eis in so kurzer Zeit buchstäblich in Rauch aufgeht.
Ich finde es sehr bedauerlich, daß diese Technik, die in Skandinavien (!!) seit über 20 Jahren im Einsatz ist, in Deutschland permanent durch falsche Behauptungen schlecht geredet wird.
Hälsningar,
Lutz
Nimm Dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen.
Achte auf die Melodie des Lebens, die in Dir schwingt.
Buddha
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