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Widerstand bzw. Lampenkontrollgerät Umbau US --> EU
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du schriebst, u. a.:
"Guten Tag zusammen,
ich bin neu hier im Forum. Seit kurzem nenne ich einen 560 SL mein Eigen, zusammen mit meinem Sohn. Das Schrauben wird wohl mir vorbehalten sein, mein Sohn nimmt besser kein Werkzeug in die Hand."
Was Eugen sein Eigen nennt ist also zum Teil des Sohnes, der besser kein Werkzeug in dessen, seine Hände nehme?
Verstehe. Zum Teil. Womöglich.
Doch zunächst auch guten Tag Eugen! Und Guten Tag auch deinem Sohn!
Für den Erfahrenen ist es mitunter eine große Herausforderung, der Jugend - und sei sie noch so alt - beim forschen zuzuschauen und bei sich glasklar abzeichnendem xgrchuuupsfzgpskrachchzzzzöhhhgggmmm immer noch geduldig zu assistieren oder mit schauspielerischem Talent die Garagendecke auf Fehlstellen hin zu inspizieren. Und ja, wenn ein junger Mann gerne Ballett tanzt oder viel lieber seine Geige streich(el)t als Knickwinkel von Kardanwellen zu messen, dann war zu Ostern der Ring-Rätschensatz vielleicht nicht das passende Geschenk.
Ein schwäbisches "Komm, gang weg!" wirkt halt nicht auf jeden Sohn, und sei dieser auch schon gscheit mit seinen 40 (plus), motivierend, so dass der Vater sich abermals wie bisher auch in seiner Auffassung bestätigt sehen wird, dass der Sohn das einfach nicht so kann.
Eugen, auch wenn du als Daimlerschwabe mutmaßlich recht sparsam bist, was ja eine Tugend sein soll, angeblich - spare nicht mit deinem Zutrauen in deinen Sohn.
Ich hoffe, zum Erhalt nicht Eugens, sondern Eures SL in meiner mir angeborenen zurückhaltenden Art beigetragen zu haben und wünsche euch viel Freude in einer guten gemeinsamen Zeit.
Winni
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schau mal hier
Gruß
Marcel
Gruß Marcel
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- Daimlerschwabe
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da habe ich ja was ausgelöst!
@ Martin: Amerikanische Stromlaufpläne zu lesen ist nicht gerade jedermanns Sache auf dieser Seite des großen Wassers.
Ich traue mir das schon zu, aber leichter sind die deutschen zu lesen, das heißt, ich hätte sie auch gerne.
Wie kann ich Dir meine email-Adresse vermitteln, ohne sie gleich breit zu streuen (Du weißt, ich bin neu im Forum)
@ Winni:
Richtig, wir haben uns den Wagen zusammen gekauft und werden nun Brüderlich? Väterlich?..... teilen.
Ich schraube, mein Sohn fährt.....
Nein, ganz so ist es nicht, aber ameine praktische Ader habe ich meinem Sohn leider nicht ganz vererbt, aber vielleicht kann ich ja noch hoffen. Das Schwabenalter hat er schon erreicht, den großen Knall habe ich allerdings nicht gehört, kann aber daran liegen, dass er einige Kilometer weg wohnt ---
Auf jeden Fall werde ich Deine Ratschläge beherzigen!
Liebe Grüße
Eugen
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- Daimlerschwabe
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nun bin ich es noch einmal.
Wer leden kann ist doch klar im Vorteil. Hat sich jetzt wieder bestätigt.
Habe Dir gerade eine email geschickt. Text ist vielleicht etwas verwirrend, habe Eure Namen durcheinander gebracht.
Kann ich die Pläne auch haben?
Wäre schön.
Viele Grüße
Eugen
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ich habe leider keinen passenden Schaltplan zum 126er, aus dem ja das Steuergerät stammt, zur Verfügung. Kann jemand bitte mal nachschauen was an den Anschlüssen 7C, 5C und 13B angeschlossen ist, bzw. wie diese beschaltet sind?
Den Belegungsplan von Martin deute ich so, daß die Anschlüsse 7C, 5C und 13B kurzgeschlossen sind. Dies hätte aber zur Folge das beide Komperatoreingänge das gleiche Potential haben! Auf der Platine ist aber zwischen 7C - 13B und 5C - 13B je ein Shunt zu erkennen...
Vielen Dank
Justus[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Justus am 03-04-2016 19:15 ]
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- Gullydeckel
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das was ich so leichtfertig "Pinbelegung" genannt habe, sollte sozusagen eine Bauanleitung für einen Kurzschlussadapter sein. Wenn man die markierten Pins miteinander verbindet, dann gehen auf jeden Fall die entsprechenden Lampen.
Dazwischen sitzen im LKG natürlich die Shunts.
Ich bin jetzt dabei eine Übersicht der Anschlussbelegung für das 560er-LKG zu machen. Wenn ich das richtig einschätze, dann könnte die Lösung für das Problem sehr einfach sein. Da ich das 560er-Modul aber noch nicht von innen gesehen habe und für das 126er-Modul nicht die äußen Anschlüsse kenne, ist das natürlich etwas vage, aber logische Schlussfolgerungen drängen sich jetzt schon auf.
An dem Komperaturbaustein hängen wahrscheinlich meist die rechte und die linke Fahrzeugseite des zu diagnostizierenden Lampenkreises. Leider sind die Datenblätter die man so findet nicht so aufgebaut, dass da einfach steht, wie das Ding arbeitet. Es wird vorausgesetzt, dass man das eigentlich schon weiß, aber ich glaube, dass immer 2 parallele Shunts für rechts und links auf einen der 4 internen Kreise des Komperaturs gehen (Sonderfälle wie die 3. Bremsleuchte jetzt mal ausgenommen).
Edit: Die vorstehende Erkenntnis mit den parallelen Shunts ist defintiv Unfug - sorry!
Wenn die Lampen heile und angeschaltet sind, dann fällt über den Shunt eine Spannung von ca. 20mV ab. Der Baustein schaut jetzt wahrscheinlich nur, ob er auf dem einen Füßchen diese ca. 20mV weniger/mehr sieht. Ist auf beiden Anschlüsse aber plötzliche das gleiche Spannungsniveau, dann ist die betreffende Lampe kaputt und er macht die Kontrolllampe an (der Ausgang "Out" wird dann auf Masse geschaltet).
Lösung:
Wenn dem so ist, dann muss man nur das "Out"-Füßchen des jeweiligen Komperaturkreises ausbohren, durchkneifen, entlöten und isolieren, die Leiterbahn durchritzen, ... - fertig. Dieser Kreis ist dann abgekoppelt und macht nie mehr die Kontrolllampe an.
Das wären dann beim US-Modell die "Sidemarkers r/l v/h und der zusätzliche Fernlicht-Kreis r/l
Ab hier wäre es dann wieder ein Job für einen normalen Mechaniker
Habe das in der Anlage mal exemplarisch skizziert, was meinst Du dazu?
Grüße Martin
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Gullydeckel am 04-04-2016 19:13 ]
Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
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- Gullydeckel
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hier die verdächtigen Anschlusspins des 560er LKGs, die mal auf ihre interne Verschaltung zu prüfen wären.
Alles unter Vorbehalt, habe das aus den verschiedenen Schaltplänen rausgesucht.
Wenn das klappt, dann würde die Lampenkontrolle noch gehen, nur die Fehlalarme von Fernlicht und Begrenzungsleuchten wären vorbei.
Na denn: Forscher vor!
Grüße Martin
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Gullydeckel am 04-04-2016 20:23 ]
Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
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eigentlich hatte ich den Gedanken das Lampenkontrollgerät so zu modifizieren das auch nach einem Umbau z.B. Blinker in den Sidemakers,... die Überwachungsfunktion erhalten bleibt, und das möglichst auch rückrüstbar. Das scheint mir auch möglich- Einfach die Lämpchen zum erlöschen zu bringen ist relativ trivial, man muss dazu nur die Ausgäne der Komperatoren lahmlegen.
Gruß Justus
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- Gullydeckel
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also rückrüstbar wäre der oben beschriebene Weg ja auch.
Das LKG funktioniert nach wie vor und wenn man mal wieder mit Sidemarkers und Sealed Beams fahren will, dann geht das eh (die Kabel liegen ja und sind noch aktiv). Wer dann auch noch eine aktive Ausfallkontrolle will, setzt halt wieder ein Lötpunkt.
So viel zur Theorie.
Die Sache hat mich heut bestimmt auch im Schlaf beschäftigt. Was ich weiter obe skizziert hatte ist natürlich Käse. Am Komperatar liegen keine 20mV an. Der hat ja einen Speisespannungseingang und den "Vergleichseingang" - oder? In meiner Skizze hat das Kabel auch an der einen Stelle 20mV und an einer anderen 11,98V... peinlich.
Für die zusätzlichen Fernscheinwerfer wird es wahrscheinlich auch etwas schwieriger. Da die getrennt für beide Fahrezugseiten abgesichert sind, hängen bestimmt beide Fernlichtbirnchen für je eine Seite an einem Komperatoreingang. Zumindest hier ist ein Elektroniker gefragt. Da einfach den Ausgang abzukoppeln macht zwar die Kontrolllampe aus, aber dann ist auch die Ausfallkontrolle deaktiviert und das war ja der Ausgang dieser Kobelei - das wollten wir vermeiden.
Naja. war schon spät und der Tag hatte viele Kilometer
Für eine nachvollziehbare (Maschbauer-taugliche) Skizze wie die Schaltung funktional aufgebaut ist, wäre ich sehr dankbar. Und irgend jemand muss jetzt mal in ein 560er LKG schauen.
Grüße Martin
Nachtrag: Wenn sich jemand fragt, warum ich den Baustein "von unten", also gespiegelt abgebildet hatte (Komperator_2.pdf): Damit man das Pinning direkt auf die Platinenbilder des LKGs weiter oben halten kann. Da sind die Dinger nämlich auch von unten gesehen dargestellt.
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Gullydeckel am 04-04-2016 07:13 ]
Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
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- Daimlerschwabe
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ich habe jetzt mal bei ebay auf ein Lampenkontrollgerät geboten. allerdings vom 126. Die Funktion ist, davon gehe ich aus, aber die gleiche wie für den 107. Es muss dabei aber auch Unterschiede geben für den 107 Europaausführung und 107 US.
Ich hoffe, dass ich das Teil bekomme, bis jetzt hat jedenfalls noch niemand dagegen geboten.
Nach meiner Auffassung und nach dem was ich aus den Leiterplattenzeichnungen von Martin entnehmen kann, ist die Funktion wie folgt:
Die Lampenströme fliessen über Shunts. Ob dabei jede Lampe einzeln über einen Shunt geführt wird oder zwei Lampen gemeinsam und die Höhe des Stroms geprüft wird, ist mal zweitrangig.
Der Strom über den Shunt führt zu einem Spannungsbfall, der mit dem Komarator geprüft wird.
Es wird nun einfach geprüft:
Spannung vom Lichtschalter liegt an, Strom fliesst --> Lampe OK
Spannung vom Lichtschalter liegt an, kein Strom fliesst oder zu wenig Strom --> Lampe defekt.
Das Problem, dass die Lampenkontrolle leuchtet weil das zusätzliche Fernlicht fehlt müsste sich daher recht einfach lösen lassen:
Das zusätzliche Fernlicht ist, wie das erste auch, an der Klemme 56a am LKG angeschlossen. Ob es dabei einen eigenen Komparator hat, kann ich im Moment nicht sagen, aber falls ja, muss einfach der Ausgang dieses Komparators stillgelegt werden, falls nein, und die Ströme beider Fernlichter über einen gemeinsamen Shunt / Komparator geprüft werden, muss der Widerstandswert des Shunts vergrößert werden, damit auch ohne das zusätzliche Fernlicht sich der erforderliche Spannungsabfall einstellt.
Wie erwähnt, heute Abend weiß ich, ob ich das Teil bekomme, dann sehen wir weiter. Nachdem ich von Marcel dankenswerterweise die Schaltpläne erhalten habe, werde ich dranbleiben und mich wieder melden.
Viele Grüße
Eugen
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- RickyBobby
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sieht gut aus, wie weit wir sind...
aber habe mich auch mal schlau gemacht.. anbei die original schaltung des komp.
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also der komp. checkt definitv nur den spannungsabfall über den shunt. und der Komp reagiert auf 20mV.
somit muss also der Shunt doch einfach nur grösser/gleich sein als 0,020A/ I lampe oder bin ich jetzt falsch?
die ströme haben wir ja ( aus den leistungen der lampen), also können wir berechnen welche lampe worauf geht, und ob sie doppelt belegt sind?
und dann die betreffenden shunts austauschen in richtig dicke... und gut ist?
my 5 cents... bin auf euren input gespannt...
yours robert
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : RickyBobby am 04-04-2016 14:13 ]
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : RickyBobby am 06-04-2016 23:07 ]
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : RickyBobby am 06-04-2016 23:08 ][ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : RickyBobby am 06-04-2016 23:08 ]
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ja, im Prinzip sehr einfach, ich war nur angesichts der Verschaltung im LKG verstört. Es gibt da durchaus einfache Fälle: Z. B. Platine_1. Da kommt auf Pin 1C der Saft rein und geht auf 15B raus. Das vestehe ich. 1C ist Eingang und damit auch die Referenzspannung für den Komperator und am 15B geht der Saft über Shunt wieder raus und parallel an den zugehörigen "Vergleichsspannungspin" am Komperator. Hier könnte man jetzt den "Out"-Pin totlegen, dann wäre auf dem Zweig sofort Ruhe. Alternativ könnt man ggf. eine Wiederstandsschaltung aufbauen (mit gaaanz wenig Stromfluss), die dafür sorgt, dass da einfach 7-20mV am Vergelichs-Pin anliegen, wenn keine Lampenlast da ist
Soweit alles klar.
Aber wenn ich mir dann ansehe, wie der Ausgang 3C verschaltet ist, dann wirds mir echt zu kompliziert....
Es bleibt dabei: Erstmal muss man wissen, welches die relevanten Pins sind. Die habe ich für den 560er ja etwas weiter oben aufgelistet. Allerdings habe ich die entsprechenden Eingänge vergessen - liefere ich nacher nach. Dann fehlt nur noch der kundige Blick unter die Motorhaube des 560er LKGs.
Grüße Martin
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Gullydeckel am 04-04-2016 19:39 ]
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dachte immer das sitz hinter dem Handschuhfach?
please help, wo ists?
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Fußmatte und Teppichdämmmatte rausnehmen. Dann den Plastikdeckel losschrauben.
Da sitzen dann mehrere Steuergeräte. Oben rechts ist das Lampensteuerungsgerät. Erkennst Du aber ja auch sofort an den Steckern.
Grüße
Thomas
Mercedes 560SL | 08/86 | Champagner-Metallic | Brasilbraun[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : guenniguenzelsen am 04-04-2016 18:45 ]
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habs mal wieder nicht ausgehalten und das Ding kurzerhand rausgerissen. Einbauort und Stecker siehe hier:
Zunächst: Die Kiste ist länger als die vom 126er und drinnen ist auch viel mehr los. So einfach kommt man da nicht mehr an einen Schaltplan. Ist aber ggf. auch gar nicht nötig das Ding komplett zu verstehen. Habe erstmal einen meiner Beiträge mit Bild weiter oben etwas bearbeitet und werde heute Abend noch eine vollständige Pinbelegung der Kiste posten. Die Anlage mit der Pinbelegung der "verdächtigen" Pins bzw. Stromkreise habe ich auch überarbeitet. 2 Kabelfarben sind übrigens bei mir nicht identisch mit der Beschriftung im deutschen bzw. auch amerikanischen Schaltplan (Stecker X3 Pin 11 und 9). Mehr als die Kenntnis dieser 9 Pins und ihres Pfads im Inneren des LKGs braucht man glaube ich nicht.
Wahrscheinlich wäre ein interessanter Weg, einfach einen Adapter zu bauen, der einen Anschluss der 126er-Kiste an den 560er ermöglicht....
Grüße Martin[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Gullydeckel am 04-04-2016 19:35 ]
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Komplette Steckerbelegung des LKGs vom 560SL sowie eine Darstellung um welche 9 Pins man sich nur kümmern muss.
Komplettes Pinnig unten als Anlage.
Hier noch die Fotos vom Innenleben:
Grüße Martin
Edit: Habe die Pinbelegung noch mal korrigiert. Kabelfarben an 2 Stellen und ein paar Bezeichnungen korrigiert[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Gullydeckel am 07-04-2016 21:51 ]
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- RickyBobby
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aber..
die begrenzungsleuchten sind alle miteinander verbunden...
als Pin9und 2 von x2, sowie 9 und 11 von x3.. und auch eingang 16 von X1 ...
über eine breite kupferbrücke und diese "Alu,Kühlrippenleiter ???"
und von diesem Verbund geht eine Leitung zum pin 6 am Komparator ( siehe Beschallung Komp oben) , das passt also..das ist die vergleichsspannung.
dann also jetzt den Ausgang vom Komp nehmen, das ist Pin 4, der verliert sich ein bissen, kommt aber auf jeden fall an PIN4 am 10pol stecker an.aber das signal geht auch 2 mal noch an anderen Komp....
so meine 5 Cents... next one ...
btw. was sagt denn der Schaltplan zur Birne im cockpit? wird das einmalig angesteuert, also im LKG alle Ausgänge gesammelt und dann ein signal raus?
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Du bist ein Guter! Alle Deine Annahmen kann ich bestätigen. Direkt über Deinem Beitrag ist ja ein PDF mit der kompletten Steckerbelegung. Ergänzend zu Deinem Hinweis was alles zusammenhängt sein noch erwähnt, dass die Pins 4 und 6 von X2 da auch noch mit dranhängen (die beiden Kennzeichenleuchten).
Auf dem X1 (16-poliger Stecker in der Mitte) sind alle Eingangsströme. Dabei haben Standlicht, Abblendlicht und Fernlicht jeweils 2 Eingänge in das Modul wegen der getrennten Absicherung für linke und rechte Fahrzeugseite. Alle anderen "Lichtquellen" haben jeweils einen Eingang. An den Ausgängen (bis auf 3. Bremsleuchte alle auf X2 und X3) hat dann jedes Birnchen (rechts, links, vorne, hinten) seinen eigenen Pin.
Das was Du als "Kühlrippe" erkannt hast, ist eine dicke Brücke und ja, die ganzen Schaltausgänge werden auf den Platinen gesammelt und zusammengefasst, aufgehübscht und gehen schließlich über Pin 10 (X1) raus an die Kontrolllampe.
Wer also die Nase voll hat, kann die entsprechenden Pins gemäß Plan oben (PDF über Robs Beitrag) mit Klebeband oder Lüsterklemmen (...) zusammentüddeln und die Leitung die zur Kontrolllampe geht (Pin 10/X1) mit den D+ Signal des Generators (Pin 12/X1) zusammenbringen, dann leuchtet sogar noch die Lampenkontroll-lampe bei "Zündung ein" zusammen mit der Ladekontrolle und geht aus, wenn der Motor läuft. Toll!
Das mit dem Zusammentüddeln ist natürlich nicht ernst gemeint. Man macht das selbstverständlich handwerklich sauber!
Damit wäre die Funktion aller Lampen gewährleistet (auch die im Kombi tut noch so als ob sie tut), aber es gäbe keine Lampenkontrolle mehr.
Aus meiner Sicht gibts daneben nur 2 vernünftige Lösungen.
1. Deaktivierung der "Out"-Pins der betroffenen Komperatorkreise (betroffene Pins zur Verfolgung gemäß PDF weiter oben "verdaechtige_Stromkreise_5.......pdf)
2. Verbau eines 126er LKMs.
Ich werde mich mal um die Option 2 bemühen. Die ist nämlich lötkolbenfrei. Die Mercedes-Stecker kann man ja gut öffnen. Ich stelle mir das so vor:
Die 126er-Module gibs massenhaft und sie sind billig. Ich hab schon eins, aber jeder der das nachmachen wollte, könnte sich für 10-30 EUR so ein Ding schießen. Dann benötige ich vorab natürlich einen Schaltplan der Lampenkontrolle vom W126 (kann jemand helfen?). Man kennzeichnet dann zunächst mit kleinen Beschriftungsfähnchen die Kabel in ihrer jetzigen Position am 560er (an allen 3 Steckern). Dann die Stecker öffnen und die Kabel/Kontakte ggf. umsortieren, so dass die passenden Eingänge des 126er-Moduls getroffen werden. Man hat dann so zu sagen einen Adapter für`s 126-LKM gebaut.
Fertig.
Billige Lösung, einfach und reversibel. Wer sich dabei dann noch sanieren will, verkauft anschließend sein 560er-LKM für irres Geld bei Ebay USA.
Soweit die Theorie. Hat jemand einen passenden 126er-Schaltplan den er mir schicken kann? Erbitte ggf. eine PN mit Email-Kontaktdaten.
Grüße Martin
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Gullydeckel am 06-04-2016 20:20 ]
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- RickyBobby
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hab mir direkt eins geschossen für nen 10er..
welche Nummer hast du? die A 1265420332 ?
hier mal das LKG ausm google, leider nicht vollständig..
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[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : RickyBobby am 06-04-2016 23:06 ]
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : RickyBobby am 06-04-2016 23:16 ]
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : RickyBobby am 06-04-2016 23:18 ][ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : RickyBobby am 07-04-2016 16:01 ]
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ja, korrekt. Schau mal das letzte Bild in meinem Posting vom 27.03. Da steht die Teilenummer auch oben drüber.
Dein Bilderlink funktioniert leider nicht (wegen https). Nimm mal das "s" weg, das überschreibt nämlich den Doppelpunkt. Auch wenn man das von Hand im HTML nachfummelt wirds nicht besser, habe das alles auch schon durch. "http"reicht auch oftmals aus, die Seite wandelt es dann meist selber in https um, dann gehts.
Flicr ist aber leider bei mir an der Arbeit gesperrt, kann mit das erst heute Abend ansehen, oder ist die Auflösung da auch nicht besser?
Der Plan wäre ansonsten genau der Richtige.
Was ist denn eigentlich mit den ganzen anderen Elketronik-Fans hier so los? Wir nähern uns der 4500er-Marke bei den Lesungen, aber es ist doch ziemlich ruhig geworden. Freunde - gebt alles!
Wir schaffen das!
Grüße Martin
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