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Starter Batterie 560 SL
meine Starterbatterie ist wohl hinüber. Trotz einer etwas längeren Fahrt, ist der Wagen gerade so noch mal angesprungen. Da die Ladekontrolleuchte nicht leuchtete, gehe ich davon aus, das die Lichtmaschine ok ist. Die Batterie scheint nicht mehr geladen werden zu können.
Wie viel "Ah" sollte die neue Batterie leisten ? Kann jemand eine Empfehlung geben, wo und welche Batterie man kaufen sollte? Was nimmt der Mercedes Service?
Grüße an alle ....
Howie
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- Nichtraucher
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ich kaufe die Batterien wo sie günstig sind.
Der Benz kommt, als Sommerauto mit 44AH aus, wird er als Alltagswagen gefahren, also Stau, Kälte, Regen, oder wenn er eine schlecht anspringende Gurke ist die georgelt werden will ehe sie kommt ist, dann würde ich die größt mögliche Batterie kaufen.
Wichtiger als die AH sind die A, also der Startstrom. In meinem Sommer 500er habe ich 44AH mit 420A.
Die Ladekontrolleuchte ist nur bedingt aussagekräftig, ich würde mir ein Multimeter, sollte jeder Baumarkt haben, kaufen und messen. Ist keine große Sache, kann jeder. Danach weiß man schon mehr....
Gruß
Willy
500SL
Grand Cherokee WJ
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- Stuntman Mike
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Ich würde 95-100 Ah einbauen. Entspricht auch der originalen Bestückung.
Ein Batteriefinder sagt für einen 500er folgendes : Schaltung: 0 (Pluspol rechts), Maße (L x B x H): 353 x 175 x 190 mm
Gruß,
Jörg
PS: Wenn Du im ADAC bist kannst Du auch einfach warten bis er gar nicht mehr anspringt und dann die gelben Engel anrufen. Die haben meistens passende Batterien in guter Qualität dabei die sie zu vernünftigen Preisen verkaufen und auch sofort einbauen.
Gruß,
Jörg
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- Nichtraucher
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Selbst im Winterbetrieb, wenn du vor einer Ampel, bei laufender Heizung und Licht an die Haare föhnen willst oder eine Kaffeemaschine und Toaster betreibst und eine Kühlbox im Kofferraum läuft, ist das zu viel.
Selbst mein Grand Cherokee hat so ein Monsterteil nicht drin und der läuft im Winter mit allem was er hat.
Irgendwie eine drollig Angewohnheit mit den Riesenbatterien. Einerseits 10km zu 2Ct billigeren Tanke fahren aber da das Geld zum Fenster hinaus werfen.
500SL
Grand Cherokee WJ
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- Gullydeckel
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zunächst unbedingt Willys Hinweis beachten und die Spannung an den Batteriepolen messen.
1. bei ausgeschalteter Zündung (hast Du hier 11,x V oder 12,x V?)
2. bei laufendem Motor (Drehzahl leicht erhöht, z. B. 1500 U/min) - hier sollten wenigstens ca. 14V ankommen.
Die Prüfspitzen dabei nicht an die Kabel sondern oben auf die Bleianschlüsse halten!
Zudem noch mal den Widerstand zwischen dem Minuspol und dem Motorblock prüfen. Der sollte nur wenige 0,-Ohms höher sein als wenn Du die beiden Prüfspitzen des Multimeters direkt zusammen hältst.
Hast Du da 1-3 Ohm mehr als bei direkt kurzgeschlossenen Prüfspitzen oder sogar noch mehr, musst Du mal die diversen Massekabel bzw. deren Befestigungen an der Karosse oder auch am Getriebe prüfen.
Grüße Martin
PS: Eine 44AH-Batterie wird bei einem gut funktionierendem Wagen ihren Dienst tun, aber das muss man vielleicht nicht unbedingt auf die Spitze treiben. Der vorhanden Bauraum kann durchaus durch eine angemessene Batteriegröße besetzt werden, dann kann man auch noch mal einen zweiten Startversuch machen wenn die Kiste mal nicht will. Ob es 100AH sein müssen, das würde ich jetzt auch mal wie Willy sehen – nicht zwingend. Wer unbedingt Gewicht sparen will, der lässt z.B. einfach Reserverad und Wagenheber zu Hause. Die Energiebilanz in den Fahrzeugen wird aber nicht allein von der Batterie bestimmt, sondern vor allem von der Generatorleistung, und die ist mit ca. 70A relativ mickrig, vor allem bei dem geringen Drehzahlniveau der 8-Zylinder. Das wird gerne übersehen.
Die Bilanz wurde damals für Schleichfahrt/Leerlauf mit Licht, Klimaanlage (E-Lüfter), Sitzheizung und heizbarer Heckscheibe und Scheibenwische auf 2. Stufe ausgelegt - das war mit Sicherheit etwas übertrieben solide.
Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
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Gruß,
Chris
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Wenn der Hersteller original 95 Ah verbaut verwende ich doch keine 44er.
Es sei denn ich möchte Gewicht sparen aber das wird wohl in einem 107er eher nicht der Fall sein.
Verstehe jetzt auch den Zusammenhang zwischen den Spritpreisen und der Batteriegröße nicht so richtig.
Gruß,
Jörg
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Aber hat keinen Sinn, nimm die größte Batterie die du bekommen kannst und häng sie an die Dauerladung, dann bist du auf der sicheren Seite.
Mein Auto, ein 500er, läuft seit Jahren einwandfrei mit dem kleinen Akku, obwohl es oft und lange steht.
Gruß
Willy
500SL
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- Gullydeckel
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Für einen technischen Ansatz kann ich empfehlen den Ruhestrom des Fahrzeugs (wird maßgeblich durch die Uhr beeinflusst) zu messen. Wann man da z.B. 40 mA (=0,04A) ermittelt, dann kann man das mit einer gewünschten Stundenzahl multiplizieren und mit der Ah-Angabe der diversen Batterien vergleichen.
Beispiel: 0,04A über 10Stunden ergeben 0,4Ah
Das vermittelt dann ein Gefühl dafür, wie lange die Batterie z.B. ohne Zwischenladung in der Lage ist das Fahrzeug während der Standphase zu versorgen. Ganz so einfach kann man das in der Realität nicht betrachten, aber man bekommt eine Idee von weiteren, gerne vergessenen Abhängigkeiten.
Grüße Martin
PS: Beim Super-Leicht auf's Gewicht zu schauen kann ein lohnenswerter Ansatz sein. Wenn man beim 560er (1,5to) z.B. 30-40Kg aus dem Kofferraum holt und immer nur halbvoll tankt, dann steht das über die Jahre etwas ausgeleierte Auto hinten etwas höher und fährt auch garantiert nicht unspritziger als mit mehr Gewicht - für die, die sonst keine Sorgen und kein Optimierungspotential mehr haben
Edit: Rechenfehler korrigiert
Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
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Gullydeckel wrote: ...
Beispiel: 0,04A über 10Stunden ergeben 4Ah...
Echt jetzt? Dann ist ja Willy's Batterie nur durch die Uhr schon nach gut 4 Tagen leer
Thomas, nothing for ungood
P. S.: Da ich auch gerade an dem Thema dran bin: Für'n V8-Motor mit guter Kompression wurden mir 74Ah Minimum empfohlen.
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- Nichtraucher
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Ich schau nicht bei Google nach oder in der BA sondern empfehle in Foren was ich selbst erfolgreich so mache. Und mit etwas Kenne und rechnen kommt man schnell dahinter wie es sich mit den Batterien verhält. Natürlich muss man Spannung, Amperestunden und Ampere unterscheiden können, es ist auch nützlich wenn man weiß dass ein MB Anlasser in etwa 1500W leistet, daraus kann man sich in etwa errechnen was er aus dem Akku zieht.
Ich schätze, je nach Motorzustand und Startverhalten nimmt er sich um die 300Ampere für die Zeit die er läuft, die hat eine 70A Lima schnell wieder rein geschafft.
Licht und Gebläse ziehen um die 25A, da wird, wenn der Motor läuft, trotzdem noch nachgeladen.
In der BA, ich habe nun doch mal nachgesehen, sind 66AH für den 500er angegeben.
Aber wie geschrieben, meine Erfahrung nach 20 Jahren SL und fast 50 Jahren mit diversen alten Fahrzeugen. Allerdings mache ich oft Dinge, die gar nicht funktionieren wenn man in den Foren liest.
Nachtrag,
kann mir jemand auflisten wofür er die vielen AH benötigt? Die Uhr, die läuft wenn der Wagen steht, nimmt 0,04A, die haben wir schon mal auf dem Zettel, wer schreibt den Zettel weiter?
Gruß
Willy
500SL
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- Gullydeckel
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T-Modell wrote:
Gullydeckel wrote: ...
Beispiel: 0,04A über 10Stunden ergeben 4Ah...
Echt jetzt? Dann ist ja Willy's Batterie nur durch die Uhr schon nach gut 4 Tagen leer
Thomas, nothing for ungood
Rechenfehler meinerseits (Größenordnungen und Vorzeichen kann ich nicht) - inzwischen korrigiert!
0,04*10=0,4
Und wer's genau wissen will, der muss zunächst bei seinem Wagen den tatsächlichen Wert messen.
Grüße Martin
Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
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Nichtraucher wrote: Allerdings mache ich oft Dinge, die gar nicht funktionieren wenn man in den Foren liest.
Gruß
Willy
Du machst Sachen...das ist so wie meine Aktion, bei der ich eine R12 Klima mit R134 nachgefüllt habe. Da hätten sich die Experten mit Schaudern abgewandt, gekühlt hat die Kiste dann hervorragend. (war in Arizona, nicht bei meinem Auto, da hab´ich aber auch schon R134 mit Hilfe der Küchenwaage nachgefüllt
Gruss, Andreas
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- Roadsterman
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3. Das Steuergerät der Alarmanlage am 560er, sofern er eine hat, benötigt einen
Ruhestrom.
4. Die Selbstentladung des Akkus.
Original MB Werbeslogans aus vergangenen Zeiten
Ihr guter Stern auf allen Straßen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1955
Nach 266.623 km wurde hier zum ersten Mal was Gößeres
ausgetauscht : der Besitzer . . . . . . W126 aus den 80er Jahren
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genau die habe ich heute gekauft. 100 Ah mit den von dir genannten Abmessungen ....
Danke ....
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Ich besitze den 560 ziger seit März 2012. Das sind nun 7 Jahre. Wie lange die Batterie schon im Fahrzeug verbaut war, das weis ich nicht. Ich denke, das die Batterie einfach hin ist. Was hält schon Ewig..... Gibt es eigentlich eine Möglichkeit, das Alter einer Batterie festzustellen? Nochmals danke, für die vielen, sicherlich gut gemeinten Antworten und Ratschläge. Schön, das es euch gibt
Gruß Howie
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Viele Grüße aus dem Nordschwarzwald
Rolf
Nur das Beste aus Schwaben , oder lieber nix
www.keicher.biz
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Gruß
Frenek
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Bauartbedingt passen in den 560er eine 90Ah Batterie dann hat man ca. 1-2 noch Platz.
Weiß ich genau weil ich erst letzte Woche die Batterie Gewechselt habe. Leider ist die neue Batterie auch schon wieder leer ! Austausch habe ich aber von Händler wieder bekommen.
Was mich nun aber interessiert ist der RUHESTROM den der 560er ziehen darf wenn alle Verbraucher außer Uhr und Radiospeicher aus sind. Ich habe nämlich das Gefühl das ich zu HOHEN Ruhestrom habe und der mir die Batterie über Tage hinweg leer suckelt.
Über eine mA Angebe würde ich mich sehr freuen.
Vorab vielen Dank
LG Andreas
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Ca.30-40 mA, da ist die EDW auch dabei
Gruß Marcel
300 CE-24 Bj 7/90
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