EZL Festwiderstand beim 560 abziehen?
eine Frage an die 560'er Besitzer, ob Ihr euren EZL-Festwiderstand abgezogen habt. Wenn ja, konntet ihr eine Veränderung feststellen? Welchen Sprit tankt ihr jetzt, Super oder Super+? Wenn Ihr den Stecker nicht abgezogen habt, warum nicht?
Der Hintergrund meiner Frage ist, dass ja in manchen Forenbeiträgen das Abziehen des EZL-Festwiderstandes beim 560er empfohlen wird, da heutzutage in EU eine ausreichend gute Spritqualität angeboten wird.
Meiner Meinung nach wurde entgegen den früheren US-Modellen, beim 560er keine Rücksicht mehr auf eine verminderte US-Spritqualität genommen, da man angenommen hat, dass ab 1986 eine ausreichende Spritqualität auch in US vorhanden ist. So wurde z.B. beim 560er die gleiche Verdichtung verwendet, wie beim 500er. Bei den früheren US-Modellen war die Verdichtung stets geringer als bei den EU-Modellen.
Also wenn man bei 560er keine andere Verdichtung gewählt hat, warum dann der geänderte ZZP?
Irgendwie ist das für mich nicht schlüssig. Vielleicht kann ein Experte mit Fakten aufwarten.
Ich möchte jetzt nicht einfach den Festwiderstand abziehen, dadurch den ZZP verstellen ohne die Hintergründe wirklich verstanden zu haben.
Viele Grüße aus Rosenheim
Uwe
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einfach SuFu benützen, dann findest du viel darüber zu lesen.
"Ein paar Pferde mehr"
Ansonsten einfach Stecker runter und geniessen.
Gruß Uwe
Gruß Uwe
Auszug aus den Führungskräfte-Informationen von 1987:
Seit 1985 werden vier Versionen gebaut: 300 SL, 420 SL, 500 SL und das Top Modell, der 560 SL !
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Also: Der 560SL wurde für eine Kraftstoffqualität von 91 Oktan nach amerikanischer Norm entwickelt ind freigegeben. Superkraftstoff hieruulande hat 95 Oktan. Daraus schließen manche, dass der US Kraftstoff schlechter ist. Nun ist es aber so, dass in den USA der Mittelwert aus MOZ und ROZ angegeben wird, bei uns aber nur ROZ. Da zwischen ROZ und MOZ aber in der Regel ca. 10 Einheiten liegen, muss man auf die US Angabe 5 Einheiten aufrechnen und man kommt dann auf 96ROZ, also gleich oder sogar eine Einheit besser. Die Mär vom schlechten Sprit in den USA stammt aus den 70er Jahren, als dort wegen der Einführung des Katalysators auf bleifrei umgestellt wurde, während wir hier noch bis in die 80er mit verbleitem Sprit rumgefahren sind. Es gibt also kein Argument, die Zündung nach früh zu verstellen.
Gruß
Kay
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Dann kann man noch über den technisch/wirtschaftlichen Nutzen streiten bzw. darüber ob die 3 Oktan mehr ausreichen, für ein um 6° frühverschobenes Zündungs-KF zu bedienen (selbst dann bliebe noch VPower als Option ... das Beste oder nichts...).
Bin auf weitere Expertenmeinungen (danke Kay für die gute Zusammenfassung/Aufbereitung des Themas "US-Sprit) gespannt und habe schon lange nicht mehr erlebt, dass hier jemand für technisch solide Argumente beschimpft wurde. Inzwischen sind eigentlich alle so gereift und gechillt, dass man hier eine ganze Menge zeigen und diskutieren kann und darf, ohne dass gleich jemand durchdreht
Viele Grüße und schon mal einen schönen ersten Advent wünscht
Martin
Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
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Zum Thema 'Etiquette' hier im Forum scheint sich tatsächlich einiges gebessert zu haben, ich gebe zu, dass meine Erfahrungen schon einige Zeit her sind.
Insofern: Danke!
Kay
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vielen Dank für die Klarstellung.bezüglich des US-Sprits.
Ich würde mich freuen, wenn man gemeinsam diesem Sachverhaltauf den Grund gehen könnte. Ich bin kein Experte auf diesem Gebiet, kann also nur dumme Fragen stellen...
Kennt man den ZZP beim 560er mit aufgestecktem Abgleichstecker? Ist dieser der gleiche ZZP wie beim 500er in der "Standardstellung"?
Wenn der 560er sich vom 500er vom ZZP unterscheidet, warum? Gibts da Unterschiede im Motorsteuergerät? Hat der 560er ggf. eine andere Nockenwelle? Unterscheidet sich der 560er vom 500er in der Kat-Version und benötigt deswegen einen anderen ZZP, bzw. ermöglicht dieser geänderte ZZP irgendwelche US-Abgasnormen einzuhalten?
Wie erwähnt, das sind nur Vermutungen von meiner Seite - keinesfalls Fakten oder Feststellungen.
Freue mich auf weitere sachkundige Beiträge.
Viele Grüße
Uwe
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Die Zündung wird in der Teillast immer Verbrauchsoptimal appliziert, mit steigender Last ist man dann klopfbegrenzt und mann muss die Zündung nach spät verstellen,sonst 'klingelt' der Motor. Hier kommt nun die Kraftstoffsorte zum Tragen. Mit höherer Oktanzahl kann man früher zünden, was etwas Verbrauch und in der Vollast dann Leistung bringt. Stellt man die Zündung zu früh ein, klopft der Motor und im Extremfall endet das mit Kolbenfresser oder Loch im Kolben.
Gruß
Kay
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also das Zündschaltgerät des 560 SL kennt 3 Stellungen:
- Widerstand 750 Ohm (USA, JP): 24-28° vor OT bei 3500/min ohne Unterdruck
- Widerstand 220 Ohm (AUS): 18-22° vor OT bei 3500/min ohne Unterdruck
- Widerstand unendlich: Müsstet Ihr mal messen bei angezogenem Unterdruckschlauch und 3500/min
Ach und danke an alle, die hier die fachlichen Diskussionen ohne Emotionen zulassen. Das freut mich!
Viele Schraubergrüße - best regards, Volker, Admin und Betreiber
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Dr-DJet wrote: Hallo,
Widerstand unendlich: Müsstet Ihr mal messen bei angezogenem Unterdruckschlauch und 3500/min [/ol]
Werde ich demnächst mal machen,zu dem anderen äußere ich mich nicht.....
Ich fahre ja so ca 110 Oktan und meine aber das ich keinen Unterschied feststellen konnte.
Olli
Tut mir leid,ich kann einfach nicht immer das antworten, was Ihr hören wollt -
Matra Murena,Pajero V20,Bmw E32 V8,126er 280 SE,Golf 2 GTI,Audi Cabrio 5 Zyl,Audi S4,Audi A6,Audi RS4,
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Und da reichen, man kann es in der Bedienungsanleitung nachlesen, ausdrücklich 95 Oktan. Und da ist noch genügend Abstand zur Klopfgrenze.
Ich bitte auch zu bedenken, daß die späteren M117 mit Antiklopfregelung (nur im 126 verbaut) sogar 10:1 verdichtet waren und 95 Oktan reichten.
----
Gruß, Thomas
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560SL US „Sternwagen“
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thoelz wrote: Tut mir leid, wenn ich hier widersprechen muß. Mit gezogenem Stecker wird auf die gleiche Frühzündung gestellt, wie bei europäischen Modellen auf Stufe 1.
Und da reichen, man kann es in der Bedienungsanleitung nachlesen, ausdrücklich 95 Oktan. Und da ist noch genügend Abstand zur Klopfgrenze.
Ich bitte auch zu bedenken, daß die späteren M117 mit Antiklopfregelung (nur im 126 verbaut) sogar 10:1 verdichtet waren und 95 Oktan reichten.
Huhu,
ist das eine Anwort auf meinen Beitrag gewesen oder auf Volkers Beitrag?
Olli
Tut mir leid,ich kann einfach nicht immer das antworten, was Ihr hören wollt -
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lt EPC lauten die Teilenummern für die 500er (ab '85) und 560er
- für die Nockenwellen
560: A 117 051 26 01 (links), A 117 051 27 01 (rechts)
500: A 117 051 08 01 (links), A 117 051 09 01 (rechts)
- für die Motorsteuergeräte
560: A 006 545 82 32
500: A 006 545 06 32
- für die Zündschaltgeräte
560: A 004 545 55 32
500: A 003 545 91 32
Somit kann man davon ausgehen, dass die Nockenwellen, Motorsteuergeräte und Zündschaltgeräte der 560er und 500 (ab '85) nicht identisch sind.
Ich erwähne dies deswegen, da in anderen Beiträgen/Foren dargestellt wird, dass das Abziehen des Abgleichsteckers beim 560er der Einstellung xxx beim 500er entspricht. Das mag bezogen nur auf den ZZP durchaus richtig sein.
Wenn ich nun den Ausführungen vom Kay folge, dann sind für mich die Auswirkungen durch das Abziehen des Abgleichsteckers und die damit einhergehende Verstellung des ZZPs von 24° auf 30° auf das Gesamtsystem (Motor + Zündanlage + Steuergerät + Abgas(reinigungs)anlage) nicht klar. Die These, dass hierdurch nur die angebliche schlechte US-Spritqualität kompensiert wird, ist für mich fragwürdig. Wahrscheinlicher ist für mich, dass die Einhaltung von nationale Emissionsvorgaben einen gewichtiger Grund für die veränderten Bauteile darstellt.
Die Eindrücke jener 560-Besitzer, welche den Abgleichstecker entfernt haben, möchte ich weder werten noch in Frage stellen. Ich habe bisher auch noch keine Berichte gelesen, dass es durch das Abziehen des Abgleichsteckers zu Schäden am Motor gekommen wäre. Ob die Mercedes-Entwicklung das Fahren ohne Abgleichstecker in Betracht gezogen haben und das System dahingehend "fail-safe" ausgelegt haben, weiss ich nicht.
Für mich bleibt die Erkenntniss, dass ich u.U. mal testweise den Abgleichstecker abziehen werde, jedoch ein Unbehagen bleibt, da ich nicht wirklich weiss, was ich damit dem "Gesamtsystem" antue.
Ich bedanke mich für die sehr konstruktiven Beiträge.
Viele Grüße aus Rosenheim
Uwe
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der Vergleich mit den EU Varianten darf man nich heranziehen, anderer Motor und hoher Abgasgegendruck der US Modelle bedingen eine andere Abstimmung. Ein ZZP, der bei einem 'frei atmenden' 5,0 Liter noch funktioniert, muss für einen 5,6 Liter mit extrem engem Kat nicht zwangsläufig funktionieren.
Gruß
Kay
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genau das habe ich ja geschrieben: frühere Zündung = mehr Leistung.
Risiko: Du gehst näher an die Klopfgrenze heran oder darüber hinaus. Da das Dein Auto ist, darfst Du das gerne selber entscheiden.
Gruß
Kay
Kleine Ergänzung: Ab Werk wurde der ZZP natürlich mit Sicherheitsabstand ausgelegt. Und da bei der Einstellung schon 4 Grad Toleranz akzeptiert werden, ist durchaus vorstellbar, dass (je nach Basis-ZZP) 6 Grad früher noch ohne Schäden geht. Ich persönlich versuche, die Zündung in der Basis auf 28Grad v.OT einzustellen und lasse den Widerstand drin.
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die EZL Zündschaltgeräte haben ein dreidimensionales Kennfeld über Drehzahl und Unterdruck. Mit dem Vergleich bei 3500/min ohne Unterdruck hat man sich davon nur einen Punkt heraus gegriffen. Das heißt im Vergleich zu einem anderen EZL Kennfeld des 500 SL rein gar nichts.
Bei der Zündung geht es darum, die Flammenfront so optimal zu haben, dass sie die größte Expansion genau im OT erreicht. Die Drehzahl beeinflusst das durch die Kolbengeschwindigkeit. Deshalb muss der ZZP mit der Kolbengeschwindigkeit nach früh gehen. Aber auch die Entzündbarkeit des jeweiligen Kraftstoffs, die Kompression und der Füllungsgrad des Zylinders (z.B. durch die Stellung der Drosselklappe) verändern die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Flammenfront.
Wir wissen ja nur, dass
- Widerstand 220 Ohm (AUS): ZZP bei 3500/min ohne Unterdruck: 18-22° vor OT
- Widerstand 750 Ohm (USA; JP) bei 3500/min ohne Unterdruck: 24-28° vor OT
Deshalb ja meine Frage, wo sich Euer ZZP bei dieser Marke hin verstellt, wenn Ihr den Stecker entfernt. Wenn man dann Super Benzin wie in den USA tankt, bewegt man sich wahrscheinlich näher an die Klopfgrenze. Klopfen heißt ja, dass die Zündung zu früh kommt und dass die Flammenfront so schon vor dem OT ihre maximale Expansion erreicht. Dann bekommt der Kolben eine aufs Dach. Dem kann man durch Benzine höherer Oktanzahl entgegen wirken. Oder aber durch die ZSG EZL/AKR. Die haben nämlich Klopfsensoren, die dann den ZZP um 3,5° schrittweise zurück nehmen und so selbstständig optimieren.
Jedenfalls kann man nicht so ohne weiteres von einem Motor auf den anderen schließen. Da gehen zu viele Themen ein. Eigentlich müsste man einen Klopfsensor anbauen und damit den 560 SL ohne Abgleichstecker auf dem Prüfstand fahren und so sicherstellen, mit welchem Kraftstoff es eben nicht zum Klopfen kommt. Weil das wäre enorm schädlich für den Motor.
Das Entfernen des Abgleichsteckers bei vergleichbarem Benzin wie in den USA würde eher kontraproduktiv sein. Denn dann würdet ihr ja genau AN die Klopfgrenze heran gehen. Es kann also nur sinnbringend sein, ein Benzin deutlich höherer Oktanzahl mit früherem ZZP zu kombinieren. Als Idee: Wer weiß, welche Oktanzahl das Benzin in Australien und USA damals üblicherweise hatte. Kay, hast Du eine Vergleichsidee? Hätte man dann die Verschiebung des ZZP ohne Stecker, könnte man so auf die dazu benötigte Oktanzahl zu schließen versuchen. Sonst ist es nur blindes Rausziehen und Hoffen, dass dem Motor nichts passiert.
Viele Schraubergrüße - best regards, Volker, Admin und Betreiber
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Wir werden versuchen die Ansaugung vom 450er anzupassen. Abgasmässig wird eine Komplette Anlage neu gemacht vom Stüber .
Danach kann man sich ja noch Gedanken zum Thema Zündung vom 500er und Nockenwellen zum Schrick oder Dilas zwecks umschleifen auf AMG spez.machen.Die Köpfe bearbeiten usw usw.
Ich weis der nagel in meinem Kopp wird länger und länger aber ich steh auf Oldsool Tuning....
Gruß Klaus
450 SLC mit 5,0 aus 87 Magnetitblau Bj 79
Ford Mustang Convertible Bj 69
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EU (damals wie heute): Super bleifrei ROZ=95
USA (damals wie heute): Premium unleaded (ROZ+MOZ)/2=91. Differenz ROZ und MOZ ca. 10 Einheiten, damit ROZ=ca. 96, MOZ=ca. 86
Somit ist der Kraftstoff, auf den der 500EU und der 560US ausgelegt wurden, praktisch gleich (zumindest nach Norm).
Gruß
Kay
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und hast Du auch eine Ahnung u Australien zur damaligen Zeit? Dann ließe sich da was aus AUS = ROZ xx = ZZP 18° zu USA/JP = ROZ 95 = ZZP 24° zu ROZ 98 oder 100 extrapolieren.
Viele Schraubergrüße - best regards, Volker, Admin und Betreiber
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Klaus68 wrote: Verfolge die Diskussion mit sehr grossem Interesse und kann nächstes Jahr wohl einiges an Input geben wie ein Frei ansaugender und abblasender 5,6l leistungsmässig abdrückt. Bin echt mal gespannt was aus dem US Motor zu holen ist ohne die Innereien anzugreifen...
Wir werden versuchen die Ansaugung vom 450er anzupassen. Abgasmässig wird eine Komplette Anlage neu gemacht vom Stüber .
Danach kann man sich ja noch Gedanken zum Thema Zündung vom 500er und Nockenwellen zum Schrick oder Dilas zwecks umschleifen auf AMG spez.machen.Die Köpfe bearbeiten usw usw.
Ich weis der nagel in meinem Kopp wird länger und länger aber ich steh auf Oldsool Tuning....
Hallo Klaus,
eigentlich sagt doch der Zimmermannsnagel in Deinem Kopp jetzt nur, dass Du bei einem so veränderten Motor ein ZSG mit einem auf dem Prüfstand entwickelten eigenen Kennfeld brauchen wird, oder ?
Und ich wage gar nicht zu schreiben, dass auch das Motorsteuergerät z.B. am M103 einen Abgleichstecker mit mehreren verschiedenen Positionen hat. Da kennt der 560 SL nur eine Stellung.
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