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Keine 107er mehr mit Super - nur noch Super Plus
ISBN 3-411-04011-4
Keine Teilenummer, aber die Bestellnummer für einen Duden...
Funktionsweise soll Dir jemand anderes erklären.
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wie gesagt, hast Du eine Lambda-Sonde (nur die brauchts, den Kat nicht) mit Regelung, gleicht das Steuergerät das aus, d.h. das Gemisch wird fetter und der Motor verbraucht auch mengenmässig nachher mehr als nur mit reinem Benzin.
Bei meinem W140 (dem einzigen Wagen mit G-Kat, den ich besitze), habe ich mal zum Testen ca. 50/50 Bleifrei/E85 getankt, also ca. 40% C2H6O, ich verbrauchte ca. 30% mehr als sonst, der Motor lief wesentlich ruhiger und leiser damit, aber bei der Beschleunigung merkte man sowas wie ein "Turboloch" (klar, beim schnellen Gasgeben regelt das Steuergerät nicht über die Lamdda-Sonde). Kaltstart war auch etwas mühsam, da Alkohol mehr Verdampfungsenergie benötigt, also schlechter zu vergasen ist bei gleicher Temperatur.
Aber was ich auch noch bemerkt hatte, war die niedrigere Zylinderkopftemperatur (mit IR-Thermometer gemessen) nach schneller Autobahnfahrt, da das "kältere" Gemisch den Motor von innen besser kühlt als Benzin. Aber auch nur wenn natürlich die G-Kat-Regelung das Gemisch stark anfettet, sonst ist natürlich das Gegenteil der Fall.
Aber wirtschafltich ist es natürlich ein Blödsinn, weil in CH der Sprit gleich teuer ist wie Benzin (zur Zeit Fr. 1.47/Liter), aber man 30% mehr verbraucht. Ein netter Nebeneffekt sind übrigens noch die wohlriechenden Abgase
Gruss
Andi
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On 2009-08-05 20:22, anton12345 wrote:
Hallo,
da nehmen wir uns alle an Adil ein Beispiel, und tauschen nun mal die 20 oder 30 Jahre
alten Benzinleiotungen ab dem Tank aus.
Soll auch noch aus anderen Gründen sinnvoll sein.
Olvier 107 kann hierzu sicherlich die Teile-Nr. liefern, wie schon bei den
Werks-Niederquerschnittsreifen.
Aber nicht alle auf einmal, sonst meint Daimler wieder die Preise erhöhen zu müssen.
Mfg
Dieter Nuhr: Wer keine Ahnung hat... einfach mal die Fresse halten.
Lieber Anton,
vorab schon mal heißen Dank, dass Du Dir in Zukunft die weisen Worte von Dieter zu Herzen nimmst.
MfG
Günter
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- anton12345
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da in ichaber froh, dss potentielle Werksngehörige, und angeblich richtige Testfhrer,
so viel Ahnung haben.
Wenn wr dienicht hätten, würden wir alle unseren Navis niht vertrauen.
bingan z stolzdruf auchso etwas lesen zu können,und überhauptdie Werks-Niederquerschnittsreifen.
Stehendieauchin der großen Verbrauchslist drin
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On 2009-08-06 09:11, anton12345 wrote:
Hallo,
da in ichaber froh, dss potentielle Werksngehörige, und angeblich richtige Testfhrer,
so viel Ahnung haben.
Wenn wr dienicht hätten, würden wir alle unseren Navis niht vertrauen.
bingan z stolzdruf auchso etwas lesen zu können,und überhauptdie Werks-Niederquerschnittsreifen.
Stehendieauchin der großen Verbrauchslist drin
Auszug aus dem Sternzeit Haftungsausschluß:
6. Umgang in den Foren
Die Sternzeit-107 ist ein Technikforum und dient dem konstruktivem Miteinander.
Es gibt leider Zeitgenossen, die wollen und können das nicht. DU, Main Anton bist so ein Fall. Es gibt einschlägige Foren, die zumindest vorgeben, sich mit dem Thema 107 zu beschäftigen. Dort ist die Kotzsprache, der Du Dich ausschließlich bedienst, Usus und fällt nicht weiter auf. Wäre das nix für Dich? Auf Wunsch gäbe es auch noch einen Link.
Andreas
P.S. Fühlen sich die Moderatoren evtl. angesprochen?
Gruss, Andreas
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Du solltest sie nutzen
Gruss, Andreas
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E5 / E10 kann übrigens Polymere und Elastomere die in unseren Fahrezeugen verbaut wurden angreifen. Die Polymer und Elastomerproduzenten der 70er und 80er Jahre richteten Ihre Materialien/Entwicklungen nach dem damaligen Kraftstoff aus, der damals kein Ethanol enthielt.
Eine ganze Industrie beschäftigt sich derzeit mit dem Thema und meldet fleissig Patente dazu an, die viel Geld kosten.
Eines unter vielen Beispielen bzgl. Hintergrundinfo und Messergebnissen:
---> Klick!
Generell handelt es sich beim Abbau von Polymeren immer um Langzeiteffekte, daher wäre z.B. 5 oder 10 Jahre problemlos mit E10 zu fahren nicht wirklich zu Schlussfolgerungen geeignet.
A propos Langzeiterfahrung:
Wie lange gibt es eigentlich schon E5, E10 im breiten Angebot?
Gruss,
Michael
p.s. das o.g. ist nicht Michaels "Märchenstunde", ich selbst arbeite in der Entwicklung von Kunsstoffadditiven seit über 10 Jahren und kenne die Langzeitproblematik der Materialien NACH Ablauf der Gewährleistungsfrist.
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Mr_T am 06-08-2009 11:24 ]
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zwei Aspekte möchte ich noch einwerfen, die auf der ADAC Seite zu lesen sind, dort gibt es nämlich einige Artikel zu dem Thema:
1. Wer ins Ausland fährt, für den kann das tatsächlich ein Thema werden. In Frankreich zum Beispiel wird mehr beigemischt als bei uns.
2. Es wird dort von einer Korrossion an Metallbauteilen gesprochen, die bei einmaliger Beaufschlagung losläuft. Also bereits ein Tank mit E10 kann demnach zuviel sein.
Keine Ahnung, ob sowas möglich ist, ich bin kein Werkstofftechniker.
Dass Mercedes in seiner Liste ausdrücklich Wagen mit Werkskat freigibt, hat meiner Ansicht nach wie von Agossi beschrieben mit der Lambda-Regelung zu tun. Fraglich ist aber immer noch, ob das das einzige Kriterium war, ob also nachgerüstete RÜFs oder nachgerüstete Mopfs ebenso freigegeben werden könnten. Diese Anwort gibt die Liste nicht her, weil sich diese Frage vermutlich niemand stellte.
Ich selber bin ja, was solche Fragen angeht, eher robust veranlagt, aber das mit der initialgezündeten Korossion gibt mir doch etwas zu denken.
Gruß Björn
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On 2009-08-06 11:42, bstaiger wrote:
Hallo,
2. Es wird dort von einer Korrossion an Metallbauteilen gesprochen, die bei einmaliger Beaufschlagung losläuft. Also bereits ein Tank mit E10 kann demnach zuviel sein.
Ich selber bin ja, was solche Fragen angeht, eher robust veranlagt, aber das mit der initialgezündeten Korossion gibt mir doch etwas zu denken.
Gruß Björn
Gerade das erklärt dann aber nicht die Frage, warum Mopf das Zeug tanken dürfen
Juergen
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Weniger als 0.5% Wasseranteil in einem Benzin/ Ethanolgemisch kann bereits zur Phasentrennung führen, das Wasser-Ethanolgemisch sinkt zu Boden und kann zu Korrossion führen.
Außerdem enthält nach diesem Artikel, das phasengetrennte Ethanolwassergemisch aus einer 6% Ethanolbeimischung dann am Boden einen Alkoholgehalt von 80 - 88% Ethanol, so daß es unter ungünstigen Umständen eben zu einem Betrieb des Motors mit wesentlich höheren Alkoholwerten kommen kann.
Und bitte, Gerd, Du bist doch hier Admin, kannst Du mal diesen pöbelnden Anton für ne Weile ruhig stellen ?
Gruß JEns
Gruß Jens (Signature s#cks)
Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich höre, was ich sage ?
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@Anton - ruhig Blut - man kann auch jemandem nett die Meinung sagen, für Rüpeleien gibt es zwei andere Foren unter gemeinsamer Leitung.
Gruß
Gerd
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ich habe keine Fragen beantwortet sondern indirekt eher welche gestellt.
Die Frage mit der Materialunverträglichkeit könnte nur so erklärt werden:
Man ermittelt, was bei den Werkskats (von den verwendeten Materialien her) anders war, als bei den RÜFs und den Mopfs ohne Kat.
Wenn nix anders war, dann vertragen die nachgerüsteten Kisten genauso (oder genausowenig) das E10 wie die Werkskats, weil sie ja jetzt aauch eine Lambda Regelung haben.
Blos, wer kann das beantworten?
Und was ist das für eine eigenartige Korossion? Ich meine, daheim verwendet man ja auch Spiritus und es fällt nicht alles spontan auseinander...
Die Erklärung von Jens mit der Entmischung ist ja nun noch wieder ein ganz anderes Problem (das leider dazukommt).
Gruß Björn
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- anton12345
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es geht hier nicht um das herumpöbeln, sondern um sachliche Inforamtionen.
Wenn also Adil schon jahrelang hiermit keine Problem hat, wieso sollte
es hier ein Problem damit geben,
wobei unsere Teilenummernspezialist noch keine unterschiedlichen
Teilenummer für Tanks/Leitungen zwischen Amerika und dem Rest der Welt liefern konnte.
Vielleicht liegt es aber auch am eingebauten Navi????????
Die Lamda Regeleung versucht einen Wert von Lambda 1,1 zu halten.
Wer nicht weis was das ist, sollte mal bei Wikepedia nachlesen.
Und von MB wird nichts kommen,
denn manche haben wohl noch nie etwas von dem Wort Produkthaftung
gehört.
Die einzige Chance besteht darin, dass beim OTC jemanden einfällt das hiermit
Geld zu verdienen ist und "bessere" Leitungen anbietet.
Die Ethanolabsetzung findet wohl auch erst nach längeren Standzeiten statt,
aber auch heir kann man seinen Tank innen Rostversiegeln lassen.
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On 2009-08-06 14:51, bstaiger wrote:
Und was ist das für eine eigenartige Korossion? Ich meine, daheim verwendet man ja auch Spiritus und es fällt nicht alles spontan auseinander...
Die Erklärung von Jens mit der Entmischung ist ja nun noch wieder ein ganz anderes Problem (das leider dazukommt).
Gruß Björn
Korrosion entsteht in den Tanks nach der Entmischung, da sich im Ethanol das Wasser anreichert, das dann wiederum vermutlich Kleinstmengen an Säuren o.ä. enthält was zu Korrosion nicht an einem Tag, aber über die Zeit führt. Korrosion im Tank, aber noch viel Schlimmer auch in Komponenten der Einspritzanlage. Deshalb verwende ich NEOVAL
Bzgl. Ethanol und Gummi fallen mir noch spontan die undichten Frontscheiben ein, die Sparfüchse mit Spiritus als Frostschutzmittel in der WiWa hatten.
Schon erstaunlich dass nur eine Methylgruppe so einen Unterschied macht, Ethanol (CH3CH2OH) vs. Isopropanol (CH3)2CHOH.
Schon allein das - in Kombination mit o.g. - würde mich davon abhalten E5 oder E10 zu tanken.
Und so kompliziert kann das ja auch nicht sein, stattdessen einfach den Super Plus 98er Rüssel in den Tank einzuführen, oder?
Gruss,
Michael[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Mr_T am 06-08-2009 15:41 ]
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On 2009-08-06 15:21, Mr_T wrote:
(...)
Schon allein das - in Kombination mit o.g. - würde mich davon abhalten E5 oder E10 zu tanken.
Und so kompliziert kann das ja auch nicht sein, stattdessen einfach den Super Plus 98er Rüssel in den Tank einzuführen, oder?
Gruss,
Michael
Hallo Michael,
leider sind auch heute schon 5% Ethanol in Super Plus 98 enthalten (zumindest bei uns hier in Deutschland).
Spezifikation Super Plus 98 - man beachte den Ethanolgehalt und das Datum der Norm.
Somit ist die Verwendung von diesem Sprit auch nur das kleinere Übel, aber keine wirkliche Lösung.
Ausserdem werden bei uns ja gerade die "alten Stinker" gegen Abwrackprämie aus dem Verkehr gezogen. Dadurch sind dann statistisch gesehen fast alle Fahrzeuge in der Lage, Kraftstoffe mit höherer Ethanolbeimischung zu verarbeiten. Es ist daher leider zu befürchten, dass der Ethanolgehalt in den kommenden Jahren nach und nach erhöht wird, bis auch noch der letzte überlebende "Stinker" den Geist aufgibt. Für ein paar auserwählte Edeloldtimer gibts dann vermutlich Bezugsscheine zum Erwerb von "richtigem" Benzin aus der Apotheke - natürlich zu Apothekenpreisen.
Gruß
Günther
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wieviel Ethanol ist heute(!) in welchem Sprit enthalten??
Bitte antwortet nur, wenn Ihr definitiv die richtige Antwort wisst, Ihr habt damit Level 1 erreicht!
Auf Level 2 kommt, wer mir sagt, wie es damit in den Nachbarländern aussieht.
Level 3 gibt´s für einen halbwegs begründeten Ausblick in die nähere Zukunft!
Level 4 bis ? ergibt sich dann aus dem weiteren Spielverlauf.
Also--wer traut sich?
Erich
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- ThomHolger
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On 2009-08-06 15:21, Mr_T wrote:
Korrosion entsteht in den Tanks nach der Entmischung, da sich im Ethanol das Wasser anreichert, das dann wiederum vermutlich Kleinstmengen an Säuren o.ä. enthält was zu Korrosion nicht an einem Tag, aber über die Zeit führt. Korrosion im Tank, aber noch viel Schlimmer auch in Komponenten der Einspritzanlage. Deshalb verwende ich NEOVAL
Ist denn Ethanol hydrophil wie etwa Salz? Wasser (zB durch Kondensation an den kalten Tankblechen) sollte sich doch immer vom Benzin entmischen und an den Boden des Tanks sinken. Zieht denn das Ethanol zuätzliche Feuchtigkeit aus der Luft?
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www.itsgood4.us/ethanol.htm
@ ThomHolger: Ja. Ethanol is wasseranziehend. Allerdings sollte das Benzinsystem nicht viel Luft ziehen. Und wenn Motoren und Komponenten auf hydriertes Ethanol ausgelegt sind (Brasilien), dann ist es eh nicht relevant.
Gruss,
Adil
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in USA wird doch schon seit Jahren Kraftstoff mit E10 versetzt. Sind Dir Probleme aus dem Feld zu Ohren gekommen bzw. war das je ein Thema in einschlägigen amerikanischen Foren?
Gruß
Günter
On 2009-08-10 01:48, Adil wrote:
Im Gegensatz zum Ethanol in Brasilien wird dem E85 in USA das Wasser entzogen. Das ist aufwendiger ist aber noetig, da die Komponenten sonst rosten. In Brasilien sind ca. 8% Wasser drin, allerdings sind die Komponenten besser gegen Oxidation geschuetzt. Die Brasilianer stewcken das Geld lieber in langlebige Fahrzeuge als in die Herstellung hochwertigeren Ethanols.
www.itsgood4.us/ethanol.htm
@ ThomHolger: Ja. Ethanol is wasseranziehend. Allerdings sollte das Benzinsystem nicht viel Luft ziehen. Und wenn Motoren und Komponenten auf hydriertes Ethanol ausgelegt sind (Brasilien), dann ist es eh nicht relevant.
Gruss,
Adil
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die Diskussin ist hier auch noch im Gange. Es wird erwaegt, den Anteil in Kalifornien von 5.8% aud 10% zu erhoehen. Opponenten weisen auf erhoehte Korrosion hin, Proponenten auf bessere Umweltvertraeglichkeit. Mir ist es egal da ich eh keine Wahl habe, ausser bei der Naechsten Wahl.
Gruss,
Adil
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