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Auf der Suche nach "meinem" Sl
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Gruß
Christian
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erst einmal herzlich willkommen und viel Erfolg bei Deiner Suche. Hellelfenbein (6230) finde ich persönlich eine sehr gute Wahl
Beim Budget würde ich für den Ankauf etwas unter Max. kalkulieren, damit später noch was für die Überraschungen da ist. Nach meinem Kauf im letzten Jahr ist meine" Kleinteile" Bestelliste doch schon ziemlich lang geworden und noch nicht am Ende. Dann kommen noch die versteckten Mängel. Bei US Cars sollte man ganz genau gucken, weil der Reparaturstandard in Amerika teilweise recht "grottig" ist. Ein Unterboden mit ordentlich Unterbodenschutz sollte ganz besondere Beachtung finden!. Wichtig ist vor allem der technische Zustand. Motor und Getriebe sollten sauber laufen und schalten. Öldicht wäre auch toll. Und die Fuhre sollte ohne großes Spiel in der Lenkung und ohne zu schwimmen sauber geradeaus laufen. Die Ersatzteilversorgung für gebrauchte und neue Original Teile wird langsam dünn. Das wissen natürlich die Gebrauchtteilehändler und geben das im Preis wieder.
380er ist bestimmt eine Alternative zum 560er. Das werden auch mal deutsche Erstauslieferungen mit 204 PS und den EU Scheinwerfern und Stoßstangen angeboten.
Gruß Andreas
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Also die deutschen 380er werden dann preislich aber eher keine Alternative seinHalo Rado,
erst einmal herzlich willkommen und viel Erfolg bei Deiner Suche. Hellelfenbein (6230) finde ich persönlich eine sehr gute Wahl
Viele Grüße
Thorsten
Man lernt nie aus
380SL (US-Version, Bj.84), Eura-Wohnmobil und ein ebike
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1. Gute Substanz, speziell die kritischen Stellen
2. Funktionierende Technik, alle Schalter, Lüftung/Heizung, Zentralverriegelung, Motor und Getriebe etc.
3. Vollständigkeit und Allgemeinzustand
Trotzdem würde ich 10-20% als Rücklage behalten, um bei Überraschungen gewappnet zu sein.
Meiner hat die o.g. Kriterien erfüllt und der Einstandspreis war entsprechend hoch. Dennoch habe ich in den letzten 3 Jahren ca. 3.000,- reingesteckt. Den Großteil für Fahrwerksgummis und einige Verschleißteile und Schönheitsarbeiten.
Aus meiner Sicht sollte die Rücklage dem Fahrzeugpreis angepasst sein. Je günstiger, desto höher die Rücklage. Das heißt aber nicht, das "teure" SL automatisch besser sind. Blender gibt es immer wieder.
Ich rate dazu, einen Kenner des R107 mitzunehmen.
Gruß
Martin
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Lass mich, ich kann das... Oh, kaputt.
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Am Ende kommen dann alle vergleichbaren "fertigen" Fahrzeuge auf eine ähnliche Endsumme. Also entweder länger Sparen für den Kauf, oder auf Raten immer wieder investieren.
Ich hatte mich ursprünglich für die zweite Variante entschieden. Meine Prio war zuerst Technik dann Kosmetik und das alles langfristig. Nach dem Motto "Hauptsache Er fährt" Als das Auto dann erst einmal zu Hause stand und ich mich dann in unzähligen ruhigen Minuten mit der Gesamtbetrachtung befasst hatte, reifte der Entschluß dann doch plötzlich auch die Kosmetik mit einzubeziehen. Weil schön sein soll dann ja schließlich auch.
....und ich rate auch dazu, jemand mit Sachkenntnis zur Besichtigung und Kauf mitzunehmen
Gruß Andreas
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Eine Gurke optisch und technisch aufzumöbeln verschlingt ohne Eigenleistung ein Vermögen, Teilepreise sind auch in den letzten Jahren immer heftiger geworden .
Wolfgang
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Viel Erfolg bei der Suche
Gruß
Werner
Original MB Werbeslogans aus vergangenen Zeiten
Ihr guter Stern auf allen Straßen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1955
Nach 266.623 km wurde hier zum ersten Mal was Gößeres
ausgetauscht : der Besitzer . . . . . . W126 aus den 80er Jahren
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Meinen 380ger hab ich für 20k erstanden ( und der hat karosseriemässig erstklassig dagestanden). Nach allen Reparaturen und Schönheits OP's. Habe ich bis jetzt 6k nachgelegt. Also wie oben schon gesagt, je günstiger man kauft, um so größer sollten die Rücklagen sein. Ich hatte das von Anfang an in dieser Dimension geplant und gezielt auch so gesucht / gekauft. Man sollte sich nicht der Illusion hingeben, dass es keine Überraschungen gibt. Glaub mir, die gibt's immer...
Früher war alles gut, heute ist alles besser.
Besser wär es, wenn alles wieder gut wär.
R107 SL 380 (US) Bj 83,
silberblaumetallic 930
Gruss Andreas
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Ich kann das so nicht bestätigen. Ich habe mir letztes Jahr bei den schon erwähnten VEMU-Cars meinen 560er geholt. Ungesehen habe ich ihn gekauft , und richtig Glück gehabt. Für unter 20 K einschl. Transport habe ich ein rostfreies Auto bekommen, an dem alles funktioniert und das mit Ausnahme am Verdeckkastendeckel (kleinerer Kratzer) keine nennenswerten optischen Beeinträchtigungen hat.Fassen wir mal zusammen: Für einen schmalen Taler gibt es auch nur einen entsprechend schlechten Gegenwert an Auto. Bei Höherpreisigen mit nachweisbaren und sichtbaren Investitionen muß natürlich gleich erheblich mehr Geld ausgegeben werden. Wer nicht bauen oder reparieren will / kann, ist damit bei den teuren Fahrzeugen.
In jedem Fall kann ich die Jungs von VEMU empfehlen. Nachteilig ist aber, dass die vermeintlich "guten" Autos oft reserviert werden, und man so gar nicht mehr die Möglichkeit erhält, alle eingeschifften Autos auch zu erwerben. Reservierungen kosten 1000 Euro, die für den Fall der Nichtabnahme nicht zurückerstattet werden.
Viele Grüße
Kai
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darf man fragen, wann Du die 20K investiert hast? Bislang 26K - das geht doch duraus noch.
Leider habe ich mir auch im hochpreisigen Segment Blender ansehen müssen, die ich als Laie bereits erkannt habe. Es ist unglaublich, was angeboten wird.
Abgesehen von der Karosseirsubstanz denke ich, dass auch ein 50.000 Euro SL ca, 40 Jahre alte Komponenten hat, wo jedes einzelne Teil schlapp machen kann.
Grüße aus dem Havelland............Mike
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Gruss Andreas
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Unsere rostfreie low milage Ausgangsbasis hat 17 gekostet. Dabei war aber von vornherein klar, dass wir noch mal rund 10 zusätzlich für Verdeck, Sitze, Teppiche, Dichtungen, Steuerkette, TÜV, Konservierungsmaßnahmen und diverse andere Kleinigkeiten investieren mussten, bis der Wagen wieder gut dasteht. Inzwischen bzw. nach ziemlich genau 2 Jahren sind wir insgesamt bei knapp 30 angekommen. Da sind aber auch schon Gimmicks wie Nardi Lenkrad und Zebrano Schalthebel mit drin, die ja reine Geschmackssache sind.
Ich bin ziemlich fest davon überzeugt, dass man unterm Strich heute immer rd. 30000 einplanen sollte, bis man ein anständiges, fahrbereites Fahrzeug hat. Das ist natürlich auch eine Frage des persönlichen Anspruchs. Das Geld, was man in das Auto versenkt, ist aber dabei nicht weg, sondern steckt halt im Auto. Natürlich nur, so lange man sich im Bereich des Marktwertes bewegt.
Schönes WE und 107 Grüße
Pasche
Uwe P. aus W.
MB-SL380, US-Version, '83 - Audi TT, Modell 8n, 2000 - Audi Q5, US-Version, '14 - Kia Sportage JE, Jagdauto, '05
BMW R75/5, '73 - Harley Davidson FLH, '82 - Moto Guzzi SP1000 Roadster, '84
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jetzt ist es doch passiert, nach weiteren 4 Jahren habe ich einen 560er erstanden. Wie es dazu gekommen ist, sollte ich besser nicht beschreiben. Da würden mich einige der sehr geschätzten und mitlesenden Experten "teeren" und "federn" - kurz: Ich habe den Wagen noch nicht gesehen, also live. Nur auf Bildern und den Ausführungen des sehr vertrauenswürdigen Verkäufers vertraut.
Das Auto ist schon seit 2012 in D, aber nocht nicht Zugelassen. Einiges an notwendigen Arbeiten sind gemacht aber der Verkäufer möchte (muss) aus gesundheitlichen Gründen das Projekt aufgeben. So jetzt habe ich übernommen.
Details zu dem Wagen und den zu erwartenden Aufgaben kann ich - bei vorhandenem Interesse - später hinzufügen. Leider steht der Wagen ca. 300 km weit entfernt und ich werde es vor Ostern nicht schaffen, hinzufahren. Möge der Sturm der Entrüstung nun über mich herniederfahren...
Aus verschiedenen Quellen habe ich mitbekommen, dass eine Zulassung eines Import-Fahrzeugs in Frankfurt am Main etwas langwierig und kompliziert sei. Hart da jemand von Euch Erfahrungen machen können?
Es würde mich sehr freuen, wenn ich dazu verlässliche Infos bekäme - gerne auch in einem persönlciehn Gespräch.
Die schönsten Grüße aus Frankfurt
Rado
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unglaublich. 4 Jahre von der Entscheidung "ich möchte einen 107er kaufen" bis zum Kauf. Das hätte ich nie und nimmer ausgehalten. Hätte ich nichts passendes gefunden, hätte ich die Suche viel früher aufgegeben und eine Alternative gesucht (Geld muss ja weg). Von daher Chapeau für deine Ausdauer und für deinen Mut (nein, kein Sturm der Entrüstung von mir).
Ich weiß natürlich nicht, was du bezahlt hast, aber ungesehen etwas zu kaufen setzt einigen Mut voraus. Und ich hätte es nur gemacht, wenn ich wenig Erwartungen an das Fahrzeug habe, es grundsätzlich sehr günstig ist und ich sowieso viel Arbeit einplane.
Und natürlich bin ich an weiteren Details interessiert. Bei deinen Fragen zur Zulassung in Frankfurt kann ich nicht helfen, da ich in Niedersachsen wohne. Meine aber hier gelesen zu haben, dass sich die Problematik der Zwischenbehörde in Hessen entspannt hat.
Viele Grüße
Thorsten
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Wie immer, der Kaufpreis ist nie günstig, aber ich schau mal wie weit ich komme mit dem Status Quo und meinem Budget.
Kurze Eckdaten: BJ 03.1989, 120 TML, "rückgedeutscht", rauchsilber, leder hell, neue Bremsanlage und div. Schönheitsarbeiten... Auf den Rest bin ich mal gespannt.
Grüße
Rado
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- Neckartaler
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viel Spaß mit deinem neuen Spielzeug und immer genügend Benzin im Tank.
Hier kannst du das "Hessendrama" nachlesen
sternzeit-107.de/de/kunena/forum-107/308...ieren?start=0#335112
Viele Grüße
Uwe
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Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihre Hinweise über umständliche und zeitraubende Genehmigungen bei der Fahrzeugzulassung von Auf- und Umbauten haben zum Erfolg geführt!
Nach der Grundsatzentscheidung zur Auflösung der Bündelungsbehörden im letzten Jahr ist die zugehörige „Verordnung zur Bestimmung verkehrsrechtlicher Zuständigkeiten“ am 04.02.2026 in Kraft getreten. Das heißt, dass ab sofort nur noch ein Behördengang statt zwei nötig ist. Künftig werden alle hessischen Zulassungsstellen wieder sowohl die Prüfung des Gutachtens, als auch die Zulassung an sich durchführen.
Ihre Eingaben über den hessischen Bürokratiemelder waren für uns der wesentliche Impuls, auf eine Auflösung der Bündelungsbehörden hinzuwirken. Wir danken Ihnen für Ihr Engagement, sich an diesem Prozess der Entbürokratisierung aktiv beteiligt zu haben.
Weitere Vorschläge, Anregungen und Hinweise sind uns jederzeit willkommen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Stabsstelle Entbürokratisierung
Hessische Staatskanzlei
Georg-August-Zinn-Str. 1
65183 Wiesbaden
. Hartmut aus Hessen .
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Viele Grüße
Thorsten
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Danke Hartmut für den Auszug.
Ich habe inzwischen ein Achsvermessungsprotokoll bekommen.
da steht eine Radstandsdifferenz von 11 mm. Das war erstmal ein Schreck! Fragst du aber bei 2 Experten, bekommst Du 3 Aussagen.
- Nicht schlimm, kann ma richten,
- kann Bleiben, tut nicht weh
- vermutlich Schrottfahrzeug, da Unfall vorne links
jetzt habe ich die letzte Nacht kaum geschlafen…
hat die geschätzt Gemeinde eine Einordnung?
viele Grüsse
rado
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